Entropie mit Weblink
von Arthur am 27.11.2016 um 07:09 Uhr

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Entropie ist ein Zustand in dem mindestens zwei Partner integriert sind. Weiterhin ist ein Beeinflussungsmedium erforderlich. Es kann Teil der Partner sein oder fremdeinwirken. In unserem Fall wird die Partnerschaft durch den Unterschied zwischen dynamischen- und statischen Luftdruck angenährt. Man kann das auch selbst durch ein Experiment mit zwei gebogenen Postkarten machen. Man hält sie ungefähr einen Zentimeter auseinander und bläst durch. Sie bewegen sich aufeinander zu und das System schließt sich. Genauso ist es im expantierenden Universum. Den Urknall hört man nicht. Aber jedes Teilchen, ob groß oder klein, hat ihn selbst und macht ihn selbst ständig durch. Es macht das Beeinflussungsmedium selbst. Dadurch kommt es zur Entwicklung und Neugeburt. Nach einem Zeitabschnitt ist die Änderungsenergie in Partnerbindungsenergie umgewandelt und hält sich mit dem Produkt* aus Temperatur und Zerfallsdruck die Waage. Das ist der Lebensabschnitt. Danach neigt sich die Waage zu Gunsten des Produktes*. Es kommt der Zerfall. Dadurch, dass alle Partner auch die Eigenschaft des Urknalls haben, können die Partnerschaften sich selbst potenzieren und höher entwickeln. Somit erhält die Entwicklungsentropie, die aus der irreversiblen Änderungsenergie pro Temperatur entsteht, einen Aufwärtstrend. Es gibt daher keinen Kreislauf der sich schließt, sondern eine Spirale. Es kann nichts verloren gehen.

Die gealterten Objekte (mit schwacher Beeinflussung), deren Entropie gestiegen ist und denen es daher zunehmend immer schwerer fällt neue entropieärmere Partnerschaften einzugehen, gesellen sich zueinander. Dadurch bilden sie im Universum dichte Masse und Zeit-Inseln um die gegenwärtige und zukünftige, entropiearme Objekte mit hoher Temperatur kreisen.

 


 
Selbstorganisation mit Weblink
von Arthur am 13.12.2016 um 04:47 Uhr

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Selbstorganisation ist durch einen Mengenzuwachs und Struckturentwicklung gekennzeichnet.


 
Evolution mit Weblink
von Arthur am 15.07.2017 um 23:22 Uhr

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Evolution

"Evolution entsteht durch eine quantitative Anhäufung, die sprunghafte Veränderung als nachfolgende qualitativer Entwicklung hat. Das geschieht in offenen Systemen, die in einem Entropiegefälle liegen. Von den entwickelten parallelen Strukturpartnern, haben diejenigen, die sich näher an dem jüngeren, armen Entropiefeld organisieren und speisen, in der Regel eine längere stabile Phase (Lebensdauer). Sie sind in der Reproduktionsfolge, solange überlegen, bis eine Entropieumfeldsänderung im positiven oder negativen Sinn geschieht. Das ist dann ein neuer Entwicklungsausgangspunkt, mit  strukturverbesserten Teilchenformationen wie z.B.aufgebauten Molukularsubstanzen. Durch sie wird wieder ein neues Entropieumfeld mit induziert."

Wie schon im Thema Selbstorganisation (siehe Energie-Impuls-Tensor) gezeigt, können Teilchen sich annähern. Wenn viele Teilchen beteiligt sind, kann der Massedruck zum Zentrum so groß werden, dass eine neue Qualität dort entstehen kann. Also, wieder das Prinzip "Anhäufung von Quantität führt zu einer neuen Qualität". In der menschlichen Gesellschaft nennt man es Revolution und in der Natur Evolution.

Rein mathematisch gesehen hat man am Anfang einen Punkt, danach zwei Punkte (eine Linie), danach kann schon durch drei Punkte ein Dreieck mit einer Fläche entstehen lassen und schon vier Punkte können eine Pyramide mit einem Volumen ergeben. Das wäre dann schon dreidimensional, so wie auch eine Kugel ein Volumen hat.

Die vierte Dimension kann man sich durch eine Modellanschaung verdeutlichen: "Man stelle sich einen Luftballon vor, der ständig langsam aufgeblasen wird. Auf der Oberfläche desselben befinden sich zwei aufgemalte Punkte deren Abstand ständig zunimmt. Sie bewegen sich quasi in die vierte Dimension. An dieser Stelle nehmen wir mal eine Standortbetrachtung vor und projizieren dieses Bild in das Fachgebiet "Religion". Das ist eine der Hauptansichten, wo Wissenschaft und Religion verschmelzen. In den drei Hauptreligionen heißt es: "Ich werde sein - das ich sein werde." Das ist eine zukuftsgewandte Aussage, sozusagen eine Evolution in der Religion. Natürlich gibt es rückwärtsgewandte, religiöse Strömungen, die das nicht fürwahrhaben wollen. Es sind immer wieder die abgeschlossenen Systeme, wie Sekten oder Diktaturen. Merkwürdigerweise hatten wir das auch schon bei dem Thema "Entropie". Letztlich baut sich alles Große auf dem Kleinen

auf Kosten der Zunahme der Entropie auf. Am besten kann man das mit den Fibonccischen Zahlen (siehe Bild) veranschaulichen.

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Primzahlenevolution mit Weblink
von Arthur am 18.07.2017 um 01:50 Uhr

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Primzahlen sind auch was einmaliges. Sie sind nur durch sich selbst und durch die Zahl 1 teilbar. Man kann Zahlen als Teilchenmassen im Sinne von Quantität sehen. Sie vereinigen sich auch am Zahlenstrahl. Primzahlen sind so etwas wie Evolution, also dass, was vorher noch nicht da war. Deshalb habe ich die Anzahl der Zahlen zwischen zwei benachbarten Primzahlen mit der Entropie verglichen. Sie müsste ja im Umgebungsfeld höher werdender Primzahlen steigen! Macht sie auch. Am Anfang gab es zum Beispiel 13 Felder und danach ein 17-er Feld. Warum ausgerechnet 13 und 17 ist rätselhaft. 


 
mit Weblink
von Arthur am 03.08.2017 um 21:47 Uhr

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Zikaden wissen es
von Arthur am 26.01.2018 um 20:01 Uhr

Schaut bitte nach: "Warum Zikaten Primzahlen lieben".

 


 
Komplexe Zahlen mit Weblink
von Arthur am 08.02.2018 um 21:17 Uhr

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Die Mayas kannten möglicherweise die Komplexen Zahlen. Man kann Schwingungen berechnen, wenn man sie rechtwinklich zueinander anordnet. Mit dem trigonometrischen Pythagoras kann man dann den waagerechten Realteil und den senkrechten Imaginärteil bestimmen. Man kann z.B. den sin x mit der Spannung U und den Strom I erweitern. Das gibt dann die Blindleistung.

Beim Menschen ist es so ähnlich. Es gibt den Scheinteil, den Wirkteil für den Erhalt der Natur und Schöpfung und den imaginären Blindteil, den inneren Schweinehund, der nur an sich denkt.

Beim Berechnen muß man den Imaginärteil und den Realteil separat berechnen. Man darf sie nicht vermischen.


 
Eulersche Formel mit Weblink
von Arthur am 23.02.2018 um 05:49 Uhr

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Der Wechselstrom ist in räumlicher Darstellung wirklichkeitsnäher. Die Eulersche Formel ist schlecht visulisierbar, wohl aber ihre Verwandte e hoch x = cos hx + sin hx. Sie hat keinen j-Anteil in ihrer Sinuskurve. Der Cosinus H liegt auf dem Kegel der Stromkurve über der Waagerechten. Die sin hx Kurve liegt zur Hälften unter der Waagerechten.

Überlagert man die Strom und Spannungskurven, dann verdoppelt sich ihre Frequenz und die Spitzenhöhe sinkt. Der Wirkanteil sinkt bei einer Phasenverschiebung zwischen Stro und Spannung.

Beim berechnen muß man den j - Anteil und den Real - Anteil separat behandeln. Es ist wie in einer gut funktionierenden Ehe. Getrenntes Schlafen und Urlaubsfahren. Die Sinusanteile der schön geschwungenen Kurven imaginär und der Cosinus real und schwebt höher. Euler muß das durchdurchschaut haben. Es ist wie ein Schattentheater, man sieht nur das Abbild auf der Leinwand.

 

 


 
Kompression und Expansion
von Arthur am 06.01.2017 um 08:53 Uhr

Bei Kompression (siehe Luftdruck "p" in die Black Box; Weihnachtsplätzchenherstellung) nimmt die Entropie ab! Delta S wird negativ. Das geschieht unabhängig (siehe Bild Enthalpie) von der Inneren Energie.

Merksatz:

"Durch die Entropie werden der Ordnungszustand eines Systems und der Grad der Irreversibilität eines Prozesses erfasst".

Das werdende Plätzchen war in einem Offenen System (Black Box). Das fertige Plätzchen kühlt sich in dem nun Abgeschlossenen System (Black Box) ab und kann nicht wieder in seine ursprünglichen Teile rückgeführt werden. Es hat im ersten Moment die maximale Ordnung (Zustand ln1). Dadurch, dass es sich im geschlossenen System abkühlt, fließt Wärme ab und der Alterungsprozeß beginnt. Nach einem Monat schmecken die Plätzchen (kühl gelagert) am besten. Das Plätzchen hat also eine ähnliche Eigenschaft wie eine "Legierung", die mit zunehmenden Alter aushärtet und ihre erwartete Qualität bekommt.

Bei einer Expansion nimmt die Entropie zu. Dadurch kommt es aber in der nächst-höheren Ebene zu einer teilweisen Organisation. Informatorisch betrachtet ist das eine Vereinigung, so als ob sich ein Schalter vom geöffneten Zustand (0) in einen geschlossenen Zustand (1) bewegt. Die Möglichkeiten dieser Zustände ist somit ein Maß für die Entropie. Durch die Zunahme bilden sich eine Art von neugeborenen Materie-Inseln im sich ausdehnenden Ozean der Entropie. Sie sind in ihrem Anfangsstadium mit einem hohen Energievorrat bzw. einer hohen Enthalpie behaftet. Sie profitieren in ihrem Leben vom Zuwachs von Außen.

 

Das Thema ist deshalb so wichtig, weil es auch in der menschlichen Gesellschaft (siehe z.B. Mayas), die aus verschiedenen Gruppen besteht, wissenschaftliche Klarheit in ihrem Zusammenleben einbringt.


 
Entropie und Kybernetik mit Weblink
von Arthur am 06.01.2018 um 18:35 Uhr

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Mit der Kybernetik kann man Modellanschauungen für verschiedene Wissenschaften machen. Diese erleichtern die logische Übersicht. Nehmen wir z.B. zwei Materieverklumpungen, eine ältere und größere und eine jüngere und kleinere. Beide kommen sich ins Gehege. Die kleinere hat noch frischere Entropie, so dass sie um die größere kreisen darf. So haben wir schon einen kybernetischen Fall der Regelung. Auch bei unseren beiden schon erörterten, gewölbten Postkarten, die sich nähern, wenn man zwischen ihnen Luft durchbläst, haben wir eine Regelung. Es kommt zu einer Rückkopplung. Je stärker ich blas, um so näher kommen sie zueinander.


 
von Arthur am 06.01.2018 um 18:37 Uhr

Homöostase

 

Man kann auch Bedürfnisse eines einzelnen Menschen oder einer Gruppe kybernetischen Modellen untersuchen und damit auch beeinflussen.

Das einfachste Bespiel ist ein Säugling der Hunger hat. In unserem Bild ist es die Transformationsgleichung F1. Die Mutter, die auf ihr Kind liebevoll einwirkt (F2), erreicht, dass das Kind die nächste Zeit ruhig ist. Es handelt sich bei diesem Fall um eine Rückkopplung. Das Gesamtsystem (Fges) ergibt folgendes Verhalten Fges= F1/1+F1 X F2. Bei dem Säugling entsteht, durch die Einwirkung der Mutter, für die nächste Periode kein Nahrungsbedürfnis, obwohl es die Verdauungsorgane signalisieren.

Je mehr Möglichkeiten der Mensch hat, aus seinen Erfahrungsreservoir Übertragungsglieder hinzuzuschalten, um so besser kann er sich und seine Bedürfnisse beherrschen. Man kann das auch auf ganze Gesellschaftssysteme übertragen. Je mehr objektive Erfahrungen eine Gesellschaft in der Vergangenheit gemacht und aufbewahrt hat, umso flexibler kann sie mit ihrer Bedürfnisinduktion umgehen.

 


 
Memorieeffekt mit Weblink
von Arthur am 19.01.2018 um 20:44 Uhr

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Wenn Materie mit niedriger Entropie auf weiterentwickelte Materie mit höherer Entropie trifft, bilden sich in den Energieaustauschzonen Veränderungsmarken. Diese haben für eine gewisse Zeit die Merkmale eines Gedächnisses. Das können bei unseren Beispiel mit den Postkarten Härtezonen an den Biegestellen im Kartenmaterial sein

Bei dem anderen Beispiel mit dem Nahrungsbedürfnis erlernt der Säugling durch den genannten Vorgang das Warten . Später im Leben macht sich das regelmäßige Kümmern der Mutter in der Banyzeit positiv bemerkbar. Natürlich wird der Mensch zum großen Teil auch später durch die Gesellschaftliche Einwirkung erzogen. Aber die Grundstrukturen bilden sich in der frühen Kindheit.