Evolution mit Weblink
von Arthur am 15.07.2017 um 23:22 Uhr

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Evolution

"Evolution entsteht durch eine quantitative Anhäufung, die sprunghafte Veränderung als nachfolgende qualitativer Entwicklung hat. Das geschieht in offenen Systemen, die in einem Entropiegefälle liegen. Von den entwickelten parallelen Strukturpartnern, haben diejenigen, die sich näher an dem jüngeren, armen Entropiefeld organisieren und speisen, in der Regel eine längere stabile Phase (Lebensdauer). Sie sind in der Reproduktionsfolge, solange überlegen, bis eine Entropieumfeldsänderung im positiven oder negativen Sinn geschieht. Das ist dann ein neuer Entwicklungsausgangspunkt, mit  strukturverbesserten Teilchenformationen wie z.B.aufgebauten Molukularsubstanzen. Durch sie wird wieder ein neues Entropieumfeld mit induziert."

Wie schon im Thema Selbstorganisation (siehe Energie-Impuls-Tensor) gezeigt, können Teilchen sich annähern. Wenn viele Teilchen beteiligt sind, kann der Massedruck zum Zentrum so groß werden, dass eine neue Qualität dort entstehen kann. Also, wieder das Prinzip "Anhäufung von Quantität führt zu einer neuen Qualität". In der menschlichen Gesellschaft nennt man es Revolution und in der Natur Evolution.

Rein mathematisch gesehen hat man am Anfang einen Punkt, danach zwei Punkte (eine Linie), danach kann schon durch drei Punkte ein Dreieck mit einer Fläche entstehen lassen und schon vier Punkte können eine Pyramide mit einem Volumen ergeben. Das wäre dann schon dreidimensional, so wie auch eine Kugel ein Volumen hat.

Die vierte Dimension kann man sich durch eine Modellanschaung verdeutlichen: "Man stelle sich einen Luftballon vor, der ständig langsam aufgeblasen wird. Auf der Oberfläche desselben befinden sich zwei aufgemalte Punkte deren Abstand ständig zunimmt. Sie bewegen sich quasi in die vierte Dimension. An dieser Stelle nehmen wir mal eine Standortbetrachtung vor und projizieren dieses Bild in das Fachgebiet "Religion". Das ist eine der Hauptansichten, wo Wissenschaft und Religion verschmelzen. In den drei Hauptreligionen heißt es: "Ich werde sein - das ich sein werde." Das ist eine zukuftsgewandte Aussage, sozusagen eine Evolution in der Religion. Natürlich gibt es rückwärtsgewandte, religiöse Strömungen, die das nicht fürwahrhaben wollen. Es sind immer wieder die abgeschlossenen Systeme, wie Sekten oder Diktaturen. Merkwürdigerweise hatten wir das auch schon bei dem Thema "Entropie". Letztlich baut sich alles Große auf dem Kleinen

auf Kosten der Zunahme der Entropie auf. Am besten kann man das mit den Fibonccischen Zahlen (siehe Bild) veranschaulichen.

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