Was der 21.12.2012 für die Zukunft der Menschheit laut den Maya-Ahnen bedeutete
von 7 Manik am 23.12.2012 um 11:57 Uhr (Bearbeitet: 23.12.2012 12:26)

 

Doch was auf den ersten Blick so entspannt aussieht, verbirgt zwei Fakten:

 

Erstens: Die Vereinigung der Indios in Mexiko und Guatemala rief zum Boykott der Feierlichkeiten um den 21.12. auf. Es handle sich hier um eine rassistische Veranstaltung, wo die Maya selbst ausgegrenzt w√ľrden, zugungsten der Touristen, die das Geld ins Land bringen sollen.

 

Obwohl die Maya / Indios die H√§lfte der Bev√∂lkerung in Guatemala ausmachen, w√ľrden sie an den Rand und in die Armut gedr√§ngt, rassistisch behandelt.

 

Dazu z√§hle auch, dass die Regierung verboten hatte, dass die Maya v√∂llig frei √ľberall den 21.12. feiern. Statt dessen wurde das von staatlicher Seite redigiert, wer wo wie feiern darf.

 

 

Zweitens: Zu den vielen Ger√ľchten, die rund um den Mayakalender und den 21.12.2012 unterwegs waren, z√§hlte auch das Ger√ľcht, es sei eben nur ein Kalender, der jetzt Neujahr anzeige, ohne Bedeutung f√ľr die Ereignisse der Welt.

 

Das stimmt nicht. Im Gegensatz zum Gregorianischen Kalender, der nur mechanisch die Tage/ Sonnenaufgänge zählt, handelten die Mayakalender von Zeitqualität Рinsbesondere der Tzolkin.

 

Der 21.12.2012 bezeichnete das Ende der Langen Zählung. Die Lange Zählung wurde den Maya von den vier Propheten aus den Plejaden geschenkt, wie uns ihr erster beauftragter Sprecher, Don Alejandro Oxlaj, in Budapest August 2010 vor laufender Kamera mitteilte. Als sie in andere Dimensionen verschwanden, nachdem sie die Maya als Antwort auf ihre Gebete, wer ihr Schöpfer sei, jahrhundertelang gelehrt haben, mahnten sie sie, dieses Datum, das Ende der 13 Baktun, von Generation zu Generation weiter zu geben.

 

Der Grund daf√ľr liegt darin, dass an diesem Tag die Pr√§zession der Erdachse ein „Gro√ües oder Platonisches Jahr“ vollendet, siehe „Zeitalter aller Kulturen...“. Und zugleich ein F√ľnftel davon, eben 13 Baktun oder 5.200 Haab-Jahre, 5.125 Gregorianische Jahre.

 

Und die √úberlieferungen der Maya (durch Mund-zu-Mund-√úberlieferungen und Kristallsch√§del, die die Informationen der Vergangenheit speicherten) brachten diese astronomische Ereignisse damit in Verbindung, dass dies so eine Art Stichtag f√ľr den G√∂ttlichen Plan sei, wo das Zeitalter zu Ende geht und was v√∂llig Neues entsteht.

 

Der Sinn ihrer astronomischen Studien und ihrer „Zeitbessenheit“ war ja ein zutiefst religi√∂ser: Die Rhythmen und Absichten von Hunab Ku zu erkunden, und Seinen Willen, den Willen Gottes also, in all ihr t√§gliches Handeln zu √ľbersetzen: Ihre Architektur, ihre Kultur, ihre Lebensweise.

 

Auch wenn ihnen das in der Spätklassikzeit immer weniger gelang.

 

Was wohl mit der Zeitqualit√§t zu tun hatte – die materialistischen/ luziferischen Kr√§fte nahmen weltweit immer mehr die Oberhand ein und verf√ľhrten alle Menschen dazu, ihre Sklaven zu werden, wo immer jemand eine Schw√§che daf√ľr zeigte, sich verf√ľhren zu lassen – Macht und Geld und Sex sind wohl die gr√∂√üten Schwachstellen hierbei, wo die Verf√ľhrung „funktionierte“.

 

Auch bei den Maya, genauso wie bei den Christen, Moslems, Hindus etc. Es ist ein globales Problem, das mit der Zeitqualit√§t zu tun hat: Dass wir die letzten 13 Baktun im Dunklen Zeitalter lebten, im Kaliyuga, wie es die Inder nennen: wo der D√§mon Kal regierte, um die Menschen zu Gier, Neid, Hass, Bosheit etc. zu verf√ľhren.

 

Laut den Maya endete dieses Dunkle Zeitalter am 21.12.2012 – es war die „Nacht“ unter den f√ľnf 13-Baktun-Zeitaltern, jetzt beginnt eine neue Morgend√§mmerung.

 

Sie teilten die 26.000 Haab-Jahre , die eine Pr√§zession dauert, in F√ľnf Sonnen (Zeitalter) ein, die¬†nach ihren astronomischen¬†Berechnungen¬†zeitgleich mit einem 26.000-Jahres-Umlauf unseres Sonnensystems um Alcyone ging, der Zentralsonne der Plejaden, dessen 7. Umlaufbahn wir innehaben, was die Wissenschaft aber noch nicht begriffen hat. Die Hopi feierten dies bereits vor 7 Monaten, als eine eine Sonnenfinsternis auf der H√∂he der Plejaden stattfind - ganz genau auf H√∂he von Alcyone. Noch ein Beweis daf√ľr, dass diese beiden V√∂lker einmal eins waren.

 

Der Azteken „Stein der Sonne“ zeigt die vier vergangenen „Welten“, Zeitalter, von denen auch die Hopi sprachen, die sich erinnern k√∂nnen, einmal Maya gewesen zu sein, wie ein Video von Hopi-Gro√üvater Martin mit Kymberlee Ruff beweist.

 

Diese vier Welten¬†endeten mit Sintfluten, Eiszeiten, Feuersst√ľrmen. Und es entstand jeweils etwas ganz Neues.

 

Beim vorletzten Zeitalter z.B., zur Halbzeit der Präzession, war laut Wissenschaft das Ende der Eiszeit, Beginn der Wärmeperiode. Bei den Maya, Hopi und Tibetern als Atlantis-Nachfahren war da der Untergang von Atlantis: vermutlich waren diese sintflutartigen Wassermassen, von denen auch die Bibel in Zusammenhang mit Noah berichtet, Schmelzwasser der Eisberge.

 

Der 21.12.2012 ist f√ľr die Maya sowas wie „12 Uhr mittags“ von einer √úbergangszeit vom alten zum neuen Zeitalter, die von 1987 bis 2022 dauert.

 

1987 feierten die indogenen Völker mit der Harmonischen Konvergenz das Ende der 9 Unterwelten - wo die neun dunklen Lords herabstiegen, die dunklen Kräfte, die ihnen das Leben zur Hölle machten. Es sind die 9 Kalenderrunden von 52 Haab-Jahren, die seit der spanischen Eroberung 1520 vergangen sind.

 

Seither befinden sich die dunklen, materialistischen Kr√§fte und die lichten, gottergebenen Kr√§fte auf dem H√∂hepunkt eines Kampfes, wie Mayapriester Carlos Barrios berichtete. Beide Kr√§fte haben dazu extra ihre besten „Leute“ geschickt (die Maya glauben wie die Hopi und Tibeter an Reinkarnation).

 

Von 1987 bis zum 21.12.2012 war sozusagen die Vormittagssonne einer Übergangszeit. In dieser Zeit hatten die Dunklen Kräfte die Übermacht und versuchten alles, um die Lichten Kräfte zu dominieren, zu vernichten, auch zu töten.

 

Jetzt beginnt die Nachmittagssonne, wo die Lichten Kr√§fte die Oberhand bekommen. Das geht mit gro√üartigen Reinigungsprozessen einher, f√ľr die Menschen und Tiere ebenso wie f√ľr Mutter Erde.

 

Alles B√∂se und Kranke wird uns sehr bald verlassen – interessanterweise w√§hlt der Mayapriester Don Rigoberto Itzep daf√ľr nahezu w√∂rtlich dieselbe Formulierung wie der indische Meister, von dem Cauac2 vor einem Jahr unter 21.12.2012 einen Link einstellte. Letzterer sagte, es wird sich gegenseitig vernichten, wie zu Zeiten von Krishna. Und Krishna ist auf 11,5 Jahre genau zu Beginn dieser 13 Baktun gestorben, und l√§utete damit laut der Hindukultur das Kaliyuga ein. Zuvor herrschte laut den Indern das Bronzene Zeitalter, laut den Maya der „Abend“ unter den f√ľnf Zeitaltern.

 

Wie jeder selber nachpr√ľfen kann in dem Video von Mayapriester Don Rigoberto Itzep, das ich in drei Teilen unter „Feel the love, not the fear in 2012“ √ľbersetzt habe hier im Thread, erwarten die Maya zu „Mittag“ dieses √úbergangsprozesses, 2012 oder 2013 wahrscheinlich, eine v√∂llige Aufl√∂sung der Realit√§t, wie wir sie kennen. Sie haben dabei nicht verraten, wie diese Aufl√∂sung statt finden wird.

 

Wir wissen nur von ihrem ersten Sprecher, Don Alejandro Oxlaj, dass das EIGENTLICHE Ende des Zeitalters f√ľr die Maya der √úbergang von der 5. zur 6. Sonne sein wird. (jede Sonne ist eines dieser 13-Baktun -Zeitalter), und dass dieser von einer Dreit√§gigen Finsternis gekennzeichnet sein wird, analog mit einem Polsprung.

 

Dieses Ereignis, von dem Don Alejandro da spricht, wurde aber auch von Dutzenden Sehern in allen Kulturen seit langem vorher gesehen. Auch der damit verbundene Dimensionswechsel, und auch der Ereignisse, die vorher geschehen werden. Sie stimmen v√∂llig mit dem √ľberein, was die Hopi als ehemalige Maya vorher sehen. Und auch Mayapriester Carlos Barrios sprach davon, ebenso wie der Koordinator des √Ąltestenrats f√ľr Guatemala.


Grunds√§tzlich aber halten sich die Maya da mit konkreten Aussagen zur√ľck. Sie verweisen sehr stark auf die Umweltzerst√∂rung zugunsten einer kleinen Minderheit. Wie die Hopi auch warnen sie z.B. davor, dass das saubere Trinkwasser weltweit in Gefahr ist, und damit die Zukunft der k√ľnftigen Generationen.

 

Wie diese Auflösung der Realität genau stattfinden wird, die voraussichtlich in 2013 stattfinden wird, sagen sie nicht. Nur soviel sagt ihr gewählter Sprecher Don Alejandro Oxlaj in seiner Botschaft vom 8.4.2011:

 

Wenn wir uns nicht √§ndern, werden nicht viele √ľberleben und den Beginn der 6. Sonne sehen.“

 

 

Also doch nicht „nur“ ein Kalender. Eher eine Art Stopzeichen war der 21.12.2012, der den Beginn dieser 9-j√§hrigen √úbergangszeit markiert.

 

Bis 2022 werden alle Prophezeiungen der Maya erf√ľllt sein, laut dem Koordinator des √Ąltestenrats von Guatemala. Die Zeit bis dahin ist wie eine globale Schwangerschaft – die Geburt der Neuen Menschheit. Und jeder, der schon mal bei einer Geburt dabei war, wei√ü, wie schmerzhaft das sein kann.

 

Die ersten sieben dieser neun Jahre wird die Menschheit aus ihren √Ąngsten und Schatten heraus transformiert, laut dem Stammes√§ltesten Dos Mundos. Dies ist wohl die Voraussetzung f√ľr die h√∂here, die 5. Dimension. In dieser Zeit l√§sst die Menschheit ihre materialistische Einstellung zur√ľck und erkennt die Welt als Spiegel.

 

Aber allen, die sich von dieser wundersch√∂nen Energie tragen und f√ľhren lassen, die am 21.12.2012 aus dem Zentrum der Galaxis str√∂mte, werden es mit Sicherheit sehr viel leichter und sch√∂ner haben wie die anderen, die in ihrem Stumpfsinn gefangen sind – wie in Quarant√§ne, unf√§hig, sich mit Hunab Ku zu synchronisieren, sich in Seinem Sinne zu wandeln.

 

Die Hopi, die sich als Bewahrer des Lebens sehen und deren Name so etwas bedeutet wie die "Gott geweihten", sind √ľbrigens vor zwei dieser Zeitaltern von den Maya weg gegangen und haben sich nach langer Suche genau da niedergelassen, wo jetzt am 21.12.12 der Bewusstseinsstrahl aus dem Zentrum der Galaxis auftraf, wie uns Ac tah, ein Maya-Nachfahre berichtete - genau zwischen Maya und Hopi, f√ľr 8 Minuten. Dort war das wohl noch wesentlich intensiver wie hier sp√ľrbar.

 

Dieser Strahl ist der Grund, warum sich die Hopi als das Zentrum des Kosmos betrachten. Sie glauben, alles was ihnen widerf√§hrt, widerf√§hrt der ganzen Menschheit. DAF√úR haben sie sich h√∂chst dem√ľtig in den W√ľsten Arzionas niedergelassen vor zwei Zeitaltern!

 

 

Lieben Gruß

 

7 Manik

 

 

 

 

 

 

 


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