Aufruf Licht und Liebe an die Mächtigen zu senden - vor allem heute und morgen mit Weblink
von 7 Manik am 13.04.2012 um 10:52 Uhr

Wir haben also gesehen, dass es dem Iran in Wirklichkeit um etwas v√∂llig anderes geht, wie ihm in westlichen Medien immer unterstellt wird. Dort wird immer das Bild eines religi√∂sen Fanatikers gezeichnet, der die Juden hasst, sehr emotional entscheidet und alle anderen Meinungen unterdr√ľckt.

 

Wenn man ihm – dem obersten Rechtsgelehrten und Staatsoberhaupt – zuh√∂rt (zumindest in dieser einen Rede, die einzige die ich bisher im Original anh√∂rte, 12 Minuten lang – ist davon nichts zu sp√ľren. Er spricht sehr ruhig, klar und vern√ľnftig, hetzt dabei weder gegen Israel noch gegen USA, macht seine Position klar – und diese Position, von der er sagt, dass er seine Entscheidungen wohl √ľberlegt und kalkulierend und nicht emotional trifft, diese Position bezieht sich auf die Kritik der Moslems – und da d√ľrfte er wirklich f√ľr die breite Masse sprechen – an Amerikas Verhalten seit 30 Jahren. Und dieses Verhalten ist nun mal wirklich von jeher von oben herab, nimmt die Moslems nicht als gleichwertige Menschen wahr, will denen die westlichen Werte aufzwingen, will eine zentrale Weltf√ľhrung, die in USA angesiedelt ist und deren Interessen entsprechend √ľber alle anderen Interessen in der Welt stellt.

 

Und dieses angeprangerte Verhalten, das er sehr vern√ľnftig im Detail schildert – ist nichts anderes als der Plan der Sauronfeller, die ganze Welt anf√ľhren zu wollen und allen ihre Werte / Macht aufzwingen zu wollen.

 

Neben dem Einfall in Irak, wo sie ohne Sinn und Grund unter einem Vorwand, der sich als nicht haltbar erwies, ein ganzes Land verw√ľstet haben, und ihrem Einfall in Afghanistan, wo die Tendenzen √§hnlich sind und erstens mal gar nichts zu gewinnen ist, zweitens selbst der von den USA ausgew√§hlte F√ľhrer langsam nerv√∂s wird und die USA so schnell wie m√∂glich aus dem Land haben will, weil die – neben dem staatlich organisierten Verhalten – dermassen peinliche und schreckliche Ausf√§lle im Verhalten ihrer Gis zu verzeichnen haben, dass sie mit ihrer puren Anwesenheit √Ėl ins Feuer der verwundeten islamischen Ehre und Souver√§nit√§t sch√ľtten. Mal l√§uft ein US-Soldat Amok und erschie√üt wahllos Kinder, mal uriniert einer auf islamische Leichen, mal verbrennen sie zig Korane – die Tods√ľnde f√ľr einen Moslem schlechthin – und wenn die Wut und der Hass unter den Moslems gegen die USA dann logischerweise immer schlimmer wird, werden diese herablassend verh√∂hnt in westlichen Medien. Denn der ganze Ton der westlichen Medien macht klar: das sind Menschen zweiter Klasse, wenn √ľberhaupt, weil sie eine andere Einstellung zu Frauen, Demokratie und Meinungsfreiheit haben.

 

Nun lie√üe sich aus objektiver Sicht aber durchaus dar√ľber streiten, was besser oder schlechter ist – eine Poliktik, wo man den Frauen den Schleier aufwingt und sie gro√üteils schwarz tragen l√§sst, oder eine, wo nackte Frauen als Hauptwerbetr√§ger f√ľr jede Art Produkte herhalten und auf den Titelseiten der Tageszeitungen, Plakatw√§nden etc. so √ľberpr√§sent sind, dass dem einzelnen B√ľrger gar keine Wahl gelassen wird, ob er das sehen will. Also auch ein Aufzwingen, nur eines anderen Frauenbildes, das aber kaum ehrenvoller f√ľr die Frau ist – sie eher als Sexobjekt erniedrigt. Dass manche Frauen dann als Folge dieser Politik sich an Geschmacklosigkeit zu √ľbertreffen suchen, und beispielsweise – als neue Mode – „unten ohne“, nur mit Slip, in USA U-Bahn fahren – zeigt nur, wie manipulierbar die Menschen auf der ganzen Welt sind, eben je nachdem, was man ihnen vorgaukelt, wie sie sich verhalten sollen um geachtet, beachtet und bewundert zu werden.

 

Mit der Meinungsfreiheit sieht das ganz √§hnlich aus. Da stehen L√§nder wie Iran ganz hinten auf der Liste und so was gilt als Indiz, warum sie von den westlichen Politikern und Medien wie minderwertig beschrieben werden. Aber nachdem wir nun wissen, dass das gesamte westliche System – USA, Israel, Westeuropa, evtl. zum Teil auch Russland – von Sauronfellern dominiert ist, die als Marionetten f√ľr diese Weltdiktaturbestrebungen s√§mtliche verantwortlichen Posten in Politik, Medien etc. besetzen – dann fragt sich sehr schnell, wie¬† frei die Meinung denn nun wirklich ist, die da ge√§u√üert wird? Ob die nicht eher gekauft ist, gro√üteils, bei den „Vordenkern“ in Politik und Medien, und vom Gro√üteil des restlichen Volkes einfach nachgeplappert wird.

 

Auch wenn ich kein Freund der islamischen Religion bin – aus vielen Gr√ľnden – nachdem ich hier all diese Fakten studiert habe √ľber das, was wirklich in der Welt los ist, ist meine Achtung vor den Moslems und z.B. der iranischen F√ľhrung erheblich gestiegen. Chameini ist somit fast der Einzige offizielle F√ľhrer eines Staates in der Welt, der nicht von den Sauronfellern korrumpiert wurde (Obama hat da eine Sonderstellung – er ist denke ich auch nicht korrumpiert, muss aber Kompromisse eingehen, weil er so dicht an der Quelle sitzt und Politik nun mal ein Kuhhandel ist) , und sich nicht so leicht in die Knie zwingen l√§sst, um Saurons Ring der (All)-macht zu k√ľssen. Allein daf√ľr verdienen sie schon Respekt, auch wenn¬† sie sonst ebenso auf vielerlei Weise unvollkommen sein m√∂gen wie der Westen, nur anders. Beispielsweise wird hier nun pl√∂tzlich in Frage gestellt, ob Inzest unter Geschwistern wirklich Unrecht ist. Wo sollen diese Entwicklungen noch alle hinf√ľhren??? Und wer sieht da hier im Westen noch wirklich klar, und nicht gef√§rbt durch den Schleier der ¬†Propaganda der Sauronfeller???

 

Im Folgenden habe ich noch ein paar ergänzende Informationen rund um den Atomstreit.

 

Insbesondere bitte ich euch, eure ganze Liebes-  und Lichtkraft auf die hochgestellten Persönlichkeiten zu richten. Überhaupt in den nächsten Wochen und Monaten, aber ganz verstärkt heute und morgen, wegen der historisch wichtigen Verhandlungen Рsiehe unten.

 

Lieben Gruß

 

7 Manik

 

 

http://www.sueddeutsche.de/politik/atomstreit-mit-iran-uran-anreicherung-unter-meter-fels-1.1328631

Zwar wollten auch die Iraner die Gespr√§che genau dort abhalten, doch sahen westliche Staaten das skeptisch - die letzte Runde am Bosporus im Januar 2011 war ein Desaster. Irans Unterh√§ndler Said Dschalili hatte die Diplomaten dort mit langatmigen Belehrungen br√ľskiert, wie sie mit Iran umzugehen h√§tten. Daher waren diesmal Orte in der Schweiz und in √Ėsterreich im Gespr√§ch. Erst als US-Au√üenministern Hillary Clinton sich auf Istanbul festlegte, machten die Iraner pl√∂tzlich Bedenken geltend und brachten Peking und Bagdad als Alternativen ins¬†Spiel.

 

Entscheidende Themen f√ľr die westlichen Staaten sind die Anreicherung von Uran auf knapp 20 Prozent des spaltbaren Isotops Uran 235 und der Betrieb der unter einem Berg verbunkerten Anreicherungsanlage Fordo. Iran rechtfertigt die Produktion dieses Spaltmaterials mit dem Bedarf seines Forschungsreaktors in Teheran, hat aber bereits so viel Material auf dieses Niveau angereichert, dass es f√ľr mehr als zehn Jahre reichen¬†w√ľrde.

Optimaler Ausgangsstoff f√ľr Atomwaffen

Zugleich w√§re dieses Uran ein optimaler Ausgangsstoff, um es f√ľr Atomwaffen auf 90 Prozent anzureichern. Denn gut drei Viertel der n√∂tigen Trennarbeit in den Zentrifugen ist wegen der physikalischen Besonderheiten bei der Anreicherung schon erledigt, wenn man das Uran auf 20 Prozent bringt. Damit verk√ľrzt sich also die Zeit erheblich, die Iran br√§uchte, den Bombenstoff zu¬†erzeugen.

Iran hat diese Anreicherungsaktivit√§ten seit November verdreifacht und gro√üteils nach Fordo verlegt - 90 Meter tief im Fels. Offenbar bezieht sich Israels Verteidigungsminister Ehud Barak darauf, wenn er vor einer "Zone der Unverwundbarkeit" redet, der sich das iranische Atomprogramm n√§here. Die USA und ihre europ√§ischen Verb√ľndeten wollen laut¬†New York Times¬†von Iran fordern, diese Anlage auf einem fr√ľheren St√ľtzpunkt der Revolutionsgarden sofort zu schlie√üen und sp√§ter zu¬†demontieren.

Der Chef der Iranischen Atomenergieorganisation, Fereydoun Abbasi-Davani, deutete am Sonntag zwar an, Iran k√∂nnte die Produktion von h√∂her angereichertem Uran stoppen, wenn es √ľber ausreichend Material verf√ľge. Fordo aufzugeben sei allerdings "nicht logisch", weil die Anlage sich "durch nichts" von der Anreicherungsfabrik in Natans unterscheide. Am Montag stellte Au√üenminister Ali Akbar Salehi zudem klar, Teheran werde nicht akzeptieren, dass vor Gespr√§chsbeginn Anspr√ľche gestellt¬†w√ľrden.

 

Das hört sich so wenig nach Kompromiss an wie der Streit um den Ort der Gespräche. Nur steht Iran diesmal unter größerem Druck: Die Sanktionen vor allem gegen den Energie-Sektor des Landes beginnen zu wirken. Und US-Präsident Barack Obama hat unmissverständlich klargestellt, dass diese Verhandlungen Irans letzte Chance sind, die Krise noch diplomatisch beizulegen.

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE82P05P20120326

Seoul¬†(Reuters) - US-Pr√§sident Barack Obama will in seinem Streben nach einer atomwaffenfreien Welt die Abr√ľstung mit Russland beschleunigen.

Die USA verf√ľgten immer noch √ľber mehr Nuklearwaffen als n√∂tig, sagte der Friedensnobelpreistr√§ger am Montag in einer Rede vor Studenten in Seoul. Er werde bei einem Treffen mit dem k√ľnftigen russischen Pr√§sidenten Wladimir Putin im Mai auf eine weitere Abr√ľstung dringen, erkl√§rte Obama vor Beginn eines Gipfels √ľber atomare Sicherheit in der s√ľdkoreanischen Hauptstadt. Zugleich rief er Nordkorea und den Iran zum Dialog auf und warnte beide Staaten davor, ihre Atomprogramme voranzutreiben.

Russland und die USA hatten sich 2010 auf ein Nachfolgeabkommen zum Start-Vertrag zur deutlichen Reduzierung von Atomwaffen geeinigt. Ein Jahr zuvor sprach sich Obama in einer viel beachteten Rede in Prag f√ľr eine "Welt ohne Atomwaffen" aus. Kurz darauf erhielt er den Friedensnobelpreis.

OBAMA VERTEIDIGT SEINE VISION

Diejenigen, die seine Vision verh√∂hnten, seien im Unrecht, machte Obama in Seoul deutlich. "Ich glaube fest daran, dass wir die Sicherheit der Vereinigten Staaten und unserer Verb√ľndeter garantieren, eine starke Abschreckung gegen jegliche Bedrohung aufrechterhalten und zugleich eine weitere Reduzierung unseres nuklearen Arsenals anstreben k√∂nnen", sagte der US-Pr√§sident.¬†

Bei der Konferenz in Seoul soll es in erster Linie um die Gefahr von Nuklearterrorismus gehen. Die Staats- und Regierungschefs wollen √ľber eine gemeinsame Strategie beraten, wie die Verbreitung von Kernmaterial verhindert werden kann. Deutschland wird bei dem Treffen von Bundesau√üenminister Guido Westerwelle vertreten, der sich f√ľr einen breiten Ansatz im Bereich der nuklearen Sicherheit einsetzen will. Neben der Sicherung von waffenf√§higem Nuklearmaterial fordert die Bundesregierung Ma√ünahmen zum Schutz aller hochradioaktiver Strahlenquellen. Hintergrund ist die Sorge, dass Extremisten an Nuklearmaterial gelangen und damit eine sogenannte schmutzige Bombe bauen k√∂nnten.¬†

Die Explosion eines solchen Sprengsatzes in einer Gro√üstadt wie New York oder Berlin k√∂nnte verheerende Folgen haben, da das betroffene Gebiet f√ľr Jahrzehnte verstrahlt und damit nicht mehr bewohnbar w√§re.“

Letztere Bef√ľrchtung ist allein deshalb schon interessant – zu diesem Zeitpunkt – weil laut dem Waldviertler Seher genau das wahrscheinlich noch vor den Beginn des Krieges passieren wird: Eine Zerst√∂rung New Yorks oder dessen Ostk√ľste durch viele kleine Sprengs√§tze als Racheakt von Terroristen. Das sah er vor ca. 50 Jahren, aber wenn dies Wirklichkeit werden sollte, dann vermutlich in 2012 oder 2013 – als Rache f√ľr Osama bin Laden. Deshalb ist es erstaunlich, dass nach 50 Jahren genau jetzt diese Sorge voraussehend geteilt wird und Priorit√§t erh√§lt … sehr wahrscheinlich kennen die solche Prophezeiungen. Und vermutlich handelt es sich dabei dann um echte Racheakte, nicht um untergeschobene, von den Sauronfellern gesteuerte Pseudodelikte.

http://www.fr-online.de/israel-iran-konflikt/kriegsgefahr-in-nahost-hoffnungszeichen-im-atomstreit-mit-dem-iran,11950234,14701884.html

Vielleicht l√§sst sich der Krieg doch noch abwenden. Vor Beginn der entscheidenden Atomverhandlungen am Samstag in Istanbul hat Iran ein kleines Signal des Entgegenkommens gesendet. Der Chef der iranischen Atombeh√∂rde, Ferejdun Abbasi deutete einen Kompromiss bei der Uran-Anreicherung an. Die US-Regierung bekr√§ftigte, noch sei Zeit f√ľr eine diplomatische L√∂sung. Washington verlangt allerdings nicht nur Zugest√§ndnisse bei der Uran-Anreicherung, sondern auch die Schlie√üung der unterirdischen Atomanlage Fordo.

Iranischen Nachrichtenagenturen zufolge sagte Abbasi, Iran stelle h√∂her angereichertes Uran f√ľr einen Forschungsreaktor her, der Radionuklide f√ľr medizinische Zwecke produziert. Wenn gen√ľgend von dem bis auf 20 Prozent angereicherten Uran hergestellt sei, k√∂nne Iran diese Produktion beenden, sagte der Chef der Atombeh√∂rde. Dann werde nur noch auf 3,5 Prozent angereichert, um die iranischen Atomkraftwerke zu beliefern.

Europ√§ische Diplomaten sagten allerdings, Iran verf√ľge schon heute √ľber gen√ľgend 20prozentiges Iran, um den medizinischen Bedarf die n√§chsten 20 Jahre lang decken zu k√∂nnen. Waffenf√§higes Uran ist sehr viel h√∂her angereichert - auf 90 Prozent -, doch sind die ersten Anreicherungsstufen technisch am anspruchsvollsten.

Sanktionen wirken

Wie weit Abbasi f√ľr die Regierung in Teheran spricht, war zun√§chst nicht klar. Offiziell √§u√üerte sich nur der iranische Au√üenminister Ali Akbar Salehi zu den Verhandlungen in Istanbul. Er schloss Vorbedingungen f√ľr die Gespr√§che nachdr√ľcklich aus. "Wir haben unsere Meinungen und die f√ľnf Vetom√§chte plus Deutschland haben ihre Meinungen. Wir m√ľssen eine gemeinsame Gespr√§chsgrundlage finden", sagte Salehi.

Am Samstag wollen Vertreter der USA, Russlands, Chinas, Frankreichs, Gro√übritanniens und Deutschlands in Istanbul mit Vertretern der iranischen Regierung zusammenkommen. Es sind das erste solche Treffen seit Januar 2011, als Gespr√§che √ľber das iranische Atomprogramm schon an einem Streit √ľber die Tagesordnung scheiterten. Sollten die Verhandlungen in Teheran positiv verlaufen, ist bereits eine zweite Gespr√§chsrunde in Bagdad im Gespr√§ch.

Wir sollten also heute und morgen mehr denn je den Rat von Carlos Barrios befolgen, den Menschen in leitenden Positionen Licht zu senden durch Gebet und Medtiation, die die Macht haben, Krieg oder Frieden auszulösen.

 


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