[Kein Titel] mit Weblink
von Sternschnuppe-13Ahau am 31.12.2011 um 19:59 Uhr (Bearbeitet: 31.12.2011 20:04)

 

Diese Unordnung in den verbreiteten Maya-Informationen beschäftigt mich nun doch arg. Den Menschen zuliebe, die sich damit rumschlagen müssen – z.B. die in dem Astroforum, von beiden Seiten – sollten wir das doch so schnell wie möglich klären, denke ich.

Deshalb habe ich jetzt doch noch im alten Jahr ein paar Quellen zu diesem Thema unter die Lupe genommen. Zuerst der link von gestern:

 

http://holoenergetic.com/TX-trafomat.htm

 

„Der sogenannte manasische Ring besteht aus allerfeinster unsichtbarer Licht-Materie, welche eine so hohe Vibration aufweist, dass sie sich den astrophysikalischen Beobachtungen entzieht.

 

Der Lichtring ist eine Ausstrahlung des Sterns Alcyone - der Zentralsonne der Plejaden - um die sich auch unsere Sonne bewegt. 

 

Über den amerikanischen Umweg erlebt auch eine Vision von Paul Otto Hesse bei uns eine Renaissance. Vor rund 50 Jahren schilderte Hesse sein Szenario vom Jüngsten Tag als ein Ereignis, bei dem die gesamte Materie schlagartig in einen höheren Schwingungszustand versetzt wird. Diese plötzliche Transformation soll durch den Eintritt unseres Sonnensystems in einen kosmischen Strahl aus Licht ausgelöst werden.

 

Das war also ca. 1960. Noch vor Däniken und Arguelles. Kann das sein, dass Hesse dieselbe Informationsquelle hatte wie Charles Hapgood, der Atlantologe, der die Inspiration für „2012“ gab? Der hatte ja auch davon gesprochen, dass Atlantis vor 12.000 Jahren beim letzen Polsprung unterging, und das passt zu der Zeichnung hier, wo ja auch „das sagenhafte Atlantis“ eingezeichnet ist, als bis zu dem gegenüberliegenden Photonenring existierend – also bis vor ca. 12.000 Jahren.

 

Es muss also noch irgendeine Informationsquelle hierfür geben, die wir in diesem Zusammenhang noch nicht kennen? Die bereits um 1960 herum dieses Wissen verbreitete, vor 50 Jahren. Hapgood starb 1982 im Alter von 78 Jahren und dürfte daher auch eher um 1960 seinen beruflichen Höhepunkt gehabt haben.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Hapgood

 

„In seinen Forschungen widmete er sich vor allem seiner sehr stark umstrittenen Theorie der Polverschiebung und der Überlegung, dass Atlantis auf eine durch Polverschiebung vor 12.000 Jahren untergegange Kultur in der Antarktis zurückzuführen sei.

 

Nach Meinung von Hapgood kam die Polverschiebung durch Verschiebungen der Erdachse zustande, die dann eine Kettenreaktion auslösen, bei der sich die Kruste bewege. Tatsächlich gibt es Veränderungen in der Neigung der Erdachse (Präzession, Nutation), aber keine so plötzlichen, dass etwa eine Krustenverschiebung zustande kommen würde. Nicht auf solchen Veränderungen geht die durch paläomagnetische Messungen nachgewiesene Umkehr der Magnetpole zurück, die im Mittel alle 250.000 Jahre stattfindet. Diese Polumkehr ist, soweit bekannt ist, nicht mit katastrophischen Ereignissen verbunden, und nahe menschliche Vorfahren (etwa der Homo erectus oder die Australopithecinen) haben mehrere Magnetpolumkehrungen überlebt.

 

Die Erläuterungen hierzu entsprechen zwar dem Stand der Wissenschaft, sind aber im Grunde reine Spekulationen. Es gibt andere, die vermuten, dass Sintflut oder Massensterben zu solchen Gelegenheiten statt fanden – also nur kein beweisbarer Zusammenhang da ist zwischen solchen Polsprüngen und den Ablagerungen eines Massensterbens (Erdöl). Tatsache ist, dass die Wissenschaft zu jung ist, um über Erfahrungswerte zu verfügen, während alte Völker wie die Chayenne oder Zulu, die gegenüber der Wissenschaft den Vorteil der Mund-zu-Mund-Überlieferung haben, sich eben doch sehr wohl an solche Ereignisse erinnern können – und sie nur etwa 10.000 Jahre zurück datieren.

 

Aber das soll uns jetzt nicht beschäftigen, sondern eher die Frage: Woher hatten Hapgood und Hesse diese Informationen, die exakt dazu passen, was wir auch heute von den Maya erfahren – und die ja offenbar auch von Hapgood sowohl mit Maya (deshalb der Film 2012, er erwartete den Polsprung für 2013) als auch Atlantis in Verbindung gebracht wurde? Da er 1982 schon 78 war, nehme ich an, dass seine Erkenntnisse aus derselben Zeit wie die von Hesse stammen, also um 1960 herum. Woher könnten diese kommen???

 

„Nach jeweils 10'000 Jahren Evolution in der Sphäre der Finsternis tritt unser System in die Lichtvibration ein und bleibt für 2'000 Jahre in einem göttlichen Bewusstsein. Die Materie wird dabei von der manasischen Lichtvibration durchdrungen. In diesem Zustand totaler Erleuchtung gibt es keine Schatten mehr. Tag und Nacht unterscheiden sich nicht mehr an Helligkeit. Die Trennung der Sphären ist aufgehoben. Gedanken und Gefühle werden ebenso sichtbar wie die Verstorbenen in ihren unsterblichen Hüllen.

 

Das widerspricht aber andererseits krass den Überlieferungen/ Darstellungen von Drunvalo, dass „beim letzten Mal“, vor 12 oder 13.000 Jahren, Atlantis auf fürchterliche Weise unterging. Nach dieser Darstellung von Hesse hätten da ja die 2000 Jahre göttlichen Bewusstseins beginnen müssen. Laut Drunvalo ist damals ja eine Art Unfall passiert, wo die Menschen qualvoll krank wurden und starben, weil sie zwischen der 3. und 4. Dimension hängen blieben. Das passierte im Zusammenhang damit, dass einige Hohepriester ein Energiefeld der Merkaba in einer Pyramide aufzubauen versuchten um dadurch die Herrschaft über Atlantis und später die Welt zu erlangen.

Laut Drunvalo sind wir damals mit Atlantis untergegangen und deshalb jetzt inkarniert um dafür zu sorgen, dass diesmal der Übergang klappt. Er bittet uns, uns daran zu erinnern.

 

Diese Information, dass jetzt viele inkarniert sind, die damals mit Atlantis untergingen, fand ich auch bei Kössner andeutungsweise, und schon in einem um 1970 erschienen Buch „Gespräche mit Seth“, wo es um gechanneltes Wissen ging.

 

Hat eigentlich jemand von Euch das Buch von Hunbatz Men gelesen? Ich nicht, wäre aber sehr interessant. Kann uns jemand was darüber sagen?

Beschreibung zu "Die heilige Kultur der Maya"

Kurzbeschreibung

"Die Maya kamen von einem Ort, an dem das Wasser den Quell der Weisheit verschlungen hatte, von Atlantis. Ihre Kultur richtete sich an Kalendern aus, die das Leben der Menschen auf den großen Pulsschlag des Kosmos abstimmten. Sie verehrten Hunab Ku, das göttliche Prinzip des Weltganzen, das alles mit allem und jeden mit jedem verbindet.

 

 Bisher war unbekannt, welchen enormen Einfluss die Kultur der Maya vor 11.600 Jahren auf die gesamte Zivilisation ausübte. Erstmals wird in diesem Buch auch der Plejadenkalender enthüllt, der 26.000 Jahre oder ein Weltzeitalter umfasst und damit weit in unsere Zukunft reicht.

 

Hunbatz Men, geboren in Wenkal auf Yucatan, wurde seit seinem ersten Lebensjahr zum Schamanen und heiligen Mann ausgebildet. Er ist ein Tageshüter der Maya, eine Autorität in Bezug auf Geschichte, Chronologie, Kalenderwesen und kosmisches Wissen. Seine Kenntnisse bekam er im Geheimen in zwölfter Generation übermittelt. +Eine Pflichtlektüre für alle, die sich fragen, warum Menschen das Gefühl haben, mit den Plejaden verbunden zu sein. Barbara Hand Clow, Autorin des Buches Der Maya Code"

 

Ich denke, das würde uns hier wirklich weiterbringen, wenn wir das mal erfahren würden, was er schreibt. Schließlich ist er nach Don Alejandro die Autorität was das alte Wissen der Maya angeht. Er ist auch die Hauptinformationsquelle für Drunvalo.

Jedenfalls kann man auch so schon ein paar Dinge erkennen: hier wird die Zahl 26.000 Jahre genannt, die ja der Umlaufzahl der Präzession der Erdachse entspricht. Die wird dabei aber nicht erwähnt, sondern Barbara Hand Clow redet von einem „Plejadenkalender“, der enthüllt wird und einem Weltzeitalter entspricht.

Ich vermute stark, dass wir hier den Wurm entdecken würden, wenn wir das lesen. Sehr wahrscheinlich ist mit Weltzeitalter die Präzession der Erdachse gemeint, aber weil das aus Sicht der Plejaden geschrieben ist und „Plejadenkalender“ genannt wird, kann der Laie natürlich leicht meinen, 26.000 Jahre sei ein Zyklus der Plejaden, und die Sonne würde darum kreisen. Das mit dem Zyklus ist ja vielleicht auch so ist, aber wenn, dann hat das vermutlich dennoch mit der Präzession zu tun.

Also, wer kennt das Buch und die Hintergründe? Zumal ja Barbara hier im Thread auch zitiert wird:

Am 21.12.2012 soll nach Barbara Hand Clow - "Plejadisches Kursbuch" - die Erdumlaufbahn vollständig in den sogen. "Photonenring" eingetreten sein

 

Also ist Barbara auch so ein Knotenpunkt des Wissens – oder der Verwirrung, je nachdem. Sie war doch glaub ich die Verlegerin von Hunbatz Men? Hat er das Buch selber geschrieben, oder hat sie geschrieben – nach ihrem Verständnis – was er erzählt hat? José Arguelles hat die beiden Mitte der 80er Jahre zusammen gebracht, schreibt er irgendwo.

 

Also wird in diesem Dreigestirn (Barbara Hand Clow, José Arguelles, Hunbatz Men) die Erleuchtung zu diesen Fragen zu finden sein – oder die Ursache für Missverständnisse. So oder so kann man jetzt schon sagen, dass offenbar die Informationen nicht so rüber kamen, dass sie klares nachprüfbares Wissen vermittelten.

Da Barbara ja meines Wissens auch zumindest gelegentlich Informationen aus den Plejaden „direkt“ erhält und das wie mir scheint mehr medial als wissenschaftlich gefärbt ist, was sie da weitergibt (ich kenne nur ihre Kurzbeschreibung der 9 Dimensionen, die sie von den Plejaden haben will, und da ist zumindest die 7. Dimension einfach nicht korrekt beschrieben. Diese wird als das WORT Gottes beschrieben, welches aber ja laut Johannes-Offenbarung ALLES ist, das Leben selbst, das Licht der Menschen, aus dem alles gemacht wurde durch Gott, der selbst das WORT ist).

Insofern kann natürlich – falls sie die Worte von Hunbatz Men interpretiert und aufgeschrieben hat – auch da ein „Stiller Post“-Effekt eingetreten sein.

 

Wer von euch hat die beiden Bücher gelesen und kann näheres dazu sagen? Insbesondere dazu, was mit „Plejadischem Kalender“ über 26.000 Jahre gemeint ist? Vielleicht findet ja auch eine Vermischung oder Verwechslung mit den 26.000 Lichtjahren statt, die unsere Sonne von der Milchstraße entfernt ist?

 

Es wünscht euch einen sanften und befreienden Übergang in 2012

 

Sternschnuppe 13 Ahau

 

 

 


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