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von 7 Manik am 12.04.2012 um 11:14 Uhr (Bearbeitet: 12.04.2012 13:30)

 

Die „Welt“, Teil der Axel-Springer-Presse und damit des Sauronfeller-Medienkonzerns in Deutschland schlechthin,  hat vor genau vier Jahren, im April 2008, fünf Monate vor der Lehmann-Pleite, ein Interview mit dem damals knapp 93-jährigen David Rockefeller geführt. Sie titelt „Warum der Kapitalismus gewinnen wird“. Darin gibt Rockefeller schon vorsorglich Durchhalteparolen raus, um das Problem zu verschleiern und verharmlosen – und so zu tun, als ob danach alles weiter geht wie gewohnt.

 

Dabei war die Finanzkrise eine Art Staatsstreich auf Welt-Ebene, von seinem Club gezielt durchgeführt, als Teil des Masterplans – als Vorbereitung auf die „allumfassende Krise“, die er sich im Juni 1991 herbeigewünscht hat, damit alle Völker danach in eine Weltdiktatur seiner Leute einwilligen.

 

Er wird da als Lieblingsenkel seines Großvaters bezeichnet. Kein Wunder. Und auf die Frage, wie sein Großvater zu so einem Riesenvermögen kam, antwortet er nicht wahrheitsgemäß wie die zwei Historiker der ZDF-Dokumentation über den Werdegang seines Großvaters, dass er eben bereit war jedem das Rückgrat zu brechen, der es wagte sich seinen Monopol-Bestrebungen in den Weg zu stellen, und deswegen alle furchtbare Angst hatten, etwas gegen ihn zu unternehmen. Was ja leicht nachvollziehbar ist, wenn man die Dokumentation anschaut, obwohl das ja nur die Spitze des Eisbergs zeigt – es zeigt nicht, welches unterstützende Umfeld John D. z.B. hatte, weil auch der schon Teil elitärer Geheimbünde war, die den Masterplan Luzifers in wechselnden Organisationen über die Jahrhunderte und Jahrtausende verfolgt(en). Oder wie das in der Praxis aussah – abgesehen von der gezeigten Sabotage des Konkurrenten – dass er mit „Drohungen und Gewaltanwendung“ gearbeitet hat, wie der andere Historiker sagt.

 

Nein, das Lieblingsenkelchen David antwortet auf die Frage, wie Opa zu diesem unermesslichen Reichtum kam, ganz schlicht:

 

„Ganz einfach, Bildung und eine gute Erziehung.“

 

Wirklich ein guter Witz. Mit guter Erziehung ist da wohl die Erziehung und deren Bildung in der Loge gemeint.

 

 

Hier ein paar Auszüge, wie er die Finanzkrise im gleichen Stil verharmlost wie die Handlungsweise seines Großvaters.

 

Es ist durchaus möglich, dass ein Großteil der deutschen Sauronfeller ihm das auch noch abkauft – also dass die sozusagen in aller Unschuld zum Täter am restlichen Volk werden. Der Mensch verdrängt ja gern das Unangenehme und glaubt gern an das, wo er selber sich gut fühlen kann – eben, als intellektuelle Elite, die für das dumme, unmündige Volk mitdenken muss, weil sie als Einzige den Durchblick haben.

 

In der Art denken die meisten Sauronfeller eher, glaube ich. Nicht wirklich aus Bosheit – die verdrängen dass sie diejenigen sind, die die absolute Herrschaft des Bösen hier auf der Welt bewerkstelligen sollen.

 

Während die Maya dank ihrer Ahnen und Kalender und die Hopi dank des Lebensplans des Schöpfers, den sie Prophezeiung nennen, von Anfang durchschaut haben, was wirklich abgeht. Schließlich waren die Maya und Hopi die Priester des mittleren Rings im alten Atlantis…

 

Hier ein paar Kostproben von Rockefeller:

 

 

Lieben Gruß

 

 

7 Manik

 

 

http://www.welt.de/wirtschaft/article1872891/Warum-der-Kapitalismus-gewinnen-wird.html

 

 

WELT ONLINE: Ihr Großvater hat als Lehrling für fünf Dollar die Stunde begonnen und stieg zum reichsten Menschen der Welt auf. Was war sein Erfolgsrezept?

David Rockefeller: Ganz einfach, Bildung und eine gute Erziehung.

WELT ONLINE: Mehr nicht?

David Rockefeller: Geld zu haben schadet natürlich nicht. Aber noch wichtiger ist es, das, was man hat, klug einzusetzen.

WELT ONLINE: Schaut man auf die aktuelle Finanzkrise, scheint diese Tugend an der Wall Street abhanden gekommen zu sein. Sie selbst waren als Vorstandschef der früheren Chase Manhattan Bank einer der mächtigsten Banker der Welt. Sehen Sie in der Bankenkrise auch eine Krise des Kapitalismus?

David Rockefeller: Nein, das würde die Ereignisse überdramatisieren. Die globale Finanzwelt wird nach der Krise nicht viel anders aussehen als vorher. Die Turbulenzen läuten schon gar nicht das Ende des kapitalistischen Modells ein.

WELT ONLINE: Fürchten Sie nicht, dass das System an der wachsenden Gier der Akteure zugrunde gehen wird?

Rockefeller: Gier hat es immer gegeben und wird es immer geben. Das allein ist nicht das Grundproblem der Krise.

WELT ONLINE: Aber dennoch muss der Steuerzahler für die Gier der Banker einstehen.


David Rockefeller: Ja, aber in Krisenzeiten ist es normal, ungewöhnliche Maßnahmen zu ergreifen.
Notenbank und Regierung haben mit ihren Rettungsprogrammen genau richtig gehandelt. Wären sie nicht eingesprungen, würden wir jetzt viel tiefer im Schlamassel stecken.


WELT ONLINE: Manche Beobachter vergleichen die Situation sogar mit den Vorläufern der Großen Depression. Erinnern Sie sich an diese Zeit?

David Rockefeller: Ja, damals steckte Amerika tatsächlich in einer tiefen Krise. Meine Familie hat damals über die Hälfte des Vermögens verloren. In heutigen Maßstäben entsprach der Verlust etwa sechs Milliarden Dollar. Viele Menschen haben damals die Grundlage ihrer gesamten Existenz verloren. Aber seitdem sind eine ganze Reihe von Sicherheitsmechanismen in das Finanzsystem eingebaut worden. Diese verhindern, dass sich eine so schwere Krise noch einmal wiederholt.

WELT ONLINE: Ihr Professor Friedrich von Hayek, bei dem Sie studiert haben, hätte solche Staatseingriffe deutlich kritischer gesehen.

David Rockefeller: Das mag sein, aber ich bleibe dabei. Die Fed hat mit ihren Milliardenspritzen genau richtig gehandelt. Noch mehr als von Hayek hat mich übrigens mein Professor Schumpeter geprägt, eine sehr interessante Persönlichkeit.

WELT ONLINE: Sie haben im Verlauf Ihres Lebens viele wichtige Persönlichkeiten getroffen. Wer hat sie am meisten beeindruckt?

David Rockefeller: Eines der prägendsten Erlebnisse war sicher die Begegnung mit Nikita Chruschtschow. Ich traf ihn zusammen mit meiner Tochter. Wir redeten zwei Stunden, und obwohl wir in unserer Auffassung weit auseinander lagen, war es ein sehr entspanntes Gespräch. Schließlich deutete er auf meine Tochter und sagte zu ihr: Eines Tages werden Sie so denken wie ich.


WELT ONLINE: Was haben Sie da geantwortet?


David Rockefeller: Ich habe gelacht und ihm gesagt, dass ich das nicht glaube. Das Treffen war ein Erlebnis.


WELT ONLINE: Sie haben auch Diktatoren wie Augusto Pinochet oder Saddam Hussein getroffen. Ging es nur um Geschäfte?


Rockefeller: Mir war es wichtig, zu verstehen, wie diese Menschen dachten. Aber das waren äußerst unangenehme Personen, an die ich weder damals noch heute gern zurückdenke.

WELT ONLINE: Zu den einschneidenden Erinnerungen, die Sie in Ihrem Buch beschreiben, gehört auch ein Besuch in München, kurz nachdem Hitler an die Macht gekommen war.

David Rockefeller: Ja, ich war damals Student und wollte in München meine Deutschkenntnisse aufbessern. Ich sah Hitler durch die Straßen marschieren und machte ein Foto von ihm. Viele Menschen waren damals in tiefer Sorge, was daraus wohl erwachsen würde. Zu recht, wie sich herausstellen sollte.

WELT ONLINE: Wie ist heute Ihr Verhältnis zu Deutschland?

David Rockefeller: Ich habe viel Freunde hier, allen voran der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt, und ich bin immer wieder gerne hier zu Besuch. Ich bin erstaunt, wie gut sich das Land entwickelt hat. Denn ich habe zwar immer damit gerechnet, dass die Wiedervereinigung eines Tages kommen würde. Aber dass die Grundlagen dafür so rasch geschaffen würden, war damals trotz meiner guten politischen Kontakte nicht abzusehen.

WELT ONLINE: Sie galten als Weltbanker mit besten Kontakten in die Politik. Warum sind Sie damals eigentlich nicht selbst in die Politik gegangen?

David Rockefeller: Ich fand mein Leben auch so interessant genug. Und ich hatte ja bereits zwei Brüder, die es bis zu Gouverneuren geschafft hatten...

WELT ONLINE: ... von denen einer fast Präsident geworden wäre. Was ist Ihr Tipp für die aktuelle US-Wahl?

David Rockefeller: Ich favorisiere John McCain. Hillary Clinton ist eine gute Senatorin, aber ich bin mir nicht sicher, dass sie auch eine gute Präsidentin wäre. Und Barack Obama ist eine faszinierende Persönlichkeit, die sich noch beweisen muss.

WELT ONLINE: Stimmt es, dass die Rockefeller ihre Spenden an die Republikaner eingestellt haben, weil sie mit dem Regierungskurs von Präsident Bush junior nicht zufrieden sind?

David Rockefeller: Einige Rockefellers sind seit langem Mitglieder der Demokraten und haben deshalb ihre Unterstützung gegenüber den Republikanern eingestellt. Aber tatsächlich stimmen wir auch nicht in allem mit dem Kurs der Regierung Bush überein.

WELT ONLINE: Wie schwierig war es für Sie, nach Ihrem Rücktritt bei Chase Manhattan mit dem Machtverlust umzugehen?

David Rockefeller: (lacht) Und in der Anonymität zu versinken meinen Sie? Aber im Ernst, ich hatte bis heute ein wundervolles Leben. Ich würde rückblickend gesehen nichts anders machen.

Hintergrund:

Der Rockefeller-Clan

Der Name Rockefeller steht in der Welt noch immer für unbegrenzten Reichtum und politische Macht. Wahrzeichen ist der gleichnamige, 70 Stockwerke umfassende, 259 Meter hohe Tower in New York. Die Grundlage schuf der 1839 geborene John D. Rockefeller. Er erkannte die Chancen der Ölförderung und baute durch den Zukauf von immer mehr Energieunternehmen den Konzern Standard Oil auf. Dieser wurde so stark, dass er 1911 in über 30 Einzelgesellschaften zerschlagen wurde – etwa in Exxon, Chevron oder Texaco. Unternehmensnamen, die noch heute geläufig sind.

David Rockefeller ist der letzte überlebende Enkel. Das Magazin "Forbes“ schätzt das Vermögen des Lieblingsenkels auf 2,7 Mrd. Dollar. Damit wurde er in Sachen Reichtum von anderen Größen wie Bill Gates, Warren Buffett oder den Google-Gründern Larry Page und Sergey Brin weit abgehängt.

Vita: David Rockefeller

David Rockefeller, 92, war einer der einflussreichsten Männer der Wall Street und ist der letzte Enkel des legendären John D. Rockefeller, der zu einem der reichsten Menschen der Welt aufstieg. David Rockefeller stand von 1960 an mehr als 20 Jahre lang der Chase Manhattan Bank vor, die heute zu JP Morgan gehört. In seiner Zeit als Banker knüpfte er viele politische Kontakte, sein Bruder Nelson war von 1974 bis 1979 US-Vizepräsident unter dem Republikaner Gerald Ford. Heute leitet David das Familienimperium.

David Rockefeller: "Erinnerungen eines Weltbankiers“, Finanzbuch Verlag, ISBN 978-3-89879-327-8

© Axel Springer AG 2012.

 

 

Man kann also seine Gedanken in diesem verharmlosendem Stil auch als Buch kaufen – nicht umsonst wird er da Weltbankier genannt, und nicht umsonst muss er lachen, wenn man ihm unterstellt, er hätte einen Machtverlust erlitten durch den Rücktritt von seiner Bank. Schließlich leitet er auch heute noch trotz fortgeschrittenen Alters das Familienunternehmen – deswegen ist es auch leicht für ihn, sein gigantisches Vermögen so auf verschieden Namen und Organisationen zu verteilen, dass er für Forbes viel harmloser aussieht – scheinbar abgehängt von anderen Sauronfellern wie Bill Gates.

 

Was er hier über Hitler sagt und die damalige Sorge der Deutschen passt auch genau zu diesem Stil der gezielten Verharmlosung. Hier sagt er:

 

David Rockefeller: Ja, ich war damals Student und wollte in München meine Deutschkenntnisse aufbessern. Ich sah Hitler durch die Straßen marschieren und machte ein Foto von ihm. Viele Menschen waren damals in tiefer Sorge, was daraus wohl erwachsen würde. Zu recht, wie sich herausstellen sollte.

 

 

Wir werden aber noch der Spur nachgehen, wie in Wirklichkeit Hitler von geheimen Fadenziehern aus USA – darunter auch reiche Juden – gezielt aufgäppelt und später zerschlagen wurde, nach dem gleichen Muster wie sie es mit Saddam Hussein und vielen anderen Marionetten getan haben.

 

Normalerweise sagt man ja, Blut sei dicker als Wasser – aber hier ist offenbar der luziferische Geheimbund jeweils dicker als das Blut. Hier nochmals eins der David- Rockefeller Zitate:

 

 

http://zeitkritiker.de/index.php/globalisierung/new-world-order/140-eindeutige-zitate-die-den-plan-der-neuen-weltordnung-bestaetigen

David Rockefeller:

 

 

 

 

"Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen." (Juni 1991)

 

 

 

 

 

 

 


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