[Kein Titel] mit Weblink
von 7 Manik am 22.09.2012 um 13:42 Uhr (Bearbeitet: 22.09.2012 13:50)

 

Dass die Warnung der Hopi bezüglich des Wassers der Welt nicht von ungefähr kommt, und schon in wenigen Wochen und Monaten dramatischste globale Folgen zeitigen dürfte, zeigen verschiedenste Berichte.

 

Zum einen aus aktuellen Artikeln renommierter Zeitungen, wie z.B. heute, dass der Aralsee, viertgrößter Binnensee der Welt, vom Austrocknen gefährdet ist, oder von vor einer Woche, dass der französische Präsident vorschlug, dass man zentrale Lebensmittelbunker anlegt, oder der hervorragende Wikipedia-Artikel, der – ständig aktualisiert – global zusammen getragen hat, wie die Gletscher der Welt seit Mitte des 18. Jahrhunderts schmelzen und welche Folgen das hat …

 

… ob die Weltbank, eines der wichtigsten Instrumente der Sauronfeller, im August vor Hunger und Aufständen warnt wegen der Missernten, wo südlich der Sahara zum Teil die Lebensmittelpreise sich verdoppelt haben …

 

…es zeigt, dass die Warnung der Hopi höchste Brisanz hat. Es zeigt, dass nicht mehr lange so leicht sein wird wie jetzt, sich ein privates Lebensmittellager aus Grundnahrungsmittel wie Reis, Mehl, Weizen etc. samt Salz, Zucker usw. anzuschaffen, um sich eine gewisse Unabhängigkeit zu sichern von dem Auf und Ab, das uns bevorsteht – nicht nur der Preise, sondern der zunehmenden Kontrolle über Lebensmittel, die uns wohl bevorsteht.

 

…dass diese Lebensmittelkontrolle, wie sie der französische Präsident jetzt vorgeschlagen hat im Sptember 2012, bereits 1969 im Masterplan der Sauronfeller stand, sei hier ebenfalls nochmals aufgezeigt wie deren Behauptung damals, das Wetter kontrollieren zu können (Silvia hat hierzu mal einen Link wegen Chemtrails gelegt. Da sah man z.B. einen Tagesschau-Sprecher, der sagte, dass das was man auf der Wetterkarte sieht mit Wetter nichts zu tun hat, dass da was versprüht wurde), und somit die weltweite Politik, gezielt in bestimmten Regionen, und welche Absichten sie damit verfolgen …

 

…dass also Hollande das jetzt sagt, was die schon vor mehr als 43 Jahren geplant haben, lässt vermuten, dass das bald kommt, dass das künstlich gemacht wird als Teil des Masterplanes, um so bald die Neue Weltordnung einführen zu können. Dass Iran da gerade erst von schlimmem Erdbeben heimgesucht wurde ist da wohl ebenfalls kein Zufall – auch wenn ich noch vor kurzem, vor ich das alles selber kritisch geprüft habe, für eine paranoide Geisteshaltung gehalten hätte. Ich habe versucht, die Fakten so neutral wie möglich zu prüfen, und die sprechen nun mal für sich – dass der Masterplan von 1969 zu über 80% sich bereits erfüllt hat, und von den restlichen 20% etliches im Werden ist, was man an Politikeraussagen sehen kann, wie der hier von Hollande, oder was das Gesetz zur Homo-Ehe mit Ehegattensplitting angeht, oder oder oder.

 

In dem Masterplan hieß es ja, wenn die Transporter in unseren Straßen stehen würden um alles zu verkabeln, dann wüssten Insider, dass dieser Masterplan sozusagen auf der Zielgeraden zur Erfüllung ist. Google street view war somit das Signal, dass die sich in der Endphase der Erfüllung ihrer Pläne befinden. Siehe dazu auch meine letzten Beiträge unter „Maya heute…“ und „Erdmagnetfeld…“

 

 

Ohne alle Paranoia, vollkommen nüchtern betrachtet kann man jedenfalls aufgrund der neuesten Fakten sagen: das Wasser der Welt ist in Gefahr, die freie Verfügbarkeit von Lebensmitteln ebenfalls, die absolute globale Kontrolle aller Menschen ebenso in Reichweite wie der göttliche Befreiungsschlag – alles verdichtet sich auf die nächsten paar Monate, wo dann wohl mit der Wende zu rechnen ist – dass, wir, die Krieger des Lichts, die Oberhand bekommen über jene Diener Saurons, und der Ring der Macht endgültig in den Feuern des Schicksalsbergs verglüht.

 

Viel Zeit bleibt jedenfalls nicht mehr, um sich Lebensmittelmässig auf den Wandel vorzubereiten. Der Waldviertler Seher sah Kriege im gesamten Osten Afrikas voraus, für die Phase die der heißesten bevorsteht. Die extremen Anstiege der Lebensmittelpreise dort ab jetzt sind also wie der Startschuss für Kriege um Wasser und Essen.

 

 

Lieben Gruß

 

7 Manik

 

 

 

 

http://www.zeitkritiker.de/index.php/infocenter/132-was-die-elite-mit-uns-vor-hat/238-der-masterplan-die-aussage-eines-zeugen-teil-i-bis-vi-die-neue-ordnung-der-barbarei

 

Lebensmittelkontrolle


Das Nahrungsangebot würde streng kontrolliert werden. Wenn das Bevölkerungswachstum sich nicht verlangsamen würde, könnten plötzlich Nahrungsmittelknappheiten auftreten, so dass die Leute die Gefahren der Überbevölkerung erkennen würden. Letztendlich, egal, ob sich das Bevölkerungswachstum nun verlangsamt oder nicht, muss das Nahrungsangebot unter zentrale Kontrolle gebracht werden, so dass die Leute genug haben würden, sich selbst ausreichend zu ernähren, aber es nicht reichen würde, um Füchtlinge des Systems auszuhalten.

Mit anderen Worten: hat man einen Freund oder Verwandten, welche nicht [das Band endet abrupt und geht auf Seite zwei weiter]... und der Anbau von eigenem Essen wird verboten werden. Dies wird unter einem Vorwand geschehen. Anfangs erwähnte ich, dass es für alles zwei Gründe geben würde - einmal den angeblichen Grund und einmal den wahren Grund - und der angebliche Grund hier würde sein, dass der Anbau von eigenem Gemüse unsicher sei, dadurch würden sich Krankheiten verbreiten oder etwas in der Art. So wäre die akzeptable Idee, den Verbaucher zu schützen, aber der wahre Grund wäre das Nahrungsmittelangebot einzuschränken und der Anbau von eigenem Essen wäre illegal. Und wenn man trotzdem darauf beharrt, diese illegalen Tätigkeite weiterzuführen, so gilt man als kriminell.

Wetterkontrolle


Anschließend kamen wir zum Wetter. Hierbei gab es abermals ein sehr verblüffendes Statement. Er sagte:

"Wir sind in der Lage oder werden bald in der Lage sein, das Wetter zu kontrollieren."


Er fuhr fort:

"Ich meine damit nicht Iodid-Kristalle in die Wolken einzuführen, um Regen auszulösen, das gibt es schon, ich spreche von wirklicher Kontrolle!"


Und Wetter wurde weiter betrachtet als eine Art Kriegswaffe, eine Waffe, um internationale Poltitik zu beeinflussen. Regen könnte gemacht oder zurückgehalten werden, um bestimmte Regionen unter Kontrolle zu bringen. Zwei Dinge wurden diesbezüglich besonders hervorgehoben. Er sagte:

"Man könnte einerseits Dürre während der Reifezeit verursachen, so dass nichts wächst und andererseits könnte man starken Regen während der Erntezeit verursachen, so dass die Felder zu matschig sind, um die Ernte einzubringen und natürlich könnte man auch beides tun."


Er machte keine Angaben dazu, wie dies bewerkstelligt werden sollte. Es wurde nur angegeben, dass dies entweder schon möglich sei oder man kurz davor stehe, es möglich zu machen.

 

 

http://news.de.msn.com/panorama/schiffe-auf-dem-trockenen-aralsee-droht-völlig-zu-verschwinden

 

 

19 September 2012 | Von Manuela Gotthartsleitner-Wagner/msn.de

Schiffe auf dem Trockenen: Aralsee droht völlig zu verschwinden

Er hatte ursprünglich die Fläche Bayerns, jetzt ist nur noch ein kleiner Rest übrig:

Der Aralsee, früher der viertgrößte Binnensee der Welt, droht vollkommen auszutrocknen. Die Bilder einer Katastrophe.

 

Seither versucht man, zumindest den Nordteil des Sees zu rettet. Der Nachteil ist allerdings, dass das Wasser, das den Nordteil des Sees füllt, im Süden fehlt. Usbekistan, das an der Südhälfte des Großen Aralsees liegt, zeigt sich empört über das Vorgehen. Die Regierung in Kasachstan bekräftigt hingegen, dass es keine Hoffnung gebe, den gesamten See zu retten, wenn Usbekistan nicht auf die Bewässerung entlang des Amu-Darja verzichte.

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:duerre-und-missernten-hollande-will-lebensmittel-bunkern/70089816.html

 

13.09.2012, 08:23

Dürre und Missernten: Hollande will Lebensmittel bunkern

Die Ernten von Getreide, Mais, Weizen und Soja fallen in diesem Jahr schlecht aus. Beobachter fürchten Hungersnöte und Aufstände.

Um solch dramatische Entwicklungen in Zukunft zu vermeiden, propagiert Frankreichs Staatspräsident François Hollande die Schaffung einer weltweiten strategischen Lebensmittelreserve. von Frank Bremser 

 

Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat zum dritten Mal in Folge seine Einschätzungen für die weltweite Getreideernte gesenkt. Allerdings fiel die Korrektur der Behörde bei Mais und Weizen deutlich geringer aus als Analysten erwartet hatten, für Soja zeigte sich das USDA hingegen pessimistisch. Die Maisernte wird den Daten zufolge auf den niedrigsten Wert seit sechs Jahren sinken, die Sojaernte auf den niedrigsten Stand seit neun Jahren.

 

Infolge des USDA-Berichts stieg der Preis für Soja an der Börse in Chicago deutlich an, Weizen und Mais gaben nach. Analysten nannten die Schätzungen zu optimistisch und erwarten für den nächsten Bericht im Oktober eine weitere Korrektur.

 

Wegen der schweren Dürre in den Vereinigten Staaten sowie anderen wichtigen Anbauregionen der Welt sind die Preise für Getreide seit Mitte Juni stark gestiegen. Weizen, Mais und Soja waren teilweise so teuer wie nie zuvor. Angesichts der hohen Preise werden Hungersnöte und Aufstände befürchtet. Hohe Nahrungsmittelpreise gelten als einer der wichtigsten Ursachen für die Aufstände in der arabischen Welt im vergangenen Jahr.

 

http://www.aktuell.ru/russland/news/in_suedrussland_droht_missernte_durch_anhaltende_duerre_32580.html

 

Donnerstag, 26.07.2012

In Südrussland droht Missernte durch anhaltende Dürre

Moskau. Die Rekordgetreideernte von 2011 wird sich in diesem Jahr nicht wiederholen. In 16 Regionen Russlands herrscht Dürre, in neun davon wurde der Notstand ausgerufen. Ein Ernterückgang von 31 Prozent wird erwartet.

Der Notstand wurde unter anderem in den Gebieten Rostow, Stawropol und Wolgograd und in der Teilrepublik Kalmykien ausgerufen. Doch nicht nur die jetzige Dürre ist Schuld an den niedrigen Ernten – alles begann mit starken Frösten im letzten Spätherbst.

„So ein schlechtes Jahr hatten wir seit dem Krieg nicht mehr“
, zitierte der Gouverneur von Krasnodar, Alexander Tkatschow, im Juni einen Vertreter des örtlichen Wetteramtes in seinem Twitter-Blog. Das russische Landwirtschaftsministerium erwartet 31 Prozent weniger Getreide als 2011, als Rekordernten eingefahren worden waren.

 

http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-08/lebensmittelpreise-weltbank-duerre

Datum 31.08.2012 Weltbank Lebensmittelpreise steigen wie nie zuvor

Die Weltbank sieht wegen schlechter Ernten die Gesundheit von Millionen Menschen bedroht.

Dürren haben die Preise für Mais, Hirse und Weizen auf Rekordniveau getrieben.

Die Nahrungsmittelpreise sind der Weltbank zufolge von Juni auf Juli im Schnitt um zehn Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr lagen sie um sechs Prozent höher. Neue Rekordstände gab es der Statistik zufolge bei Mais (plus 25 Prozent) und Soja (plus 17 Prozent).

Hinter den Durchschnittswerten verbergen sich erheblich höhere Ausschläge in einzelnen Ländern, vor allem in Afrika.

Die Region südlich der Sahara erlebt die höchsten jemals ermittelten Anstiege bei Mais, zum Beispiel 113 Prozent in Mosambik. Die Sahelzone und Ostafrika werden etwa verdreifachte Preise bei Hirse registriert, zum Beispiel in Südsudan und im Sudan.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Gletscherschmelze

Die Mehrheit aller Gletscher hat in den zurückliegenden Jahrzehnten zum Teil stark an Masse und Fläche verloren.[2] Betroffen sind davon bis auf wenige Ausnahmen alle Regionen, von den Tropen über die mittleren Breiten bis zu den polaren Eiskappen. Die Alpengletscher beispielsweise schrumpften in den vergangenen 150 Jahren etwa um ein Drittel ihrer Fläche. Direkt zu erkennen ist dies an Gemälden, Zeichnungen oder alten Fotografien.

Letztere zeigen eindrucksvoll die unterschiedlichen Gletscherflächen von damals im Vergleich zu heute. Ebenso zu beobachten ist ein Rückgang des Eises in den polaren Gebieten, wo es in den zurückliegenden Jahren vermehrt zum Abbrechen größerer Schelfeise gekommen ist. Wachsende Gletscher wurden zum Ende des 20. Jahrhunderts vor allem in Norwegen, Neuseeland, Island und der östlichen Antarktis beobachtet. Dieser in den 1980er- und 1990er-Jahren kurzzeitig bestehende, auf örtlich veränderte Niederschlagsmuster zurückgehende Trend hat sich allerdings seit ca. 2000 zumindest in den ersten beiden Regionen entweder wieder umgekehrt oder ist zumindest deutlich abgeflacht.[3]