Es beginnt langsam - Türkei beschießt Syrien und ruft NATO-Solidarität der Aggre mit Weblink
von 7 Manik am 04.10.2012 um 11:39 Uhr (Bearbeitet: 04.10.2012 11:51)

 

Nun wird es ernst: Syrien hat im Kampf gegen die Rebellen ein t├╝rkisches Grenzdorf beschossen. Die T├╝rkei wartet seit dem Abschuss des Kampfhubschraubers am 26.6.12 (also genau, als diese erste der sieben astrologischen Superspannungskonstellationen zwischen Uranus und Pluto auftauchte, wovon es jetzt am 19. September den zweiten genauen Aspekt gab, sagt meine Astrologin. Der dritte wird im Mai 2013 sein, der letzte im M├Ąrz 2015, siehe auch der Beitrag vom Mai/ der Sternschnuppe unter „Erdmagnetfeld…“) nur auf eine solche Gelegenheit, um gro├čes Tam Tam um die 13 Toten zu machen.

 

Sie – die T├╝rkei – schiessen seit gestern zur├╝ck, Syrien schaltet eher auf Deeskalation, aber die T├╝rkei hat die NATO angerufen, zum zweiten Mal (erstes Mal da im Juni), weil sie sich „angegriffen“ f├╝hlen und wollen, dass die NATO Syrien angreift. Die NATO, insbesondere die USA, stellen sich hinter die T├╝rkei …

 

Es ist nicht anzunehmen, dass das jetzt schon zum Weltkrieg kommt. Aber laut meiner Astrologin verfinstert sich die Zeitquali├Ąt ab 5. Oktober 2012 f├╝r zwei, drei Jahre, wenn Saturn in den Skorpion geht, w├Ąhrend Pluto schon im Steinbock ist seit 2008, was nach ihren Aussagen die klassische Krisenkonstellation (jede Verbindung von Pluto/ Saturn bzw. Skorpion / Steinbock) potenziert, weil die gleiche Energie nun doppelt da ist, die eben Krisen anzeigt, und gegen Jahresende 2012 3fach, wenn beide auf der gleichen Gradzahl sind. Das schrieb so ├Ąhnlich auch die Sternschnuppe, und ich habe nochmal nachgefragt, was und wann.

 

Ein weiterer Beweis, dass auf diese Zeitqualit├Ąten Verlass ist, sowohl auf den Mayakalender/ Tzolkin, als auch auf die esoterische Astrologie, auch wenn das ein ganz anderes System zur Ermittlung der Zeitqualit├Ąt ist. Demnach sind 2013 und 2014 wirklich finstere Jahre, danach hellt sich das wieder auf. Und diese zwei finsteren Jahre beginnen schon ab jetzt, 5. Oktober 2012.

 

Es ist also wahrscheinlicher denn je, dass der Sufigro├čmeister richtig lag/ liegt mit seiner Ank├╝ndigung des Armaggedon, in einer Schlacht an der Grenze zwischen T├╝rkei und Syrien, Iskenderun, 150 km von Aleppo entfernt, das bereits heftig umk├Ąmpft ist. Und nachdem sich das nun so konkret abzeichnet, was er schon seit Dezember 2010 ank├╝ndigt, als in Tunesien der Arabische Fr├╝hling begann, ist es auch wahrscheinlicher denn je, dass er mit seinem Zeitplan richtig liegt. Demnach wird sich im Januar 2013 „Konstantinopel“ ├Âffnen, also Istanbul, das geografisch unmittelbar an Griechenland angrenzt, von dem es Jahrtausendelang Teil war, bis es im 15. Jahrhundert oder so von den T├╝rken erobert wurde. Bis dahin war es die Hauptstadt des ├Âstr├Âmischen Reiches, von Byzanz, und bildete dort einen Gegenpol zum Papst in Rom, und zu den Muslimen in Arabien. Es war genau dazwischen. Hab neulich einen t├╝rkischen Film von der Eroberung gesehen, die anscheinend ebenfalls vom Propheten Mohammed prophezeit war – um sich gegen die ├ťbergriffe durch den Papst zu sch├╝tzen. Byzanz und Rom, die beiden christlichen Hauptkirchen, trennten sich im 11. Jahrhundert durch ein Schisma.

 

Istanbul/ Konstantinopel war also schon immer der hei├če Mittelpunkt der Religionskriege bzw. des Imperialismus zwischen r├Âmisch-p├Ąpstlichen Ausdehnungsversuchen und eben solchen der Muslime, insbesondere T├╝rken.

 

Dass Griechenland derzeit in so desolater Verfassung ist und dadurch seine Grenzen nicht richtig sch├╝tzt, kann also tats├Ąchlich die Russen „einladen“ – wie dies k├╝rzlich ja auch der CDU-Vorsitzende von NRW sagte, dass die nur darauf warten, dass ein NATO-Land solche Schw├Ąchen zeigt, um da einr├╝cken zu k├Ânnen. Und diese Schw├Ąchung von Griechenland/ NATO-Grenze sah er durch deren Finanzproblem, weshalb er davor warnte, das nur von der finanziellen Seite her zu sehen.

 

Im Februar 2013 tun sie das dann auch, laut dem Sufigro├čmeister. Und das f├╝hrt zu einem kurzen aber heftigen 3. Weltkrieg, dem Armaggedon. Und wie ich das sehe, ist genau das die Absicht der Sauronfeller, um auf diese Weise erstens die ├ťberbev├Âlkerung zu stoppen, und zweitens durch diese von Rockefeller herbei gew├╝nschte „allumfassende Krise“ die Neue Weltordnung, sprich Diktatur der Weltbanken, einzuf├╝hren.

 

Nat├╝rlich wird sich das auch auf das Zusammenleben mit den 4 Millionen T├╝rken hier auswirken, wenn dort Krieg mit Syrien ist. Und laut den Prophezeiungen von Irlmaier greift der ja dann auch auf Europa ├╝ber.

 

Und zuvor wirkt sich das sicher auf Energiepreise und Lebensmittel-Verf├╝gbarkeit aus.

 

F├╝r mich Zeit, mir einen guten Platz in den Bergen zu suchen, so wie die Hopi es f├╝r diesen Fall ebenfalls seit langem vorgesehen haben, in den Rocky Mountains. Und die sagen auf ihrer offiziellen Website ja auch, dass jetzt die Zeit ist, wo sich die Prophezeiungen ihrer Ahnen erf├╝llen. Nur sagen sie es sehr dezent, im Zusammenhang mit der Warnung vor der Gef├Ąhrdung des Wassers der Welt.

 

Wir sind alle Spielb├Ąlle zwischen den zwei gro├čen Kr├Ąften des Universums. Je nachdem, welcher Seite wir uns zuwenden, wird diese sich auch uns zuwenden. Das sehe ich so wie der Berliner Sufimeister. Der sagt, dass sich Gott nur um die k├╝mmern wird, die sich an ihn wenden um Schutz und Hilfe. Die anderen suchen ihre Sicherheit woanders, und werden entsprechend das ernten, was diese Kr├Ąfte f├╝r sie bereit halten.

 

In letzter Dimension ist es also tats├Ąchlich ein Heiliger Krieg, der sich da anbahnt. Aber nicht zwischen Muslimen und Christen, sondern unter allen Menschen aller Religionen und Rassen gibt es solche und solche.

 

 

Lieben Gru├č

 

7 Manik

 

 

 

 

 

http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-10/tuerkei-syrien-angriff


Milit├Ąrkonflikt mit Syrien T├╝rkei bittet UN-Sicherheitsrat um Hilfe

Die Regierung in Ankara hat im Milit├Ąrkonflikt mit Syrien die Vereinten Nationen angerufen. Nach Schusswechsel an der Grenze ber├Ąt das Parlament ├╝ber eine Intervention.

┬ę Adem Altan/AFP/Getty Images

 

Der t├╝rkische Ministerpr├Ąsident Recep Tayyip Erdoan

Die T├╝rkei hat nach dem Beschuss eines t├╝rkischen Grenzorts durch syrische Truppen den UN-Sicherheitsrat eingeschaltet.

Das h├Âchste UN-Gremium m├╝sse die Aggression stoppen, forderte die Regierung.

Die Attacke sei ein Versto├č gegen internationales Recht und ein Angriff auf den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit.

Das t├╝rkische Milit├Ąr hat seinen Angriff auf einen syrischen Milit├Ąrst├╝tzpunkt fortgesetzt. Ziel sei die Region um die Stadt Tell Abjad gewesen, die rund zehn Kilometer von der gemeinsamen Grenze entfernt liegt, hie├č es in t├╝rkischen Sicherheitskreisen. Mehrere Angeh├Ârige der syrischen Regierungstruppen seien get├Âtet worden.

In dem t├╝rkischen Dorf Ak├žakale waren am Mittwoch drei Granaten aus dem Nachbarland eingeschlagen, eine Frau und ihre vier Kinder starben.┬á13 weitere Menschen wurden verletzt, darunter mehrere Polizisten. Ak├žakale liegt unmittelbar an der Grenze und nahe des lange umk├Ąmpften Grenz├╝bergangs Tell Abjad, den syrische Rebellen nach zweit├Ągigen Gefechten eingenommen hatten.

 

Nach dem Granatenangriff aus Syrien hat die T├╝rkei ihrerseits Ziele in dem benachbarten Land beschossen. Der Nato-Rat stellte sich in einer Sondersitzung hinter den B├╝ndnispartner.

Als Reaktion griff die T├╝rkei am Mittwoch erstmals Ziele in Syrien an. Man habe die Angreifer mit Hilfe von Radarger├Ąten identifiziert, teilte die Regierung in Ankara mit. Die t├╝rkische Artillerie nahm sie dann unter Feuer. Berichte ├╝ber Opfer auf syrischer Seite gibt es bislang nicht.

Syrien k├╝ndigt Untersuchung an

Das t├╝rkische Parlament will in einer au├čerordentlichen Sitzung ├╝ber einen Gesetzentwurf beraten, der eine Intervention in Syrien m├Âglich machen soll. Nach t├╝rkischen Medienangaben soll der Text in ein bereits bestehendes Gesetz aufgenommen werden, das "Operationen au├čerhalb der t├╝rkischen Grenzen" m├Âglich macht.

Der syrische Informationsminister Omran al-Subi k├╝ndigte eine Untersuchung des Angriffs an. Zudem dr├╝ckte er im Namen der Regierung den Angeh├Ârigen und dem t├╝rkischen Volk sein Beileid aus, wie die staatliche Nachrichtenagentur Sana meldete.

Im Fall von Grenzzwischenf├Ąllen m├╝ssten die L├Ąnder und Regierungen vern├╝nftig, rational und verantwortungsvoll handeln, sagte der Minister.

Die Nato stufte den syrischen Angriff nach einer eilig einberufenen Sondersitzung der st├Ąndigen Nato-Botschafter als einen Bruch internationalen Rechts ein.

Das B├╝ndnis sieht eine Sicherheitsbedrohung f├╝r den Verb├╝ndeten T├╝rkei. "Wie schon am 26. Juni festgestellt, beobachtet die Allianz die Situation in Syrien sehr genau", teilte die Nato-F├╝hrung mit.

Damals hatte es bereits nach dem Abschuss eines t├╝rkischen Kampfflugzeugs Beratungen nach Artikel vier des Nato-Vertrags gegeben. Diese Konsultationen kann ein Verb├╝ndeter beantragen, wenn er seine Sicherheit als bedroht ansieht.

Nato - der B├╝ndnisfall

Nato - der B├╝ndnisfall

Der Nordatlantikvertrag, der die Nato begr├╝ndet, regelt, dass die Mitgliedsl├Ąnder einander beistehen und gemeinsam das von den Vereinten Nationen anerkannte Recht auf Selbstverteidigung aus├╝ben k├Ânnen, wenn ein B├╝ndnispartner angegriffen wird.

Dieser B├╝ndnisfall wurde in der Geschichte der Nato bisher ein einziges Mal ausgerufen: nach den Anschl├Ągen des 11. September 2001 in New York und Washington.

Geregelt wird der Bündnisfall in den Artikeln vier und fünf des Vertrags. Sie  haben folgenden Wortlaut:

Artikel 4
Die Parteien werden einander konsultieren, wenn nach Auffassung einer von ihnen die Unversehrtheit des Gebiets, die politische Unabh├Ąngigkeit oder die Sicherheit einer der Parteien bedroht ist.

Artikel 5
Die Parteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen wird; sie vereinbaren daher, dass im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jede von ihnen in Aus├╝bung des in Artikel 51 der Satzung der Vereinten Nationen anerkannten Rechts der individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung der Partei oder den Parteien, die angegriffen werden, Beistand leistet, indem jede von ihnen unverz├╝glich f├╝r sich und im Zusammenwirken mit den anderen Parteien die Ma├čnahmen, einschlie├člich der Anwendung von Waffengewalt, trifft, die sie f├╝r erforderlich erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebiets wiederherzustellen und zu erhalten.

Von jedem bewaffneten Angriff und allen daraufhin getroffenen Gegenma├čnahmen ist unverz├╝glich dem Sicherheitsrat Mitteilung zu machen. Die Ma├čnahmen sind einzustellen, sobald der Sicherheitsrat diejenigen Schritte unternommen hat, die notwendig sind, um den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit wiederherzustellen und zu erhalten.

Die USA sagten der T├╝rkei ihre Unterst├╝tzung zu. "Wir stehen zu unserem t├╝rkischen Verb├╝ndeten", sagte der nationale Sicherheitsberater Tommy Vietor. "Alle verantwortungsvollen Nationen" m├╝ssten jetzt deutlich machen, dass ein R├╝cktritt des syrischen Machthabers Baschar al-Assad ├╝berf├Ąllig sei. Damaskus m├╝sse einen Waffenstillstand im B├╝rgerkrieg erkl├Ąren und den politischen ├ťbergang beginnen.

Westerwelle fordert Entschuldigung

Noch vor Bekanntwerden des t├╝rkischen Gegenangriffs hatte UN-Generalsekret├Ąr Ban Ki Moon sich zutiefst besorgt ├╝ber die Lage ge├Ąu├čert. Die T├╝rkei m├╝sse alle Kommunikationskan├Ąle zu syrischen Beh├Ârden offenhalten, um einen weiteren Aufbau von Spannungen zu vermeiden, sagte Ban bei einem Telefonat mit dem t├╝rkischen Au├čenminister Ahmet Davutolu.

Au├čenminister Guido Westerwelle verlangte von der Regierung in Damaskus eine Entschuldigung f├╝r die Gewalt. Die "erneute Verletzung der territorialen Integrit├Ąt der T├╝rkei aus Syrien" sei "ein schwerwiegender Vorgang". Westerwelle bat den t├╝rkischen Au├čenminister Davutolu, "bei aller verst├Ąndlicher Emp├Ârung mit Besonnenheit und mit dem Blick f├╝r die au├čerordentlich gef├Ąhrliche Lage in der ganzen Region zu handeln".

Die T├╝rkei hat seit Beginn des B├╝rgerkrieges im Nachbarland mehr als 93.000 syrische Fl├╝chtlinge aufgenommen. Die Forderung Ankaras, eine Schutzzone f├╝r Vertriebene auf der syrischen Seite der Grenze einzurichten, hat international keine ausreichende Unterst├╝tzung erhalten. Die t├╝rkische Regierung sympathisiert mit den Assad-Gegnern.

 


Antworten zu diesem Beitrag

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