Die Trilaterale Kommission im Herz des Verrates am europäischen Volk mit Weblink
von 7 Manik am 14.04.2012 um 10:04 Uhr (Bearbeitet: 14.04.2012 10:34)

 

Das heutige Treffen der 5+ 1 mit Iran hat uns also dank google mitten ins Herz der Weltverschw√∂rung gebracht. Weil google einen Zusammenhang erkannte zwischen dem 5+1-Rat und der „Bilderberg group“, und weil dieser englische Wikipedia-Beitrag anders aufgebaut ist wie der deutsche √ľber die Bilderberg-Gruppe. Im englischen wird David Rockefeller zitiert, und dieses Zitat brachte uns auf die Trilaterale Kommission, die im deutschen Wiki-Beitrag gar nicht erw√§hnt wird. Das ist aber nicht nur die Organisation, die f√ľr die praktischen, f√ľr uns alle sp√ľrbaren Auswirkungen vom R√§nkespiel der Sauronfeller verantwortlich ist – die Globalisierung mit all ihren √ľblen Begleiterscheinungen – sondern das ist auch die Organisation, wo das Ganze verwundbar ist. Dagegen ist die Bilderberg-Gruppe v√∂llig harmlos vergleichsweise. Hier in Europa wird aber immer nur auf diese verwiesen, nie auf die Trilaterale Kommission. Das ist der entscheidende Fehler der Aktivisten, und der Grund, warum sie nur als Verschw√∂rungstheoretiker bel√§chelt und abgetan werden, statt die Sauron-Sklaven zum Zittern zu bringen – wie das Chameini aus Iran offenbar schafft.

 

Wenn wir es schaffen, dass anhand klar nachvollziehbarer Fakten und Beweise diese von Rockefeller angef√ľhrte Trilaterale Gruppe in aller Munde ist, in allen Medien, auch die Zusammenh√§nge mit den hohen √Ėlpreisen durch das √Ėlmonopol der Rockefeller – dann √§ndert sich mit Sicherheit was, weil dann die breite Masse die Orientierung hat, die sie jetzt vergeblich sucht. Die Deutschen haben – im Gegensatz zu den Amerikaner – in der breiten Masse erkannt, dass man all diesen Institutionen wie Politik, Medien etc. nicht mehr trauen kann. Aber es fehlen ihr die Informationen, woher das kommt und was man dagegen tun kann.

 

Das ist unsere Aufgabe. Das ist vielleicht Teil dessen, was Mira aus den Plejaden meinte mit: ihr werdet wissen was zu tun ist. Ihr m√ľsst manchmal vielleicht schnell handeln.

 

Also mein Part ist, die Informationen hier regelm√§√üig zu sammeln und zu verifizieren. Euer Part ist es, das in die breite Bev√∂lkerung zu tragen. Durch Facebook, den Spiegel, die Taz, S√ľddeutsche, was auch immer. Insbesondere in alle interessierten Internet-Foren. Und wichtig w√§re eine entsprechende Klage beim Bundesverfassungsgericht einzuleiten, am besten als Organisation, wie z.B. die Piraten, und mit einem sehr gut ausgew√§hlten Anwalt, der sich mit Wirtschaftsrecht – auch internationalem – gut auskennt. Denn dass die die Klage wegen Karfreitag verloren haben liegt vermute ich mal am Anwalt. Es ist immer eine Sache der Darstellung. Wenn die Richter z.B. die Klage deswegen abweisen, weil sie sich darauf berufen, dass die Christlichen Grundwerte Teil der Verfassung sind, dann h√§tte man so argumentieren m√ľssen, dass das aber nichts damit zu tun hat, einem bestimmten Freitag im Jahr Tanzverbot zu erteilen, weil dieser Tag von der katholischen Kirche willk√ľrlich gew√§hlt ist, aufgrund der Konzile vor Jahrhunderten, w√§hrend man aber durchaus an Jesus Christus glauben und seine Kreuzigung beklagen kann, ohne sich der Kirche und der von ihr festgelegten Feiertage verbunden zu f√ľhlen. Tats√§chlich trifft das laut Stern auf Zwei Drittel der Deutschen zu.

Und in ähnlicher Weise kommt es hier eben darauf an, dass ein guter Anwalt die Fakten gut recherchiert und erst dann klagt, wenn er alles hieb- und stichfest in der Tasche hat.

 

 

¬†Der englische Politwissenschaftler Stephan Gill von der New York University in Toronto und seine 1990 erschienene Studie √ľber die Theorie internationaler √Ėkonomie ist dabei die wichtigste Informationsquelle. Sollten wir uns im Original besorgen, dann h√§tten wir noch viel mehr Fakten in der Hand, wie das Komplott angreifbar ist!!! Und schnell sein - jetzt spielt Zeit eine wichtige Rolle!!!

 

Die Bilderberg-Konferenzen sind sehr viel schwieriger angreifbar, aber auch. Sie d√ľrften auch tats√§chlich sehr viel harmloser sein. So wie ich das mitgekriegt habe sind das Treffen, die von den G√§sten als angenehm empfunden werden, weil man sich leicht auf bestimmte Sichtweisen einigen kann, weil die Geladenen alle – quer durch die Parteien – aus einem moderat-konservativem Spektrum entstammen, alle wei√ü sind, und diese Abwesenheit von andersfarbigen Nationen und Linken als sehr angenehm empfunden wird, weil man dadurch nicht streiten muss. Alle haben √§hnliche Ziele – die Vorherrschaft der wei√üen Rasse zu sichern, so wie ich das sehe. Insofern spricht es sehr f√ľr sie, dass sie David Rockefellers Vorschlag f√ľr die Trilaterale Kommission im Fr√ľhjahr 1972 rundweg abgelehnt haben.

 

 

Ich vermute als Gr√ľnde:

 

-Sie begriffen, dass ein solcher Zusammenschluss wirklich konspiratiiv ist und sie sich dadurch in hohem Maße strafbar machen.

 

-dass ihnen die von Rockefeller vorgeschlagene Einheit mit den Japanern suspekt war, denn diese waren ja – inzwischen von China √ľberholt – nach USA die zweitgr√∂√üte Wirtschaftsmacht der Erde und somit sch√§rfster Konkurrent Europas, insbesondere der Deutschen Automobilindustrie. Das trifft zwar auf USA eigentlich auch zu, aber hier f√§llt es nicht so auf, weil durch die Situation, die durch den Zweiten Weltkrieg geschaffen wurde, eine nat√ľrlich scheinende Allianz mit den Amerikanern gegeben ist.

 

-m√∂glicherweise begriffen sie auch auf Anhieb, dass das ein billiger Trick der Amerikaner ist, sie zu betr√ľgen. Dass sie mit ihren gesunden Wirtschaften die schw√§chelnde amerikanische dadurch indirekt aufp√§ppeln sollen, die ja eigentlich sch√§rfster Konkurrent ist. Man sagt ja nicht umsonst, dass Menschen immer dann Gemeinschaft suchen, wenn der andere mehr ist oder mehr hat. Wenn also ein Multimilliard√§r und Gro√ümonopolist wie David Rockefeller eine solche Gemeinschaft vorschl√§gt, dann aus genau den Gr√ľnden.

 

 

Dennoch kann man auch die Bilderberger Konferenzen als Beweismittel hernehmen. Es laufen ja bereits seit geraumer Zeit – z.B. in √Ėsterreich und England – Parlamentsanfragen wegen der Teilnahme von Regierungsmitgliedern. Angreifbare Punkte sind hier:

 

-Dass es zwar private Treffen sind, vom Prinz von Niederlande initiiert, aber nicht den Charakter einer Party oder √§hnlichem haben, sondern nachweislich politische Themen dort diskutiert werden, und die Teilnehmer gerade wegen ihrer politischen/ wirtschaftlichen Funktion ausgesucht werden, nicht aus pers√∂nlichen Sympathien. D.h.,wenn sie keinen entscheidenden Einfluss auf Wirtschaft und Politik in ihren Heimatl√§ndern h√§tten, w√ľrden sie nicht eingeladen.

 

-Sehr streitbar ist entsprechend auch die Kosten√ľbernahme, √§hnlich wie bei Wulff. Wer hat so ein gro√ües Interesse an ihrer Anreise, dass er daf√ľr tief in die Tasche greift???

 

-Die Rolle der Medien dabei. Die ehemalige Nachrichtensprecherin wurde – ich glaub Eva Hermann hei√üt sie oder so – ebenso wie G√ľnter Grass von jetzt auf gleich durch die Medien kalt gestellt wurde, weil sie dieses Komplott der Medien aufdecken oder zumindest andeuten wollte. Beide machten den Fehler, das Wort „Gleichschaltung“ daf√ľr zu benutzen, was auch nach meinem Sprachempfinden das nat√ľrliche Wort daf√ľr ist. Das darf man aber nicht benutzen, weil die zionistische Springerpresse dann sofort √ľber einen herf√§llt- in beiden F√§llen wurde dann sofort gesagt, der Begriff stammt von den Nazis und st√ľnde f√ľr die Gleichschaltung der Nachrichten im Dritten Reich. Beide wurden/ werden derzeit von den Medien dann gleich in die rechte Ecke gestellt um sie kalt zu stellen. Dabei sind beide nicht die Bohne rechts – sie wollten nur auf die tats√§chlichen Missst√§nde hinweisen. Und dabei spielt eben die – nennen wir es mal „Synchronisation“ der Medien und deren Meinungen ebenso eine gro√üe Rolle wie der massive Einfluss der Zionisten auf diese, der anhand des Axel-Springer-Verlages leicht nachgewiesen werden kann. Axel Springer selbst, der in drei Wochen 100 Jahre alt w√ľrde, hat zig Ehrungen von Israel bekommen, weitaus mehr wie als Journalist – und er war Freimaurer. Und in dieser Kombination liegt der Schl√ľssel f√ľr das Medienkomplott, das wir mal vorsichtig „Synchronisation der Themen und Meinungen“ nennen. Detailliertere Fakten bringe ich sp√§ter mal. Das meinte ich ja auch in fr√ľheren Beitr√§gen weiter oben- dass die so pervers sind, dass die den Holocaust f√ľr ihre Zwecke benutzen. Das Wort „Antisemitismus“ ist eine ihrer st√§rksten Waffen, sobald jemand dieses Komplott aufdecken will – mit dem die breite Masse der Zionisten und Israelis nichts zu tun haben. Die d√ľrfen nur ihren Kopf jeweils hinhalten und die Suppe ausl√∂ffeln.

 

-Das System hinter der Auswahl der G√§ste und Tagungsorte ist zumindest ein Hinweis auf ein noch viel tiefer liegendes Problem. Da f√§llt z.B. auf, dass die T√ľrkei da von Anfang an mit dazugeh√∂rte, w√§hrend z.B. osteurop√§ische Staaten auch nach der Zugeh√∂rigkeit zur EU nicht ber√ľcksichtigt werden. Das h√§ngt wiederum eng mit der Freimaurerei zusammen. Ich habe gerade eine Mitteilung eines Insiders gefunden, dass die Sonderrolle der T√ľrkei – dass diese dem Westen zugewandt sind, obwohl sie muslimisch sind – daher kommt, dass Atat√ľrk, der Vater aller T√ľrken, zu der Gruppe Zionisten geh√∂rte, die die Freimaurer in der T√ľrkei vor 100 Jahren gr√ľndeten und dann alles √ľber den Haufen warfen – das Osmainsche Reich beendeten, und mit Atat√ľrk, der ebenfalls zionistischer Freimaurer war, eine v√∂llig neue, dem Westen zugewandte Politik einf√ľhrten. Ab da begann ja auch laut den Prophezeiungen von Mohammed „die Zeit der Tyrannen“ bei den islamischen geistigen Oberh√§uptern. Die Muslime wissen sehr viel mehr als wir √ľber all diese Zusammenh√§nge, meinte der Forumteilnehmer.

Auch hier zeigt sich also wieder, dass der angebliche Hass der Muslime gegen die Juden in Wirklichkeit diesem internationalen Komplott gilt, wo die Zionisten kr√§ftig mitmischen. Und auch hier d√ľrfen die normalen Zionisten und Israelis wieder nur den Kopf daf√ľr hinhalten und die Suppe ausl√∂ffeln. Dass das nicht nur eine Theorie ist, daf√ľr bilden diese Einladungslisten der Bilderberger-Konferenzen konkrete Anhaltspunkte, denn sonst w√§re es wohl kaum glaubw√ľrdig, dass die Elite unbedingt T√ľrken dabei haben will – denn im Alltag werden die ja √§hnlich wie die Iraner und andere Muslime als Menschen zweiter Klasse behandelt. √úbrigens liegt darin nat√ľrlich auch der wahre Grund, warum man die hohen Wogen, die Sarrazin unter der Bev√∂lkerung geschlagen hat, keinen politischen Niederschlag fanden. Und zugleich ist das vermutlich Teil des Geheimnisses, warum die T√ľrkei pl√∂tzlich so boomt. Auch hier gilt es, die konkreten Beweise zu sammeln und der breiten Bev√∂lkerung zug√§nglich zu machen – dann sind die entzaubert und verlieren viel Macht. Denn sowohl das Thema Globalisierung als auch Integration sind die Themen, die die Wut der breiten Masse auf die Politiker am meisten sch√ľren – dass man ihnen ihr Geld wegnimmt/ entwertet, die Arbeitspl√§tze unsicher macht und gleichzeitig die Grenzen zu weit offen l√§sst, alles ganz klar gegen ihren Willen.

 

 

 

Etwas größerer Aufwand wäre, genau zu recherchieren, wie sich die diskutierten Themen anschließend in der Politik in den verschiedenen Ländern niederschlug.

 

In besonderem Ma√üe w√§re da interessant, woher der 2007 auf der Tagesordnungs stehende Punkt "Neue Weltordnung" kommt. Gab es den schon vorher, oder kommt der von Rockefeller und den Bilderbergern? Falls letzteres zutrifft, ist das nat√ľrlich ein weiterer Beweis f√ľr Hochverrat und den hochpolitischen Charakter dieser Treffen - dass diese eingeladenen Personen anschlie√üend die Ziele dieser Treffen verfolgen, und nicht die Ziele des Volkes, w√ľf√ľr sie einen W√§hlerauftrag haben.

 

 

Auch da wird nat√ľrlich gerne die Nazi-Geschichte als Waffe benutzt – jeder der nicht aufpasst gilt gleich als rechts. Dabei sind das ganz normale wohlberechtigte Sorgen der Bev√∂lkerung gro√üteils, und haben nichts mit Ausl√§nderfeindlichkeit zu tun. Man kann ja Menscher aller L√§nder tolerieren oder sogar m√∂gen, ohne deswegen einverstanden sein zu m√ľssen, sich die hart verdiente Butter vom Brot stehlen zu lassen. Dass derzeit die Rechtsradikalen wieder Zustrom haben – ist genau dieser Fehlentwicklung zuzuschreiben – statt die berechtigten Sorgen des Volkes politisch aufzufangen und umzusetzen, wird einfach die NDP verboten und der Verfassungsschutz verst√§rkt gegen rechts eingesetzt. Aber das ist reine Symptombe√§mpfung, wenn man gleichzeitig durch die Sauronfeller-Politik daf√ľr sorgt, dass immer mehr ganz normale Menschen mit einer ganz normalen Einstellung zu Menschen aus anderen L√§ndern, durch diese Fehlpolitik gezielt radikalisiert werden. Auch das w√§re also eigentlich ein gefundenes Fressen f√ľr eine Partei, die es aufrichtig meint mit Basisdemokratie der B√ľrger. Und da sehe ich im Moment nur die Piraten. Die Linken sind zu sehr mit¬† der PDS und dem wohlhabenden Lafontaine verfilzt, und die Gr√ľnen haben sich schon zu gut in den Apparat eingefunden. „System“ darf man √ľbrigens auch nicht sagen, obwohl ich das f√ľr den normalen Sprachgebrauch halte, nach meinem Sprachverst√§ndnis. Auch das benutzt die Sauronfeller-Presse sofort um einen in die rechte Ecke zu stellen, habe ich gelesen. Aber wie sonst soll man das nennen, wenn man nun mal das System meint ??? Schlie√ülich ist das ein Getriebe, wo Politik, Wirtschaft, Medien, B√∂rse, Religion etc.etc. alles nur Zahnr√§dchen sind. Wie nennt man das Ganze aber politisch korrekt, ohne den Sauronfellern gleich wieder Angriffsfl√§che zu bieten? Ich bleibe bei System, weil das das richtige Wort ist, finde ich -¬† und mache lieber transparent, wie korrupt die Sauronfeller-Presse ist, wie sie mit solchen Worten arbeitet, um Menschen ins Abseits zu dr√§ngen, die ihre Machenschaften aufdecken wollen, und dass sie – wie wir im Fall Wulff gerade gesehen haben – ihre Aufgabe, die Zeitgeschehnisse zu dokumentieren, missbrauchen um ganz gezielt Politik zu machen. Allen voran die Springer.Presse, weshalb PAN oder wie das hei√üt, der Verband deutscher Schritsteller, schon vor Jahrzehnten 53 Schriftsteller-Unterschriften sammelte, darunter G√ľnte Grass, die sich weigern, f√ľr die zu schreiben. Insofern sind das alte Abrechnungen, die da gerade von der Springer-Presse als Kampagne gegen Literaturnobelpreistr√§ger G√ľnter Grass laufen. Er ist da einfach der Nachfolger von Wulff, den sie auf dem Kieker haben, um ihre Macht zu demonstrieren. Ohne die Springer-Presse w√§re das - √§hnlich wie bei Wulff - √ľberhaupt kein gro√ües Thema geworden. Die haben das gezielt aufgebauscht und alle zionistischen Hebel in Bewegung gesetzt f√ľr die k√ľnstliche Aufregung. G√ľnter Grass hat sich nat√ľrlich auch ungeschickt angestellt - wie er hinterher zugab h√§tte er das auf die israelische derzeitige Regierung reduzieren sollen. Und wie ich finde h√§tte er das nicht schreiben d√ľrfen, dass die das iranische Volk ausl√∂schen wollen, denn das glaube ich auch f√ľr die israelische Regierung nicht, dass die das wollen. Das ist tats√§chlich eine b√∂se Unterstellung, trotz der tats√§chlich vorhandenen Planspiele eines Angriffs gegen den Iran - denn die sind in USA, bei den Hauptsauronfellern, nicht in Israel.

 

 

Nun schauen wir uns mal an, was die Bilderberg-Konferenz bei dem Treffen im Fr√ľhjahr 1972 meldet, wo David Rockefeller den Vorschlag f√ľr die Trilaterale Kommission machte:

 

http://bilderbergmeetings.org/conferences-70s.html 21-23 April 1972 Knokke, Belgium

·                                 The state of the Western community in the light of changing relationships among the non-communist industrialized countries and the impact of changing power relationships in the Far East on Western security

 

 

Da ging es also um den Zustand der westlichen Gemeinschaft in Bezug auf die sich verändernden Beziehungen unter den nicht-kommunistischen, industrialisierten Ländern, und der Auswirkung der veränderten Machtverhältnisse im Fernen Osten auf die westliche Sicherheit.

 

Also ich verstehe nur Bahnhof Рvielleicht versteht es ihr besser? Um was es da im Kern geht? Wohl um westliche Sicherheit, und da machen ihnen Vorgänge im Fernen Osten wohl Sorgen, so wie ich das sehe. 

 

Im Hinblick darauf, dass bei diesem Treffen der Vorschlag von Rockefeller f√ľr die Trilaterale Kommission kam, nehme ich stark an, dass Japan gemeint ist mit sich √§ndernden Machtverh√§ltnissen im Fernen Osten in Bezug auf die Westliche Sicherheit. Evtl. auch China – Angst vor der Gelben Gefahr sozusagen, die lange Zeit im Gespr√§ch war (aber eigentlich erst viel sp√§ter, glaube ich). Die Angst f√ľr die westliche Sicherheit meint dann wohl weniger die Armee, als den westlichen Wohlstand. Langsam kapier ich`s glaub ich. Dann w√§re es nat√ľrlich mehr wie verst√§ndlich, warum Rockefellers Vorschlag, mit Japan eine Einheit zu bilden, auf v√∂llige Ablehnung stie√ü.

 

Das werde ich in meinem nächsten Beitrag näher untersuchen, ebenso den Zusammenhang mit dem Mayakalender.

 

Lieben Gruß

 

7 Manik

 


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