[Kein Titel] mit Weblink
von Sternschnuppe-13Ahau am 01.09.2011 um 12:56 Uhr (Bearbeitet: 07.12.2011 20:54)

 

Eine der Fragen, die immer wieder hier im Forum in unterschiedlicher Form auftauchen, ist die nach dem Zusammenhang zwischen dem Maya-Kalender und anderen Traditionen, die ebenfalls für jetzt einen großen Wandel vorhersagen, wenn auch scheinbar völlig anders begründet. Z.B. dem Zusammenhang zwischen Mayakalender und dem Wechsel vom Fische- ins Wassermannzeitalter, wovon die Astrologen sprechen. Oder dem Wechsel vom Kali-Yuga (=Eisernes Zeitalter) zum Satya-Yuga (=Goldenes Zeitalter), wovon die Hindus und Buddhisten sprechen.

 

Da der Kosmos multidimensional ist, gibt es einen engen Zusammenhang auf völlig verschiedenen Ebenen. Auf der geistigen Ebene habe ich ihn in meinem Beitrag "Was haben Maya, Buddhisten, Ägypter und Hopi gemeinsam?" versucht zu beleuchten, entsprechend den Informationen des Maya-Ältesten Don Alejandro Oxlaj, und den Informationen von Drunvalo Melchizedek, der als "Mitglied" der Großen Weissen Bruderschaft extra von 13. Dimension hierher in die 3. geschickt wurde, um den Übergang zu begleiten und daher einen natürlichen Knotenpunkt des Wissens bildet. Sowohl zwischen den verschiedenen Traditionen, denn er kennt den Großteil der Priester, Meister und Schamanen aus allen Traditionen und hatte da zum Teil wesentliche spirituelle Aufträge im Auftrag der geistigen Welt und auf Bitten dieser Traditionen zu erfüllen - z.B. der Maya, die sich von den dunklen Seiten ihrer Vergangenheit befreien wollten. Diese haben allesamt den Sinn, den Weg zu ebnen für das Neue Zeitalter. 

 

Demnach gibt es also einen engen geistigen Zusammenhang, weil das astronomische Wissen der Maya und der/die Mayakalender auf vier geistige Lehrer aus den Plejaden zurück zu führen sind, die sich für ein paar Jahrhunderte dafür bei den Mayas inkarniert haben und später bei den Ägyptern, in Asien und in Indien. Von Don Alejandro erfuhren wir, dass einer ihrer Namen Maya oder Atlantis waren - somit sind die Maya sogar nach ihnen benannt, und Maya und Atlantis bedeutet dasselbe, meint Don Alejandro. 


Daran sieht man schon, dass die Maya als solche ganz normale Menschen waren wie jeder andere auch, nur durch ihre große Sehnsucht nach der Frage, wer ihr Schöpfer ist, wurde ihnen durch diese Lehrer Wissen offenbart, durch das sie vielen heute wie Übermenschen erscheinen. Man sieht daran auch, wie eng die Maya mit Atlantis verknüpft sind, ebenso wie mit den Plejaden, und dass all dies eben eng mit anderen Traditionen verknüpft ist, die dieselben spirituellen Lehrer von Gott gesandt bekamen.


Auf der physischen Ebene gibt es aber auch eine enge Verknüpfung, und das ist die Präzession der Erdachse. Was die Maya dank dieser Lehrer lange vor den Babyloniern und dem Abendland wussten: neben der Drehung um sich selbst und der Drehung um die Sonne macht die Erde eine dritte Bewegung: da sie sozusagen eiert, beschreibt die Erdachse im Laufe von ca. 25.800 Jahren einen Kegel, den man Präzession der Erdachse nennt.


Diese Kegelbewegung ist der physische Rahmen für das geistige Evolutionsprogramm, das jeweils läuft. Aus dieser Bewegung leiten sich die verschiedenen Einteilungen in Zeitalter in den verschiedenen Traditionen ab:


Teilen wir diese ca. 25.800 Jahre dauernde Kegelbewegung durch 5, so entstehen die fünf Maya-Zeitalter mit je 13 Baktun.


Teilen wir diese 25.800 Jahre dauernde Kegelbewegung durch 12, so entstehen dadurch die 12 Zeitalter der Astrologen, wo derzeit der Übergang des Frühlingspunktes vom Fischezeitalter zum Wassermannzeitalter stattfindet.


Nehmen wir die Dauer der Zeitalter der Hindus von ca. 4.800 Jahre (Goldenes Zeitalter, Satya-Yuga), ca. 3.600 Jahre (Silbernes Zeitalter, Treta-Yuga), ca. 2.400 Jahre (Bronzenes Zeitalter, Dwapara-Yuga) und ca. 1.200 Jahre (Eisernes Zeitalter, = Kali Yuga) zusammen, haben wir etwa einen halben Zyklus der Präzession der Erdachse.


Denn tatsächlich teilt sich diese Präzession natürlicherweise auch noch durch zwei: einen absteigenden Zyklus und einen aufsteigenden Zyklus, was die Hindus auch das Einatmen und das Ausatmen Brahmas nennen.


Der absteigende Zyklus von knapp 13.000 Jahren ist derjenige, wo die Erdachse immer mehr wegzeigt vom Zentrum der Milchstraße. In diesem Zyklus „verklumpt“ das Bewusstsein immer mehr, weil es sich immer mehr an die Materie bindet und seine gottgegebene Schöpferkraft vergisst. Dieser Zyklus ist der männlichen Kraft, dem Patriarchat zugeordnet.


Der aufsteigende Zyklus von ebenfalls 13.000 Jahren ist derjenige, wo sich die Erdachse wieder dem Zentrum der Milchstraße zuwendet. Hier findet der Wiederaufstieg ins Licht statt, wo die Menschheit sich wieder an ihre Göttlichkeit erinnert und alle damit verbundenen Schöpferfähigkeiten. Dieser Zyklus ist der weiblichen Kraft, dem Matriarchat zugeordnet.


Man nennt einen solchen vollendeten Zyklus ein Platonisches Jahr oder ein Weltenjahr. Interessanterweise steht in Wikipedia unter Platonische Monate, dass es eigentlich 13 Sternbilder sein müssten, 12 Tierkreiszeichen und der Schlangenträger Ophiuchus! Bei der 13 klingelt wohl jedem von uns was im Ohr - für jedes der 13 Zeichen einer der Maya-Töne!!!



Drunvalo Melchizedek teilt uns auf youtube im Auftrag der Maya mit:


Die Maya wünschen Euch zu informieren, dass die Welt, wie ihr sie kennt, nicht gibt! Es gibt keine Sonne, keinen Mond und keine Sterne. Es gibt nur EIN Bewusstsein!


Dass wir dieses Bewusstsein nach dem Übergang vom absteigenden zum aufsteigenden Zyklus (Siehe Beitrag Dimensionswechsel) zunehmend wieder erhalten, bewirkt den großen Wandel, vom Ende des Eisernen Zeitalters, wo wir jetzt stehen, hin zum Goldenen Zeitalter, was der 5. Dimension entspricht, denn da werden der Großteil der Menschen erleuchtet sein. Wie schnell der Wandel geht liegt an jedem Einzelnen – empfänglich zu werden für die göttliche Hilfe. Die 5. Dimension ist aber bei weitem nicht das „Ende“ – die innere Reise der einzelnen Seele geht unendlich weiter, in dem Masse, wie sie durch ihre Chakren und Lichtkörper diese hohen Energien ertragen und empfangen kann und zur Erde weiterleiten, und in dem Maße, wie jemand bereit ist, sein Ego zu läutern und aufzulösen in Liebe und Diener aller Wesen im Auftrag Gottes und der geistigen Welt zu werden.


In den letzten Jahren fanden diverse Zeremonien statt. Eine davon war 2007, als Drunvalo von den Maya beauftragt war, 60 weise Menschen aus 23 Ländern nach Guatemala einzuladen, um zeremoniell das alte Zeitalter zu verabschieden. Diese Zeremonie war die erste ihrer Art nach 13.000 Jahren.


Eine weitere war die der Machtübergabe des Männlichen an das Weibliche. Die Männer haben in der Dunkelheit gewacht und übergaben den Frauen nun die Aufgabe, den „Tag“ sozusagen wieder einzuleiten. Beide haben unterschiedliche Aufgaben. Es gibt jeweils eine Person, die das repräsentiert – die wohl fortlaufend inkarniert, um diese Energie zu halten, ansonsten aber geschützt ein ganz normales Leben führt. Das war die letzten 13.000 Jahre ein Mann, der an dieser Zeremonie teilnahm und die Übergabe machte an eine sehr junge Frau aus Peru, die die nächsten 13.000 Jahre die Aufgabe hat. Auch die Frau von Don Alejandro spricht auf youtube.com bei dem Besuch in Ungarn im August 2010 davon, wie immer mehr Frauen Führungspositionen einnehmen werden. Drunvalo hatte einige Zeremonien in Auftrag von Thot zu initiieren, wo das Männliche und Weibliche, ihre Sexualität und Emotionen, geläutert und harmonisiert wurden von all der Gewalt etc. die lange stattgefunden hat. Diese wiedergefundene Harmonie zwischen dem Männlichen und Weiblichen, dass Yin und Yang sozusagen wieder ein Liebespaar werden, wird ebenfalls nach dem Übergang voll in Kraft treten.


Da die Evolution eine Spirale und kein Kreislauf ist, wird aber das Bewusstsein der Menschen in 13.000 Jahren, wenn die Präzession der Erdachse wieder umkehrt um den absteigenden Zyklus einzuleiten, nicht wieder in die jetzige Finsternis zurückkehren, wo die männliche Kraft fast einschlief. Sie hat daraus gelernt und wird in der Dunkelheit wachen!


Derzeit zeigt die Erdachse recht genau Richtung Polarstern. Dies bedeutet das Ende des absteigenden Zyklus. Am 21.12.2012, wenn zugleich die Wintersonne genau ins Zentrum der Milchstraße zeigt und die Präzession vollendet ist, beginnt der neue Zyklus, der aufsteigende Zyklus. Im neuen Zeitalter wird dann der Polarstern ganz woanders zu finden sein - von der Erde aus gesehen wandert er in den 25.800 Jahren.


Die Maya feiern am 18./19.02. 2013 die erste Zeremonie des neuen Zeitalters! Bis dahin dürfte innerhalb des Jahres null, das der Vollendung des Weltenbaumes folgt, die dreitägige Finsternis mit dem Polsprung und zugleich dem Dimensionssprung geschehen sein - den genauen Tag kennt niemand. Aus den verschiedenen Prophezeiungen des Westens bezüglich 3-tägiger Finstenis spricht jedoch eine gewisse Wahrscheinlichkeit für September (2012) oder Oktober, falls das Potenzial der bevorstehenden Veränderungen, das die Seher auf der Kausalebene sahen, nicht durch unsere Liebe und Hingabe vorher transformiert oder verändert wird. Der erwartete Bewußtseinssprung bei der Menschheit nach diesem Übergang ist etwas Einmaliges in der Menschheitsgeschichte ebenso wie im Kosmos - die Schöpferkraft von allem-was-ist, das EINE Bewusstsein, von dem die Maya sprechen, das man gemeinhin GOTT nennt, hat beschlossen, die normale Entwicklung zu beschleunigen - in wenigen Jahren wird der Evolutionsprozess vollzogen werden, der sonst Jahrmillionen dauern würde!!!


Don Alejandro meinte in Ungarn, dass manche zu ihm sagen, sie machen einfach Zeremonien mit ihren Kristallen um den Polsprung zu verhindern, sie verändern das mit ihrem Bewußtsein. Aber das ist nicht möglich, sagt er, denn das ist Gottes Plan!

 

 

Zu dem Bewusstseinswandel, der jetzt stattfindet, für alle Bewohner von Mutter Erde, auch für die Tieren und Pflanzen, lässt sich folgendes sagen (=mein persönlicher Erkenntnis/ Wissensstand):

 

Grundsätzlich steht uns alles zur Verfügung, was Gott selbst zur Verfügung steht. Er hält nichts vor uns zurück, wir sind voll und ganz nach seinem Ebenbild geschaffen, seine Kinder eben. Es liegt nur an unserem Bewusstsein, dass wir diese Fähigkeiten nur äußerst begrenzt nutzen. Das liegt zum einen an unserem Bewusstsein, das gelernt hat, dass Materie die Realität ist, der es sich unterordnen muss, und nicht, dass das Bewusstsein die Materie formt. Es liegt am Ego, das verhindert, dass wir uns in All-Liebe transzendieren, weil es etwas Getrenntes, Besonderes sein möchte und sich deshalb auch nicht gerne mit der Quelle von allem-was-ist verbinden mag, weil das sein natürlicher Tod ist, denn eigentlich ist das Ego nur eine Illusion: durch diese Verbindung müsste es sich auflösen. In Wirklichkeit lösen wir uns aber nicht auf, wenn wir in das Meer des Allbewußtseins eintauchen, weil wir nicht das Ego sind, sondern der göttliche Funke, den man Seele nennt, der von verschiedensten feinstofflichen Körpern umhüllt ist. Reinigen und läutern wir diese feinstofflichen Körper (Emotionen, Gedanken), so steigen wir immer mehr auf zu unserer Seelenkraft. Der Tropfen bleibt aber dennoch ein individueller Tropfen. Nur weil er dann keine Schranken mehr zwischen sich und den anderen Tropfen errichtet, hat er das Bewusstsein des Meeres, also Gottes, genauso wie alle anderen Tropfen - nicht das eines getrennten Ichs wie das Ego!


 


Infos zu verschiedenen hier aufgeführten Themen:


 

http://evol-dei.ch/?mid=TVRreg==

 

 

 

und

 

 

 

http://drunvalo-melchizedek.de/Das_Feminine_und_die_Praezission.html

 

 


Allerdings ist der Kreislauf hier nicht ganz richtig eingezeichnet, weil sich hier an das Eiserne Zeitalter das nächste Eiserne Zeitalter anschließt und dann zum Bronzenen führt usw., also ein langsamer Aufstieg. Stattdessen gibt es einen krassen Wandel von Mitternacht (=tiefstes Kali-Yuga, unterste Bewusstseinsstufe, in der Materie vergraben sozusagen) zu Mittag (= Satya-Yuga, Goldenes Zeitalter). Davon künden alle Prophezeiungen aller Kulturen.


Außerdem unter:

 


http://de.wikipedia.org/wiki/Zyklus_der_Pr%C3%A4zession


und


http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4zession




Das Buch „Schlange des Lichts“ von Drunvalo Melchizedek bietet ebenso wie seine Videos auf Youtube einen reichen Fundus, wo man sozusagen hautnah miterleben kann, welche enormen Vorbereitungen für diesen gewaltigen Wandel auf allen Ebenen seit Jahren und Jahrzehnten getroffen werden: In der gesamten geistigen Welt, in allen Kulturen. Die E.T.`s helfen übrigens erst nach dem Übergang, meint Drunvalo, weil sie auf der 4. Dimension sind, wie die Engel auch. Erst wenn wir von der 3. auf die 4. Dimension aufgestiegen sind, sind wir auf derselben Bewusstseinsstufe und können mit ihnen kommunizieren. Aber das ist noch mal ein großes Thema für sich.


Die bevorstehende Polumkehrung als physischer Übergang von der 5. zur 6. Sonne, wovon die Maya sprechen, wird von einer Finsternis begleitet sein, die 3 Tage bis 30 Tage dauern wird, sagt Don Alejandro. Fast sämtliche Seher der westlichen Welt haben diese 3-tägige Finsternis prophezeit, meist ohne allerdings den Zusammenhang zu kennen mit dem Polsprung. Den hat dafür Edgar Cayce prophezeit, ohne die Finsternis zu erwähnen. Hier in Deutschland z.B. sind die seherischen Fähigkeiten des Alois Irlmeier um 1950 von einem bayrischen Gericht bestätigt worden, als "Nicht mit Naturgesetzen erklärbar". Irlmeier erwähnt nicht nur die 3-tägige Finsternis, sondern auch, dass danach hier Südfrüchte und Wein wachsen. Woanders heißt es, die Sonne werde dann im Westen aufgehen. Don Alejandro spricht dort in Ungarn ja auch davon, dass wir nicht wissen, wo die neue, 6. Sonne aufgehen wird. Er mutmasst im Norden zum Beispiel. Woanders sagt er, die 5. Sonne - also die jetzige - war die schönste, weil sie nicht nur hell, sondern auch warm war. Für die Maya ist die Sonne eine lebendige, bewußte Wesenheit, ebenso wie alle anderen Planeten und Sterne - z.B. Gaia, Mutter Erde. Von ihr gehen viele der jetzigen Veränderungen massgeblich aus. Sie will dauerhaft keine Menschen der 3. Dimension mehr beherbergen, sondern einen Sprung in die 5. Dimension der bedingungslosen Liebe machen.


Lasst uns also mit ihr diesen Sprung machen!



Herzlichst, Eure Sternschnuppe 13 Ahau

 


Antworten zu diesem Beitrag

  Wir sind alle eins ... Wir sind alle eins ... mit Weblink  Sternschnuppe-13Ahau (07.12.2011 20:56)
  Inka zu Zeit des Wandels Inka zu Zeit des Wandels mit Weblink  Sternschnuppe-13Ahau (29.01.2012 19:15)
  [Kein Titel] mit Weblink  Sternschnuppe-13Ahau (21.05.2012 10:32)
  [Kein Titel] mit Weblink  Sternschnuppe-13Ahau (15.06.2012 20:35)
  [Kein Titel] mit Weblink  7 Manik (07.07.2012 14:37)
  [Kein Titel]  7 Manik (24.07.2012 12:09)
  [Kein Titel] mit Weblink  7 Manik (24.07.2012 14:09)
  [Kein Titel]  7 Manik (19.12.2012 12:34)
  [Kein Titel]  7 Manik (16.08.2012 17:10)
  [Kein Titel]  7 Manik (12.01.2013 11:19)
  [Kein Titel]  7 Manik (28.04.2013 13:47)