Pakal I. hat außerdem heute 1.979. Tzolkin-Geburtstag mit Weblink
von Sternschnuppe-13Ahau am 27.12.2011 um 12:20 Uhr (Bearbeitet: 27.12.2011 20:14)

Da Pakal I. außerdem bei 8 Ahau geboren ist, hat er heute außerdem Tzolkin-Geburtstag!

 

http://de.wikipedia.org/wiki/K'inich_Janaab'_Pakal_I.

 

Das hatte ich nicht vorher bedacht, als ich das einstellte - es ist ein sogenannter Zufall, ebenso wie die Tatsache, dass heute der letzte Tun beginnt.

 

Ich hatte einfach gestern den Impuls, das mal ganz detailliert in allen einzelnen Rechenschritten nachvollziehbar einzustellen, weil es nicht nur laut Wikipedia immer noch kleine Unklarheiten gibt, was die Synchronisation zum gregorianischen Kalender und was den Beginn angeht, sondern auch hier im Forum diese Frage immer mal wieder auftauchte.

 

Sei es, dass DerSchicker eine mexikanische Website empfahl, die mit allen KIN zwei Tage hinterher hinkt.

 

Sei es, dass elenajo09 schrieb, dass sie versucht alles von Anbeginn an eigens nachzurechnen, um ihren Geburtstag zuverlässig zu erhalten, weil sie glaubte, das sei ein Fehler, dass es damals schon 29. Februar gegeben habe ...

 

Sei es, dass Chiru unter "Wirklich ein Kalender" S.5 hier im Forum zweifelte, anhand welchen Fixpunkten die Maya ihre Zuordnungen machten. Und in einem sp√§teren Beitrag frustiert - mangels einleuchtender Aufkl√§rung - meinte, die Maya seien nie die H√ľter der Zeit gewesen ...

 

Sei es, dass der Dreamspell f√ľr den letzten Tag der Langen Z√§hlung, den 21.12.12 gar auf 12 Manik kommt ...

 

Wie √ľberall wo die Klarheit fehlt ist Raum f√ľr Spekulation und Verwirrung kann sich breitmachen.

 

Deshalb hoffe ich, dass sich diese kleine M√ľhe hier f√ľr Euch gelohnt hat, um diese fehlgeleitete bzw. fehlende Energie f√ľr Wertvolleres in Zukunft nutzen zu k√∂nnen, und euch noch mehr Vertrauen darin gibt, dass alle Maya-Berechnungen ihre Richtigkeit haben ...

 

Und wer wei√ü - vielleicht ist es doch Pakals Wiederkehr, auf die die Maya in irgendeiner, wenn auch nicht physischen Form (laut Don Alejandro in Budapest kehrt nur das Wissen zur√ľck) warten, wenn sie von der "Prophezeiung der 13 Baktun und der R√ľckkehr der 13 Ahau", the man and woman of wisdom sprechen. Vielleicht hat er sich bei mir gemeldet indem er mir anl√§sslich seines Geburtstags bei gleichzeitigem Beginn des letzten Tun den Impuls f√ľr diese zwei Beitr√§ge gab ...¬†

 

Oder aber mit dieser Prophezeiung sind doch die vier Propheten aus den Plejaden gemeint, und sie stehen f√ľr "4 Ahau". Dann w√ľrde sich diese letzte Prophezeiung, auf die die Maya noch warten, vermutlich zeitnah zum 21.12.12 als 4 Ahau-Tag zeigen, andem sich die 13 Baktun vollenden.

 

Ich w√ľrde mich sehr freuen, wenn wir das von den Maya erfahren w√ľrden, wenn sich die letzte noch unerf√ľllte Prophezeiung in Bezug auf die R√ľckkehr der Ahnen bzw. deren Wissen erf√ľllt. Als Schlusssignal f√ľr das Zeitalter der 5. Sonne.

 

 

Zusammenfassung:

 

Wenn wir den gregorianischen Kalender mal beiseite lassen und einfach nur sehen, wie oft die Sonne aufging, seit die Lange Zählung begann und seit Pakal geboren wurde und starb, dann sieht das also so aus:

 

1.386.478 Sonnenaufgang von Beginn bei 4 Ahau, KIN 160, bis Tod Pakal, KIN 158

 

Die Genialität der Maya-Mathematik erleichert die Rechnung ungemein: Da Ahau das 20. Nahual ist, sind zum einen alle Ahau-Tage KIN-Tage die durch 20 teilbar sind: 20, 40, 60 usw.

 

Da die Lange Zählung an einem Ahau-Tag begonnen wurde, und Pakal an einem Ahau-Tag geboren wurde, ist die Anzahl der Sonnenaufgänge dazwischen also durch 20 teilbar.

 

Da Pakal an einem 6 Etznab-Tag starb, starb er nur zwei Tage vor seinem Tzolkin-Geburtstag von 8 Ahau.

 

Sicher wissen wir, dass die Lange Zählung an einem 4-Ahau-Tag begann, also bei KIN 160.

Sicher wissen wir, dass Pakal I. an einem 8-Ahau-Tag geboren wurde, also KIN 60.

Sicher wissen wir, dass Pakal I. an einem 6-Etznab-Tag starb, also KIN 58.

 

Somit kann man die Anzahl der Tage/ Sonnenaufg√§nge vom Beginn der Langen Z√§hlung bis zur Geburt von Pakal durch 260 teilen, und es bleiben 160 √ľbrig (= Differenz zwischen 260-160 = 100 + 60 = 160).

 

Somit kann man die Anzahl der Tage/ Sonnenaufg√§nge vom Beginn der Langen Z√§hlung bis zum Tod von Pakal durch 260 teilen, und es bleiben 158 √ľbrig (dto. minus 2, Differenz 8 Ahau und 6 Etznab).

 

Somit kann man die Anzahl der Tage/ Sonnenaufgänge, wie lange Pakal I. gelebt hat, durch 260 teilen, und wird eine Restsumme von 258 erhalten.

 

 

Das alles weiß man also nur durch Maya-Mathematik, noch ohne ein näheres Datum in der Langen Zählung oder im gregorianischen Kalender!!!

 

Somit ist die Summe von 1.386.478 Tagen/ Sonnenaufgängen richtig vom Beginn der Langen Zählung bei 4 Ahau, bis zum Tod von Pakal I. bei 6 Etznab, denn das sind exakt 5.332 Tzolkin und 158 Tage!!!

 

Das könnte aber genauso gut vom 10.8. 3.114 v.Chr. bis 28.8. 683 sein, dem von den Wissenschaftlern errechneten Todestag von Pakal I., denn wenn der 28.8.683 ein 6-Etznab-Tag wäre, wäre dadurch der 4-Ahau-Tag am 10.8. 3.114 v.Chr. schon gewesen.

 

Oder es könnte der 11.8. 3.114 v.Chr. gewesen sein, wo wir und die Maya aus Guatemala den 4-Ahau-Tag haben, aber dann war der Todestag am 29.8. 683, wo wir den 6 Etznab-Tag haben.

 

Wir können also nur feststellen, was stimmt, indem wir von Pakals Todestag bis heute weiterrechnen!

Hätte also die Wissenschaft Recht mit dem Todestag 28.8. 683, so wären seither 485.163  Tage vergangen bzw. Sonnen aufgegangen. Dieser Todestag wäre aber dennoch ein 6-Etznab-Tag gewesen. Teilen wir diese Anzahl an Tagen durch 260, so erhalten wir 1.866 Tzolkin plus 3 KIN. Somit wäre vor drei Tagen 6-Etznab gewesen. Das war aber bei uns erst vor zwei Tagen.

 

Addieren wir mal:

10.8. 3.114 v.Chr. bis 28.8. 683¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 1.386.478 Tage (m√ľssen es ja sein, weil bei 20, also Ahau begonnen und bei 18, also Etznab geendet wird, also demnach immer 18 KIN √ľbrig bleiben m√ľssen, wenn man durch 20 teilt)

 

Zählen wir dazu:

28.8.683 bis 27.12.2011                                              485.163 Tage

 

                                                                                  1.871.641 Tage/ Sonnenaufgänge

 

Somit w√§re heute kein Ahau-Tag, sondern ein Nahual weiter – der Tag, um den fr√ľher mit der LZ begonnen wurde, h√§tte alles bis heute um einen Tag vorverlegt, und somit w√§re bereits gestern der 8 Ahau-Tag gewesen.¬†

 

Und zugleich wäre damit gestern der Beginn des letzten Tun gewesen, denn da die Lange Zählung ja dennoch nach 13 Baktun wieder bei 4 Ahau rauskommt, also KIN 160, beginnt der letzte Tun von 360 Tagen auch an einem durch 20, Ahau, teilbaren Tag, nämlich 8 Ahau mit KIN 60. Von KIN 60 bis KIN 260 sind es dann 200 Tage, plus die 160 KIN des neuen Tzolkin bis 4 Ahau 160 Tage, macht zusammen 360 KIN = ein Tun.

 

Und nun schauen wir, wieviel Tage 13 Baktun sind:

 

13 x 144.000                                                              1.872.000 Tage

Abz√ľglich¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 1.871.641 Tage

 

                                                                                          359 Tage

 

Somit w√§ren es also auch ab heute nur noch 359 Tage bis zum Ende der 13 Baktun. Das Enddatum w√§re dann aber nicht der 21.12.12, sondern auch hier schon ein Tag fr√ľher, der 20.12.12.

 

Das bedeutet, h√§tte die Wissenschaft mit den einen Daten Recht, den Daten Pakals, h√§tte sie automatisch mit dem anderen Datum unrecht, dem 21.12.12, das ja auch von Wissenschaftlern (Arch√§ologen) stammt. Da letzteres Datum aber im Einklang mit dem Maya-Kalender aus Guatemala ist, und f√ľr den Beginn laut Wikipedia nur der Streit zwischen 11. und 13. August 3.114 v. Chr. zwischen den Wissenschaftlern ist, kommt der 10. August als Anfangsdatum nicht in Frage.

 

Man kann also mit Sicherheit vom 11. 8. 3.114 v.Chr. als Anfangsdatum und dem 21.12. 2012 (oder 23.12. 2012) als sicherem Enddatum ausgehen, bewiesen anhand der drei Daten von Pakal, die aber alle um einen Tag falsch angegeben sind. Man muss da √ľberall einen Tag dazu rechnen.

 

Das hei√üt, im Grunde hat die Wissenschaft durch ihre unterschiedlichen Datumangaben: 11. oder 13. 8. 3.114 v.Chr. , 21.12. 2012 (oder 23.12.2012 analog) als Enddatum, und drei Daten f√ľr Pakal, z.B. 28.8.683 als Todestag, selbst bewiesen, dass die einzigen Daten die hier zusammen passen, der 11.8. 3.114 v. Chr. als 4-Ahau-Tag und der 21.12. 2012 als 4-Ahau-Tag sind, genau analog der Maya aus Guatemala, und genau analog zu mayakalender.net hier, w√§hrend alle anderen Daten um ein bis zwei Tage in der einen oder in der anderen Richtung daneben liegen.

 

Aber beweisen, dass ihre sonstigen Daten nicht zusammenpassen Рdas kann man eben nur durch die göttliche Mathematik des Mayakalenders! Durch den Rhythmus darin, der sich ständig wiederholt und beliebig große Zeiträume rhythmisch zusammen setzt und unterteilt, und man selbst ohne Uhr und Taschenrechner eine ganze Menge daraus sehen kann Рz.B., dass Pakal I. zwei Tage vor Vollendung seines Tzolkin starb!

 

Zwei Tage später wäre er 113 Tzolkin alt geworden, und seither sind 1.866 Tzolkin und zwei Tage vergangen!

 

Somit ist heute sein 1.979. Tzolkin-Geburtstag! Aus diesem Anlass verbeuge ich mich vor der Genialit√§t der Maya-Mathematik, und nat√ľrlich auch vor Pakal I., der sein Volk in ungeahnte H√∂hen f√ľhrte!¬†

 

Addieren wir die 5.332 Tzolkin plus 158 Tage, die vom Beginn der Langen Zählung bis Pakals Tod vergingen, mit den 1.866 Tzolkin plus 2 Tage, die seit seinem Tod vergingen, so erhalten wir 7.198 vollendete Tzolkin-Runden seit Beginn der Langen Zählung, plus 160 Tage.

 

Somit fehlt noch eine volle Tzolkin-Runde mit 260 Tagen, plus die Differenz von 100 Tagen zwischen den 160 Tagen und einem vollen Tzolkin, also wieder die 360 Tage eines Tun, aber durch die Multidimensionalität der Maya-Mathematik bedeutet das zugleich, am 21.12. 2012 sind nicht nur 13 Bak-tun voll ...

 

... sondern das sind zugleich auch 7.200 Tzolkin-Runden - ganz genau soviele, wie ein Katun Tage hat!!! 

 

Und 13 Baktun hei√üt, f√ľr jeden Baktun einen (Ober-)Ton!

 

Und 1 Baktun (144.000 Tage) heißt, 400 Tun.

 

13 Baktun sind also 5.200 Tun -soviele wie eine Kalenderrunde (52 Haab-Jahre) in Haab, mal 100.

 

Und ein großes Jahr der Präzession, etwa 26.000 Haab-Jahre, sind also 100 Haab-Jahre mal 1 Tzolkin (260 Tage).

 

Und zugleich 5 solcher 13 Baktun, also 65, also 5 x 7200 Tzolkin-Runden! Also 5 x 1 Katun (7.200) x 1 Tzolkin (260) = 26.000 Haab-Jahre mit 365 Tagen, = 1 großes platonisches Jahr!


Ist das nicht genial??? Das nenne ich Mathematik! Nicht dieses Erbsenzählen der Kaufleute! Das zeigt, wie tief sie die Harmonie und den Rhythmus des Alls durchdrungen haben, auch mathematisch. Aber weil das nicht in das kleine enge Gehirn mancher Wissenschaftler passt, wie das gehen soll, wie sie das alles wissen konnten, behaupten die einfach, auch jetzt noch, sie glauben nicht, dass die Maya von der Präzession wussten. Weil nicht sein kann was nicht sein darf! Und wenn die Wissenschaftler fest daran glauben, dass man nur mit ihren Methoden das all(es) durchdringen kann, dann versuchen sie eben genau das zu beweisen.

 

Aber suchen tun sie letztendlich dann doch wieder genau das, was die Maya, Inder, √Ągypter und andere Eingeweihte l√§ngst gefunden haben, wie die derzeitige Aufregung um das "Gottesteilchen" zeigt! Nur wollen sie diejenigen sein, die das finden!

 

Deswegen kann man von der Seite keine Objektivität erwarten - da stecken zu fette Egos dahinter.


G√∂ttliche Offenbarungen ohne technische Hilfsmittel wurden hingegen immer den dem√ľtigen und ergebenen Kindern Gottes zuteil!

 

In Laak`ech

 

Sternschnuppe 13 Ahau

 

 


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