kein Titel
von Arthur am 04.04.2018 um 20:24 Uhr

Hallo 7 Manik,

Danke für den wissenswerten Text. Entschuldige, ich such immer Kritik. Oft liege ich auch falsch.

Wir haben doch gelernt, dass das menschliche Bewußtsein vom Sein bestimmt wird. Egal ob ich jetzt ein Mensch bin der viel oder wenig weiß, oder auch mit körperlichen Gebrechen, so stoße ich im Verlaufe meines Lebens auf das Göttliche. Es kommt mir entgegen. Ich kann es bemerken, wenn ich unvoreingenommen bin. Das ist doch schon der wichtigste Sinn. Und ich freu mich drüber, wenn ich es bemerk und sage aber auch niemanden Einzelheiten. Natürlich bin ich erstaunt. Man sollte sich ja kein Bild darüber machen. Ich habe es mal versucht: Wir haben ja den Raum mit drei Dimensionen. Und der dehnt sich ständig aus in die vierte Dimension. Warum sollte das Göttliche eindimensional sein? Ist die Sünde kein Schwerlasttransporter auf dessen Vorbeifahrt wir warten und anhalten müssen. Wir brauchen doch den menschlichen, göttlichen Teil, weil wir zu schwach sind. Wir sind doch welche, die keine Ahnung haben. Das habe ich schon gemerkt. Ich kann schon unseren lieben "Traumfänger" verstehen, wenn er Ankerplätze sucht. Außerdem bin ich mir gar nicht so sicher (wenn jetzt auch alle Geistlichen Würdenträger meckern beim Lesen), dass das Göttliche uns nicht braucht.

 

Arthur


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