Israels (vertane?) Chance: Neuwahlen am 22.1.2013 mit Weblink
von 7 Manik am 16.10.2012 um 13:55 Uhr

 

Zwei Tage nach der Amtseinf√ľhrung des neuen (?) US-Pr√§sidenten wird Israel am 22.1.2013 neu w√§hlen. W√§hrend auf der ganzen Welt sonntags gew√§hlt wird, ist dies ein Dienstag – keine Ahnung warum. Evtl. gerade deswegen – weil dann der neue US-Pr√§sident eingef√ľhrt ist.

 

Es sind vorgezogene Neuwahlen. Regul√§r w√§ren sie erst im Oktober 2013 gewesen. Ausgerechnet der Sauronfeller-Kriegstreiber Netanjahu hat daf√ľr gesorgt. Im Juli meinte er, das sei besser als ein lang gezogener Wahlkampf √ľber 1 ¬Ĺ Jahre hinweg.

 

Im Hinblick darauf, dass Israel unter seiner F√ľhrung zur Nr. 1 der Bedrohung des Weltfriedens wurde und fast alle Freunde verloren hat, isoliert dasteht, und etwa die H√§lfte der Israelis laut Umfragen einen Angriff Irans ablehnt, weil sie – zurecht – nicht der offiziellen Version/ Vision trauen, dass der nur ein paar Wochen dauern w√ľrde, sondern ihnen klar ist, dass sich das mit Schlag und Gegenschlag so hochschaukeln k√∂nnte/ w√ľrde, dass die Folgen unabsehbar sind und im Nu die Welt, insbesondere den Nahen Osten,¬† in ein gro√ües Schlachtfeld verwandeln – wenn man all dies bedenkt m√∂chte man meinen, niemand m√ľsste Neuwahlen mehr f√ľrchten wie er. Denn w√§re das israelische Volk bei Vernunft, w√ľrde es ihn dabei mit gro√üem Schwung abservieren.

 

Statt dessen gilt er mit Abstand als Favorit, der seine Parlamentssitze sogar noch ausbauen kann. Die Gr√ľnde daf√ľr? Genau dieselben, warum Israel zunehmend in der ganzen Welt unbeliebt wird:

Einerseits eine aggressiv-ignorant-rassistische Siedlungspolitik, die die Palistinenser, denen die Israelis mit Hilfe der Engl√§nder, USA und anderen Sauronfellern das Land weg genommen haben, dies auch weiterhin weg nimmt wo es nur geht, w√§hrend sie als minderwertiges Volk von den Israelis behandelt werden, die nicht mal manche Autobahnen benutzen d√ľrfen. Die zwenigen verbliebenen vern√ľnftigen Israelis, die gegen eine solche kriegsprovozierende Haltung z.B. vor ihrem h√∂chsten Gericht klagen, werden von Netanjahu samt Richter einfach mit Machtpolitik abserviert, und genau das gef√§llt offenbar der Mehrheit, die mittlerweile ziemlich weit rechts gelandet ist in ihrem Denken. Nicht zuf√§llig haben die Ultraorthdoxen Juden letztes Jahr in einer Demonstration mit Judensternen deutlich gemacht, dass die israelische Regierung selbst zu Nazis geworden sind. Aber auch das wurde kurzerhand unterbunden – indem solche Vergleiche mit utopisch hohen Strafen von¬† bis zu 20.000 Euro oder so was belegt wurden. Der harte √úberlebenskampf der Israelis hat diese Einstellung gepr√§gt. Daf√ľr ist nicht nur der Holocaust verantwortlich, sondern auch die sechs Kriege, die Israel seit seiner Unabh√§ngigkeitserkl√§rung 1948 f√ľhren musste, insbesondere gegen die arabischen Nachbarstaaten, deren Gebiet sie besatzt haben. Schlie√ülich war der Staat Israel fast 2000 Jahre vorher aufgel√∂st worden, durch den r√∂mischen Kaiser, und das j√ľdische Volk seither √ľber die ganze Welt verstreut gewesen.

 

Obwohl sie kein eigenes Land mehr hatten, weigerten sich viele von ihnen, sich den L√§ndern ihrer jeweiligen Gastgebern anzupassen – ob nun aus religi√∂sen oder sentimentalen Gr√ľnden, oder aus elit√§rem Bewusstsein – der Glaube, das „auserw√§hlte Volk“ zu sein – sei mal offen gelassen. Jedenfalls f√ľhrte diese Haltung dazu, dass sie seit 2.000 Jahren auf der ganzen Erde verfolgt wurden – schlie√ülich empfinden sehr viele Menschen auf der ganzen Welt das „Fremde“ als Bedrohung, so wie sie es jetzt bei den Pal√§stinensern empfinden. Durch ihren Entschluss, die ewigen Fremden zu bleiben, der ewige Gast im fremden Land, wurden sie auch zur gef√ľhlten st√§ndigen Bedrohung √ľberall – ob dies nun realistisch war oder aus einer Art Futterneid-√úberlebensinstinkt entsprang, der einem Gro√üteil der Menschen offenbar eigen ist, wie die Geschichte lehrt, ist unklar.

 

Dass sie sich diesen internationalen Zusammenhalt und ihre √ľber Jahrtausende perfektionierten F√§higkeiten als H√§ndler und Geldverleiher – deren Religion, im Gegensatz zum Christentum, keine Unmenschlichkeit im Eintreiben vom Wucherzinsen oder wirtschaftlichen Ausn√ľtzen von Notsituationen anderer sieht – dabei in allen Gastl√§ndern viele von ihnen zu den jeweils wohlhabendsten z√§hlten, hat nicht gerade zu ihrer Beliebtheit beigetragen. Der Mob auf der ganzen Welt ist nicht w√§hlerisch in seiner Rache. „Er“ nimmt wen er kriegen kann,¬† und das waren fataler Weise eben oft gerade die Juden, die es am wenigsten verdienten. Die vielen wunderbaren K√ľnstler, Erfinder und Denker, die dieses Volk ebenfalls √ľberproportional hervorgebracht hat, durften die Suppe ausl√∂ffeln, die ihnen ihre Bonzen-„Br√ľder“ eingebrockt haben – an die man nat√ľrlich viel schwerer ran kam.¬† ¬†¬†

 

So klischeehaft das alles klingen mag, hat es sich nicht wesentlich ge√§ndert bis heute. Die Deutschen wurden daf√ľr von der ganzen Welt verurteilt, weil sie diesen Hass des Mobs, der den Geldsaugern, Bonzen und Fremden galt, am meisten kultiviert hatten und zur Staatsidee gemacht, vor 70 Jahren, nachdem die Gro√üe Depression zeigte, was die wirtschaftlichen Folgen davon sind, dass mit gezinkten Karten gespielt wird, wo eben jene j√ľdische Bonzen-Minderheit immer alle Asse im √Ąrmel hat, und das arbeitende Volk nie eine echte Chance.

 

Ob man in die USA schaut, wo deren Einfluss gr√∂√üer denn je ist und massgeblich die Politik der austauschbaren Regierungen bestimmt, oder ob ich z.B. t√ľrkische Bekannte frage, wer die reichsten in ihrem Land sind – es ist, als h√§tten sie das Spiel mit dem jetzigen Geld/ Zinssystem erfunden und dadurch, dass sie die Spielregeln besser kennen als alle anderen, und zugleich rund um die Erde besser positioniert sind, in loser oder enger Vernetzung, sich selber immer die dicksten St√ľcke vom Kuchen sichern.

 

Es liegt zutiefst in der menschlichen Natur, dass ihnen das einen stetig neu aufflammenden Hass in der ganzen Welt sichert. Das w√ľrde dieselben Menschen genauso treffen, wenn sie alle Araber, Katholiken oder sonst was w√§ren.

 

Es ist eine Verfälschung dieser Tatsachen, das Antisemitismus zu nennen, denn mit Religion  hat das nichts zu tun. Diese Tatsachenverwirrung kommt einfach durch zwei Tatsachen zustande:

 

 Dass sie Juden (geblieben) sind, auch in der Fremde, ist nun mal ihr gemeinsames Merkmal und das was ihren Zusammenhalt ausmacht.

 

Dass der Mob wie gesagt noch nie geistig klar und pr√§zise war, wenn es einen S√ľndenbock suchte, und das einfach auf „die Juden“ verallgemeinert hat.

 

 

Genau das aber machen sich diejenigen zunutze, die den Hass verursachen: sie bauten nach dem Holocaust Sicherungssysteme auf, wie den Zentralrat der Juden, die daf√ľr sorgen, dass niemand mehr wagt dar√ľber nach zu denken, was da wirklich schr√§g ist – es ist eins der gr√∂√üten Tabus unserer Zeit. Wer nur ansatzweise dar√ľber nachdenkt, wie k√ľrzlich der Literaturnobelpreistr√§ger G√ľnter Grass, wird kurzerhand als Antisemit gestempelt und dadurch mundtot gemacht – denn mit der Macht dieses leeren Wortes wird er ab sofort mit den Greueln des Nationalsozialismus, dem Horror des Holocausts in Verbindung gebracht, und dadurch gesellschaftlich ge√§chtet.

 

70 Jahre nach dem Krieg, wo es unter den Israelis offenbar weitaus mehr faschistisch-elit√§res Denken gibt wie unter den Deutschen, obwohl die noch immer klassisch in den meisten Hollywood-Filmen die Rolle des B√∂sewichts bekommen, um das unwiderruflich in dienK√∂pfen der Menschen dieser Welt einzubrennen – deutsch = b√∂se - , und auch englische Prinzen sich nicht zu schade sind, es f√ľr einen gro√üen Spa√ü zu halten, dieses bequeme Klischee zu bedienen, das durch die Finanzkrise und die neue europ√§ische F√ľhrungsrolle der Deutschen neues Futter bekommen hat – nach all dem finde ich ist es an der Zeit, diese dumpfen emotionalen Refexe zu hinterfragen und geistige Klarheit in das Geschehen zu¬† bringen, um eine echte Auseindersetzung mit den echten Verursachern all dieses Hasses zu f√ľhren: und das sind nun mal in Wirklichkeit die Sauronfeller dieser Welt, von denen nun mal √ľberproportional viele superreiche Juden sind, insbesondere US-Juden.

 

Die zweite Stufe w√§re, sich aus diesem Tabu zu befreien und eine sachliche Diskussion anzufangen √ľber deren Rolle in der Weltpolitik, die R√ľckwirkung auf uns alle, und dadurch diese unversch√§mte Verf√§lschung der Tatsachen auszur√§umen: Dass man Kritiker der Sauronfeller-Machtpolitik mit Antisemitismus-Drohungen mundtot macht, wie dies G√ľnter Grass in 2012 geschehen ist.

 

 

Die „normalen“ Israelis haben unseren gro√üen Respekt verdient. Sie haben aus der Verfolgung in den Ghettos in Jahrtausenden einen ungeheuren √úberlebenswillen entwickelt, der ihnen die Kraft gab, aus dem Staub der W√ľste Pal√§stinas einen relativ bl√ľhenden Staat zu buddeln. Sie haben auch unseren Respekt verdient, weil sie √ľberpropotional viele brilliante K√ľnstler, Gelehrte, Denker haben – wohl auch eine Folge der erschwerten Lebensbedingungen.

 

Aber sie machen sich diese Sympathien zunichte, indem sie auf jene h√∂ren, die das Geschw√ľr unter ihnen sind: ignorarante Sauronfeller-Machtmenschen wie Netanjahu, die ihr √ľbergro√ües, verst√§ndliches Sicherheitsbed√ľrfnis¬† f√ľr seine Zwecke ausn√ľtzt. Der statt die Ursachen der Bedrohung auszur√§umen – die Sauronfeller-Machtpolitik – sie noch mehrt, indem er, der Bock, der sich zum G√§rtner machte, sich als gr√∂√üter Garant der israelischen Sicherheit ausgibt, und damit Wahlkampf macht!

Wacht auf, israelische Br√ľder und Schwestern, denn so wie sich das jetzt abzeichnet, ist es nach dem 22. Januar 2013 zu sp√§t daf√ľr. Gebt ihr euren Verderbern eure Stimme, so reisst ihr damit die ganze Welt mit in den Abgrund!

 

Aber zum Gl√ľck ist Gott kein schweigender Zuschauer, auch wenn es die letzten Jahrtausende so aussah. So wie es JETZT aussieht, ist 2013 – oder sehr bald danach – der Tag der gro√üen Abrechung, f√ľr alle. Also folgt nicht den W√∂lfen. Seid keine Lemminge.

 

 

Lieben Gruß

 

7 Manik

 

http://www.focus.de/politik/ausland/opposition-zerstritten-netanjahu-klarer-favorit-knesset-loest-sich-auf-neuwahlen-in-israel-am-22-januar_aid_839424.html

 

 

Vergrößern

Teilen und Details

Reuters

Das israelische Parlament hat sich aufgelöst. Israel steht vor Neuwahlen.

Mitten im Atomstreit mit dem Iran hat sich das israelische Parlament aufgelöst.

Im Januar soll die neue Regierung Israels gew√§hlt werden – Netanjahu gilt als Favorit. Die Opposition nennt ihn den „zynischsten Regierungschef in der Geschichte des Zionismus“.

Das israelische Parlament hat sich am Montagabend mit √ľberw√§ltigender Mehrheit selbst aufgel√∂st und damit den Weg f√ľr Neuwahlen am 22. Januar geebnet. 100 der insgesamt 120 Abgeordneten stimmten f√ľr den Vorschlag der Regierung. Es gab keine Gegenstimmen oder Enthaltungen. Bis zu den Wahlen wird das Parlament sich jetzt nur noch in Sonderf√§llen versammeln.

Netanjahu: Regierung muss Bedrohung durch Iran ernst nehmen

Bei Ansprachen zur Er√∂ffnung der neuen Sitzungsperiode spielte der Atomstreit mit dem Iran erneut eine gro√üe Rolle. Der israelische Staatspr√§sident Schimon Peres nannte die F√ľhrung in Teheran eine „gro√üe und unmittelbare Gefahr f√ľr die ganze Welt, nicht nur f√ľr Israel“. „Alle Optionen einschlie√ülich der milit√§rischen m√ľssen auf dem Tisch bleiben, damit der Iran den Ernst der Lage begreift“, sagte der 89-J√§hrige.

Ministerpr√§sident Benjamin Netanjahu sagte: „Wer die Bedrohung Israels durch eine atomare Aufr√ľstung des Irans nicht ernst nimmt, hat nicht das Recht, Israel auch nur einen Tag lang zu regieren.“ Die neuen Sanktionen gegen Teheran seien so streng wie nie.

„Heute haben wir M√∂glichkeiten, gegen den Iran und seine Ableger vorzugehen, die wir fr√ľher nicht hatten.“

Oppositionsf√ľhrer Schaul Mofas (Kadima) warf Netanjahu vor, er s√§e nur Furcht und Israel sei heute schw√§cher und isolierter als zuvor. Er nannte Netanjahu den „zynischsten Regierungschef in der Geschichte des modernen Zionismus“.

Die Kadima-Partei, mit 28 Mandaten stärkste Fraktion in der Knesset, ist in der politischen Mitte angesiedelt.

Netanjahu gilt weiter als klarer Favorit

Urspr√ľnglich sollten die Parlamentswahlen erst im Oktober 2013 abgehalten werden. Netanjahu hatte die Entscheidung f√ľr Neuwahlen mit einem unl√∂sbaren Streit innerhalb seiner Koalition √ľber den Staatshaushalt f√ľr das Jahr 2013 begr√ľndet.

Netanjahu gilt als klarer Favorit bei den Neuwahlen. Seine rechtsgerichtete und siedlerfreundliche Koalition kann nach Umfragen mit einem Ausbau ihrer Parlamentsmehrheit von derzeit 66 auf 68 von 120 Sitzen rechnen. Die Oppositionsparteien des linken Lagers und der politischen Mitte sind geschwächt und zerstritten.

Eine √ľberraschend im Mai gebildete gro√üe Koalition mit der Kadima-Partei, die Neuwahlen verhindern sollte, war im Juli an einem Streit √ľber die allgemeine Wehrpflicht zerbrochen.

Barak erweitert Israels Wehrpflicht

Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak ordnete am Montag die Einberufung auch strengreligiöser junger Männer zum Wehrdienst an. Er sagte vor einem parlamentarischen Ausschuss in Jerusalem, Ultraorthodoxe im Alter von 16 bis 19 Jahren sollten wie auch andere Israelis Musterungsbescheide erhalten.

 

 

http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article109865914/Israels-Parlament-ebnet-Weg-fuer-Neuwahlen-im-Januar.html

 

Netanjahu pr√§sentiert sich als Garant f√ľr Sicherheit

Netanjahu sprach vor der Knesset von den derzeit "gr√∂√üten Sicherheitsherausforderungen, die Israel seit seiner Gr√ľndung erlebt hat" sowie der "h√§rtesten weltweiten Wirtschaftskrise" seit 80 Jahren. "In weniger als hundert Tagen wird das israelische Volk dar√ľber entscheiden, wer es vor dem Hintergrund dieser Herausforderungen anf√ľhren soll."

Der Regierungschef erw√§hnte vor allem die potenzielle Bedrohung durch den Iran. "Wer die Gefahr eines nuklear bewaffneten Iran f√ľr Israel herunterspielt, verdient es nicht, das Land auch nur einen Tag lang zu regieren."

 


Antworten zu diesem Beitrag

  ALSO DOCH.....?? ALSO DOCH.....??  Ascension (08.01.2012 12:10)
  Doomsday clock Doomsday clock mit Weblink  7 Manik (12.01.2012 19:54)
  Klarheit bringt Bewusstheit Klarheit bringt Bewusstheit  Sternschnuppe-13Ahau (22.01.2012 13:00)
  Der freie Wille des Menschen Der freie Wille des Menschen mit Weblink  Sternschnuppe-13Ahau (12.03.2012 18:52)
  "Haus am Himmel" ... "Haus am Himmel" ...  Cauac2 (27.01.2012 17:22)
  Bewusstseinswandel Bewusstseinswandel  Ascension (20.02.2012 23:13)
  20:00 Uhr Meditation 20:00 Uhr Meditation  Ascension (22.02.2012 01:09)
  Who is who? Who is who? mit Weblink  7 Manik (07.04.2012 14:34)
  Hoffnung Hoffnung mit Weblink  7 Manik (12.04.2012 18:39)
  DIE OBAMA NWO TÄUSCHUNG DIE OBAMA NWO TÄUSCHUNG mit Weblink  Ascension (14.04.2012 14:39)
  Angst oder Liebe? Angst oder Liebe?  Silvia (20.08.2012 11:15)
  Mann-O-Mann-O-Mann... Mann-O-Mann-O-Mann...  Cauac2 (22.05.2012 22:33)
  Wunderbar Wunderbar mit Weblink  kristallpyramide (08.06.2012 12:25)
  ...2013 ...2013 ohne Text  Sternschnuppe-13Ahau (13.06.2012 19:45)
  Halbsoschlimm Halbsoschlimm  Arthur (28.06.2012 15:28)
  Ent- rüstet euch ... Ent- rüstet euch ... mit Weblink  7 Manik (03.08.2012 17:01)
  Großartig.... Großartig....  Ascension (11.08.2012 02:16)
  Des-info-terror Des-info-terror mit Weblink  Ascension (31.01.2013 10:58)
  Kriegsgefahr in Korea Kriegsgefahr in Korea  7 Manik (11.04.2013 12:45)
  Interessante Fakten Interessante Fakten  Sabrina Tritze (13.09.2012 19:30)