Außenminister erwarten militärische Attacke Israels für Iran April bis Juni 2012 mit Weblink
von 7 Manik am 03.02.2012 um 13:07 Uhr (Bearbeitet: 03.02.2012 17:35)

 

Hier ein paar Ausz√ľge aus den heutigen Nachrichten, die zeigen, dass auch der amerikanische und deutsche Verteidigungsminister die Lage im Nahen Osten als besorgniserregend sehen und damit rechnen, dass Israel „mit starker Wahrscheinlichkeit“ zwischen April und Juni iranische Atomanlagen milit√§risch attackiert!!!

 

Wir liegen demnach in diesem Thread genau richtig, wenn wir die Initiative f√ľr die Transformation 2012 im Sommer im Nahen Oster erwarten!!!

 

Egal wer anfängt Рdas hat allemal einen Dominoeffekt mit rasender Geschwindigkeit. Deshalb kann ich nur wiederholen: Wer klug ist, nimmt die Warnungen all der Propheten, Erleuchteten, Meister und Schamanen ernst und setzt ihre Ratschläge jetzt, wo noch Zeit ist, in die Tat um! Unaufgeregt, aber wach!

 

Lieben Gruß von

 

7 Manik

 

 

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/praeventivschlag-gegen-iran-de-maiziere-warnt-israel-vor-abenteuern-11636265.html

 

Verteidigungsminister Thomas de Maizi√®re (CDU) hat die „Lage rund um das Thema Iran“ und das Nuklearprogramm Teherans als „besorgniserregend“ bezeichnet. Man nehme die Sorgen Israels sehr ernst; einen milit√§rischen Pr√§ventivschlag gegen Iran lehnt de Maizi√®re aber ab: „Wir warnen Israel auch vor Abenteuern“, sagte de Maizi√®re in der Zeitung „Die Welt“.

 

„Washington Post“: Angriff im Fr√ľhjahr wahrscheinlich

 

 

Israel k√∂nnte nach einem Bericht der „Washington Post“ schon im Fr√ľhjahr einen milit√§rischen Angriff auf iranische Atomanlagen starten. Der amerikanische Verteidigungsminister Leon Panetta gehe davon aus, dass es eine „starke Wahrscheinlichkeit“ daf√ľr im April, Mai oder Juni gebe, berichtet das Blatt ohne konkrete Quelle.

 

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/iran-und-israel-gerede-ueber-guenstige-gelegenheiten-11636698.html

 

Israelische Politiker haben ihre Zur√ľckhaltung abgelegt, wenn sie √ľber die milit√§rische Option im Atomstreit mit Teheran reden. Der israelische Verteidigungsminister Barak dr√ľckte seine Ungeduld jetzt mit den Worten aus: „Sp√§t kann zu sp√§t sein“. Dabei sieht er Israel nicht mehr allein an der vordersten Front. Nach seiner Ansicht gibt es mittlerweile ein „breites globales Einvernehmen“ dar√ľber, dass es n√∂tig ist „zu handeln“, sollten die versch√§rften Sanktionen gegen das Atomprogramm keine Wirkung zeigen.

Barak und f√ľhrende Vertreter des israelischen Sicherheitsapparats nutzten in den vergangenen Tagen die j√§hrliche Herzlija-Konferenz, um ihren Partnern aus Amerika und Europa deutlich zu machen, wie sehr aus ihrer Sicht im Atomkonflikt mit Iran die Zeit dr√§ngt. Der amerikanische Verteidigungsminister Panetta wird sich nicht nur deshalb mit den Worten zitieren lassen haben, er halte es f√ľr sehr wahrscheinlich, dass die israelische Luftwaffe zwischen April und Juni Iran angreife.

Doch auch in Israel ist unklar, ob die rhetorische Eskalation nicht vor allem dem Ziel dient, die westlichen Partner dazu zu dr√§ngen, noch h√§rter gegen√ľber Iran aufzutreten. Wenn es um konkrete milit√§rische Planungen geht, gibt man sich √§u√üerst wortkarg. Dass sich die israelischen Streitkr√§fte schon seit Jahren auf einen solchen Milit√§rschlag vorbereiten, ist jedoch kein Geheimnis. Die Erfolgsaussichten sch√§tzt die israelische F√ľhrung als gut ein. „Jede Milit√§reinrichtung in Iran kann getroffen werden“, ist sich der israelische Strategieminister Jaalon sicher.

Er verweist dabei auf seine Erfahrung als Generalstabschef. F√ľhrende Milit√§rs √§u√üern sich √§hnlich. Jaalon hofft dabei auf internationale Zusammenarbeit, denn das iranische Atomprogramm ist f√ľr ihn eine Bedrohung f√ľr die „gesamte freie Welt“: Iran sei dabei, Raketen mit einer Reichweite von bis zu 10.000 Kilometern zu entwickeln, die auch die Vereinigten Staaten erreichen k√∂nnten. Die Arbeiten h√§tten aber durch die Explosion auf einem Milit√§rst√ľtzpunkt bei Teheran Ende 2011 einen R√ľckschlag erfahren.

Barak: Iran kann in einem Jahr „immun“ gegen Luftangriff sein

 

In Israel verspricht man sich offenbar weniger als zuvor von Sabotageakten und anderen Störmanövern westlicher Geheimdienste.

In einem langen Gespr√§ch mit Verteidigungsminister Barak gewann der israelische Journalist Ronen Bergman in der vorigen Woche den Eindruck, dass sich dieser und die ma√ügeblichen Milit√§rs und Geheimdienstler bereits f√ľr einen Milit√§rschlag im Jahr 2012 entschieden haben. Israel bleibe nach Baraks Einsch√§tzung weniger als ein Jahr, bis Iran die „Immunit√§tszone“ erreiche, schrieb Bergman in der Zeitung „New York Times“. Dann verf√ľge Teheran √ľber genug Rohmaterial, Fachwissen und Bunkeranlagen, um gegen einen Luftangriff „immun“ zu sein.

Gleichzeitig nehmen in Israel die Sorgen vor der Reaktion Irans und seiner Verb√ľndeter auf eine Milit√§raktion ab.

Meir Dagan, der fr√ľhere Chef des Auslandsgeheimdienstes Mossad, warnt zwar unabl√§ssig vor einem regionalen Krieg. Mittlerweile werden aber andere Szenarien f√ľr m√∂glich gehalten: Nach der Arabellion kann sich Iran demnach nicht mehr darauf verlassen, dass seine wichtigsten Verb√ľndeten diesen Vergeltungsschlag mit der erhofften H√§rte ausf√ľhren.

Vor allem die libanesische Hizbullah und die pal√§stinensische Hamas haben nach dieser Denkschule andere Priorit√§ten. Hizbullah-F√ľhrer Nasrallah wolle am Ende seine Miliz als politische Kraft im Libanon etablieren und werde deshalb keinen offenen Krieg mit Israel riskieren. Die Hamas habe l√§ngst damit begonnen, von Teheran abzur√ľcken und sich in der arabischen Welt in Kairo, Ankara und Teheran neue Verb√ľndete zu suchen. Iran unterst√ľtzt deshalb schon seit mehr als einem Jahr die kleinere und radikalere Gruppe „Islamischer Dschihad“. Syrien ist wegen des Aufstands gegen Pr√§sident Assad geschw√§cht und stark mit sich selbst besch√§ftigt.

Schw√§chung Irans bietet „enorme Gelegenheit“

 

Auf dem Umweg √ľber Damaskus sehen einige Israelis die Chance, Iran einen schweren Schlag zu versetzen, weil Syrien der letzte arabische Verb√ľndete Teherans ist.

F√ľr den fr√ľheren Mossad-Chef Efraim Halevy ist das Nachbarland Israels „Irans Achillesferse“. Israel und der Rest der Welt sollten Iran dort „rausschmei√üen“. In Damaskus ist Teheran nach Ansicht des ehemaligen Mossad-Chefs besonders verletzbar, und eine solche Schw√§chung Irans biete eine „enorme Gelegenheit“. Nicht nur Halevy hofft, dass derartiger Druck zusammen mit versch√§rften Sanktionen das iranische Mullah-Regime noch rechtzeitig zu der Einsicht verhilft, dass das milit√§rische Atomprogramm dem Land st√§rker schade als nutze.

 

 

 

 

 


Antworten zu diesem Beitrag

  ALSO DOCH.....?? ALSO DOCH.....??  Ascension (08.01.2012 12:10)
  Doomsday clock Doomsday clock mit Weblink  7 Manik (12.01.2012 19:54)
  Klarheit bringt Bewusstheit Klarheit bringt Bewusstheit  Sternschnuppe-13Ahau (22.01.2012 13:00)
  Der freie Wille des Menschen Der freie Wille des Menschen mit Weblink  Sternschnuppe-13Ahau (12.03.2012 18:52)
  "Haus am Himmel" ... "Haus am Himmel" ...  Cauac2 (27.01.2012 17:22)
  Bewusstseinswandel Bewusstseinswandel  Ascension (20.02.2012 23:13)
  20:00 Uhr Meditation 20:00 Uhr Meditation  Ascension (22.02.2012 01:09)
  Who is who? Who is who? mit Weblink  7 Manik (07.04.2012 14:34)
  Hoffnung Hoffnung mit Weblink  7 Manik (12.04.2012 18:39)
  DIE OBAMA NWO TÄUSCHUNG DIE OBAMA NWO TÄUSCHUNG mit Weblink  Ascension (14.04.2012 14:39)
  Angst oder Liebe? Angst oder Liebe?  Silvia (20.08.2012 11:15)
  Mann-O-Mann-O-Mann... Mann-O-Mann-O-Mann...  Cauac2 (22.05.2012 22:33)
  Wunderbar Wunderbar mit Weblink  kristallpyramide (08.06.2012 12:25)
  ...2013 ...2013 ohne Text  Sternschnuppe-13Ahau (13.06.2012 19:45)
  Halbsoschlimm Halbsoschlimm  Arthur (28.06.2012 15:28)
  Ent- rüstet euch ... Ent- rüstet euch ... mit Weblink  7 Manik (03.08.2012 17:01)
  Großartig.... Großartig....  Ascension (11.08.2012 02:16)
  Des-info-terror Des-info-terror mit Weblink  Ascension (31.01.2013 10:58)
  Kriegsgefahr in Korea Kriegsgefahr in Korea  7 Manik (11.04.2013 12:45)
  Interessante Fakten Interessante Fakten  Sabrina Tritze (13.09.2012 19:30)