Hoffnung mit Weblink
von 7 Manik am 12.04.2012 um 18:39 Uhr (Bearbeitet: 12.04.2012 18:51)

 

Nach dieser kleinen Kostprobe / Beweis (Interview mit David Rockefeller im Abgleich mit den Tatsachen) verstehen wir nun also, was Carlos damit meinte, dass die dunkle Seite daran arbeitet, eine Vereinigung zu blockieren, und zwar durch Verleugnung und Materialismus. So sieht Verleugnung in der Praxis aus.

 

Ein weiteres Beispiel ist David Rockefellers bester Freund unter den Deutschen – fataler Weise genau der Mann, den die Deutschen f√ľr den ehrlichsten Politiker halten, den einzigen, den sie noch lieber wie Gauck als Bundespr√§sident gehabt h√§tten: Helmut Schmidt.

 

Helmut Schmidt √ľber Bilderberger

Zusammen mit Henry Kissinger – der haupts√§chliche Koordinator von Bilderberger. Der sitzt hier neben ihm im Interview, wird aber von Helmut Schmidt nicht erw√§hnt, sondern dass Prinz Bernhard von den Niederlanden diese Konferenzen einmal im Jahr einberufen w√ľrde. Tats√§chlich sind die Niederlande auch die offizielle Adresse der Bilderberger.

 

http://www.youtube.com/watch?v=FBeaD_2VSJo

 

Hier ein youtube-Interview mit ihm, wo er die Bilderberger als „wunderbare Einrichtung“ anpreist – als eine Art Schulung f√ľr internationales Denken f√ľr provinzielle Politiker, die sonst noch nie aus ihrer Gegend heraus gekommen sind. Er wirkt auch dabei so ehrlich und souver√§n, wie die Bilderberg-Konferenz-Teilnehmer auf die demonstrierenden Aktivisten locker und souver√§n wirkten, jedenfalls laut Bericht des Schweizer Fernsehens.

 

Ich glaub`das nicht, dass die da gro√ü schauspielern und l√ľgen. Ich glaube, dass die gerade soviel vom luziferischen Masterplan vorgesetzt kriegen, dass sie sich wunderbar damit identifizieren k√∂nnen. So als seien sie die Vordenker f√ľr eine neue Welt, die besser funktioniert wie die Alte, weil sie von einer intellektuellen Elite gef√ľhrt wird, die harmonisch aufeinander abgestimmt ist. Und da der Verlauf der Entwicklungen seit dem zweiten Weltkrieg ihnen recht zu geben scheint, glauben sie, dass Kapitalismus etwas Gutes ist – dass sie f√ľr Wohlstand, Bildung, soziale Sicherheit, Frieden etc. sorgen, besser als das der Kommunismus konnte oder wie es Diktaturen oder K√∂nige und Kaiser konnten. Es steckt schon eine gewisse Logik darin.

 

Dazu kommt, dass das Streben nach der Spitze, nach Erfolg und Anerkennung, im Menschen, insbesondere im Mann, angelegt ist. Somit kriegt eine solche Elite-Kaste ganz von alleine Zulauf, weil sie Erfolg und Wohlstand, Karriere und somit gesellschaftliches Ansehen garantiert. Und mehr wollen die meisten der Sauronfeller vermutlich auch gar nicht. Sie geh√∂ren zur Spitze, das reicht ihnen, um sich gut zu f√ľhlen – vor sich selbst, vor der Gesellschaft. Und deswegen auch gegen√ľber Aktivisten, die da aktiven Widerstand dagegen setzen.

 

Die Sache hat nur einige Haken:

 

 

-Erstens, da dieses gesellschaftliche System nicht in Einklang mit Mutter Erde ist, sondern auf grenzenloses wirtschaftliches Wachstum ausgerichtet, werden systematisch unser aller Lebensgrundlagen zugunsten einer kleinen Elite zerstört.

 

-Zweitens, es gibt auch viele intelligente und begabte Menschen, die andere Wege suchen und finden k√∂nnten, damit sich die Menschheit gezielt in eine harmonischere Richtung in Bezug auf erstens entwickelt. Die werden aber gezielt ausgebootet und „unsch√§dlich“ gemacht, wenn sie nicht zu dieser Seilschaft geh√∂ren. Unterordnung wie ein Ziegelstein¬† in ein Geb√§ude wird als Voraussetzung f√ľr die Karriere erwartet, kein freies Denken und Handeln. Das Erreichbare ist somit f√ľr alle Zeiten begrenzt und festgeschrieben, durch die „Meister“ dieses Systems, die die Vorgaben erarbeiten.

 

-Drittens wissen solche Bilderberger wie Helmut Schmidt eben sehr wahrscheinlich nicht den ganzen Plan – den Masterplan, der √ľber die Jahrhunderte hinweg verfolgt wird. Und da sprechen alle Anzeichen daf√ľr, dass diese scheinbar „ideale“ Gesellschaftsform, die wir jetzt haben – besser zumindest als alles was vorher war, wird propagiert –nur ein Lockmittel ist, um eben diese absolute Weltherrschaft zu erlangen. Ist die einmal erlangt, kann – genau wie es der Mayapriester Don Rigoberto vorhersagte – sich die Realit√§t, wie wir sie kennen, durch wenige Anweisungen der Spitze der Elite v√∂llig aufl√∂sen. Dann werden solche wie Helmut Schmidt auch nicht mehr gebraucht – sie wurden nur benutzt, um diese absolute Herrschaft zu errichten, die Weltdiktatur. Und wie die Geschichte uns lehrt, √§ndern die Machthabenden rapide ihre Pers√∂nlichkeiten, sobald sie das Zepter in der Hand haben – wenn und falls sie¬†echte¬†Macht kriegen.

 

-Viertens wissen weder wir noch Menschen wie Helmut Schmidt wirklich, welche M√§chte in den h√∂heren Dimensionen dahinter stehen, in diesem Spiel. Nicht umsonst nennen die Maya via Carlos sie die dunkle Seite, die echte Evolution verhindern will: „Wenn die Menschen der Erde dieses Datum des Jahres 2012 in einer guten Verfassung erreichen, ohne zu viel der Erde zerst√∂rt zu haben, werden wir z einer neuen, h√∂heren Ebene aufsteigen. Doch um dahin zu kommen, m√ľssen wir enorm m√§chtige Kr√§fte transformieren, die versuchen, den Weg zu blockieren.“ „Sie m√∂chten nicht, dass die Welt sich √§ndert. Sie m√∂chten keine Vereinigung. Sie m√∂chten auf dieser Ebene stehen bleiben und haben Angst vor der n√§chsten Ebene.“ Was ist jedoch ein Leben ohne Evolution wert? Es liegt in der Natur, des Menschen, nach dem H√∂heren zu streben. Das wurde von Gott so in ihm angelegt. Durch eine solche Elite wird dieses nat√ľrliche Streben jedoch rein nach au√üen und auf materielle Ziele und Karriere gerichtet. Der Mensch bleibt f√ľr immer im Hamsterrad, wenn er diesem System zur unumst√∂√ülichen Alleinherrschaft und Macht verhilft. Dies wird dadurch zementiert – eben¬†wie eine Mauer. Frei entf√§llt dann, die Mauer bleibt.

 

 

 

Hier einige Infos rund um die Situation im Iran:

 

http://www.das-parlament.de/2012/11_12/EuropaWelt/38159194.html

http://www.youtube.com/watch?v=t_oAHcsYqIs

12. März 2012:

Lob und Anerkennung f√ľr einen US-Pr√§sidenten sind eigentlich nie aus dem Iran zu vernehmen. Die Vereinigten Staaten werden dort gew√∂hnlich von h√∂chster Stelle als "gro√üer Satan" und Anf√ľhrer der "internationalen Arroganz" tituliert. Und nun dies: Ayatollah Ali Khamenei, Irans "Oberster F√ľhrer", h√∂hnte in der vergangenen Woche zwar wieder, dass Washingtons Sanktionen den Iran nicht klein kriegen w√ľrden, doch dann fand Khamenei pl√∂tzlich vers√∂hnliche Worte: Es sei gut, dass Barack Obama weiter auf eine diplomatische L√∂sung im Atomstreit setze.

Verhandlungen

Die Worte fielen nur Stunden nach dem Gespr√§ch Obamas mit dem israelischen Premier Benjamin Netanyahu und fast zeitgleich mit der Erkl√§rung der EU-Au√üenbeauftragten, Catherine Ashton, man sei bereit, die "F√ľnf-plus-Eins"-Gespr√§che mit Teheran wieder aufzunehmen. Mit diesen Verhandlungen hatten die st√§ndigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und Deutschland bis vor einem Jahr vergeblich versucht, eine L√∂sung des Atomstreits mit Teheran herbeizuf√ľhren.

Khameneis Geste kam kurz nach den iranischen Wahlen zum Parlament ("Majlis") Anfang M√§rz. Sie k√∂nnte ein Anzeichen daf√ľr sein, dass diese Wahlen vielleicht doch etwas √§ndern, auch wenn diese Abstimmung weder als frei noch als demokratisch bezeichnet werden k√∂nnen: Parteien wurden nicht zugelassen, ein betr√§chtlicher Anteil der Kandidaten wurde vom iranischen "W√§chterrat" im Vorfeld disqualifiziert, bekannte Oppositionsf√ľhrer sind inhaftiert oder stehen unter Hausarrest. Die W√§hler konnten sich letztlich entscheiden zwischen konservativen Anh√§ngern von Pr√§sident Mahmud Ahmadinedschad und konservativen Anh√§ngern des "Obersten F√ľhrers", Ali Khamenei. Alle zusammen hatten sich immer als "Prinzipalisten" bezeichnet, die den Grunds√§tzen der Islamischen Revolution von 1979 treu bleiben.

Zwei Lager

In letzter Zeit hat sich das Lager aber gespalten, weil Erzkonservative Ahmadinedschad vorwarfen, sich immer mehr von den Prinzipien der Islamischen Republik abzuwenden und stattdessen eine nationalistische Linie zu verfolgen. Hinzu kamen Vorw√ľrfe von Vetternwirtschaft und ausbleibenden Reformen: Ahmadinedschad betreibe eine dem Land sch√§dliche Innen-, Au√üen- wie Wirtschaftspolitik. Die Kritiker des Pr√§sidenten scharten sich mit dem Parlamentspr√§sidenten Ali Lardischani an ihrer Spitze hinter dem "Obersten F√ľhrer" Khamenei. Mit der √ľberw√§ltigenden Mehrheit, die sie im Parlament errungen haben, d√ľrfte die Aktionsfreiheit Ahmadinedschad f√ľr die verbleibenden 15 Monate seiner Amtszeit als Pr√§sident erheblich einschr√§nken. Laridschani hat beste Aussichten, 2013 ihm als Pr√§sident zu folgen.

Die Verschiebungen innerhalb des Regimes l√§utet allerdings noch keine grunds√§tzliche Wende in der iranischen Au√üenpolitik ein. So sehr die Sanktionen sich auf die Wirtschaftslage des Iran auswirken und dort in erster Linie die Schw√§chsten treffen, die mit den erzwungenen Preissteigerungen kaum noch mithalten k√∂nnen, so wenig wird der Iran in der Atomfrage nachgeben. Sie ist l√§ngst - bis in die Reihen der Opposition hinein - zu einer Angelegenheit nationalen Stolzes und Prestiges geworden. Die Forderung, der Iran solle auf die Anreicherung von Uran verzichten, wird von den meisten Iranern als Versuch interpretiert, ihr Land klein zu halten und ihm Rechte zu verwehren, die ihm - auch nach dem Atomwaffensperrvertrag (NPT) - zustehen w√ľrden. Offiziell behauptet Iran, mit seinem Atomprogramm die Nutzung von Kernenergie im Sinn zu haben.

Israel wiederum bef√ľrchtet nichts so sehr, als dass der Iran mit der Anreicherung von Uran in relativ kurzer Zeit im Stande w√§re, Atomwaffen zu produzieren. Nach den jahrelangen zahlreichen und heftigen Verbalattacken Ahmadinedschads, die das Existenzrecht Isreals in Frage stellen, fragt man sich in Jerusalem, was erst passiert, wenn Teheran erst einmal √ľber Atomwaffen verf√ľgen w√ľrde.

Die Experten sind sich allerdings selbst in Israel einig, dass das mindestens noch Monate dauern w√ľrde. Der Auslandsgeheimdienst der USA lie√ü vergangene Woche verlauten, dass es dem Regime im Iran wohl eher um eine "strategische Zweideutigkeit" in der Atomwaffenfrage gehe. Die Regierung Netanyahu sieht allerdings nur noch ein kleines Zeitfenster f√ľr die Chance, die teils unterirdisch angelegten iranischen Atomanlagen milit√§risch auszuschalten. Erstmals sprach seine Regierung vergangene Woche in aller Offenheit von einem Pr√§ventivschlag gegen den Iran aus der Luft, der das viel kleinere √úbel gegen√ľber einem sp√§teren Atomangriff aus Teheran sei, selbst wenn sich Iran mit konventionellen Waffen r√§chen w√ľrde und mit 5.000 zivilen Opfern in Israel zu rechnen sei. Die israelische Bev√∂lkerung sieht das anders: Eine Umfrage der liberalen Tageszeitung "HaAretz" ergab, dass eine breite Mehrheit gegen einen Angriff ist. Zumal solch ein Milit√§rschlag aus der Luft im Iran vermutlich nur punktuelle Sch√§den anrichten, nicht aber das iranische Atomprogramm insgesamt aufhalten d√ľrfte.

Obama hat klargestellt, dass ein Pr√§ventivschlag wom√∂glich keine L√∂sung bringt, aber unabsehbare Folgen f√ľr die gesamte Nahostregion haben k√∂nnte. In einem Punkt lie√ü allerdings auch er keinen Zweifel: Den Bau einer Atomwaffe w√ľrde die USA Teheran nicht durchgehen lassen. Netanyahu scheint nun umzudenken: Ende vergangener Woche sprach der Premier davon, eine milit√§rische Aktion sei "keine Frage von Tagen oder Wochen". Aber eben "auch nicht von Jahren".

Der Autor berichtete 23 Jahre aus Jerusalem f√ľr die S√ľddeutsche Zeitung und den Deutschlandfunk.

 

 

Hier ist eine drei Jahre alte Rede von Chameini, dem religi√∂sen Staatsoberhaupt von Iran, als Antwort auf eine Nachricht Obamas.(Auf youtube, Ansprache an das iranische Volk, mit englischen Untertiteln, aus 2009) Darin beklagt er die Unehrlichkeit der USA, egal ob sie von Demokraten oder Republikanern gef√ľhrt werden. Sie reden von „Change“ Wandel, aber das sind nur Worte – sie √§ndern sich nicht. Die¬† USA werden in der gesamten islamischen Welt gehasst, ihre Flagge verbrannt. Wenn sie das nicht wissen sollten sie es wissen. (Das Volk br√ľllt: Tod den Amerikanern, Tod den Amerikanern). Sie sind arrogant, wollen der Welt ihren Willen aufzwingen, mischen sich in die Angelegenheiten anderer L√§nder ein, sorgen f√ľr eine Dritte Welt (bzw. eine Welt auf zwei Ebenen, reich-arm-Standart). Deswegen r√§t er ihnen zu ihrem eigenen Besten: H√∂rt mit eurer Arroganz auf und eurer Konzentration der F√ľhrung. H√∂rt mit eurem herablassenden Verhalten auf. Mischt euch nicht in die Angelegenheiten anderer L√§nder ein. Seid zufrieden mit dem was ihr habt. Bestimmt nicht eure eigenen Interessen f√ľr die ganze Welt.

Wenn ihr das tut was ich sage, wird das Image von Amerika in der Welt sich langsam √§ndern, von Gehasstwerden zu etwas anderem. Das ist es, was euch so verhasst gemacht hat. H√∂rt auf meine Worte. Die Verantwortlichen in Amerika sollten ruhig und sorgf√§ltig dar√ľber nachdenken. Lasst meine Worte √ľbersetzen. Aber lasst sie nicht die Zionisten √ľbersetzen. [Das Volk lacht]. Lasst sie von gesunden Menschen √ľbersetzen. Solange Amerika fortf√§hrt, seine F√ľhrung, seine Taten, seine Politik gegen uns zu machen, wie es das in den letzten 30 Jahren getan hat, werden wir dieselben Menschen bleiben wie wir es in den letzen 30 Jahren waren. Ihr sagt: „Wir verhandeln mit Iran und √ľben Druck auf es aus.“ Das ist eine Drohung vermischt mit einer Verlockung. Unsere Leute nehmen solche Reden √ľbel. Es ist nicht akzeptabel, auf solche Weise mit unseren Leuten zu sprechen. Wir haben keine Geschichte mit einer neuen Verwaltung und einem neuen Pr√§sidenten. Wir halten unser Urteil zur√ľck. Wenn ihr euch √§ndert, wird sich auch unser Verhalten √§ndern. Wenn ihr euch nicht √§ndert – unsere Leute haben wurden in den vergangenen 30 Jahren unverw√ľstlicher, st√§rker und erfahrener.

[Das Volk ruft: Gott ist gro√ü, Gott ist gro√ü …]

 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,826275,00.html

 

Iran unterzeichnete 1968 den¬†Sperrvertrag f√ľr Atomwaffen¬†. Dieser erlaubt die zivile Nutzung von Nuklearenergie und die daf√ľr notwendige Forschung einschlie√ülich der Urananreicherung¬†.

Die¬†Internationale Atomenergiebeh√∂rde (IAEA)¬†mit Sitz in Wien kontrolliert die Einhaltung des Atomwaffensperrvertrags; sie erstellt regelm√§√üig Berichte √ľber das¬†iranische Atomprogramm¬†.

Der Uno-Sicherheitsrat hat in seiner Resolution 1696 vom 31. Juli 2006 Iran erstmals aufgefordert, die Anreicherung von Uran einzustellen; Teheran weigert sich unter Berufung auf den Atomwaffensperrvertrag.

Vorsichtige Ann√§herung im Atomkonflikt: US-Pr√§sident Obama hat Irans geistlichem Oberhaupt laut "Washington Post" eine Botschaft geschickt. Darin bietet er Chamenei an, das zivile Atomprogramm des Landes zu akzeptieren. Allerdings m√ľsse¬†Irans Regierung¬†glaubhaft belegen, keine Bombe bauen zu wollen.

Washington - Im Atomstreit mit Iran hat US-Pr√§sident¬†Barack Obama¬†eine Botschaft an Ajatollah Ali Chamenei gerichtet.¬†Wie die "Washington Post" berichtet, signalisierte Obama dem geistlichen Oberhaupt, dass die USA ein ziviles iranisches Atomprogramm akzeptieren k√∂nnten. Chamenei m√ľsse daf√ľr allerdings seine Aussage belegen, dass Iran auf keinen Fall Atomwaffen anstrebe.

 

Dies hatte der Ajatollah im Februar im Staatsfernsehen behauptet. Iran wolle keine Atomwaffen bauen, sagte Chamenei damals, "weil wir denken, dass der Besitz eine schwere S√ľnde und die Ausbreitung dieser Waffen nutzlos, zerst√∂rerisch und gef√§hrlich ist".

√Ąhnlich soll sich nach Angaben der Nachrichtenagentur AP auch der iranische Abgeordnete Gholamresa Mesbahi Moghadam ge√§u√üert haben. Er sagte dem Nachrichtenportal des Parlaments demnach, Iran habe bereits die notwendigen Kenntnisse zum Bau einer Atombombe. Das Land k√∂nne also mit Leichtigkeit hochangereichertes Uran produzieren. Aber es sei nicht die Politik Teherans, diesen Pfad einzuschlagen.

Der Westen verdächtigt Iran dagegen, heimlich an der Entwicklung von Atomwaffen zu arbeiten. Der Uno-Sicherheitsrat verhängte mehrfach Sanktionen gegen das Land. Ende kommender Woche sollen die internationalen Gespräche zum iranischen Atomprogramm, die seit einem Jahr auf Eis liegen, wieder aufgenommen werden. Israel, das sich durch einen atomar bewaffneten Iran in seiner Existenz bedroht sieht, zieht einen Militärangriff gegen die iranischen Atomanlagen in Erwägung.

Iran lehnt Treffen in der T√ľrkei ab

Obamas Botschaft an Chamenei d√ľrfte nun ein Versuch der Deeskalation im Atomstreit sein. Der US-Pr√§sident will den Ajatollah zu einem glaubhaften Versprechen bewegen, keine weiteren Schritte zum Bau der Bombe zu betreiben. Doch wie soll das funktionieren? In erster Linie d√ľrfte das Angebot daher als Auftakt zu den kommenden Verhandlungen zu verstehen sein. Unklar blieb etwa auch, ob Obama eine Urananreicherung in Iran f√ľr zivile Zwecke akzeptieren w√ľrde.

Laut "Washingon Post" soll der t√ľrkische Regierungschef¬†Recep Tayyip Erdogan¬†die Botschaft an Chamenei weitergeleitet haben. Erdogan hatte Obama Ende M√§rz bei einem Gipfel zur atomaren Sicherheit im s√ľdkoreanischen Seoul getroffen. Am vergangenen Donnerstag traf er sich dann mit Chamenei und Pr√§sident¬†Mahmud Ahmadinedschad.

Streit gibt es laut "Washington Post" noch √ľber den Ort, an dem die Verhandlungen in der kommenden Woche laufen sollen. Eigentlich war die t√ľrkische Metropole Istanbul geplant gewesen. Doch die Iraner lehnten dies nun offenbar ab - und forderten, das Treffen m√ľsse im Irak oder in China stattfinden. US-Offizielle sehen das als Zeichen daf√ľr, dass die Iraner ihre Haltung f√ľr die Verhandlungen noch nicht festgelegt haben.

 

Wie man an all dem sieht – weder Obama noch Chameinei/ Iran haben gro√üe „Lust“ auf einen Krieg. Beide suchen nach anderen L√∂sungen. Nur Israels Regierung treibt. Und selbst die Regierung¬†Netanyahu¬†dort ziehen ihre Kriegstreiberei etwas zur√ľck - denn ihr Volk will das auch nicht. Die israelische Regierung ist also wohl die Einzige, die das √ľberhaupt will. Genau wie es G√ľnter Grass sagt, in seiner korrigierten Erg√§nzung, n√§mlich dass er nicht das israelische Volk, sondern nur die Regierung¬†Netanyahu gemeint habe. Und damit hat er recht, nur war es sehr √ľbertrieben zu behaupten, die wolle das iranische Volk ausl√∂schen. Es ging immer nur um einen Schlag gegen die Atomanlagen Irans.

 

 

Ein paar Fragen ergeben sich f√ľr mich jedoch:

 

-Wenn dem Iran die Urananreicherung laut Atomsperrvertrag erlaubt ist, warum dann das ganze Theater?

 

-Wie kommt es, dass die Atomaufsichtsbeh√∂rde den USA Berichte gab, worin sie sich sehr besorgt zeigte, w√§hrend k√ľrzlich die CIA einen Bericht abgab, wonach er keine Gefahr im Iran sah?

 

-Wie kommt es, dass der Springer-Verlag in Antwort auf Grass Gedicht (siehe K(G)rass) behauptet, es hätte heute Рam Tag von dem Gedicht Рein hoher ehemaliger iranischer Diplomat zugegeben, dass die Bombe fast fertig sei Рund zugleich bzw. sogar kurz danach scheint Obama aber davon nichts zu wissen und macht dem Iran Angebote, um das Problem aus der Welt zu schaffen?

 

-W√§hrend hier ganze Kriege debattiert werden wegen Urananreicherung ja oder nein im Iran, wird offensichtlich nicht auf das eigentliche Problem eingegangen. Es wird immer behauptet, der Iran w√ľrde Israel drohen. Das kann ich nicht beurteilen, ob das stimmt. In dem Video vor drei Jahren kommen sie nur als Randnote vor (…USA soll √ľber die Worte Irans nachdenken, in aller Ruhe, sie √ľbersetzen – aber nicht von Zionisten √ľbersetzen lassen, wor√ľber das Volk dann lacht). Auch vor einer Woche fand ich einen recht aktuellen Beitrag – den ich nun leider nicht mehr finde – worin Chameini sagt, seinen Hauptkonflikt habe der Iran mit USA, nicht mit Israel. Das klingt wie in dieser Rede von vor drei Jahren, die ich zum Teil √ľbersetzt habe. Die Vorw√ľrfe und Forderungen des Iran an USA hingegen – als eigentlicher Grund, warum der Iran mit USA und nebenbei mit Israel im Konflikt ist – schildert haargenau die Verhaltensweisen, die die USA unter dem Einfluss der Sauronfeller zeigt, egal wer an der Regierung ist. Davon spricht er ja auch, dass das seit 30 Jahren dasselbe ist, egal ob Demokraten oder Republikanern an der Regierung sind.

 

 

Das Wort Arroganz ist da immer wieder zu h√∂ren – und ich muss sagen, das empfinde ich auch so, dass der Ton der USA gegen√ľber Iran im Januar z.B. herablassend, dominant, arrogant war – eben genau so wie Chameini es schildert. Das A und O im Umgang mit Arabern ist aber Respekt, wenn man Respekt ernten will. Insofern sind die Vorw√ľrfe nicht unbegr√ľndet – und nach meinem Gef√ľhl geht es dem Iran auch nicht um mehr als das, was Chameini von den USA in dieser Rede vor drei Jahren fordert.

Nur um ein klares NO gegen√ľber diesem Verhalten der USA, eine Abgrenzung. Und Israel ist gar nicht wichtig dabei – nur insofern, als bekannt ist, dass die eben auch eine Sauronfeller-Regierung hat, die mit den USA-Sauronfellern eng verkl√ľngelt ist.

 

 

Jedenfalls finde ich dass diese Nachrichten echt hoffen lassen – und sie zeigen eben, dass Peres (Israel) doch recht hat, wenn er sagt, dass Obama besser f√ľr Israels Sicherheit sorgt als je zuvor. Eben, gerade weil er nicht so fanatisch-einseitig nur pro-israelisch denkt ist das so. Also genau aus dem Grund, warum ihm Romney vorwirft, dass er ein schlechter Freund Israels sei.

 

Also mir scheint, USA muss erst mal seine Hausaufgaben machen, dann entspannt sich das mit dem Iran von selbst. Und die Sauronfeller sind √Ėl ins Feuer des Weltfriedens, w√§hrend Obama tats√§chlich hilft.

 

Ich meine, Obama wird sowohl von Peres (Israel) als auch Chameini (Iran) hoch gelobt – das soll einer mal hinkriegen in diesen Zeiten! Kymberlee von den Hopi-Tibetanischen Prophezeiungen meint, Obama sei in der 5. Welt (also der zuk√ľnftigen, „h√∂hern“) „gemacht“ worden … langsam glaube ich das auch. Wenn er es wirklich schafft, da Entspannung rein zu bringen … und selbst wenn er im November abgew√§hlt werden sollte, ist der Amtsabtritt erst im Januar 2013. Das hei√üt, wenn ihm nichts zust√∂√üt, bringt er uns tats√§chlich wie die Hopi sagen sicher bis 21.12.12. Und die Maya sagen, via Carlos, wenn wir es bis dahin schaffen haben wir spiraligen Anschluss an die 5. Welt …

 

Es besteht echte Hoffnung!!! Und zumindest heute haben sie in Syrien tatsächlich das Schießen eingestellt, aber die Panzer nicht abgezogen, bzw. sie eingegraben. Aber immerhin!!! Ein Anfang!!!

 

Lieben Gruß

 

7 Manik

 


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