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von Sternschnuppe-13Ahau am 27.12.2011 um 12:19 Uhr (Bearbeitet: 29.01.2012 16:56)

 

Heute ist der Beginn des letzten TUN der LANGEN ZÄHLUNG!

 

Wie schon unter „2012 und Bewusstsein“ näher erläutert, habe ich aufgrund der Verwirrungen um den Dreamspell im Detail die Richtigkeit der Tagezählung hier im Forum seit Beginn der Langen Zählung geprüft.

 

Pakal I. war dabei sozusagen mein Verbündeter J, der mir die nötigen Daten für den Quercheck lieferte!

 

Da selbst Don Alejandro sich unsicher fühlt, was die Lange Zählung angeht, aufgrund vieler Unsicherheiten, z.B. bezüglich des gregorianischen Kalenders, will ich euch hier im Detail nachweisen, dass dies zu Unrecht ist. Der Zweifel war aus vielen Gründen verständlich, erweist sich aber als nicht nötig.

 

Es hat alles seine Richigkeit – sowohl die Zuordnung der Tzolkin-Tage zum gregorianischen Kalender hier im Forum und bei den Guatemala-Maya, als auch die Berechnung, dass der 21.12. 2012 das Ende der Langen Zählung mit 13 Baktun ist!

 

Ich werde euch das hier anhand Rechenbeispielen zu den Daten von PAKAL I. nachweisen, so dass jeder von euch jeden einzelnen Schritt nachvollziehen kann.

 

Zunächst aber einige allgemeine Informationen zu beiden Kalendersystemen. Einiges ist eine Wiederholung dessen, was ich unter „2012 und Bewusstsein“ „Ist 2012 das Jahr der Großen Transformation?“ oder an anderen Stellen dargelegt habe. Hier fasse ich noch mal alles übersichtlich zusammen.


Zunächst einmal allgemeine Infos zum Mayakalender:

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Lange_Z%C3%A4hlung

 

Wie ihr in dem Wikipedia-Eintrag sehen könnt, gilt es als sicher, dass die Lange Zählung am 11. August 3.114 v.Chr. begann. Einzige Unsicherheit – zu Unrecht, wie wir sehen werden – ist in letzter Zeit laut Wiki, ob sie zwei Tage später begann.

 

Dies war ein 4 Ahau 8 Cumku-Tag. Dies ist in Stelen (Steinsäulen) eingraviert und somit verbrieft.

 

Wie Don Alejandro erläutert, wurde die Lange Zählung so eingerichtet, weil sie über Jahrtausende beobachtet hatten, dass sich alle 13 Baktun die Pole anpassen an ihre durch die Präzession veränderte Lage (Siehe mein Beitrag „Zeitalter aller Kulturen und Präzession der Erdachse“). Aus diesem Grund, um dieses große Ereignis vorher zu sehen, das viermal bereits zu größten Umwälzungen geführt hatte, berechneten sie mit Hilfe der Langen Zählung voraus, wann dieser Umschwung wieder eintreffen würde.

 

Die 20 Kalender, die sie für diese Berechnung brauchten, die dann zu den drei Kalendern der Langen Zählung führten, sowie das Kalenderwissen über die 20 Nahuales und die 13 Töne, die 260 Zeitfraktale bilden, aus denen sich jede Zeitqualität in unterschiedlich großen Dimensionen zusammen setzt, erhielten sie von den vier Propheten aus den Plejaden, die große Pyramiden bei ihnen bauten und mitten in ihren Seen große Observatorien eröffneten um dort Astronomie zu studieren.

(S.    8-10 der Transkription aus Budapest von Don Alejandro, dem Vorsitzenden des Maya-Ältestenrats)

http://www.indalosia.de/PDF-Files/Don_Alejandro_Oxlaj_live_Transkript_August_2010_Budapest.pdf

 

Diesmal ist das Ende des 13-Baktun-Zeitalters (ca. 5.125 Jahre) zugleich das Ende des Großen Jahres von 25.800 Jahren, also fünf solcher Zeitalter (siehe auch „Zeitalter aller Kulturen und Präzession der Erdachse“)

 

Und diesmal ist es zugleich das Ende der 9 Unterwelten, einem Zyklus, der mit dem Urknall begann und 16,8 Mrd. bis jetzt dauerte.

Hierzu das Video von Ian Lungold „Wenn der Condor mit dem Adler fliegt“, hier im Forum einsehbar – siehe Videos.

Die Informationen hierfür – über die 9 Unterwelten – entnahm C.J. Calleman der Stele von Cobá.

Diese 9 Unterwelten endeten nach 16,8 Mrd. Jahren, seit dem Urknall, am 28.10.2011 laut Calleman. Seither befinden wir uns im Jahr ZERO. Siehe hierzu auch den Forum-Index.

 

Das betrifft aber nicht die Lange Zählung. Diese geht noch bis 21.12. 2012, 13 Baktun seit ihrem Beginn, die sich da vollenden.

 

Ein Baktun beträgt 144.000 Tage, also ca. 394 Jahre. Gemäß der göttlichen Mathematik der Maya endet ein Baktun mit demselben Zeichen, mit dem es begann. Da die Lange Zählung bei 4 Ahau begann, endet jedes Baktun an einem Ahau-Tag. Aber jedes Mal mit einem anderen der 13 Töne verbunden. Erst jetzt, nach 13 Baktun, wird es wieder der ursprüngliche Ton, 4 Ahau sein.

 

Da die Lange Zählung aber jeweils auch das Haab-Datum beeinhaltet, sozusagen das weltliche Datum zum Heiligen Kalender, ist diesmal aber kein 8 Cumku-Tag, sondern 3 Kankin.

 

Die Maya rechneten nämlich außerdem in Kalenderrunden von 52 Haab-Jahren, also ohne Schalttage 52 x 365 Tage. Innerhalb einer solchen Kalenderrunde ist jeder Tzolkin-Tag mit einem anderen Haab-Tag verbunden. Erst nach 52 Haab-Jahren treffen die beiden Zeit-Zahnräder wieder zusammen, und das ist das Ende der Kalenderrunde. Diese wurde bei den Maya groß gefeiert. Auch im persönlichen Leben war man ab da Großmutter und Großvater. Die zweite Kalenderrunde erlebt – außer dem am Heiligabend mit 108 verstorbenen Johannes Heesters – kaum jemand mehr ganz. Innerhalb derer kann man, als weiser Mann und Frau, im 53. Haab-Jahr das auf eine höhere Ebene bringen, was man im 1. Haab-Jahr erlebt hat usw.

 

Die Differenz zwischen dem 365-Tage-Haab-Kalender und dem 365,24 Jahre-Sonnen-Zyklus berichtigten die Maya rein rechnerisch, ohne einen Tag dazwischen zu schalten.

 

Da der gregorianische Kalender vom Haab-Kalender abweicht, indem er alle vier Jahre einen 29. Februar als Schalttag einbaut, außer an drei von vier Jahrhundertwenden (es gab keinen am  29.2. 1700, 1800, 1900, aber am 29.2.2000), ist der gregorianische Kalender nicht ganz synchron mit dem Haab-Kalender. Nach 52 gregorianischen Jahren haben sich nämlich genau 13 (13 x 4 Jahre = 52 Jahre) Schalttage dazwischen geschoben, falls nicht einer der oben erwähnten Jahrhundertwende betroffen war, dann waren es nur 12. Entsprechend muss man diese Tage abziehen am 52. gregorianischen Geburtstag, um den 52. Haab-Geburtstag in Verbindung mit der Wiederholung des Geburts-Nahuales feiern zu können.

 

Da im Jahr 2000 trotz Jahrhundertwende der Schalttag nicht entfiel – was nur alle 400 Jahre der Fall ist – fällt bei vielen derzeit der 42. gregorianische Kalendergeburtstag  „zufällig“ auf das Geburts-KIN, hat aber ein anderes Haab-Datum und ist keine vollendete Kalenderrunde.

 

Dass dies nur bei der Hälfte der Fall ist, liegt daran, dass 42 nicht genau durch 4 teilbar ist. Bei manchen fallen in diesem Zeitraum 10, bei anderen 11 Schalttage an, je nachdem wie sie geboren wurden. Nur bei denen mit 10 dazwischen fällt er auf das Geburtsnahuales. Rechenbeispiele dazu auch unter „Berechnung Geburtstags-Kin“, meinem ersten Beitrag dort.

 

Die Maya vernachlässigten die Lange Zählung ab 900 n.Chr., als sie ihre Städte verließen. Ab da rechneten sie mit der Kurzen Zählung, über je einen Katun (19,7 Jahre, 7.200 Tage).

 

Der folgende Link berichtet darüber, dass der 4 Ahau-Tag laut Popol Vuh ein ganz besonderer für die Maya war, weil er für die 4 Herren stand, die aus den 4 Schöpfungen hervorgingen. Vermutlich sind damit die 4 Propheten aus den Plejaden gemeint:

 

http://www.spuren.ch/archiv/archiv_comments/837_0_77_0_C/

 

 

Die Maya aus Guatemala haben den Tzolkin und Haab sowie die Kurze Zählung treu dank ihrer day-keeper über alle Unruhen der letzten 500 Jahre hinweg exakt geführt. Bei den Mexikanern war das nicht so. Sie erhalten in letzter Zeit, wo die Maya ihr altes Wissen wieder erwecken, „Erinnerungshilfe“ von den Maya aus Guatemala. Beispielsweise in Form von Büchern wie dem Chilam Balam, das 200 Jahre nach seiner Verbrennung nochmals neu aufgeschrieben wurde aus der Erinnerung heraus.

 

Die mexikanischen Maya und mit ihnen José Arguelles haben aber noch nicht alles Wissen von den Maya aus Guatemala erhalten. Es fehlen ihnen noch fünf Bücher des Chilam Balam, darunter das 16. über „Insekten und Fixsterne“, worin über Anfang und Ende der Zyklen berichtet wird. Sie verweisen daher ausdrücklich darauf, dass José irrtümlich meinte, er wüsste alles über die Maya, weil er sein Wissen aus Mexiko bezog. (Aus „Schlange des Lichts“ von Drunvalo Melchizedek)

 

Durch diese Vernachlässigung sind die mexikischen Maya auch beim Tzolkin nicht ganz up to date – sie hinken zwei Tage teilweise hinterher.

 

Dieselbe Information über die Zuverlässigkeit, mit der die Maya aus Guatemala über alle Wirren hinweg den Kalender gehütet haben, im Gegensatz zu den Maya aus Mexico, weiß aus Susi-6-Etznab aus eigener Erfahrung von ihrer Reise zu berichten:

http://www.mayaforum.net/forum.php?cont=forum&mode=detail&id=34

 

 

Der gregorianische Kalender:

  

Der gregorianische Kalender wurde zwar erst im 16. Jahrhundert errechnet und eingeführt, aber sämtliche Zeitangaben wurden rückwirkend daran angepasst, so als hätte es ihn schon immer gegeben. Und zwar recht zuverlässig, wie meine Recherchen ergaben.

 

Dafür ließ Papst Gregor die besten deutschen Mathematiker ein halbes Jahr rechnen. Vorher galt nämlich der Julianische Kalender. Der kannte zwar auch schon einen Schalttag am 29.2., aber nicht das Auslassen an drei von vier Jahrhundertwenden. Daher war der Frühlingsanfang im Laufe der Jahrhunderte auf den 10. März gerutscht, was der Auslöser für die Neuberechnungen waren. Bei der Einführung wurden Datumsmäßig zehn Tage übersprungen. Aber wie schon erwähnt, ab da wurden sämtliche alten Datumsangaben korrigiert, als hätte es nie einen anderen gegeben. Und ab da wurde auch dieser eine Kalender weltweit eingeführt. Vorher gab es weltweit viele verschiedene, etwa bei den Chinesen oder Arabern, die auch heute noch mit doppelten Zeitangaben rechnen.

 

Trotz dieser größten Bemühungen um absolute Genauigkeit ist der gregorianische Kalender um 26 Sekunden länger als ein mittleres tropisches Jahr. Der Mayakalender ist um einen 10.000 Tag – also etwa ein Drittel davon – exakter!

 

Er ist das komplexeste und exakteste Kalenderwerk, das es je gab! Außerdem beeindruckt er zutiefst durch seine mathematische Harmonie, die die Göttlichkeit der Mathematik offenbart. Und zudem war und ist er – dank dem offenbarten Wissen der plejadischen Propheten – für ungeheuer genaue Vorhersagen großer Ereignisse der Zukunft um Jahrhunderte und Jahrtausende im Voraus geeignet. In meinen Augen ist das schlichtweg der Plan Gottes, der ihnen da offenbart wurde.

 

Für Umrechnungen des Gregorianischen Kalenders in vergangene Jahrtausende muss man drei Dinge wissen:

 

-Er kennt kein Jahr null. Er springt vom 31.12. -1 zum 1.1.1.

 

-Die Astronomen und Astrologen kennen schon ein Jahr null. Daher ist bei ihnen 3.114 v.Chr. -3.113. Hier auf Mayakalender.net wird ohne Jahr null gerechnet, aber mit Minuszeichen, so dass man -3.114 eingeben muss um dem Beginn der Langen Zählung zu erhalten.

 

-Wie schon erwähnt, kennt der gregorianische Kalender nur alle 400 Jahre einen Schalttag an den Jahrhundertwenden. Also nur am 29.2. 400, 800, 1.200, 1.600, 2000. Dasselbe auch vor Christi, wobei die Jahreszahlen da ungleichmäßig werden, weil das Jahr null übersprungen wurde.

 

-Durch diese Komplizierung, dass der gregorianische Kalender kein Jahr null kennt, ist der Schalttag, der alle 400 Jahre zur Jahrhundertwende stattfindet, nicht am 29.2.00, weil es das nicht gibt, sondern am 29.2.-1, der nächste dann am 29.2.4.

 

-Entsprechend sind die Schalttage zur Jahrhundertwende vor Christi in den Jahren:

-401, -801, -1.201 etc., aber nicht -301, -201, -101 etc.!

 

 

 

Berechnung der Langen Zählung der 13 Baktun

 

All das weiß unser schlaues Programm hier und berechnet es „automatisch“, Miguel sei Dank. Man muss das nur wissen, wenn man Kontrollrechnungen für die Lange Zählung durchführen will.

 

Bei den Maya galt nur dann etwas als vollendet, wenn es zur 13 führte. Entsprechend begannen sie die Lange Zählung nicht bei 0.0.0.0., sondern bei 13.0.0.0.0. Nach einem Baktun, also 144.000 Tagen, sprangen sie dann auf 1.0.0.0.0.

Nächstes Jahr erhalten wir also wieder das Ausgangsdatum 13.0.0.0.0, und auch wieder mit 4 Ahau, aber mit einem anderen Haab Datum, wie oben schon erwähnt. Und danach würde die Lange Zählung auch nicht nach einem Baktun auf 1.0.0.0.0 springen, sondern auf 14.0.0.0.0

 

Wenn wir ein Datum in Langer Zählung haben, dann bezieht sich:

-die erste Stelle auf die Baktun, also wie oft es schon 144.000 Tage gab. Bis 20 Baktun vollendet sind, dann würde es auf ein Piktun springen.

-die zweite Stelle auf die Katun, also wie oft es schon 7.200 Tage gab. Bis 20 Katun vollendet sind, dann springt es auf ein Baktun.

-die dritte Stelle auf die Tun, also wie oft es schon 360 Tage gab. Bis 20 Tun vollendet sind, dann springt es auf ein Ka-Tun.

-die vierte Stelle auf die Uinal, also wie oft es schon 20 Tage gab. Dies ist eine Ausnahme, es geht nur bis 18x 20 Tage, da dies 360 Tage = 1 Tun ergibt. Also zählt es bis 18 x 20 Tage, wenn diese vollendet sind springt es auf ein Tun.

-die fünfte Stelle zählt die KIN, die Tage, die übrig bleiben. Bis 20 KIN vollendet sind, dann spring es auf ein Uinal. Entsprechend zeigt diese fünfte Zahl die Nummer des Nahuales an, also 18 ist Etznab, weil Etznab das 18. der 20 Nahuales ist. Ahau ist 0, wird also schon durch 1 Uinal angezeigt (1.0)

 

Von Pakal I. haben wir die Daten von Geburt, Thronbesteigung und Tod sowohl in gregorianischem Datum, von Historikern berechnet, als auch in Langer Zählung:

 

 

Also, Pakal der Große oder I. starb laut Wikipedia am 28.8.683, am Tag der Langen Zählung 9.12.11.5.18, 6 Etznab. Die 6 benennt dabei den Ton von Etznab.

 

Wie viele Tage nach Beginn der Langen Zählung sind das?

 

9          Baktun             x          144.000 Tage =                                             1.296.000 Tage

 

12        Katun              x          7.200 Tage      =                                                 86.400 Tage

 

11        Tun                  x             360 Tage      =                                                 3.960 Tage

 

5          Uinal                x               20 Tage      =                                                    100 Tage

 

18        KIN                                                                                                            18 Tage

 

                                                                                                           1.386.478 Tage

 

 

Das entspricht 3.796 gregorianischen Jahren und 17 Tagen:

 

3.796                          x          365 Tage        =                                             1.385.540 Tage

 

Darin enthaltene Schalttage:

 

3.796 : 4 = 949 Schalttage

 

Darin enthaltene Jahrhundertwenden:

 

37 (x 100 = 3.700 Jahre)

 

In diesen 37 Jahrhundertwenden fielen an Schalttagen aus:

 

37 : 4 x 3 = 27 (bei 36:4 x 3) oder

37: 4 x 3 = 28 (falls das eine Jahrhundert mehr sich auswirkt, was auch der Fall ist, weil die Zeit von 3.114 v.Chr. bis 2.800 v.Chr. = 314 Jahre, plus die Zeit von 400 bis 683 = 283 Jahre zusammen addiert wieder über 400 Jahre ergeben und damit wieder einen Ausnahmetag.)

 

Abzüglich 37: 9 oder 10 Schalttage fielen aus in diesem Zeitrahmen. Wir prüfen im Einzelnen:

 

Das waren also alle Jahrhundertwenden, bei den Zeiten vor Christi immer mit -1 am Schluss, außer: 29.2.-2.801, -2.401, -2.001, -1.601, -1.201, -801, -401, -1, 400 n. Chr.

Also 9 fanden statt an 400-Jahre-Jahrhundertwenden von 3.114 v. Chr. bis 683 nach Chr. 

Also ziehen wir diese ab von 37:                      37 – 9 = 28

Weil diese ja stattfanden, die dazwischen nicht.

 

Schalttage        oben berechnet, bei 3.796 Jahren :4 =          949

Abzüglich entfallen an Jahrhundertwenden                             28

 

Tatsächliche Schalttage von 3.114 v. Chr. bis 683                                                    921 Tage

(das sind allein schon fast drei Jahre!)

 

Differenz vom Beginn der Langen Zählung 11. August

Bis Todestag Pakal I. 28. August: 17 Tage                                                                 17 Tage

 

Tage                                                                        1.386.478

 

 

Es würde also genau stimmen!

 

Tut es aber nicht, wie uns die Kontrolle durch den Mayakalender verrät!

 

 

Denn der 28.8. 683 ist ein 5 Erde-Tag, erst am nächsten Tag ist der 6 Etznab Tag. Genau dafür haben die Maya in der Langen Zählung das Tzolkin und Haab-Datum mit angegeben – das bietet die perfekte Kontrolle über die Richtigkeit.

 

Der Fehler liegt natürlich in den Schalttagen. Wir sind einfach von 37 Jahrhundertwenden in 3.796 Jahren ausgegangen, aber es waren ja 38. Hier noch mal ganz exakt im Einzelnen:

 

 29.2. gab es nicht                                                                             29.2. gab es

-3.101

-3.001

-2.901

                                                                                                          -2.801

-2.701

-2.601

-2.501

                                                                                                          -2.401

 

-2.301

-2.201

-2.101

                                                                                                          -2.001

-1901

-1801

-1701

                                                                                                          -1.601

-1.501

-1.401

-1.301

                                                                                                          -1.201

-1.101

-1.001

- 901

                                                                                                          -  801

-701

-601

-501

                                                                                                          -  401

-301

-201

-101

                                                                                                          -     1

100

200

300

                                                                                                             400 n.Chr.

500                                                                                                           9

600

29

 

29 + 9 = 38. Es gab also 38 Jahrhundertwenden in 3.796 Jahren! Die erste gleich nach 13 Jahren. 683 war 17 Jahre vor der nächsten Jahrhundertwende, 17 minus 13 macht 4, das ist die Differenz zwischen 3.800 und 3.796 Jahren.

 

Wir sehen also, wie kompliziert solche Berechnungen über die Jahrtausendwende hinweg sind, und wie genial das Mayakalendersystem sofort ERROR ruft, wenn man sich dabei auch nur um einen Tag verrechnet!!! Hättet ihr es ohne Mayakalender gemerkt?

 

Also, nun rechnen wir nochmals:

3.796                          x          365 Tage        =                                             1.385.540 Tage

 

Schalttage        oben berechnet, bei 3.796 Jahren :4 =             949

Abzüglich ausgefallene Schalttage laut Auflistung:                      29

 

                                                                                                                             920 Tage

 

Resttage vom 11. August, Beginn der Langen Zählung, in 683

Bis Todestag Pakal I., 28.8.683                                                                               17 Tage

 

Tage                                                                                                         1.386.477 

 

So sind wir also den Wissenschaftlern auf die Schliche gekommen, dass sie sich um einen Tag verrechnet haben bei der Umrechnung der Julianischen Tage, denn 683 war ja noch der Julianische Kalender. Sie mussten also mit drei verschiedenen Kalendern rechnen: dem Julianischen, Gregorianischen, und dem Mayakalender.

 

Pakal I. ist also nicht am 28.8. 683 gestorben, sondern am 29.8.683. Genau dasselbe ergaben die Berechnungen seines Geburtstages und Tag der Thronbesteigung: die fanden ebenfalls einen Tag später statt, wie in den Geschichtsbüchern steht. Offenbar wurden alle drei Daten vom selben Historiker berechnet.

 

Was aber, mag nun ein solcher Historiker einwenden, wenn der 28.8. 683 doch stimmt? Dann müsste die Lange Zählung bereits einen Tag früher begonnen haben, dann wäre bereits der 10. 8. 3.114 v. Chr. ein 4-Ahau-Tag gewesen!

 

Das wäre wesentlich „dramatischer“, denn dann wären sämtliche Tzolkin-Nahual-Berechnungen der Guatemala-Maya und von uns um einen Tag verschoben, weil bei uns ja der 11. August 4 Ahau anzeigt, dem verbrieften Beginn der Langen Zählung. Der heutige Tag hätte schon den Nahual von morgen!!!

 

 

 

Also machen wir den Gegencheck – wer irrt sich, die Wissenschaft oder die Maya? 

 

Heute ist der 27.12. 2011 nach gregorianischem Kalender. Wir berechnen also zunächst, wie viele Tage seit dem 28.8.683, dem angeblichen Todestag von Pakal I., vergangen sind:

 

28.8.  683

Bis                                                                                                      28.8. 2011

 

                                                                                                          1.328 Jahre

 

1.328 Jahre x 365 =                                                                        484.720 Tage

 

Schalttage in dieser Zeit:

 

1.328 : 4 = genau 332                                                                              

 

Davon entfielen:

 

29.2. 700

                                   29.2.800 fand statt

29.2.   900

29.2. 1000

29.2. 1100

                                   29.2. 1.200 fand statt

29.2.  1.300

29.2.  1.400

29.2.  1.500

                                   29.2. 1.600 fand statt

29.2.  1.700

29.2.  1.800

29.2.  1.900

                                   29.2. 2000 fand statt

10 Schalttage entfielen also in den Jahrhundertwenden

  4 Schalttage fanden statt in den Jahrhundertwenden

14 Jahrhundertwende von 683 bis 711

 

Also tatsächliche Schalttage:

 

1.328 : 4 =                               332     

Minus entfallene Schalttage        10

322                                                  322 Tage

 

 

Resttage vom 28.8. 2011 bis

27.12. 2011:

 

4 Monate x 30 Tage = 120 Tage

1 Tag weniger (27. statt 28.)

2 Tage mehr (31.8. und 31.10.)

 

= 121 Tage

 

Gegencheck:

August                           3 Tage

September                    30 Tage

Oktober                        31 Tage

November                     30 Tage

Dezember                     27 Tage

Gesamt                      121 Tage

 

Stimmt also                                                                           121 Tage

 

                                                                                       485.163 Tage

 

Wie viel ist das in Langer Zählung?

 

3 Baktun x       144.000 Tage =                                          432.000 Tage

 

7 Katun x         7.200 Tage     =                                           50.400 Tage

 

7 Tun     x            360 Tage     =                                            2.520 Tage

 

12 Uinal   x             20 Tage    =                                               240 Tage

 

3 KIN                                                                                          3 Tage                                                                                                                           485.163 Tage

 

 

In Langer Zählung:                                                                                  3.  7.  7. 12.  2

 

Die addieren wir jetzt zum Todestag von Pakal I.                                  9. 12.11. 5. 18

 

Somit ist heute das Datum in Langer Zählung:                          12.19.19. 0. 0

 

 

Heute beginnt der letzte Tun von 360 Tagen!

 

 

27.12. 2011 bis

27.12. 2012 (2012 ist ein Schalttag mit 366 Tagen)

 

366 Tage

Minus 6 Tage 27.12.2012 minus 6 = 21.12. 2012

 

360 Tage

 

Somit ist bewiesen, dass vom 11.8. 3.114 v. Chr. bis 21.12. 2012 ganz exakt 13 Baktun sind – weshalb die Historiker, die sich da laut Wikipedia da noch um zwei Tage streiten  bzw. keine genaue Zuordnung haben, das eigentlich vergessen können! Hier im Mayakalender.net findet diese exakte Zuordnung statt, und hier haben wir den Beweis dafür!

 

Da der 21.12. 2012 von einem Archäologen errechnet wurde, zeigt dies auch schon, dass dieser im Einklang mit den Maya aus Guatemala ist, die ja den Beginn der Langen Zählung mit 4 Ahau angeben, und da der 21.12. 2012 auch ein 4 Ahau-Tag ist nach ihrer Berechnung, hat die Lange Zählung somit bewiesenermaßen am 11. August 3.114 v.Chr. begonnen!

 

Noch ein letztes Mal der Gegencheck:

 

Heute ist 8 Ahau. Pakal I. starb vor 1.866 Tzkolkin und wenigen Tagen. Wenn wir 1.866 Tzolkin x 260 Tage rechnen, kommen wir auf 485.160 Tage. Wenn wir hier in mayakalender.net nachschauen, zeigt sich, dass der 31.8.683 der 8-Ahau-Tag war. Da laut Langer Zählung Pakal I. an 6-Etznab starb, starb er zwei Tage vorher - ergo am 29.8. 683!!! 

 

 

Somit ist bewiesen:

-Die Guatemala-Maya und wir hier in Mayakalender.net haben die richtige Tzolkin-Zuordnung der Nahuales und Töne

 

-Die Lange Zählung begann wirklich am 11.8. 3.114 v.Chr. und endet auch wie von dem Archäologen errechnet am 21.12. 2012

 

-Das bedeutet aber, dass der Historiker, der die Daten für Pakal I. errechnete, sich um je einen Tag irrte: Geburt, Thronbesteigung und Tod fanden je einen Tag später statt, was das gregorianische Datum angeht.

 

-Die Lange Zählung dieser Tage jedoch stimmt, wie anhand des Tzolkin bewiesen!!!

 

 

 

Wir sehen also, der Mayakalender ist besser geeignet, gregorianische / wissenschaftliche Daten zu kontrollieren, wie umgekehrt!!!

 

-Und wir sehen auch, dass genau heute das letzte TUN (360 Tage) der Langen Zählung über 13 Baktun beginnt.

 

Somit wäre heute wohl ein Tag für den Hohepriester, das prophetische Jahr zu beginnen …

 

Es grüßt euch alle von Herzen

Und wünscht uns, dass wir dieses letzte Tun in Gottes Weisheit und Liebe, innerem Frieden, Gottvertrauen, Einklang und Gelassenheit begehen

 

In Laak`ech

Sternschnuppe 13 Ahau

 


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  Der freie Wille des Menschen Der freie Wille des Menschen mit Weblink  Sternschnuppe-13Ahau (12.03.2012 18:52)
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