Warum es gut ist wenig zu wissen
von Traumfaenger am 30.01.2018 um 15:44 Uhr

Hallo Arthur,

danke für Deine Nachricht und daß Du an mich denkst.
Wenn jeder positiv an seinen Nächsten denken würde,
statt zu versuchen möglichst viele Menschen zu töten,
wäre die Welt in einem besseren Zustand als jetzt.

Ich kenne den Mystiker "Meister Eckard" nicht, aber
der Satz gefällt mir sehr gut!
Ich glaube er will damit einfach sagen, daß in der
Beschränkung auf das "wenige" die Chance gegeben ist,
daß wir uns weiterentwickeln. Wer also z.B. glaubt
schon alles zu wissen, wird es schwer haben noch
dazuzulernen.

Ein Beispiel dafür ist meine "Theorie für alles".
Ich habe die Grundidee (Meine drei Grundfragen)
mehrmals an dutzende sehr bekannte Physiker
geschickt und versuche ja auch schon seit
Jahren Stephen Hawking zu erreichen.
Nicht ein einziger hat mir bisher geantwortet
und auch von Stephens offizieller eMail-Adresse
erhält man keinerlei Rückmeldung.
Ich nehme an, daß sie eben glauben daß ein
"dahergelaufenen Nicht-Physiker" unmöglich die
Frage aller Fragen beantworten kann und sie versuchen
eine rein wissenschaftliche Lösung zu finden.
Ich glaube aber, daß das gesamte Multi/Universum
in erster Linie eine spirituelle Angelegenheit ist
und die "Theorie für alles" daher auch nur eine spirituelle
sein kann. (Gottes Gedanke eben)

Als ich Stephens Buch "Eine kurze Geschichte der Zeit"
in den 80ern in die Hände bekam, wußte ich über
das Universum praktisch nichts. Aber ich war neugierig
und habe viel dazugelernt und lerne jeden Tag neue
interessante Dinge. Mir ist aber klar daß ich auch
jetzt noch, obwohl ich glaube die "Theorie für alles"
gefunden zu haben, immer noch unglaublich wenig weiß.
Ich halte es also wie "Meister Eckard" und bleibe deshalb
immer neugierig. :-)

 

Ich zitiere nochmals Stephen Hawking, der eigentlich
ja perfekt die "Theorie für alles" beschreibt:

“Sollten wir jedoch eine solche vollständige Theorie entdecken,
dann müßten ihre Grundprinzipien so einfach sein, dass jeder
sie verstehen kann, nicht nur eine Handvoll Wissenschaftler.
Dann werden wir alle, Philosophen, Wissenschaftler und einfache
Leute gleichermaßen, an der Diskussion der Frage, warum wir und
das Universum existieren, teilnehmen können.
Wenn wir die Antwort darauf finden könnten, wäre das der
ultimative Triumph der menschlichen Einsicht - denn dann
würden wir Gottes Gedanken kennen.”


Ich verrate Dir jetzt doch schon ein kleines bischen meiner Theorie:
Die Antwort auf die dritte Grundfrage (Warum wurde das
Multiversum/Universum geschaffen?) besteht tatsächlich
nur aus einem einzigen Satz der alles beschreibt.
Aber es ist wie gesagt eine "spirituelle", keine wissenschaftliche
Theorie.

Dem ist nichts hinzuzufügen und ich hoffe, daß Dir meine
Antwort weiterhilft.

Liebe Grüße vom Traumfänger (13 Chicchan)


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