Astrologischer Artikel über den Mayakalender und das Ende der Langen Zählung vom mit Weblink
von 7 Manik am 23.12.2012 um 23:23 Uhr (Bearbeitet: 23.12.2012 23:55)

Mein Weihnachtsgeschenk f√ľr dich, Chiru, ist daher dieser astrologische Artikel √ľber den Mayakalender und das Ende der Langen Z√§hlung, das vorgestern war.

 

Frohes Fest w√ľnsche ich dir und alle anderen Leser des Forums. M√∂gen alle dabei zu ihrem inneren Licht & Frieden finden, damit sie ihn in die Welt hinaustragen k√∂nnen.

 

7 Manik

 

 http://www.astrologieheute.ch/index.aspx?mySite=Artikel&ArtNr=1521

 

Weltkatastrophe oder Bewusstseinssprung?

Das Ende der „Langen Z√§hlung“ im Maya-Kalender am 21. Dezember 2012
 

von Christoph Schubert-Weller

11. Dezember 2012

Die letzten 100 Jahre waren nicht gerade arm an Weltuntergangs-Prophezeiungen. Und ohne Frage gibt es gen√ľgend Anlass, am Fortbestand der Welt zu zweifeln. Das sogenannte Ende des Maya-Kalenders zum 21. Dezember 2012 l√§sst viele erneut an Weltkatastrophen denken. Ich rechne zum „technischen Datum“ des 21. Dezember 2012 nicht mit einer Katastrophe, nicht mit einem „Weltuntergang“. Das „Ende des Maya-Kalenders“ k√∂nnte jedoch mit dem Prozess eines Bewusstseins√ľbergangs zu tun haben, ein Prozess, der wahrscheinlich bereits im Gange ist. Wie bei jedem Zyklus: Das „Ende“ markiert zugleich einen neuen Anfang! Ich blicke also zuversichtlich nach vorn.
 

Der Maya-Kalender und das Jahr 2012, einige Annahmen und Fakten

Zur Wintersonnenwende am 21. Dezember 2012 endet die „Lange Z√§hlung“ des Maya-Kalenders. Genauer gesagt, bei der „Langen Z√§hlung“ handelt es sich um einen besonderen Kalender der Maya. Die Maya waren (und sind) ein mittelamerikanisches Volk, dessen Bl√ľtezeit etwa 250 bis 900 nach Christus w√§hrte. Die Maya waren mit einem speziellen brennenden Interesse an Astronomie und astronomischen Zyklen begabt. Sie haben mit ihren Mitteln eine √§u√üerst seltene Konstellation vorausberechnet, n√§mlich die galaktische Ausrichtung der Sonne zum Ende des Jahres 2012. Soweit wir heute blicken, gelten die folgenden √úberlegungen und Tatsachen:

Das Ende der „Langen Z√§hlung“ zum 21. Dezember 2012 bezieht sich, wie gesagt, auf die „galaktische Ausrichtung der Sonne“. Erde, Sonne und galaktischer √Ąquator stehen zum Ende der „Langen Z√§hlung“ in einer Linie. Die Maya haben diese Stellung mythologisch als die „R√ľckkehr der G√∂tter“ gedeutet. Die „Lange Z√§hlung“ umfasst einen Zyklus von etwas mehr als 5125 Jahren. Dies ist etwa ein F√ľnftel des Pr√§zessionszyklus, den die wissenschaftliche Astronomie heute mit 25.700 bis 25.800 Jahren angibt. Das Ende der „Langen Z√§hlung“ um den 21. Dezember 2012 herum ist astronomisch durchaus von Interesse. Hierzu muss man etwas ausholen. Im tropischen Tierkreis markiert der Stand der Sonne zur Zeit der Wintersonnenwende definitionsgem√§√ü die Position von „0 Grad Steinbock“. Der tropische Tierkreis wird lediglich √ľber das Verh√§ltnis von Erde und Sonne definiert. Die Position „0 Grad Steinbock“ ver√§ndert sich jedoch aufgrund der Pr√§zession der Erdachse j√§hrlich um einen winzigen Betrag gegen√ľber den Fixsternen der Galaxis. Die Position „0 Grad Steinbock“, im tropischen Tierkreis, der Punkt der Wintersonnenwende, „n√§hert“ sich kontinuierlich dem √Ąquator unserer Milchstra√üe. Und zum Datum 21. Dezember 2012 steht die Sonne zugleich in der Wintersonnenwende und in einer Linie mit dem √Ąquator der Milchstra√üe. Entscheidend ist, dass Erde, Sonne und galaktischer √Ąquator in einer einzigen Linie zusammenfallen. Diese „galaktische Ausrichtung“ 2012 ist mehrfach nachgerechnet und √ľberpr√ľft worden. Der Zyklus von 5125 Jahren bezeichnet einen gro√üen kulturellen Zyklus. Technisch beginnt die „Lange Z√§hlung“ im Jahr 3114 vor Christus. Dieses Jahr selbst scheint keine besondere Bedeutung zu haben (schriftliche Zeugnisse liegen naturgem√§√ü nicht vor), aber wir beobachten, dass um etwa 3100 vor Christus zwei Kulturen im Nahen Osten aus einem bis dahin eher bescheidenen Entwicklungsstadium heraus treten und zu Hochkulturen werden. Das Reich Sumer im Zweistromland erlebt ab 3100 vor Christus ein starkes Bev√∂lkerungswachstum, es kommt zu einer Einigung bzw. Vereinigung mehrerer Stadtstaaten. Das alt√§gyptische Gebiet tritt zur selben Zeit mit der Vereinigung von Unter- und Ober√§gypten in seine fr√ľhdynastische Periode ein. Wir k√∂nnen annehmen, dass seit der letzten Eiszeit (Ende etwa vor 11.500 Jahren) und dem vermutlich gleichzeitigen Beginn der „Neolithischen Revolution“ (Beginn der Sesshaftwerdung des Menschen, Beginn von Ackerbau, Spezialisierung und Arbeitsteilung) ein weiterer solcher kultureller Zyklus von einem F√ľnftel der Pr√§zessionsdauer gelaufen ist. Dies legt eventuell die Vermutung nahe, dass die uns bekannten fr√ľhen Hochkulturen in Sumer und √Ągypten nicht die ersten Hochkulturen waren. Zum Ende des jetzigen kulturellen Zyklus mit dem Ende der „Langen Z√§hlung“ und dem Erreichen der „galaktischen Ausrichtung“ h√§uft sich durch au√üergew√∂hnliche Sonnenaktivit√§ten und durch massive klimatische Ver√§nderungen weltweit das „Rohmaterial“ f√ľr erneute globale oder auch kosmische Katastrophen. Was tats√§chlich kommt, wissen wir nicht. Die letzten Jahre waren allerdings zugleich Jahre au√üergew√∂hnlicher Katastrophen – Erdbeben, Tsunamis, √úberschwemmungen, D√ľrre, die atomare Katastrophe von Fukushima. Der Maya-Kalender mit dem Ende der „Langen Z√§hlung“ prognostiziert(e) die „R√ľckkehr der G√∂tter“ und damit so etwas wie den Beginn eines wunderbaren spirituellen Zeitalters.

 

Weltkatastrophen

Machen wir uns nichts vor, mit diesen gro√üen Zyklen scheinen globale oder kosmische Katastrophen einherzugehen. Die Menschheit hat Erfahrung mit Weltkatastrophen. Das Motiv der Sintflut spielt in den mythologischen √úberlieferung sehr vieler Kulturen eine herausragende Rolle. Soweit man wei√ü, schlug um 3150 vor Christus ein Komet ins Mittelmeer ein und verursachte eine Flutkatastrophe. Klimatische Ver√§nderungen durch zwischenzeitliche Erw√§rmung bzw. aufgrund so genannter kleiner Eiszeiten wirkten sich ebenfalls zumindest teilweise katastrophisch aus. In einer weitgehend schriftlosen Zeit erweist sich der Mythos als Schatzhaus des kollektiven Ged√§chtnisses. Wohl alle Religionen und Weltanschauungen gehen von mythischen Geschichtsbildern aus, in denen die Menschheitsgeschichte als Abfolge kosmologischer Zeitalter mit jeweils spezifischen Bedingungen gesehen wird. Diese Vorstellungen sind oft mit der Idee einer zyklischen Wiederholung verbunden. Solche Zyklen enden in der mythologischen Vorstellung meist mit einer globalen Katastrophe, einem „Weltuntergang“. Diese mythologische Vorstellung war bzw. ist in verschiedenen „Erz√§hlvarianten“ auf der Welt verbreitet.

 

Weltuntergang, Bewusstseinssprung: eine psychologische Annäherung

Die Deutung von Flutsagen verschiedenster Kulturen in Theorien kosmischer Katastrophen, die sich in j√ľngerer Zeit vor 10.000 Jahren und weniger ereignet haben, ist naturgem√§√ü umstritten. Aber letztlich gilt: Weltkatastrophen geh√∂ren zum Bestand kollektiver Erinnerung.

Seit einigen Jahrzehnten h√§ufen sich die Daten, zu denen ein Weltuntergang prognostiziert wird. Zumindest bei den Daten 11. August 1999 (totale Sonnenfinsternis √ľber Mitteleuropa) und 21. Dezember 2012 (Ende der Langen Z√§hlung im Maya-Kalender) war bzw. ist die √∂ffentliche Aufmerksamkeit gro√ü. Es ist, als w√ľrde sich ein kollektives Schattenthema √∂fters auf eigensinnig-paranoide Weise Bahn brechen.

Hier schlage ich vor, den Begriff des „Weltuntergangs“ nicht nur im Sinn einer (kosmischen) Katastrophe w√∂rtlich zu nehmen, sondern zugleich als Bild f√ľr eine vorerst schwer fassbare materielle oder geistige kollektive Ver√§nderung. Stellen Sie sich vor, dass eine solche Ver√§nderung ansteht und zu einer Qualit√§t des kollektiven Daseins f√ľhren soll, f√ľr die es (noch) keinen angemessenen Begriff gibt. Das Bevorstehen dieser Ver√§nderung wird zwar erahnt und gesp√ľrt, kann aber nicht angemessen benannt werden. Die bevorstehende Kollektiverfahrung l√∂st jedoch bereits Gef√ľhle aus, wahrscheinlich das Gef√ľhl der Irritation, der Verst√∂rung, des Unbehagens vor einer v√∂llig neuen und g√§nzlich unbekannten Qualit√§t. Dieses ahnungsvolle Unbehagen wird von denen, die es sp√ľren, „Weltuntergang“ genannt. Freilich, nicht die Welt geht unter, sondern ein bestimmtes Bewusstsein von Welt, eine bisherige Weltsicht usw. Allerdings, das kollektive Bewusstsein ist geschichtlich (Flutsagen) und aktuell (Kriegs- und Naturkatastrophen der letzten 100 Jahre) auf „Unterg√§nge“ vorbereitet. Und je n√§her zeitlich die bevorstehende Kollektiverfahrung r√ľckt, desto h√§ufiger kommt an beliebigen Stellen eine „Vorahnung“ auf. Vielleicht erkl√§rt das, warum wir in den letzten 100 Jahren (wahrscheinlich) eine H√§ufung von „Weltuntergangsprognosen“ erlebt haben.

 

Merkmale des Bewusstseins√ľbergangs

Es ist nicht erwartbar, dass ein so gro√üer Zyklus wie die „Lange Z√§hlung“ exakt zum errechneten „technischen Datum“ eintritt. Die Zyklenlehre arbeitet mit Spielr√§umen. Diese werden je nach zyklentheoretischer „Schule“ unterschiedlich angesetzt. Eine g√§ngige Regel lautet, dass sich ein Zyklus regelm√§√üig gegen√ľber seiner durchschnittlichen L√§nge um bis zu einem Sechstel seiner Durchschnittsl√§nge verk√ľrzen oder aber verl√§ngern kann. Das w√ľrde f√ľr den Zyklus der „Langen Z√§hlung“ einen Spielraum von rund 850 Jahren zu beiden Seiten (!) des errechneten „technischen Datums“ bedeuten. Der 21. Dezember 2012 markiert m√∂glicherweise ein sehr wichtiges Umschwungdatum. Aber die Auswirkungen des zu diesem Datum sich vollendenden astronomischen Zyklus k√∂nnen sich um bis zu 850 Jahren fr√ľher oder aber sp√§ter geltend machen, n√§mlich zwischen 1160 und 2860 unserer Zeitrechnung.

Wenn wir einen solchen Spielraum gelten lassen, befinden wir uns m√∂glicherweise l√§ngst mitten in der Phase eines „Weltuntergangs“, der eigentlich einen „Bewusstseins√ľbergang“ bedeutet, einen „Bewusstseinssprung“! Es spricht vieles daf√ľr. Welt und Menschheit unterziehen sich sp√§testens seit Eintritt in die sogenannte Neuzeit, seit dem 16. Jahrhundert einem √§u√üerst dynamischen Bewusstseinswandel. Dessen allgemeine Kennzeichen sind:

Zuwachs an Wissen.Dieser Zuwachs sprengt jede Vorstellungskraft und l√§sst sp√§testens seit dem 18. Jahrhundert „geschlossene“ Lehrgeb√§ude meist religi√∂ser Art deutlich hinter sich, von „geschlossenen“ akademischen Lehrgeb√§uden gar nicht zu reden. Damit gilt: Ver√§nderung und schlie√ülich Veraltung von umfassenden Erkl√§rungstheorien und Weltanschauungen in immer rascherer Folge.Mit jeder neuen Erkenntnis kommen bisherige Welterkl√§rungsmodelle in Begr√ľndungsn√∂te.¬† Wir gewinnen sehr viel Wissen, wir gewinnen damit auch Welterkl√§rung, aber zugleich erleben wir Ungewissheit, sind unsicher √ľber die G√ľltigkeit und Reichweite von Weltanschauungen und versp√ľren Mangel an Orientierung. Diese Verunsicherung ist im Einzelfall sehr qu√§lend, scheint aber insgesamt kreative F√§higkeiten und Prozesse zu f√∂rdern. Popularisierung von Wissen.Eine immer gr√∂√üere Anzahl von Menschen lernt, Wissen zu gewinnen und lebenspraktisch und flexibel damit umzugehen. Wissen ist nicht mehr Geheimwissen. Bildung ist ein Menschenrecht geworden. Zunehmendes Wissen schafft zunehmende sch√∂pferische Teilhabe.Das folgt unmittelbar aus der Popularisierung von Wissen. Es gibt tendenziell keine Untertanen mehr, sondern einander ebenb√ľrtige kenntnisreiche, kompetente und kreative Mitgestalter kollektiven Schicksals. Das schl√§gt sich selbstverst√§ndlich auch nieder in zunehmender gesellschaftlicher und politischer Teilhabe. Fortw√§hrende technische und kulturelle Aktualisierung und Modernisierung von Welt mit Hilfe von immer zahlreicheren und weitreichenderen sozialen und technischen Erfindungen.Diese Aktualisierung und Modernisierung verl√§uft nach dem Muster von Versuch und Irrtum, mit verhei√üungsvollen Entwicklungen und schrecklichen R√ľckschl√§gen auf technischer wie sozialer Ebene. Die Aktualisierung, Ver√§nderung und „Modernisierung“ von Welt ist ein ungeheurer Sch√∂pfungsakt, in den die Menschheit, wiederum unter den Bedingungen des Modells von Versuch und Irrtum zunehmend auch biologische, psychologische und spirituelle Findungen und Erfindungen einbringt. Wahrscheinlich steckt die Menschheit hier noch in den Kinderschuhen und beschw√∂rt durch anfangs katastrophal sich auswirkende Erfindungen Weltuntergangsszenarien herauf. Aber man kann sich auch ausmalen, dass es der Menschheit gelingt, erwachsen zu werden. Bildung eines „Superorganismus“ durch fortw√§hrend dichter werdende Vernetzung.Der „Turmbau zu Babel“ ist ein Mythos, der diesen „Superorganismus“, wo „alle Welt eine einzige Sprache“ hatte (Genesis Kap. 11), vorwegnimmt. Interessanterweise ist es gerade der sch√∂pferische Umgang mit Sprache und Kommunikation, der die Bildung dieses Superorganismus vorantreibt. Die Erfindung von Schriftsystemen, die Erfindung des Lesens, insbesondere in seiner Spielart als Mittel zur individuellen Wissensaneignung, Bildung und Unterhaltung seit dem 18. Jahrhundert, die Erfindung des Buchdrucks, die Erfindung k√ľnstlicher Sprachen, die Erfindung des Internet schlie√ülich – dies bedeutet einen erweiterten Umgang mit Sprache, der zugleich bewusstseinsver√§ndernd und bewusstseinserweiternd wirkt. Die Bildung dieses Superorganismus f√∂rdert zwangsl√§ufig die Entwicklung eines transpersonalen, geistig orientierten, spirituellen Bewusstseins.Offenbar ist hier bereits eine Ebene erreicht, auf der Bilder und Informationen unmittelbar ver√§ndernd und (je nach dem) kollektiv heilend wirksam werden. Dies legen die Entwicklungen im therapeutischen Bereich, aber auch in der spirituellen Medizin („Heilung durch Information“) nahe. Die Gefahr der „digitalen Demenz“ (so der bekannte Buchtitel von Manfred Spitzer) andererseits zeigt wahrscheinlich an, dass wir auch in dieser Hinsicht noch „in den Kinderschuhen stecken“.

 

Die Menschheit könnte derzeit (in einem Spielraum von wahrscheinlich mehreren hundert Jahren) an einer wichtigen Bewusstseinsschwelle stehen. Das sogenannte Ende des Maya-Kalenders mit dem Datum 21. Dezember 2012 könnte eine Markierung dieser Bewusstseinsschwelle bedeuten. Vielleicht erreichen wir, um auf den Buchtitel von Ken Wilber anzuspielen, die zweite Halbzeit der Evolution. Werden wir also erwachsen!

 

 

 

Dr. Christoph Schubert-Weller, geb. 1950, Astrologie seit 1976, astrologische Beratungen seit 1982, astrologische Veröffentlichungen seit 1986, Vorsitzender des Deutschen Astrologen-Verbandes (DAV) 2005 bis 2011

 


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