Beweise für den Hochverrat an Europas Völkern: die Trilaterale Kommission mit Weblink
von 7 Manik am 13.04.2012 um 15:22 Uhr (Bearbeitet: 13.04.2012 15:59)

 

Was mir noch auffiel: wer da an den Verhandlungstisch morgen geladen ist, als Gegen√ľber von Iran – das sind exakt die Kriegsteilnehmer vom Zweiten Weltkrieg, plus China. Man nennt sie 5+1, wobei die 5 f√ľr die vier Allierten, die Kriegsgewinner des Zweiten Weltkriegs stehen – USA, Russland, England, Frankreich – und die 1 f√ľr den Kriegsverlierer des Zweiten Weltkrieges, Deutschland. Schauen wir uns mal an, warum gerade die L√§nder die wichtigsten der Welt sind, wenn es um Verhandlungen geht, die entscheidend f√ľr oder gegen einen Dritten Weltkrieg sind – die das letzte Mal die Hauptteilnehmer des Zweiten Weltkrieges waren! Auffallend auch, dass die Allierten da wieder zusammen gefasst sind, also Russland wieder mit USA, England und Frankreich in einem Atemzug genannt wird, und Deutschland wieder separat, wie damals. Dem wollen wir doch mal ein wenig nachsp√ľren, denn das d√ľrfte uns einiges √ľber die (wahren) Machtverh√§ltnisse dieser Welt verraten.

 

Zun√§chst googelte ich nur 5+1. Da kam erst mal, dass Italien unter Berlusconi 2008 zur 5+1 Gruppe dazgeh√∂ren wollte, um mit Iran zu verhandeln. Das wird uns an sp√§terer Stelle noch n√§her interessieren, weil Italien und Berlusconi die offensichtlichsten Beweise √ľber die internationale Korruption durch die Sauronfeller liefern – f√ľr die Verfilzung mit USA, der CIA und Mossad, sowie den Freimaurern. Aber im Moment legen wir das mal beiseite und googeln noch mals, diesmal: wikipedia 5 +1.

 

Uuuups! – sofort kommt der englische Wikipedia-Eintrag zur Bilderberger-Gruppe!!!

 

 

http://en.wikipedia.org/wiki/Bilderberg_Group

 

Author James McConnachie comments that conspiracy theorists have a point, but that they fail to communicate it effectively.[48] He argues that the Bilderberg group acts in a manner consistent with a global conspiracy, but does so without the same "degree of nefariousness", a difference not appreciated by conspiracy theorists, who "tend to see this cabal as outright evil."[1] McConnachie concludes: "Occasionally you have to give credit to conspiracy theorists who raise issues that the mainstream press has ignored. It's only recently that the media has picked up on the Bilderbergers. Would the media be running stories if there weren't these wild allegations flying around?"[1]

 

^¬†"Japan–U.S. Relations—Past, Present and Future". The Daily Yomiuri. 8 December 1991. "Rockefeller: The idea (of creating the Trilateral Commission) was incorporated in a speech that I made in the spring of 1972 for the benefit of some industrial forums that the Chase held in different cities around Europe,... Then Zbig (Zbig Brzezinski) and I both attended a meeting of the Bilderberg Group ... and was shot down in flames. There was very little enthusiasm for the idea. I think they felt that they had a very congenial group, and they didn't want to have it interfered with by another element that would—I don't know what they thought, but in any case, they were not in favor."

 

http://de.wikipedia.org/wiki/UNO-Vetomacht

UNO-Vetomacht

Anzahl der Vetos der f√ľnf st√§ndigen Mitglieder des Sicherheitsrates von 1946 bis 2007.[1]

Eine¬†UNO-Vetomacht¬†ist ein den Vereinten Nationen¬†angeh√∂render Staat, der das Recht hat, bei Beschl√ľssen des Sicherheitsrats gem√§√ü Art. 27 III UN-Charta das Vetorecht zu gebrauchen. Geschieht das, kommt ein Beschluss nicht zustande. Das Veto-System wurde eingerichtet, um die Interessen der Gr√ľndungsmitglieder der Vereinten Nationen, die siegreich aus dem Zweiten Weltkrieg hervorgegangen waren, zu sch√ľtzen. F√ľnf Staaten besitzen dieses Recht:[2][3]

§                     Vereinigte Staaten von Amerika

§                     Volksrepublik China (seit 1971); zuvor   Republik China

§                     Russische Föderation (seit 1991); zuvor   Sowjetunion

§                     Frankreich

§                     Vereinigtes Königreich

Die meisten Vetos legte bisher Russland (fr√ľher Sowjetunion) ein, n√§mlich 123, gefolgt von den USA mit 82. Gro√übritannien legte 32, Frankreich 18 und China 6 ein.[1]

 

Aha, es gibt also tats√§chlich einen ganz unmittelbaren Zusammenhang. Wobei mir neu ist, dass China siegreich aus dem Zweiten Weltkrieg hervorgegangen sei, oder Deutschland. Und was die Siegerm√§chte angeht – warum m√ľssen deren Interessen gesch√ľtzt werden???

Das n√§her zu untersuchen ist mir nicht m√∂glich – aber mein Gef√ľhl sagt mir, dass dahinter sich genau die Informationen verbergen, die uns Aufschluss geben w√ľrden √ľber gewisse Privilegien und Zusammenhalte. Diese Konstellation ist doch √§u√üerst seltsam und widerspricht sich mehrfach. Wenn es um den Schutz der Interessen der Siegerm√§chte ginge, d√ľrfte China nicht dazu geh√∂ren – und Deutschland w√§re das allerallerletzte Land, das man mit dazu lade d√ľrfte!

¬†Schauen wir mal, was es mit der Trilateralen Kommission auf sich hat, die Rockefeller den Bilderbergern im Fr√ľhjahr 1972 vorschlug und die diese partout ablehnten, nach seinen Angaben:

http://de.wikipedia.org/wiki/Trilaterale_Kommission

Die¬†Trilaterale Kommission¬†(TK) ist eine private Organisation. Sie wurde im Juli¬†1973¬†auf Betreiben von¬†David Rockefeller¬†gegr√ľndet. Sie ist eine Gesellschaft mit √ľber 300 Mitgliedern aus¬†Europa, Nordamerika¬†und¬†Japan¬†mit dem Ziel, die Zusammenarbeit dieser Regionen zu verbessern. Die gro√üen Wirtschaftsbl√∂cke USA/Nordamerika, Europa (EU) und Japan werden in der Internationalen Politischen √Ėkonomie auch als¬†Triade¬†bezeichnet.

Auf den Zusammenk√ľnften dieser Organisation werden als aktuell und global angesehene Probleme behandelt. Bisher existieren 51 Protokolle der Tagungen der TK.[1]

  Allgemeines [Bearbeiten]

Der britische Politikwissenschaftler¬†Stephen Gill, der an der York University in Toronto lehrt, hat 1990 eine Studie √ľber die TK im Rahmen einer Theorie internationaler politischer √Ėkonomie vorgelegt. Er definiert das Anliegen der TK wie folgt:¬†Trilateralismus kann definiert werden als ein Projekt zur Entwicklung einer organischen (oder relativ dauerhaften) Allianz zwischen den gr√∂√üten kapitalistischen Staaten mit dem Ziel, eine stabile Form der Weltordnung voranzutreiben (oder zu erhalten), die ihren dominanten Interessen entspricht. Dies schlie√üt ein Bekenntnis zu einer mehr oder weniger liberalen internationalen Wirtschaftsordnung ein. (vgl. Gill 1991:1)

Die TK steht f√ľr¬†Gill¬†im Zentrum der Analyse bei der Diskussion um den Niedergang der US-amerikanischen¬†Hegemonie¬†in der internationalen Politik (vgl. z. B. Keohane 1984, Kennedy 1987, Calleo 1987). Viele Forscher diagnostizierten f√ľr die 70er und 80er Jahre einen relativen Niedergang der US-Hegemonie wegen des Erstarkens der Wirtschaftsm√§chte Europ√§ische Gemeinschaft (bzw. EU) und Japan. Gill argumentiert, dass es zwar eine Krise der US-Hegemonie gab, sich die Hegemonie aber gewandelt habe. Er kritisiert die staatszentrierte Sichtweise der Debatte und betont das langfristige Potential von Institutionen wie der Trilateralen Kommission, die dazu dienen, gemeinsame kulturelle und strategische Konzepte zu entwerfen und spezifische Formen der Interaktion und Identifikation der Eliten zu erzeugen. (vgl. Gill 1991: 75)

Wie die¬†Bilderberg-Gruppe, aus der sie hervorging, steht auch die Trilaterale Kommission immer wieder im Fokus von¬†Verschw√∂rungstheorien. Man sagt der trilateralen Kommission nach, sie strebe ein¬†Global Governance¬†an, das als¬†„Governance without Governments“¬†zu verstehen sei. Die TK ist jedoch nur ein, wenn auch einflussreicher Teil in einem wachsenden transnationalen Politiknetzwerk, welches man wiederum als Teil von Global Governance verstehen kann.

Die "Macht", welche die TK aus√ľbt, funktioniert in erster Linie √ľber Ideen, welche¬†Entscheidungstr√§ger miteinander austauschen. Die TK wird als eine liberal orientierte Institution der transnationalen Zivilgesellschaft¬†bezeichnet, die (nat√ľrlich) auch Einfluss auf das Handeln von Regierungen hat.

Mitglieder (lebende und ehemalige, Auswahl) [Bearbeiten]

§                    Mario Monti

§                    Lucas Papademos

§                    Josef Ackermann

§                    Kurt Biedenkopf

§                    Kurt Birrenbach

§                    Zbigniew BrzeziDski

§                    George H. W. Bush

§                    Bill Clinton

§                    Eckhard Cordes

§                    Horst Ehmke

§                    Dianne Feinstein

§                    Arkadiusz Górski

§                    Hans Hartwig

§                    Dieter Hoffmann

§                    Richard Holbrooke

§                    Ludwig Huber

§                    Horst Janott

§                    Karl Kaiser

§                    Walther Leisler Kiep

§                    Henry Kissinger

§                    Norbert Kloten

§                    Horst Köhler

§                    Erwin Kristoffersen

§                    Otto Graf Lambsdorff

§                    Hanns W. Maull

§                    John McCain

§                    Robert McNamara

¬ß¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Alwin M√ľnchmeyer

§                    Friedrich Neumann

§                    Joseph Nye

§                    David Rockefeller

§                    John D. Rockefeller III

§                    Edmund Rothschild

¬ß¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Volker R√ľhe

§                    Helmut Schmidt

§                    Ronaldo Schmidt

§                    Gerhard Schröder

¬ß¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Hans G√ľnther Sohl

§                    Theo Sommer

§                    Peter Sutherland

§                    Heinz-Oskar Vetter

§                    Norbert Wieczorek

§                    Otto Wolff von Amerongen

§                    Paul Wolfowitz

§                    Joachim Zahn

§                    Robert Zoellick

 

Also dass ist doch ein Witz – da wollen die uns wei√ümachen, dass es l√§cherlich sei, den Bilderbergern was konspiratives zu unterstellen, mit Ausnahme der Tatsache, dass „rein zuf√§llig“ deren regelm√§√ügien Treffen der Presse jahrzehntelang zu entgangen sein schien, und zugleich wird klar, dass aus dieser Gruppe heraus – als „Tochter“ sozusagen – ein Multimilliard√§r, Lieblingsenkel eines Gro√ümonopolisten, von dem die ganze Welt abh√§ngt in Form von √Ėlpreisen, der sich selbst als Weltbanker bezeichnet laut Buchtitel, eine Gruppe von 300 Mitgliedern gr√ľndete, mit dem Ziel

eine stabile Form der Weltordnung voranzutreiben (oder zu erhalten), die ihren dominanten Interessen entspricht. Dies schließt ein Bekenntnis zu einer mehr oder weniger liberalen internationalen Wirtschaftsordnung ein. (vgl. Gill 1991:1)

Allein das schon ist f√ľr mich der Beweis einer Verschw√∂rung ersten Ranges – nach meinem Demokratieverst√§ndnis ist es unvereinbar, dass sich eine Elite gew√§hlter Volksvertreter aus vielen L√§ndern in einer solchen privaten Form zusammentun und sozusagen auf die liberale internationale Wirtschaftsordnung als Bibel schw√∂ren, um ihre dominanten Interessen zu erhalten. Oder eine „stabile Weltordnung“ voranzutreiben.

 

Das ist schließlich keine private Glaubensgemeinschaft, sondern sind politische Volksvertreter, die vom Volk bezahlt und beauftragt werden, aber sich auf Ziele einschwören hier, die großteils komplett den Interessen des Volkes widersprechen.

 

Insbesondere den nationalen Interessen sowie den Interessen einer gesunden Gesellschaft, wozu n√§mlich auch eine niedrige Arbeitslosigkeit geh√∂rt. Dies hier umschreibt nichts anderes wie eine v√∂llig unkontrollierte Globalisierung wie wir sie durch Heuschrecken und Finanzkrise (insbesondere die Rolle der Wallstreet darin) von ihrer √ľbelsten Sorte kennen gelernt haben. Was hier sch√∂n umschrieben wird ist nichts anderes wie der Ausverkauf des eigenen Staates und Volkes zugunsten einer Elite – was da gef√∂rdert wird ist, dass das Kapital dort in der Welt produziert, wo sich Menschen mit den schlechtesten Arbeitsbedingungen zufrieden geben (also wo es am billigsten ist, schlechte L√∂hne, kein Umweltschutz), zugunsten der Gewinnmaximierung, w√§hrend man das restliche Volk einfach verkommen l√§sst – arbeitslos, abh√§ngig vom Gnadenbrot, und dadurch auch machtlos.

 

Diese trilaterale Kommission ist der nat√ľrliche Feind einer gesunden Gesellschaft – umso mehr wenn sie von einem skrupellosen Monopolisten und Multimilliard√§r gegr√ľndet wurde. Das ist kleines Einmaleins, dazu brauche ich keine Verschw√∂rungstheorien!!!

 

Noch konspirativer wird es, wenn es darum geht, den Niedergang der US-Hegemonie in den 70ern und 80ern zugunsten der EU und Japan auf diese Weise wieder auszugleichen – indem der geschw√§chten USA auf diese Weise dazu verholfen wird, wirtschaftlich die ganze Welt zu dominieren. Das ist eindeutig gegen die Interessen der V√∂lker Europas und Japans und m√ľsste dringend vor ein Europ√§isches, mindestens Bundesverfassungsgericht.

 

Regelrecht sektiererisch wird es jedoch in dem Teil hier:

Trilateralen Kommission, die dazu dienen, gemeinsame kulturelle und strategische Konzepte zu entwerfen und spezifische Formen der Interaktion und Identifikation der Eliten zu erzeugen. (vgl. Gill 1991: 75)

Da schimmern dann – neben den wirtschaftlichen Interessen – die Freimaurer durch. Da wird das geschmiedet, was ich k√ľrzlich meinte mit: normalerweise ist Blut dicker als Wasser, aber hier scheinen die Geheimb√ľnde dicker zu sein als das Blut. Denn hier wird derart auf den Geist der Elite eingewirkt, dass sie sich mit der Trilateralen Kommission mehr identisch f√ľhlt wie mit ihrem Volk, Partei, Familie, oder was auch immer.

 

Das ist Hochverrat, nichts anderes, wenn diese Art von Wirtschaftssekte dies mit den gew√§hlten Volksvertretern machen!!! Der eigene wirtschaftliche Erfolg, den eine solche Verschw√∂rung garantiert, ist das Lockmittel – und wir, das Volk, zahlt den Preis daf√ľr.

 

Also, da muss ich dann dem Autoren James McConnachie zustimmen

die Verschwörungstheoretiker echt was gefunden  haben, aber unfähig waren, das effektiv zu kommunizieren. 

Im Ernst – mit einem guten Anwalt m√ľsstse man, wenn es mit rechten Dingen zugeht, damit locker beim Europ√§ischen Gerichtshof durchkommen. Weil der aber gro√üteils dieselben Interessen verfolgt, beim Bundesverfassungsgericht!!! Was f√ľr eine Volksverarschung! Und da r√§tselt das Volk dann noch, warum es immer √§rmer, entm√ľndigter ¬†und ohnm√§chtiger wird – hier liegt die Antwort! F√ľr die Piraten w√§re das allerbester Sprengstoff, der sie ins Herz des B√ľrgertums schie√üen w√ľrde - denn ich habe gerade ein Interview mit deren Bundesvorstand gelesen, und mir scheint, der Sinn der Partei ist der Schutz der Bev√∂lkerung vor der Ausbeutung durch die Sauronfeller. Und im Klagen haben sie auch schon √úbung - gerade wurde eine Schnell-Klage vor dem Bundesverfassungsgericht abgelehtn, das Tanzverbot an Karfreitag aufzuheben. Die Begr√ľndung w√ľrde mich mal interssieren - warum werden Nicht-Katholiken in einem angeblich freien Land gezwungen, sich an die Vorgaben des Papstes zu halten?

 

Zweitens gehört das kreuz und quer im Internet vernetzt in alle Foren,

 

und drittens an alle Zeitungen/ Medien, die nicht völlig unter dem Einfluss der Sauronfeller stehen.

 

G√ľnter Grass w√§re derzeit auch eine gute Adresse, denn dann k√∂nnte er seinen Ruf wieder herstellen, indem er mit sachlich korrekter Information aufwartet und die √Ėffentlichkeit aufkl√§rt, wie sie von den eigenen Kanzlern verkauft werden, die sich mit einem Mulitimilliard√§r und Monopolisten mehr identifizieren wie mit ihnen.¬†

 

Aber dennoch m√ľssen – sollten wir diesen „armen Seelen“ heute und morgen besonders viel Licht und Liebe schicken, so wie Carlos es vorschlug – niemand hat`s n√∂tiger wie die, und das ist zum Wohl – indirekt – aller V√∂lker, wenn die dadurch ein St√ľck vielleicht aus ihrem Ego-Wahn erwachen.


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