Differentielle Rotation mit Weblink
von Arthur am 07.07.2015 um 10:23 Uhr

http://up.picr.de/21420808ox.gif

Differentielle Rotation

Die Sonne rotiert in Äquatornähe in etwa 26 Tagen (zwei Tzolkinwochen) einmal um sich selbst. Sie macht auch eine Drehbewegung um das Baryzentrum. Das ist ein gemeinsamer Schwerpunkt.  (Wissen aus anderen Foren entnommen).  Arthur


 
Baryzentrum mit Weblink
von Arthur am 07.07.2015 um 11:55 Uhr

http://up.picr.de/20420649qg.gif

http://up.picr.de/20420681jo.gif

Das Baryzentrum wäre, zum Beispiel beim Wasserschlauchmodell, der gemeinsame Schwerpunkt.

Arthur


 
Wetterkapriolen Jahresende 2015
von Arthur am 30.12.2015 um 20:34 Uhr

Das Baryzentrum unserer Erde hat sich zum Jahresende vom Erdmittelpunkt vorübergehend entfernt. Ursache ist die einseitige Lage der großen Planeten auf der Ostseite der Sonne (von der Erde aus betrachtet). Zunächst verändern die Westwindbänder ihren Winkel, danach kommen die jahreszeitüblichen Zugfelder der Hoch- und Tiefdruckgebiete in ein anderes Raster. Je gleichmäßiger der Verteilungsgrad der Himmelskörper ist, um so näher liegt das Baryzentrum des Erdkörpers am Erdmassezentrum. Beides sind Rotationspunkte. Der Planet Erde hat eine Eigenrotation und zusätzlich eine Bary-Rotation. Beide zusammen bestimmen die Bewegungsrichtungen der Erdhüllen (Magma-, Wasser- und Lufthülle).


 
milder Winter 2015 zu 2016
von Arthur am 28.03.2016 um 20:03 Uhr

kein Kommentar


 
milder Winter 2015 zu 2016
von Arthur am 28.03.2016 um 20:03 Uhr

kein Kommentar


 
Verteilte Lage 2019
von Arthur am 23.03.2019 um 10:59 Uhr

https://up.picr.de/35339423jz.gif

Mal eine gute Botschaft für den Sommer 2019: Verteilte Planetenlage sorgt für durchwachsenen Sommer. Das Gegenteil passiert im Winter 2019/2020.


 
Baryzentrum Anfang 2018 mit Weblink
von Arthur am 06.01.2018 um 17:45 Uhr

http://up.picr.de/31446163ra.gif

Die Sonne und die Planeten sind Anfang 2018 alle auf einer Seite. Dazu kommt, dass die beiden Mondkoten auch in der Richtung Erde - Sonne liegen. Meteorologen brauchen als wichtigstes Fach "Astronomie".


 
Planeten Dezember, Januar 1943 und 1944 mit Weblink
von Arthur am 19.01.2018 um 20:48 Uhr

http://up.picr.de/31573180ei.gif

Habe mal zum Vergleich die Planetenverteilung vom Winter 1943/44.


 
von Arthur am 01.08.2018 um 10:48 Uhr

https://up.picr.de/33402760xs.gif

Ein Vulkanausbruch z.B. Chile wiederholt sich nicht immer alle 117 Jahre. Das kommt davon, dass die Planeten nicht immer gleichzeitig mit den Mondknoten fluchten.


 
siehe differential Rotation
von Arthur am 28.12.2016 um 18:36 Uhr

Hab es mal in Englisch versucht.


 
Polwechsel mit Weblink
von Arthur am 08.03.2018 um 11:23 Uhr

http://up.picr.de/32032803cm.gif

Nachdem zwei Schweizer Astrophysiker die Ursache für die Entstehung von Sonnenflecken festgestellt haben, will ich ein paar Konjunktionsdaten hier zeigen.


 
mit Weblink
von Arthur am 18.03.2018 um 13:32 Uhr

http://up.picr.de/32134612bb.gif

In der Zeit von 2001 bis 2017 sieht man deutliche Übereinstimmung von den Treffpunkten, unten im Bild und der Kurvenhöhe der Sonnenfleckenrelativität oben im Bild.


 
von Arthur am 22.06.2018 um 21:27 Uhr

https://up.picr.de/33041746rh.gif

 


 
Fleck 2738
von Arthur am 16.04.2019 um 17:08 Uhr

Das Sonnenfleck 2738, welches heute auf der Westseite der Sonne, in Äquatornähe zu sehen ist, hat mir morgens und mittags mächtig zugesetzt. Das ging schon gestern und vorgestern los. Ich hab es ja schon vor ein paar Tagen auf der Ostseite gesehen und aus Erfahrung gewußt, was auf mich (und vielen Anderen, vor allen Älteren) zu kommt. Die Sirenen und das ständige Tatütata sind mir auch auf den Keks gegangen. Das natürlich die Konzentration von den Leuten, vor allen auf der Nordhalbkugel unserer Erde, in den Morgenstunden gepresst wird, war klar. Das Fleck war schon vor einem knappen Monat aktiv, zwar etwas kleiner - jetzt passt die Erde schon rein. Ich hoffe, dass es ab morgen besser wird. Aber in 26 Tagen ist es mit ziemlicher Sicherheit wieder da. Es dauert halt, bis der Organismus sich darauf einstellt.


 
Sonnensturm G1 bis G3
von Arthur am 14.05.2019 um 20:29 Uhr

Seit einer Woche haben wir einen anwachsenden Sonnensturm, der heute Vormittag seinen Höchststand mit der Marke G3 hatte. Gestern hatte ich Begegnungen mit zwei Bekannten, die umgehend Termine beim Kardiologen hatten. Die Gamma-Strahlung hat Einfluß auf die Ringstruktur von Blutkörperchen. Der stärkste Sonnensturm (G5), am 13. 03. 1989, legte die Stromversorgung in Kanada lahm.

Vor 28 Tagen hatte das Sonnenfleck "2738" schon seine Stärke gezeigt. Seit dem hat sich die Sonne einmal rumgedreht "2741". Die Gammastrahlung kommt gleich, wenn die aktive Zone auf der Sonne uns im Zentrum gegenübersteht. Die schwereren, geladene Teilchen stoßen in die Erdatmosphäre erst, wen das aktive Gebiet auf der Westseite der Sonne steht. Man kann sich kaum vor der Gamma-Strahlung schützen. Bewegung an der frischen Luft und nochmals Bewegung, so kann man dem Infarkt weglaufen. Die erhöhte Sonnenaktivität macht ständig alles wieder neu, das heißt die Krankheitserreger bekommen neue Kleider. Und wir ahnen nichts davon.


 
Erd Magnet
von Arthur am 18.01.2019 um 15:52 Uhr

https://up.picr.de/34863849hx.gif

Manche Planeten haben in ihrem Inneren ein Kernkraftwerk. Um dieses befindet sich Materie mit höherer Entropie. Das kann z.B. ein Nickel-Eisenkern sein. Durch Temperaturunterschiede können die freien Elektronen der unterschiedlichen Metalle ein Thermoelement bilden. Das kann jeweils nach seiner Form und Durchmesser einen stärkeren bzw. schwächeren Stromdurchfluß gewähren. Die folge ist ein Magnetfeld. Das Wärmezentrum ist beweglicher als der zähere Metallmantel. Es reagiert empfindlicher auf Gravitationskräfte von Außen. Somit kann die Polarität auch mal kippen (ohne das gewaltige Eisenströme fließen).


 
von Arthur am 06.02.2019 um 17:24 Uhr

https://up.picr.de/35012856dc.gif

Das Magnetfeld der Erde hat die gleiche Ursache, wie das Magnetfeld des Planeten Jupiters sowie die Magnetfelder der Sonnenoberfläche. Die Thermoelektrizität (abgel. Seebeckef.) zwischen zwei fortgeschrittenen Entropiezuständen mit unterschiedlicher Abkühlung erzeugt ein elektrischen Strom und der wiederum ein Magnetfeld welches in seiner Stärke mit der Rotation Himmelskörpers steigt.

Der magnetische Südpol lag vor einem halben Jahrhundert in der Nähe des geographischen Nordpols (74° nördlicher Breite und 100° westlicher Länge auf der Halbinsel Bothia im Norden Kanadas). Seine Polversetzungsschleife hat gegenwärtig Kurs auf Sibirien.

Das Innere Wärmezentrum der Erde liegt auf dem Bild dem Festland der Antartika näher bzw. darunter. Wenn sich das Zentrum durch äußere, gravitative Kräfte verschiebt, hat das natürlich auch Wirkung auf den Ermantel bzw. die Erdhülle.