[Kein Titel]
von Sternschnuppe-13Ahau am 31.08.2011 um 10:05 Uhr (Bearbeitet: 01.12.2011 11:23)

Auf youtube gibt es Filme von Don Alexandro Oxlay, dem Vorsitzenden des Maya-Ältestenrats, bei seinem Besuch in Budapest im August 2010, was damals vom esoterischen Fernsehen gefilmt wurde. Der Sinn dieser Aufzeichnungen war und ist, dass Don Alejandro sagt, es wird soviel über die Maya gesagt heut zu tage, dass es Zeit wird, dass die Welt sich auch mal authentisch bei den Maya selbst informieren können, was wirklich deren Überlieferungen und Wissen ist, und was ihnen alles angedichtet oder verfremdet wurde an Wissen.

 

Da erklärt Don Alejandro, dass die Rückkehr der 13 Ahau nicht die physische Rückkehr der Ahnen meint, sondern die Rückkehr des W I S S E N S  der Ahnen. Als inneres Wissen, in uns! Er erläutert dass die Maya zu Zeiten, wo sie froren und nicht wussten, was sie essen sollten, traurig waren und nicht wussten, wie sie das lösen könnten, immerzu zu Gott beteten um zu erfahren, wo der Schöpfer ist?! Sie hatten ein großes Bedürfnis, das zu wissen. Gott sah das und dachte: „Wenn ich komme würden sie nicht glauben, dass ich ihr Schöpfer bin.“ Deshalb schickte er vier Propheten runter, die in den Plejaden lebten.

 

Sie bildeten vier Gruppen, sangen und beteten, bis das Licht auftauchte: Venus. 

 

Diese vier Propheten lebten Jahrhunderte lang bei ihnen und unterrichteten sie. Ihr Name war May oder Atlantis, das bedeutet dasselbe, erläuterte Don Alejandro (übrigens gibt es in den Plejaden einen Stern namens Maya). Dann kehrten sie zurück zu den Sternen, ließen aber viel Wissen zurück. Sie kehrten zurück, als ihr Auftrag erfüllt war.

 

Die Lange Zählung ist eine Prophezeiung, für die sie alle riefen: „Vergesst uns nicht! Wir haben Euch gute Lehren erteilt! Lehrt das künftigen Generationen, weil wir jetzt dorthin zurückkehren, woher wir kamen. Wir kamen aus diesem kleinen Häufchen Sterne, und dahin kehren wir zurück!“ Dann verließen sie die Erde, nur ihre Kleider blieben zurück.

 

Dieselben vier Propheten kamen zurück und landeten in Ägypten, ihr Name war Charamayas.  Sie ließen dort die Pyramiden und Zentren für astronomische Studien zurück. Dann kamen sie nach Asien, in Asien hießen sie Mayches. Sie richteten dort eine Tradition ein, kehrten zurück zu den Sternen, dann kamen sie nach Indien. Dort hießen sie Nagamaya, dann kehrten sie zu den Plejaden zurück.

 

Don Alejandro ergänzte: „Wir waren an diesen Stellen, sie glauben dasselbe was der Mayakalender sagt!“

 

Von ihnen haben sie also die Lange Zählung und das Wissen über "Das Ende aller Zeiten" am Ende von 13 Baktun. Was aber nur heißen soll, dass sich da ein 5.125-Jahre-Zyklus schließt, mit dem sich ein größerer, 25.800-Jahre Zyklus schließt (= Präzession der Erdachse), mit dem sich ein noch viel größerer Zyklus von 260.000 Jahren schließt: das atlantische Experiment, das davon handelte, ob es möglich ist, dass Menschen einen freien Willen haben und dennoch Verbindung zur Quelle halten. Zu diesem Experiment gehörte das Polaritätsbewusstsein, das Bewusstsein von Gut und Böse, das jetzt aufgelöst wird, weil Gaia um die Erde das Gitter des Einheitsbewusstseins errichtet worden ist, nach 13.000 Jahren vor ein paar Jahren fertig gestellt, das nach dem Übergang voll aktiv sein wird. Dieses Gitter bildet sozusagen den Bauplan für unser spirituelles Wachstum, für das dann sozusagen eine ganz andere Software geladen ist. 

 

Drunvalo Melchizedek  hat - im Auftrag von Thot, einem inneren Lehrer, der in Atlantis eine führende spirituelle und weltliche Rolle einnahm - 1985 mit seinem Neffen spiralförmig die alten Tempel der Maya durch Kristalle wiederbelebt, wobei jeder Tempel ein anderes Chakra repräsentierte (siehe „Schlange des Lichts“ von Drunvalo). Zum andern hatte Drunvalo mit Diane Cooper 2001 oder so eine internationale Reisegruppe zu den Maya organisiert. Es stellte sich nachher heraus, dass ein Teil der Aufgabe dieser Gruppe war, durch Liebe die Maya von der Wesenheit zu reinigen und befreien, die sie damals zu Menschenopfern getrieben hat. Das Ritual geschah zusammen und auf Bitten der Maya, die hierüber eine Prophezeiung hatten, aber dies offenbar nicht selbst/ allein tun konnten.

 

Von Thot weiß Drunvalo auch folgendes über Atlantis: Vor 16.000 Jahren schlug ein Komet in der Nähe des damaligen Atlantis (Ostküste von heutigen USA) ein. Da ging irgendwas schief mit dem Energiefeld, was die atlantischen Priester trotz größter Bemühungen und Hilfe aus der geistigen Welt nicht mehr in Ordnung kriegten. Ab da stürzte die Menschheit bewusstseinsmässig immer tiefer und tiefer, bis sie jetzt den tiefsten Punkt erreicht hat. Ab da war klar, dass Atlantis zu Ende geht. 

 

Atlantis bestand aus drei Ringen. Die innere Priesterschaft flüchtete zuerst, etwa 200 Jahre vor dem Untergang vor 13.000 Jahren. Sie flohen nach Tibet und sind heute Tibeter bzw. tibetische Buddhisten.

 

Die Wahl fiel auf Tibet, weil die Kundalini von Mutter Erde, Gaia, von Kanada in den westlichen Himalaya wanderte, wie sie alle 13.000 Jahre, zur Halbzeit der Präzession der Erdachse, den Standort wechselt. Und rund um ihren Sitz auf der Erdoberfläche über der Erd-Kundalini ist eine natürliche Erleuchtung - ähnlich wie die physische Nähe eines spirituellen Meisters eine erleuchtende Wirkung auf das Umfeld hat, das unterschiedlich stark genutzt wird, je nach Empfänglichkeit des Einzelnen hierfür. Dies war der tiefere Grund, warum Indien und Tibet die letzten 13.000 Jahre das Licht der Welt waren (Anm.: Man sagt ja auch: Orient et Lux oder so ähnlich, das Licht kommt aus dem Osten - was sich doppelt auf das Sonnenlicht und das spirituelle Licht bezog).

 

Diese atlantischen Priester errichteten eine weiße Pyramide im Niemandsland im Himalaya, dort wo die Kundalini dann bis ca. 1949 war. Drunvalo erfuhr von dieser Pyramide, als er Besuch in seiner damaligen sehr abgelegenen Mysterienschule bekam, von ein paar jungen Männern, die auf ihrer Expedition diese Pyramide entdeckt hatten, und darin auch die Blume des Lebens, ein geometriches Symbol, über das Drunvalo zwei Bücher geschrieben hat und das weltweit immer wieder in Tempeln etc. auftaucht.

 

Als Tibet von den Chinesen anekdiert wurde zog die Erdkundalini weiter nach Indien, später um die ganze Welt, stockte aber am Panamakanal, der für sie jahrzehntelang eine Barriere darstellte, energetisch. Jetzt ist sie an ihrem neuen Platz in Nordchile angekommen, nachdem die Barriere beseitigt werden konnte, durch gleichzeitige Zeremonien drei Tage lang von über 200 Indianerstämmen aus Nord - und Südamerika ("Wenn der Adler mit dem Kondor fliegt ..."). Am dritten Tag klappte es. Die Maya hatten den neuen Platz in Nordchile vorhergesehen/ gesagt, so dass dort bereits viele Älteste aus vielen Stämmen versammelt waren um die Ankunft des Lichtes zu begrüßen und in einem Ritual zu "feiern".

 

Der mittlere Kreis in Atlantis waren die äußere Priesterschaft. Sie flohen erst später, als Atlantis vor 13.000 Jahren unterging, nach Guatemala und wurden Maya. Die Hopis waren früher auch Maya. Als 2007 in Guatemala eine Zeremonie gemacht wurde, die zuletzt vor dem letzten Polsprung vor 13.000 Jahren gemacht wurde, kamen zum ersten Mal seit damals wieder ein Hopi zu den Maya!!

 

Die gemeinsame Verbindung von Maya, Tibet, Ägypten, Indien und Hopis ist also Atlantis!

 

 

Es grüßt Euch herzlichst Eure 

 

Sternschnuppe 13 Ahau!

 

 


Antworten zu diesem Beitrag

  [Kein Titel]  7 Manik (30.11.2011 22:51)
  [Kein Titel]  Sternschnuppe-13Ahau (01.12.2011 11:43)