Dschihad und Armageddon - Spitzenpolitik unter Einfluss von Endzeitprophezeiunge mit Weblink
von 7 Manik am 02.08.2012 um 14:36 Uhr (Bearbeitet: 02.08.2012 14:56)

 

Was bei dem G20-Treffen in Mexico, mit Maya-Pyramide als Logo, das mit der 20 und 2012 der Maya optisch spielte, noch wie ein Zufall wirkte, bekommt nun immer groteskere Z√ľge:

 

Bei den ganz großen Dramen der aktuellen Weltpolitik spielen die Endzeitprophezeiungen von Islam und Christentum eine immer konkretere Rolle!!!

 

Da werden die naiv-einseitigen Pro-Israel-√Ąu√üerungen des gruselig-eiskalten Pr√§sidentschaftskandidaten und Obama-Herausforerer Mitt Romney, mit denen er es schaffte sich auf Anhieb den Ruf eines Rassisten und Elefanten im Porzellanladen im Nahen Osten zu verschaffen, mit den biblischen Endzeitprophezeiungen erkl√§rt! Die beziehen sich auf Israel, und daran glauben die rechten Evangelikalen in USA offenbar fest. Weshalb Romney glaubt, darauf aufbauen zu m√ľssen um Pr√§sident werden zu k√∂nnen!!!

 

Ist das nicht einfach unglaublich? Dass so was in Wochenmagazinen diskutiert wird, als Motiv f√ľr die Politik – um Gebieter √ľber den derzeit immer noch einflussreichsten Kontinent zu werden???

 

Demnach ist das wohl auch der Grund, warum nach Jahrzehntelangen Diskussionen der Judenstaat ausgerechnet da wieder angesiedelt wurde, wo er am meisten Dauerkonflikte bringt – obwohl es von Afrika bis Asien Alternativen gab. Es d√ľrften dieselben Kreise in USA gewesen sein, die ma√ügeblichen Einfluss auf diese Entscheidung vor 70 Jahren hatten!

Die Einflussreichen der USA haben das offenbar recht pr√§sent im Kopf – ein Beweis mehr f√ľr das, was ich weiter oben mal „sich selbst erf√ľllende Prophezeiungen“ nannte. Wenn man aufgrund von Prophezeiungen so handelt, als w√§ren diese ein Drehbuch – und ihnen dadurch zur Verwirklichung hilft.

 

Da kann man ja Gänsehaut kriegen Рund sich die Frage stellen, wer nun wirklich hinter diesen Prophezeiungen aus der Bibel steckt, die da gezielt verwirklicht werden sollen.

 

Von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu heißt es ja auch, er gehöre zu einer Sekte, die an den Weltuntergang glaubt, und habe den Ehrgeiz, der letzte Premierminister Israels zu werden!!!

 

Und der schiitische Iran ist sowieso ein „Gottesstaat“ – wo der g√∂ttliche Erl√∂ser, der Imam Mahdi, sogar offizielles Staatsoberhaupt ist, das nur vertreten wird. Pikantes Detail: dessen Auftritt ist f√ľr den H√∂hepunkt des 3. Weltkriegs prophezeit! Und er soll in Syrien geboren werden!

 

Die Kr√∂nung dieses grassierenden Wahnsinns in der Weltpolitik bilden dann noch die bewaffneten sunnitischen Mudschaheddin. Da sind 1000 extra nach Aleppo gereist zum Dschihad, zum Heiligen Krieg!!! Aus Tschetschenien, Schweden, Frankreich … die bringen es fertig und ehren Gott, w√§hrend sie schie√üen!

 


Das hei√üt also, ganz n√ľchtern betrachtet, ist derzeit die Politik f√ľhrender Politiker aus Iran, Israel, USA unmittelbar unter dem Einfluss von Endzeitprophezeiungen des Islam und Christentums, ebenso wie die „bewaffneten Rebellen“ in Aleppo / Syrien eben nicht nur unschuldige friedliche Demonstranten sind, die aus Verzweiflung zur Waffe griffen – sondern zumindest jetzt ebenfalls unterst√ľtzt werden durch gl√ľhende Anh√§nger des Dschihad bzw. deren S√∂ldner, mit Panzern und schweren Waffen!!!

Und diese werden aktiv von den USA unterst√ľtzt - es wurden jetzt Geheimabkommen mit dem CIA bekannt, die Obama unterschrieben hat!!!

Also werden die Erf√ľllung sowohl der islamischen als auch der christlichen Prophezeiungen gezielt von USA finanziert und eingef√§delt! Das ist Fact, keine Verschw√∂rungstheorie. Man muss nur 1 und 1 zusammen z√§hlen aus den Nachrichten.

 

Die Mudschahedin sorgen nat√ľrlich daf√ľr , dass die Gewalt wesentlich gezielter eskaliert, weil die an Frieden noch nie interessiert waren – sie verstehen den Heiligen Krieg, den Dschihad, nicht symbolisch f√ľr den Kampf zwischen Licht und Finsternis, Gott und Satan, sondern als bewaffneten Krieg zwischen Allah und dem Antichristen.

 

 

 

Also allein daf√ľr muss man schon sagen, dass 2012 eine Sonderrolle einnimmt – so direkten Einfluss auf die f√ľhrenden K√∂pfe der wichtigsten L√§nder der Welt, derjenigen, die den gr√∂√üten Einfluss auf alle anderen haben, hatten die Endzeitprophezeiungen der verschiedenen Religionen wohl noch nie!

 

Ein Beweis mehr, dass wirklich breite Teile der Bev√∂lkerung der Welt glauben, dass es jetzt Zeit daf√ľr ist!

 

Aber wie das Zusammenspiel zwischen Licht und Finsternis nun wirklich aussieht, welche Rolle die Prophezeiungen darin spielen, von welcher Seite sie stammen, und wie das dann wiederum mit den astronomischen Rhythmen der Maya und Hopi zusammenhängt, die das Ende des Zeitalters genau jetzt mit dem Ende eines 26.000-Jahres-Zyklus/ Präzession der Erdachse in Beziehung bringen Рalso da sehe ich immer noch nicht klar!

 

Aber egal von welcher Seite – G√§nsehaut kriegen kann man da allemal, wie das immer mehr genau zum Ende der Langen Z√§hlung zum Herzst√ľck der Weltpolitik wird!

 

F√ľr mich war dieser Artikel sehr lehrreich – er wirft ein v√∂llig anderes Licht auf die seltsame Sonderbeziehung USA – Israel. Ich dachte immer, die kommt nur daher, dass es so extrem reiche und einfluss-reiche j√ľdische Amerikaner gibt. Auf die Idee, dass da Evangeliken dahinter stecken k√∂nnten, die auf die Endzeit warten und durch das Besch√ľtzen der Israelis Gott beweisen wollen, dass sie gute Menschen sind, die gerettet werden sollten¬† - darauf w√§re ich nie gekommen. Aber jetzt wo ich das wei√ü f√ľgen sich auch einige andere Informationen neu zusammen. Beispielsweise bin ich schon ein paar mal auf die Info gesto√üen, dass beide Seiten extremer werden – die Moslems und die Christen. Jetzt wei√ü ich, was damit gemeint war!

 

Lieben Gruß

 

7 Manik

 

 

http://www.focus.de/politik/ausland/usa/tid-26739/mitt-romneys-fettnaepfchen-tour-romney-amerikanischer-borat-oder-schlauer-stratege-israel-kuschelkurs-fuer-die-christliche-rechte_aid_791477.html

 

Dass Romney die Gem√ľter der Pal√§stinenser erz√ľrnt und damit der internationalen Gemeinschaft Stirnrunzeln abverlangt, scheint jedoch politisches Kalk√ľl. „Romney muss die Basis der Republikaner f√ľr sich gewinnen“, sagt Braml. Er brauche die Evangelikalen, die sich f√ľr Israel stark machen und deren Politik eschatologisch begr√ľndet ist.

Wer Romney verstehen wolle, m√ľsse die Eschatologie der Christlich Rechten begreifen. Diese glauben, dass Jesus Christus ein zweites Mal auf die Erde kommen wird, wenn Israel in seinen Alttestamentarischen Grenzen wieder hergestellt wird. „Dann werden die Heerscharen des Guten √ľber das B√∂se endg√ľltig siegen – und dann m√ľssen √ľbrigens auch die Juden konvertieren. Diese Schwarz-Wei√ümalerei nutzt Romney f√ľr seinen Wahlkampf.“ Wie wichtig Romney die Christlich Rechte werden kann, hat bereits George W. Bushs Wahl zum Pr√§sidenten gezeigt: „40 Prozent der Stimmen in Bushs Wahlk√∂rbchen waren der Christlich Rechten zuzuordnen“, wei√ü Braml.

Auf Wählerfang mit Säbelrasseln gegen den Iran

An der Israel-Frage schaukelt sich der Wahlkampf nun hoch. Auch die √Ąu√üerungen zum Atomprogramm des Iran spielen da eine sehr gro√üe Rolle. Dem Regime Ahmadinedschads machte Romney unl√§ngst klar, man w√ľrde einen pr√§ventiven Milit√§rschlag Israels gegen den Iran „respektieren“. Damit folgt Romney Obamas √Ąu√üerungen.

 

„Obama war in der Iran-Frage knallhart und stellte klar: Amerika w√ľrde Nuklearwaffen in den H√§nden Irans um jeden Preis verhindern und behalte alle Optionen, sprich auch milit√§rische, auf dem Tisch. In dieser Sache unterscheiden sich Romney und Obama keinen Deut. Das muss Obama auch schon aus R√ľcksicht auf die j√ľdische Lobby machen“, so Braml.

http://www.sueddeutsche.de/politik/mitt-romney-in-israel-schon-disqualifiziert-1.1425937

 

Reisen bildet. Also sollte man vermuten, dass Mitt Romney, der republikanische Herausforderer von Barack Obama, w√§hrend seines Besuchs in Israel dazulernen will. Falsch! Fast alles, was der Aspirant in Jerusalem anstellt, sch√ľrt den Eindruck, dass er nicht einmal zu begreifen versucht, wie vertrackt die Lage im Nahen Osten ist. Stattdessen malt Romney die Krisenregion in Schwarz-Wei√ü: Israel ist gut, der Rest - Pal√§stinenser und Mullahs in Iran - soll sich gef√§lligst¬†f√ľgen

Dieses einseitige Weltbild ist weniger tumb als kalt kalkuliert. Romney wirbt in Jerusalem um Wahlkampfspenden (Mindestpreis 50.000 Dollar f√ľr jeweils zwei Pl√§tze beim Fr√ľhst√ľck). Und er umgarnt die j√ľdischen W√§hler daheim. Die Republikaner hoffen, dass die Spannungen zwischen Obama und Israels Premierminister Benjamin Netanjahu diesmal viele von ihnen ins konservative Lager treiben. Also tut Netanjahu, was Romney von ihm erwartet:

"Mitt, da kann ich nur voll und ganz zustimmen", säuselte Bibi, da sein Gast schwadronierte, wie wild entschlossen er sei, Irans Atom-Zentrifugen mit Waffengewalt zu zerschmettern.

Der Ausflug nach Israel mag Romney kurzfristig helfen. Langfristig jedoch hat der Republikaner Schaden angerichtet: Der Nahe Osten braucht die Vereinigten Staaten als Mittler. Als solcher hat sich dieser Möchte-gern-Präsident bereits disqualifiziert.

 

 

 

http://www.stern.de/news2/aktuell/amnesty-wirft-syrischer-armee-schwerste-verstoesse-vor-1869574.html

 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kampf-um-aleppo-assad-regime-beschwoert-entscheidungsschlacht-a-846979.html

Unter den Rebellen sind auch ausländische Kämpfer, die sich als Brigade der vereinigten Mudschahedin ausgeben. Sie berichten, sie kämen aus Algerien, Frankreich, Schweden und Tschetschenien.

"Schlimmste Kämpfe seit Beginn des Aufstands"

Ein von den Aufst√§ndischen ver√∂ffentlichtes Internetvideo zeigt Milizen, die wie von Sinnen auf die √ľber ihnen kreisenden Helikopter feuern. In einem anderen Video ist ein brennendes Geb√§ude zu sehen, w√§hrend Gewehrsalven und in einer Moschee vorgetragene Koranverse zu h√∂ren sind.

Etwa tausend K√§mpfer der Freien Syrischen Armee sind den Angaben zufolge nach Aleppo einger√ľckt, um die Rebellen bei der Verteidigung der von ihnen gehaltenen Gebiete zu unterst√ľtzen. Die Informationen lassen sich von unabh√§ngiger Seite nicht √ľberpr√ľfen, weil die Medien in Syrien nur sehr eingeschr√§nkt arbeiten k√∂nnen.

Tausende Zivilisten sind in den vergangenen Tagen aus der einst lebendigen Wirtschaftsmetropole Aleppo geflohen - f√ľr die Verbliebenen wird die Lage immer bedrohlicher. Es gibt keinen Strom und auch kein Wasser mehr, die Lebensmittel werden knapp. "Tausende Menschen fliehen vor dem Bombardement. Sie werden von Helikoptern terrorisiert, die in niedriger H√∂he fliegen", berichtet ein Aktivist. Die meisten Zivilisten suchten Schutz in Kellern, Schulen oder √∂ffentlichen Parks au√üerhalb der Kampfzone. "Sie kommen nicht mehr raus aus der Stadt".

 

Die Kämpfe in Aleppo strahlen auch auf den benachbarten, ohnehin instabilen Libanon aus.

Der Streit zwischen dem Westen und Russland in der Syrienfrage wird derweil schärfer.

Hollande hatte bereits nach dem Massaker in Hula Ende Mai eine bewaffnete Intervention nicht ausgeschlossen, vorausgesetzt, diese erfolge mit Zustimmung des Uno-Sicherheitsrats und das Völkerrecht werde beachtet.

 

Russland lehnte eine Kurs√§nderung allerdings ab. Au√üenminister Sergej Lawrow erkl√§rte, sein Land werde die j√ľngsten Sanktionen der EU gegen Damaskus nicht mittragen. In keinem Fall werde es Moskau zulassen, dass Schiffe unter russischer Flagge kontrolliert w√ľrden, sagte er.

Zwar warnte Lawrow vor einer drohenden Tragödie in Aleppo. Gleichzeitig erklärte der russische Außenminister jedoch, es sei unrealistisch, von den syrischen Streitkräften zu erwarten, dass sie tatenlos zusähen, wie die Rebellen wichtige Städte einnehmen. Lawrow bestritt Pläne, wonach Russland Assad nach einem Sturz Asyl gewähren wolle. "Wir haben schon mehr als einmal öffentlich gesagt, dass wir an so etwas noch nicht einmal denken", sagte Lawrow. "Es gibt keine solche Vereinbarung und auch keinen Gedanken daran." Russland habe auch keine besondere Beziehung zu syrischen Regierung. "Wir sind nicht und wir waren auch nicht die engsten Freunde des syrischen Regimes. Dessen besten Freunde sitzen in Europa", so der russische Außenminister.

 

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article2348760/Israel-droht-Syrien-mit-Waffengewalt.html

Syrien-Konflikt

Israel droht Syrien mit Waffengewalt

24.07.2012, 13:59 Uhr 24.07.2012, 13:59 Uhr abendblatt.de  

Wenn Hisbollah an Chemiewaffen kommt, ist das f√ľr Israel ein klarer Kriegsgrund.

 

. http://www.tagesschau.de/ausland/syrien2086.html

Zugleich best√§tigte die Sprecherin der UN-Beobachter, Sausan Ghosheh, dass die Opposition in Aleppo √ľber schwere Waffen, darunter Panzer verf√ľgt. Einem Bericht des US-Senders NBC News zufolge erhielten die Aufst√§ndischen fast zwei Dutzend Boden-Luft-Raketen auf dem Weg √ľber das Nachbarland T√ľrkei. Von der Grenze hatte sich die syrische Armee zur√ľckgezogen, Rebellen kontrollieren mehrere √úberg√§nge. Die schweren Waffen k√∂nnten eine Wendung zugunsten der Aufst√§ndischen bringen, wenn es ihnen damit gelingt, Hubschrauber und Kampfflugzeuge der Armee abzuschie√üen. Die t√ľrkische F√ľhrung, die sich zunehmend sorgt, dass die K√§mpfe auf ihr eigenes Staatsgebiet √ľbergreifen k√∂nnte, lie√ü Medienberichten zufolge an der Grenze zu Syrien Panzer-√úbungen abhalten.

Ghosheh beschrieb ein "massiven Einsatz von schweren Waffen, darunter Panzer, Hubschrauber, Maschinengewehren, ebenso wie Artillerie" in Aleppo. Viele Menschen h√§tten vor√ľbergehend Zuflucht in Schulen und anderen √∂ffentlichen Geb√§uden in sicheren Stadtteilen gesucht, so die UN-Beobachter. Es gebe Engp√§sse bei Nahrungsmitteln, Treibstoff und Gas.

Die UNO rief die Konfliktparteien auf, das humanit√§re V√∂lkerrecht zu beachten, Zivilisten zu sch√ľtzen und die Konfrontation zugunsten des Dialogs aufzugeben.
Auch in der Hauptstadt Damaskus flammten die Gefechte zwischen Aufst√§ndischen und Regierungstruppen offenbar wieder auf. Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle f√ľr Menschenrechte in London wurde erstmals in der N√§he zweier christlicher Viertel gek√§mpft. Die beiden Viertel Bab Tuma und Bab Scharki gelten als regierungstreu.

Assad sieht ausländische Mächte am Werk

Pr√§sident Baschar al Assad sieht in Syrien ausl√§ndische M√§chte am Werk. Diese Feinde setzten "interne Agenten" zur Untergrabung der Stabilit√§t des Landes ein. Die Streitkr√§fte seien "der Schild des Heimatlandes" zur Abwehr von Komplotten krimineller und terroristischer Banden, sagte Assad zum 67. Jahrestag der Gr√ľndung des Heeres. Die amtliche Nachrichtenagentur Sana ver√∂ffentlichte die Rede, sie wurde aber nicht im Staatsfernsehen ausgestrahlt. Seit einem Bombenanschlag auf die syrische F√ľhrung Mitte Juli hatte sich Assad nicht mehr √∂ffentlich gezeigt. Wo er sich derzeit aufh√§lt, ist unklar.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-obama-erlaubt-cia-hilfe-fuer-rebellen-a-847774.html

Washington schaltet sich offenbar st√§rker in den Syrien-Konflikt ein als bisher bekannt. Pr√§sident Obama hat Berichten zufolge eine Direktive unterzeichnet, die der CIA Hilfe f√ľr die Aufst√§ndischen erlaubt. Zudem unterst√ľtzen die USA angeblich eine geheime Milit√§rbasis.

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Washington/Damaskus - US-Pr√§sident Barack Obama hat offenbar einen Geheimerlass unterzeichnet, der amerikanische Hilfe f√ľr die syrischen Rebellen erlaubt. Dies berichten der US-Fernsehsender CNN und die Nachrichtenagentur Reuters √ľbereinstimmend. Das Papier, das offenbar schon vor einiger Zeit unterzeichnet wurde, erlaube die heimliche Unterst√ľtzung der Aufst√§ndischen durch den Geheimdienst CIA und andere Beh√∂rden. Wann genau Obama die Direktive unterschrieben hat, geht aus den Berichten nicht hervor. Vermutlich sei dies bereits in den vergangenen Monaten geschehen, zumindest irgendwann im laufenden Jahr.

 

Um welche Art von Hilfe es sich genau handele, sei unklar, hei√üt es bei CNN. Ein Sprecher des Wei√üen Hauses wollte das Thema auch auf Nachfrage nicht kommentieren. Reuters zitiert eine namentlich nicht genannte Quelle, die behauptet, die USA kooperierten mit einer geheimen Kommandozentrale in der T√ľrkei. Nahe der Grenze zu Syrien betreibt die T√ľrkei demnach gemeinsam mit Katar und Saudi-Arabien eine Basis, von der aus die syrischen Aufst√§ndischen mit milit√§rischer Hilfe und Kommunikationstechnik unterst√ľtzt werden. Dieser St√ľtzpunkt liegt laut der Nachrichtenagentur in Adana im S√ľden der T√ľrkei, etwa hundert Kilometer von der syrischen Grenze entfernt. Die US-Armee betreibt dort einen regul√§ren Luftwaffenst√ľtzpunkt.

Aus Washington kommt aber auch ganz offiziell Hilfe f√ľr die Aufst√§ndischen: Nach eigenen Angaben unterst√ľtzen die USA die Rebellen mit rund 25 Millionen Dollar (rund 20 Millionen Euro). Die Zahl nannte der Sprecher des Au√üenministeriums am Mittwoch in einer Pressekonferenz in Washington. Die Summe sei zuletzt um zehn Millionen Dollar angehoben worden. Das Geld ist nach Angaben der US-Regierung f√ľr sogenannte "nichtt√∂dliche" Ausr√ľstung bestimmt, darunter Medizin und Kommunikationstechnik. Washington stellt zudem 64 Millionen Dollar f√ľr humanit√§re Hilfe durch die Vereinten Nationen und anderen Gruppen zur Verf√ľgung.

Die US-Regierung wendet sich zunehmend der Unterst√ľtzung der Rebellen zu - eine Linie, die Washington offenbar verst√§rkt hat, nachdem der Uno-Sicherheitsrat sich im Juli abermals nicht auf st√§rkere Sanktionen gegen das Assad-Regime einigen konnte. Waffen und anderes Kriegsger√§t haben die Amerikaner aber wohl noch nicht nach Syrien geliefert.

Uno-Beobachter berichteten aber, dass die Aufst√§ndischen weiter aufr√ľsteten und inzwischen sogar Panzer h√§tten. Die Herkunft ist unklar. Die Freie Syrische Armee (FSA) wird von den Golfstaaten Katar und Saudi-Arabien unterst√ľtzt. Es ist aber auch zu vermuten, dass die Aufst√§ndischen bei ihren j√ľngsten Eroberungen selbst Waffen erbeutet haben. Auch das Regime mache "intensiven Gebrauch" von schweren Waffen, darunter Helikopter, Panzer, Artillerie und schwere Maschinengewehre. Im Kampf um Aleppo l√§sst das Regime von Pr√§sident Baschar al-Assad nach Angaben der Uno-Beobachter die Millionenstadt von Kampfjets aus der Luft bombardieren.

http://www.focus.de/politik/ausland/raetsel-um-mursis-brief-an-peres-aegypten-dementiert-friedensbotschaft-an-israel_aid_791524.html

Das √§gyptische Pr√§sidialamt hat die Existenz einer „Friedensbotschaft“ von Pr√§sident Mohammed Mursi an seinen israelischen Amtskollegen Schimon Peres dementiert.

„Alles was dazu in israelischen Zeitungen und auf einigen √§gyptischen Webseiten ver√∂ffentlicht wurde, ist erfunden und ohne Faktengrundlage“, sagte der Pr√§sidentensprecher Jasser Ali laut √§gyptischen Medienberichten vom Mittwoch.

Das israelische Pr√§sidentenamt hatte am Vortag Passagen aus dem angeblichen Brief Mursis an Peres zitiert. Darin soll der √§gyptische Pr√§sident zu „gemeinsamen Anstrengungen“ aufgerufen haben, um „den Nahost-Friedensprozess wieder flott zu machen“. Dabei gehe es darum, „Sicherheit und Stabilit√§t f√ľr alle V√∂lker der Region – inklusive des israelischen Volkes – zu erm√∂glichen“.

Diese Formulierung stach deshalb ins Auge, weil Mursi, ein Islamist und Ex-Funktionär der ägyptischen Muslimbruderschaft, damit das Existenzrecht Israels anzuerkennen schien. Damit hätte er sich auch deutlich von der im Gazastreifen herrschenden radikalislamischen Hamas abgesetzt. Sie war aus der ägyptischen Muslimbruderschaft hervorgegangen
, streitet Israel jedoch das Existenzrecht ab.

Nach israelischen Angaben war der Brief von der √§gyptischen Botschaft in Tel Aviv √ľberreicht worden. Die diplomatische Vertretung habe sogar der Ver√∂ffentlichung zugestimmt, sagte ein ranghoher israelischer Beamter unter der Ma√ügabe der Anonymit√§t am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

 

Mursi war im Juni in der ersten freien Pr√§sidentenwahl nach dem Sturz des langj√§hrigen Machthabers Husni Mubarak vor anderthalb Jahren ins h√∂chste Staatsamt gew√§hlt worden. √Ągypten und Jordanien sind die einzigen arabischen L√§nder, die einen Friedensvertrag mit Israel schlossen. Mubarak hatte eine weithin pro-israelische Politik betrieben. Diese war aber in √Ągypten stets √§u√üerst unpopul√§r. Mursi hatte nach seinem Wahlsieg die Einhaltung aller internationaler Vertr√§ge – darunter das Friedensabkommen von 1979 – zugesichert.

 

 

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/article108450376/USA-erhoehen-Druck-auf-den-Iran.html

- US-Verteidigungsminister Leon Panetta, zur Zeit auf Visite im Heiligen Land, hat Israel im zugespitzten Konflikt mit dem Iran zugesichert, das Mullah-Regime notfalls mit Waffengewalt vom Bau einer Atombombe abzuhalten. "Es gibt weitere M√∂glichkeiten einschlie√ülich der milit√§rischen, sollten die diplomatischen Bem√ľhungen nicht fruchten", sagte Panetta bei der Besichtigung einer israelischen Raketenabwehrstation in Aschkelon. Zuvor hatte US-Pr√§sident Barack Obama die Sanktionen gegen Teheran versch√§rft. Im Gegensatz zu seinen israelischen Gastgebern bezeichnete Panetta Verhandlungen mit dem Iran weiterhin als Chance. "Der Iran muss entweder akzeptable Begrenzungen seines Atomprogramms aushandeln, oder sich darauf gefasst machen, dass die USA es milit√§risch daran hindern werden, die (Atom-)Bombe zu bekommen", sagte der US-Verteidigungsminister.

Allerdings waren auch die j√ľngsten internationalen Atomgespr√§che mit dem Iran in Istanbul Ende Juli ergebnislos beendet worden. Panettas Gastgeber, Verteidigungsminister Ehud Barak, √§u√üerte sich sehr skeptisch hinsichtlich der Erfolgsaussichten der US-Strategie. Die Chance, dass der Iran sich durch Sanktionen und Verhandlungen von seinem Atomkurs abbringen lasse, bezeichnete Barak als "extrem niedrig". Dabei w√ľrden die Sanktionen Teheran gerade die ben√∂tigte Zeit verschaffen, die Atombombenentwicklung entscheidend voranzutreiben. "Wir haben alles zu verlieren, w√§hrend die Zeit mit diplomatischen Bem√ľhungen verstreicht." Am Wochenende hatte Obamas Herausforderer bei der Pr√§sidentenwahl, Mitt Romney, in Israel zugesichert, dem Verb√ľndeten im Konflikt mit dem Iran zur Seite zu stehen. Die √Ąu√üerung seines Sprechers, Romney w√ľrde auch einen israelischen Milit√§rschlag "respektieren", lie√ü der Kandidat unwidersprochen

Israels Verteidigungsminister Barak machte deutlich, dass sich sein Land in der Iran-Frage von niemandem einbinden lasse: "Israel entscheidet allein", ob und wann es den Iran angreife.

Panetta war am Dienstagabend im Rahmen einer Reise durch Nordafrika und den Nahen Osten in Israel eingetroffen. Letzte Station der Reise ist Jordanien. Der Iran dementierte derweilen Berichte √ľber einen neuen Hacker-Angriff auf sein Atomprogramm. Ausl√∂ser waren Meldungen, wonach ein Virus die Computersteuerung zweier Nuklearanlagen lahmgelegt und dazu lautstark den Hardrock-Klassiker "Thunderstruck" der australischen Band AC/DC abgespielt haben soll. 2010 wurden die Rechner von rund 30.000 Nutzern mit dem Computer-St√∂rprogramm Stuxnet infiziert.

 


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