Grippetrend im Tzolkinschritt ohne Text
von Arthur am 26.02.2013 um 13:46 Uhr

 
von Arthur am 26.02.2013 um 13:48 Uhr (Bearbeitet: 26.02.2013 13:52)

Grippetrend im Tzolkinschritt

Schaut man sich den Grippetrend von der USA im Zeitraum von fünf Jahren an, so hat

man im Schnitt sieben Anstiegshügel. Teile ich 5 Jahre durch die Zahl 7, so erhalte ich

260 Tage. Genauso lang ist der Tzolkin. Die Intensität ist natürlich unterschiedlich. In

Sonnenfleckenjahren, wie 2002 (Sars-Virus) und 11 Jahre später, also 2013 schnellt

sie natürlich hoch, weil die Heliobiologie wirkt.

 

Gruß Arthur


 
Ebola 12 Jahre nach 2002 (Sars-Virus)
von Arthur am 15.10.2014 um 22:02 Uhr
Die Virus - Krankheiten haben nach den Höhepunkten der Sonnenaktivitäten oft seuchenartigen Charakter. Das zeigen die Erfahrungen.Gruß Arthur

 
Doppelvirus
von Arthur am 09.03.2018 um 21:26 Uhr

Das Grippevirus verändert sich in seiner Struktur immer dann, wenn die elektromagnetische Teilchenstrahlung der Sonne sich verändert. Das Virus ist quasi der Frühmerker bei den Lebewesen der Erde. Es ist ein notwendiges Übel. Der Mensch könnte nicht ohne diese Virusverbindung leben. Das Virus packt den Menschen an, damit er die nächste Hürde schafft. Manche können sie nicht mehr bewältigen und manche kommen fast alleine drüber. Viren sind auch oft Gegenspieler von anderen Krankheiten. Das heißt, sie können auch Heilungsoptionen haben. Der neue Sonnenfleckenzyklus sitzt in den Startlöchern und wahrscheinlich den ersten Höhepunkt zum Jahreswechsel 2020/21. Das gegenwärtige Virus hat zwei Hauptkomponenten, eine alte und eine neue. Zuerst kommt die Alte und nach fünf bis sechs Tagen mit einer Zwischenpause die Neue. Gefährlicher ist die Neue, weil sie unter anderen die Herz- und Kreislaufgefäße abklappert. Wenn man es weiß, sollte man wenig essen, vor allen keine schweren Speisen. Durch diese Zwischenpause fühlt man sich vermeintlich besser, aber der nächste Hieb ist um so gefährlicher. Also Zurückhaltung ist geboten.


 
mit Weblink
von Arthur am 21.03.2018 um 20:08 Uhr

http://up.picr.de/32167253ho.gif

In den 60-er Jahren gab es mal Alu-Tapete. Das Muster war so gekästelt. Mein Onkel sagte: "Die schirmt ab." Im ganzen Zimmer, an den Wänden, an der Decke und unter dem Fußbodenbelag, das ist das Beste. Wenn die Atmosphäre aufgeladen ist, spielen auch die Krankheitserreger Krieg, das heißt vor allen Herz und Lunge leiden unter diesen aktiven elektromagnetischen Feldern. In der früheren Sowjedunion und in Japan hatten Intensivstationen in den Zwischenwänden verzinkte Gitter aus Sreckmetall. Das ganze Zimmer bidete einen Faradeyschen Käfig. Immer bei den Zyklenwechsel der Sonne (um die 22 Jahre liegt der magnetische Zyklus und um 11,2 Jahre der Sonnenfleckenzyklus) steigt die Grippegefahr. Rechnet man z.B. von 1918 bis 2018, also 100 Jahre, dann sind das rund 9 X 11,2 Jahre. Bei Regenwetter oder Schnee schwächt sich dieses elektrische Feld. Und komischerweise, wenn die Läusezeit kommt ist der Spuk vorbei. Meistens war's jedenfalls so. Das ist leider nicht erklärbar. Aber es ist auffallend.