Israel sagt Krieg gegen Iran vor UN-Versammlung vorläufig ab mit Weblink
von 7 Manik am 30.09.2012 um 11:55 Uhr

F√ľr den Moment zumindest k√∂nnen wir aufatmen. Nach einem Treffen zwischen Israels Pr√§sidenten Netanjahu mit dem US-Pr√§sidenten Obama, sagte ersterer in einer kuriosen Ansprache den Krieg gegen Iran vorl√§ufig ab! Siehe Artikel hierzu.

Daf√ľr intensiviert sich der Kampf um Aleppo / Syrien wieder. Allerdings scheinen die Rebellen dort die Hoffnung verloren zu haben.

Wenn man von den diversen Prophezeiungen ausgeht, die glaubw√ľrdig sind, dann scheint ja auch ein m√∂glicher Krieg viel eher dort zu beginnen – 150 km von Aleppo entfernt, im Februar 2013 durch Einr√ľcken der Russen, nachdem sich im Januar – evtl. durch die Griechnland-Krise – „Konstantinopel“, also Istanbul ge√∂ffnet hat. Soweit die Ansagen des Sufi-Gro√ümeisters, verwurzelt in christlichen und muslimischen Prophezeiungen und eigener innerer Schau.

Bei dem Krieg gegen Iran hingegen ist es unklar, ob die Prophezeiungen der Hopi diesbez√ľglich den Iran oder den Irak meinten. („Der wei√üe Mann t√∂tet viele Menschen in dem Land, wo das Licht der Weisheit zuerst war. Viele S√§ulen aus Rauch.“)

Wenn wir also Gl√ľck haben, dann wird dieser gar nie stattfinden, und die Prophezeiung bezog sich auf die zwei Irakkriege, die wir schon hinter uns haben – die aber nat√ľrlich tiefe Narben dort hinterlassen haben und nat√ľrlich Kettenreaktionen/ Langzeitfolgen nach sich ziehen werden.

100 % sicher wei√ü wohl niemand, was geschehen wird, aber das sind die wahrscheinlichsten Opitionen, die im Raum stehen. Und wie schon in meinem letzten Beitrag weiter oben hier, √ľber die Stellungnahme des Irans zur gegenw√§rtigen Sauronfeller-Weltordnung und der Vision einer neuen, halte ich daher Obama nach wie vor f√ľr einen Krieger des Lichts, denn ein Wort von ihm w√ľrde gen√ľgen, und der Krieg h√§tte l√§ngst begonnen – und w√ľrde die gesamte NATO mit rein ziehen. Wie ich dort ausf√ľhrte, glaube ich daher nicht, dass die Aussagen der „Verschw√∂rungstheoretiker“ des Weisheits letzter Schluss sind, die ihn als Teil der Verschw√∂rung sehen, sondern viel mehr den Aussagen von der Vertratuen des Hopi-Gro√üvaters Martin, Kymberlee Ruff, die sagt, Obama wurde in der 5. Welt gemacht/ ausgebildet, um uns vor einem Atomkrieg zu bewahren und uns sicher nach 21.12.12 zu bringen.

 

Lieben Gruß

7 Manik

http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/netanjahu-warnt-vor-atombombe-im-iran-israels-regierungschef-greift-iran-in-seiner-rede-scharf-an_aid_828484.html

 

Vor den UN sagte Netanjahu selbst, Israel und die USA diskutierten st√§ndig √ľber ihre Strategie. Er sei sich sicher, einen gemeinsamen Weg finden zu k√∂nnen.

Kein klares Ultimatum im Atomstreit

Die Verb√ľndeten sind sich uneins √ľber ihr weiteres Vorgehen gegen den Iran. Einige Israelis reagierten entt√§uscht darauf, dass Obama bei seinem Auftritt vor der UN-Vollversammlung der Islamischen Republik kein klares Ultimatum im Atomstreit gesetzt hatte. Der im November um seine Wiederwahl k√§mpfende US-Pr√§sident hatte allerdings deutlich gemacht, dass die Zeit f√ľr die Diplomatie nicht unbegrenzt sei.

 

 

Israel f√ľhlt sich durch das iranische Atomprogramm bedroht und schlie√üt eine Milit√§raktion nicht aus. Wegen der Drohungen gibt es an Netanjahu auch international Kritik. Ein Angriff auf den Iran ist aber auch in Israel umstritten:

Einer Umfrage f√ľr die Zeitung „Haaretz“ zufolge f√ľrchten 50 Prozent der Israelis f√ľr den Fall einer Konfrontation um das √úberleben ihres Landes.

Irans Pr√§sident Ahmadinedschad hatte am Mittwoch vor der Versammlung gesprochen und vor „unzivilisierten Zionisten“ gewarnt

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE88R05320120928

 

√úber Thomson Reuters

Syrische Rebellen starten neue Offensive in Aleppo

Freitag, 28. September 2012, 17:31 Uhr

 

K√§mpfer berichteten am Freitag per Telefon, in mehreren Vierteln gebe es schwere Gefechte. Ausger√ľstet nur mit Maschinengewehren und selbst gebauten Raketen falle ihnen aber der Kampf gegen die Regierungstruppen schwer, die mit Artillerie und Kampfflugzeugen auf sie sch√∂ssen. Die Wirtschaftsmetropole Aleppo ist ausschlaggebend f√ľr die Entwicklung der seit Februar 2011 dauernden Proteste gegen Assad, die sich mittlerweile zum B√ľrgerkrieg ausgewachsen haben.

"Wir haben einige Viertel befreit", sagte ein K√§mpfer. "Daher bin ich noch immer optimistisch. Aber ich mache mir Sorgen um unsere Organisation. Wir k√∂nnen das Regime nicht rauswerfen. Bestenfalls k√∂nnen an einigen unserer Stellungen vorr√ľcken."

Vor zwei Monaten waren zahlreiche Aufständische aus den ländlichen Gebieten im Norden Syriens nach Aleppo gekommen. Allerdings wurden sie aufgehalten durch Munitionsmangel und starken Beschuss der Assad-Getreuen.

Die Regierungstruppen kamen in Aleppo offenbar in mehreren Stadtteilen unter schweren Beschuss. Das staatliche Fernsehen berichtete, "terroristische Gruppen" feuerten Granaten-Salven im S√ľdosten der Stadt. Drei Menschen seien get√∂tet worden, darunter zwei Kinder.

Ein Angeh√∂riger der Opposition berichtete, auch in der Nacht zu Freitag sei es zu vereinzelten Schie√üereien gekommen. Ein Kampfflugzeug habe Geb√§ude nahe der Stadt Asas beschossen. Die Stadt liegt nur knapp einen Kilometer von der t√ľrkischen Grenze entfernt. Auf Videoaufnahmen, die die Rebellen ver√∂ffentlichten, waren Anwohner zu sehen, die in den Tr√ľmmern eines eingest√ľrzten Hauses nach Opfern suchten. Mindestens eine Leiche gruben sie aus, vermutlich waren noch mehr Menschen versch√ľttet.

SYRISCHE REBELLEN WARNEN PKK VOR EINMISCHUNG

Die Rebellen sind in Sorge, dass sich auch militante Anh√§nger der kurdischen Arbeiterpartei PKK in der T√ľrkei, die Beziehungen zu Assad unterhalten, in den B√ľrgerkrieg einmischen k√∂nnten.

Die Rebellen drohten solchen PKK-Angeh√∂rigen, sie w√ľrden auch gegen sie k√§mpfen. Im kurdischen Stadtviertel von Aleppo nahmen Rebellen nach eigenen Angaben mindestens acht M√§nner der Assad-treuen Schabbhia-Milizen gefangen. Ob es sich um Kurden handelte, war zun√§chst unklar.

Die T√ľrkei unterst√ľtzt die Opposition in ihrem Nachbarland und bietet Tausenden geflohenen Syrern Unterschlupf.

Nun wachsen Bef√ľrchtungen, die nach Autonomie strebende PKK k√∂nnte versuchen, Vorteile aus dem B√ľrgerkrieg in Syrien zu ziehen und auf t√ľrkischer Seite Unruhen anzetteln.

MEDIEN: GRANATE AUS SYRIEN TRIFFT H√ĄUSER IN T√úRKEI

Einem Medienbericht zufolge schlug eine in Syrien abgefeuerte Granate in der Grenzregion Akcakale auf t√ľrkischem Boden ein. Mehrere Geb√§ude seien besch√§digt worden, berichtete die Nachrichtenagentur Dogan. Das t√ľrkische Au√üenministerium erkl√§rte zun√§chst, es habe dar√ľber keine Informationen. Im April waren bei Grenzscharm√ľtzeln f√ľnf Menschen verletzt worden, als das Fl√ľchtlingslager Kilis unter Beschuss geriet.

Offenbar hat sich eine Schwester von Pr√§sident Assad in die Vereinigten Arabischen Emirate abgesetzt. Buschra al-Assad besuche die Emirate h√§ufig und lebe nun dort, hie√ü es in Regierungskreisen in Abu Dhabi. Die √§ltere Schwester Assads ist die Witwe des fr√ľheren stellvertretenden Verteidigungsministers Assef Schaukat, der im Juli bei einem Bombenanschlag in der syrischen Hauptstadt Damaskus get√∂tet wurde.

 

http://www.sueddeutsche.de/politik/israel-im-atomstreit-mit-iran-panikmache-mit-rotem-filzer-1.1482263

 

Vor der UN-Generalversammlung hat Netanjahu demonstriert, dass er zumindest nach au√üen nicht f√ľr Argumente zug√§nglich ist.

Die Gefahr einer nuklearen Bewaffnung Irans ist tatsächlich gewaltig - was die Welt bei deren Eindämmung nicht braucht, ist ein präpotenter Premier aus Israel, der im Alleingang rote Linien zieht.

 

Bewaffnet mit einem roten Filzstift ist er bei den UN in den Kampf gezogen gegen die iranische Atombombe, und am Ende konnte man schon froh sein, dass er auf seinem stolz pr√§sentierten Cartoon die bauchige Bombe nicht wie weiland bei den Mohammed-Karikaturen aus einem Turban wachsen lie√ü. Die Show-Einlage hat ihn auf die Titelseiten der Tageszeitungen gebracht. Doch eigentlich ist die Lage zu ernst f√ľr solche¬†M√§tzchen.

Die Gefahr einer nuklearen Bewaffnung Irans ist tatsächlich so gewaltig, dass es einer weltweiten Anstrengung zur Eindämmung bedarf.

Was die Welt dabei nicht brauchen kann, ist ein pr√§potenter Premier aus Israel, der im Alleingang rote Linien zieht, hinter denen unab√§nderlich ein Krieg lauert. Dies haben Netanjahu l√§ngst auch die engsten Verb√ľndeten von US-Pr√§sident Barack Obama bis zu Bundeskanzlerin Angela Merkel wissen lassen.

Mit seinem Auftritt vor den UN hat er nun demonstriert, dass er zumindest nach au√üen weder f√ľr Argumente noch f√ľr Warnungen zug√§nglich ist. Er stemmt sich dagegen mit einem fast kindlichen Trotz, der seine Entsprechung findet im Bomben-Bildchen samt¬†Malstift.

Sanktionen gegen Iran zeigen Wirkung

Begleitet von solchen M√§tzchen jedoch wirken selbst die drastischsten Drohungen nicht √ľberzeugend.

Zwar hat Netanjahu nun f√ľr das n√§chste Fr√ľhjahr, sp√§testens f√ľr den Sommer, den Zeitpunkt festgelegt, zu dem milit√§risch gehandelt werden m√ľsse, falls Iran nicht doch noch zur√ľckschreckt. Anders herum betrachtet hei√üt das jedoch, dass der Krieg vorerst abgesagt ist.

Die vor allem von Obama gef√ľrchtete Option eines israelischen Alleingangs noch vor der US-Pr√§sidentenwahl im November ist vom Tisch.

Es wurde also Zeit gewonnen f√ľr diplomatische¬†L√∂sungen.

Diese Zeit sollte f√ľr zweierlei genutzt werden: Erstens, um den Druck auf Iran zu erh√∂hen. Selbst Israels Au√üenministerium hat nun - anders als der Regierungschef in New York - einger√§umt, dass die Sanktionen Wirkung zeigen und nicht nur die iranische Wirtschaft, sondern auch die Stellung des Regimes schw√§chen. Neue Sanktionen, verbunden mit positiven Anreizen zur Wiederaufnahme in die Weltgemeinschaft, k√∂nnten die Teheraner F√ľhrung doch noch zu einem gesichtswahrenden R√ľckzug¬†bewegen.

Zum Zweiten w√§re es wichtig, Israel einzubinden in die diplomatische Front gegen√ľber Iran.

Dazu aber muss die Regierung in Jerusalem erkennen, dass sie mit der ständigen Drohung eines militärischen Alleingangs weniger den Feind in Teheran als die Freunde im Rest der Welt verstört. Es ist an der Zeit, dass Netanjahu seinen Stift nimmt und einen Schlussstrich zieht unter seine Politik der Panikmache.

 


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