G20-Treffen synchronisiert mit den Maya? mit Weblink
von Sternschnuppe-13Ahau am 19.06.2012 um 12:53 Uhr (Bearbeitet: 19.06.2012 13:22)

Man reibt sich unwillkĂŒrlich verwundert die Augen und fragt sich, wie das zustande kam?

 

Wie kommt es, dass die 20 grĂ¶ĂŸten Volkswirtschaften der Welt, die in 2012 „in ernsten Schwierigkeiten“ ist, um es mit den aktuellen Worten des indischen Premier Singh auszudrĂŒcken, auf die Idee kamen (und zwar natĂŒrlich bereits vor 2012), ihr siebtes Gipfeltreffen in 2012 ausgerechnet erstmals in Mexico abzuhalten? Diese Treffen gibt es seit November 2008, als sie erstmals nach der Lehmann-Pleite zusammen kamen, „um das Weltfinanzsystem vor dem Zusammenbruch zu bewahren“.

 

Sowohl dieser Zeitpunkt als auch das Thema sind also sozusagen Maya-Themen.

 

Wer hier im Index die Videos von Ian Lungold aus 2004 „Wenn der Condor mit dem Adler fliegt“ anschaut, wo er die Evolutionspyramide erklĂ€rt, wie er und C.J. Calleman sie sehen, anhand einer Synthese von Maya-Pyramide und –Beschleunigungsrhythmen (basierend auf den Zahlen 20 und 13, wie im Tzolkin), in Abstimmung mit den wissenschaftlichen Erkenntnis zu den Ereignissen, die seit dem Urknall passierten – der stellt fest, dass bereits damals, ein Jahr vor Ians Tod, dieser aufgrund des Mayakalenders mit einem Zusammenbruch des Weltfinanzsystems rechnete. (Unter anderem. Auch mit einer starken Reduktion der Weltbevölkerung. Als er von jemand aus dem Publikum gefragt wurde, wie viel wohl ĂŒberleben werden? 2%? Antwortete er, er rechne mit ca. 30%. Das ist ĂŒbereinstimmend mit den biblischen Prophezeiungen aus den Offenbarungen des Johannes, und auch mit dem, was Dutzende westliche Seher sagten, die die Ereignisse, die jetzt im Werden sind, vor Jahrzehnten, manche sogar Jahrhunderten, und welche wie Johannes sogar vor Jahrtausenden vorhersahen. Nur dass es ganz so aussieht, als ob der Wandel nicht so schmerzhaft wird, wie das noch zu Johannes`Zeiten sich abzeichnete – dank den Transformaitonen sovieler Lichtarbeiter, die sich extra deswegen in der jetzigen Zeit inkarniert haben).

 

Aber auch bei dem grĂ¶ĂŸten/ zuverlĂ€ssigsten deutschen Seher, Alois Irlmaier, spielt diese kriselnde Weltfinanz eine wichtige Rolle im Vorfeld der Ereignisse, die dann die Dominosteine werfen, die schließlich in der 3-tĂ€gigen Finsternis mĂŒnden – und dem parallelen Aufstieg/ Dimensionswechsel der Menschheit – die sowohl die Maya als auch fast alle Seher, als auch Johannes vorher sah. Den Aufstieg ebenfalls - er wurde "JĂŒngster Tag" genannt in der Bibel und stark symbolisch mystifiziert, von der Kirche falsch als Weltuntergang interpretiert - aber in Wirklichkeit meinte es nur dasselbe wie die alten Maya.

 

 

WĂ€hrend es den Maya aber darum ging und geht, dass die Ursache der Probleme, der Materialismus und die dahinter stehenden dunklen KrĂ€fte dabei transformiert werden, weil die Maya als altes Atlantis-Volk wussten, dass die MĂŒhseligkeit eines rein an der Materie orientierten Lebens eben kein unabĂ€nderliches Schicksal ist, wie es von den Materialisten immer und immer wieder gebetsmĂŒhlenartig als vermeintlich feststehende Tatsache, unabĂ€nderliches Schicksal propagiert wird. Sondern vielmehr die Folge des kollektiven Bewusstseinszustandes der Menschheit.

 

Und dass es jetzt, am Ende des Zeitalters, Zeit ist, sich zwischen zwei Wegen zu entscheiden, wie es in der  zweiten Maya-Prophezeiung heißt, die ich vor zwei Tagen hier einstellte (siehe vorletzter Beitrag hier):

 

Diese zweite Prophezeiung weist auf zwei Lebenspfade (Entwicklungswege) hin: der eine weist den Wandel zu kollektivem Begreifen und Toleranz, der andere in Angst und Zerstörung. Welchen Pfad das Individuum wÀhlt hÀngt von der inneren Entscheidung ab.

 

Also ganz genau dasselbe, was auch die Hopi sagen – die jetzt auch schon gesehen haben, dass sich die Menschheit fĂŒr Aufstieg statt Untergang entscheiden wird. Oder Nostradamus: unsere Entscheidung wird unser Schicksal, sagte der.

 

Denn was die Materialisten nicht wissen und daher nicht berĂŒcksichtigen können ist:

Sind die Menschen kollektiv in einem höher schwingenden, von Liebe, MitgefĂŒhl, Hilfsbereitschaft, Kooperation getragenen Bewusstseinszustand, so ermöglicht das ihren Aufstieg in die 4. und bald danach 5. Dimension – also Unterebenen der Astralwelt, wo die Welt genauso aussieht wie hier, nur dass sie nicht so materiell und dafĂŒr leuchtender ist (Astral heißt leuchtend). Da diese höheren Dimensionen ineinander verschachtelt sind, auf verschiedenen Frequenzen, ist es also immer noch die alte Erde, nur in einem höheren Schwingungszustand.

Die Astralwelt ist die Wunschwelt – unsere GefĂŒhle und Gedanken bestimmen da viel unmittelbarer die RealitĂ€t wie hier in der 3. Dimension – wo das zwar auch der Fall ist, aber durch das Gesetz des Karmas geregelt und ĂŒber die Wiedergeburt, von der auch die Maya sprechen, erfahrbar. Nur leider begreift man hier dadurch meistens den Zusammenhang gar nicht zwischen dem, wie wir denken, fĂŒhlen, handeln, sprechen – und dem, was uns widerfĂ€hrt. In der 4. Dimension wird das schon anders sein. Dort ist es eine unmittelbare Erfahrung, dass die Welt nur ein Spiegel unseres Bewusstseinszustandes ist. Wollen wir die Welt Ă€ndern, mĂŒssen wir uns Ă€ndern.

 

Die Maya drĂŒcken das in der ersten der genannten Prophezeiungen von Dos Mundos so aus:

 

„Die Prophezeiung sagt außerdem, dass sich nach der ersten Periode eine weitere Periode von sieben weiteren Jahren auf die Menschheit ergießen wird, in der die Dunkelheit eines jeden Individuums, das GemĂŒt und der Geist aus den tiefsten Ängsten heraus transformiert wird.

 

Die Menschheit wird den großen Raum der Spiegelwelten betreten und ihre materialistischen Seiten zurĂŒck lassen, um Freiheit vom Leiden zu finden.“

 

Dies erste Periode war von 1999 bis 2012, die zweite von 2012 bis 2019 - wir sind also jetzt am Wendepunkt.

Der „große Raum der Spiegelwelten“ ist nichts anderes als ein anderer Ausdruck fĂŒr Astralwelt, Wunschwelt, oder 4. bzw. 5. Dimension.

 

 

Wie aus dieser Prophezeiung schon ersichtlich ist, sehen die Maya also den direkten Zusammenhang zwischen den Leiden der Menschheit und dem Materialismus – der ja Ziel und Inhalt der G20-Treffen ist.

 

Und deshalb empfinde ich es als kleines Wunder, dass die Protagonisten dieses Materialismus sich der Maya offenbar sehr bewusst sind – und deshalb in 2012 erstmals Mexico als Treffpunkt wĂ€hlten. Und der mexikanische PrĂ€sident ist sich dessen noch mehr bewusst – er wĂ€hlte eine stilisierte Form der Teotihuacan-Pyramide von oben also Logo fĂŒr dieses Treffen, wo jede der vier Seiten fĂŒnf Level hat, was zusammen 20 macht, fĂŒr die 20 Staaten, die sich vereinen sollen um eine solide Konstruktion zu bilden. Und auch die grafische Darstellung von 2012 auf diesem Logo ist ein Spiel, wo aus der G20 und 2012 eine Einheit wird.

 

 

Eine Ă€hnliche Mystifizierung von spirituellen Symbolen in Staatssymbolen kenne ich sonst nur aus dem Auge in der Pyramide auf dem Dollarzeichen – ursprĂŒnglich ein Symbol fĂŒr Gott, Hunab Ku, fĂŒr die Einheit in der Vielfalt. Von den Freimaurern jedoch zum Symbol fĂŒr Geldgier der USA missbraucht. Eine Ă€hnliche Verkehrung der symbolischen Bedeutung also wie mit der Swastika, Symbol fĂŒr Sonne und Leben bei Tibetern und Hopi, die die Nazis zum Hakenkreuz verkehrt haben.

 

Es zeigt aber jedenfalls, dass trotz der Leugnung selbst einfachster spiritueller Tatsachen von diesen Materialisten, diese sich der Symbolik dennoch sehr stark bewusst sind – und sie fĂŒr ihre Zwecke missbrauchen, um die Menschen in die Irre zu fĂŒhren und selbst ihre spirituelle Suche von wahrer Weisheit abzulenken und an die dunklen AbhĂ€ngigkeiten der materiellen Welt zu binden.

 

Möge Hunab Ku und Kinich Ahau dennoch dieses Treffen segnen. Aber die ersten Reporte – siehe unten  - zeigen eher eine weitere ErfĂŒllung aus diesen Dos Mundos-Maya-Prophezeiungen- denn u.a. der EU-KommissionsprĂ€sident JosĂ© Manuel Barroso zeigt dort ungewöhnlich emotionale Reaktionen:

 

Die zweite Prophezeiung

Diese Passage erklÀrt,
dass jedes Individuum mit den Antworten in seinem Inneren das Bestreben zukĂŒnftiger LebensqualitĂ€t bestimmen kann. Dies unterstreicht, dass seit der Sonneneklipse am 11. August 1999 jedes menschliche Bestreben sich rapide verĂ€ndern wird. Es wird außerdem beschrieben, dass die Menschheit rascher die Kontrolle ĂŒber sich verlieren und emotionalere Reaktionen zeigen wird in Bezug auf die Achtung des inneren Friedens. Die VerĂ€nderungen der Energien rund um die Erde, werden Verantwortung fĂŒr erdinnere Vibrationen tragen, die die GehirnaktivitĂ€ten der Menschen und ihr Benehmen, ihre Gedanken und ihre GefĂŒhle verwandeln.

Diese zweite Prophezeiung weist auf zwei Lebenspfade (Entwicklungswege) hin: der eine weist den Wandel zu kollektivem Begreifen und Toleranz, der andere in Angst und Zerstörung. Welchen Pfad das Individuum wÀhlt hÀngt von der inneren Entscheidung ab."

 

 

Zum Schluss noch was Persönliches – hier entlud sich heute Nacht das heftigste Gewitter, das ich je erlebt habe. Unglaublich gewaltige Mengen an Energie entluden sich wie in einem Blitzlicht-Krampf – etwa so wie in der Disco – und hörten nicht mehr auf. Dann kam der Regen in Strömen dazu und heftiges Donnern folgte unmittelbar auf die Blitze. Heute morgen waren wir und die NachbarhĂ€user inklusive Schule ohne Strom. „Man könnte meinen, dass 2012 ist“, sagte jemand. In Norddeutschland waren gerade erst zwei Tornados mit 170 km/h.

 

Astrologisch gesehen entspricht die elektrische Energie des Blitzes, der fĂŒr plötzliche VerĂ€nderungen sorgt, dem Uranus. Und der steht derzeit in höchster Spannung zu Pluto – den man mit einem unterirdischen Vulkan vergleichen könnte. Es finden sich also auch in der Natur die Entsprechungen aller KrĂ€fte – ebenso wie im Inneren des Menschen.

 

 

In Liebe und Verbundenheit

 

Sternschnuppe 13-Ahau

 

Hier aus der Ansprache des mexikanischen PrÀsidenten zu dem Logo des G20-Treffen: 

 

http://www.g20.utoronto.ca/2012/2012-111213-calderon-en.html

A final point – the logo of the Mexican Presidency stands behind me. It is a play on words about the number. It is the year 2012, but it is the G20 in the year 12 and it is represented by a pyramid seen from above, which is a stylized version of the Teotihuacan pyramid, which has five levels on each of its sides, 20 levels in total, representing each of the 20 countries of the G20, which united and joined together, make for a solid construction, one that endures for centuries, as we want the new economic and financial system to endure, one capable of providing prosperity, justice and certainty for generations to come.

 

http://g20mexico.org/

 

 

 

http://news.de.msn.com/politik/merkel-verbittet-sich-auf-g20-gipfel-kritik-an-krisenmanagement

 

 

18 Juni 2012 | Von dpa

Merkel verbittet sich auf G20-Gipfel Kritik an Krisenmanagement

Los Cabos –

 

Die Euro-Schuldenkrise hat auch nach der glimpflich verlaufenen Griechenland-Wahl nichts an Zerstörungskraft verloren. Zum Auftakt des G20-Gipfels im mexikanischen Los Cabos stand das europÀische Krisenmanagement in der Kritik.

 

 

 

 

 

Die EuropĂ€er verbaten sich postwendend jede Belehrung. Im Kreis der stĂ€rksten Volkswirtschaften der Erde (G20) war die Stimmung offensichtlich schlecht. FĂŒr die internationalen MĂ€rkte bleiben die Probleme der Eurozone Risikofaktor Nummer Eins fĂŒr die Weltwirtschaft.

Einseitige Schuldzuweisungen wies Bundeskanzlerin Angela Merkel entschieden zurĂŒck. Die Schuldenkrise sei eben nicht allein Problem der EuropĂ€er, auch andere WirtschaftsmĂ€chte stĂŒnden in der Pflicht, sagte sie nach der Ankunft an der PazifikkĂŒste. «Hier wird jeder Kontinent seinen Beitrag leisten mĂŒssen. Jeder hat hier beim Welt-Wirtschaftsgipfel seine Hausaufgaben auch noch zu machen.»

Neben der hitzigen Debatte um die Probleme der EuropÀer war auch die eskalierende Gewalt in Syrien in Los Cabos ein wichtiges Thema. In einem gemeinsamen Appell forderten US-PrÀsident Barack Obama und Russlands PrÀsident Wladimir Putin eine Waffenruhe.

Bei ihrem ersten Treffen nach der erneuten AmtsĂŒbernahme von Putin waren sie sich am Rande des Gipfels einig, dass «eine sofortige Einstellung aller Gewalt» nötig sei. Das Treffen dauerte mit zwei Stunden ungewöhnlich lange. Der US-PrĂ€sident sprach vor Journalisten von einem «freimĂŒtigen, nachdenklichen und tiefgehenden GesprĂ€ch» ĂŒber eine Reihe von Fragen, darunter auch den Atomstreit mit dem Iran.

Im Ton konziliant, aber in der Sache hart sprachen Obama und Chinas Staatschef Hu Jintao die Euro-Schuldenkrise an. Sie - wie auch Indiens MinisterprĂ€sident Manmohan Singh - erwarteten ĂŒberzeugende und dauerhaft wirkende Maßnahmen der EuropĂ€er fĂŒr ihre hausgemachten Probleme.

Sehr zugespitzt brachte es Weltbank-Chef Robert Zoellick auf den Punkt. Er hĂ€lt die milliardenschwere Rettung spanischer Banken fĂŒr schlechtes Krisenmanagement: «Die Umsetzung war extrem dĂŒrftig. Wir warten darauf, dass Europa sagt, was zu tun ist.»

Das ließ EU-KommissionsprĂ€sident JosĂ© Manuel Barroso nicht auf sich sitzen: «Wir lassen uns hier von niemandem belehren.» Die Krise sei nicht von Europa ausgelöst worden, sondern habe in den USA ihren Ausgang genommen. Dann seien europĂ€ische Banken infiziert worden.

Auch seien die europĂ€ischen Staaten Demokratien, die offen mit ihren Problemen umgingen. «Das braucht Zeit». Einige andere G20-Staaten seien nicht einmal demokratisch. Europa habe deswegen auch keinen «Nachhilfeunterricht in Demokratie» nötig, sagte ein sichtlich erregter Barroso. Er fĂŒhlte sich durch einen kanadischen Journalisten provoziert, der wissen wollte, warum Nordamerikaner jetzt fĂŒr die Probleme der reichen EuropĂ€er geradestehen sollten.

Vergangenes Wochenende hatte die Eurozone Spanien ein Hilfspaket in Höhe von 100 Milliarden Euro zur Rekapitalisierung der heimischen Banken zugesagt. Eine Beruhigung der MÀrkte blieb dennoch aus: Am Montag erreichten spanische Renditen Rekordhöhen. Solche Zinsniveaus sind auf Dauer von keinem Staat zu leisten.

Der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos warb um Vertrauen. «Spanien ist ein solventes Land», sagte er. Im Laufe des Tages war die Rendite, die Spanien fĂŒr seine Staatsanleihen bieten muss, auf mehr als 7 Prozent und damit auf ein, auf Dauer untragbares Rekordhoch geklettert.

Auch EU-RatsprĂ€sident Herman Van Rompuy wies pauschale Kritik zurĂŒck: «Diese Krise braucht Zeit, um gelöst zu werden.» Es gebe keine einfache Lösung. «Wie eine Feuerwehr zu arbeiten, ist nicht genug.» Er sei gegen klassische Konjunkturprogramme. «Wir werden uns nicht mit Ausgaben aus der Krise freikaufen.»

 

Obama gab sich diplomatisch, wies aber auf die akuten Gefahren - auch fĂŒr die langsam wachsende US-Konjunktur - hin: «Es ist jetzt an der Zeit sicherzustellen, dass alle von uns das Nötige tun, um das globale Finanzsystem zu stabilisieren.» Es mĂŒsse mehr gegen die Euro-Schuldkrise getan werden, damit die MĂ€rkte wieder Vertrauen fassten.» Obama steht im Wahlkampf - Wachstums und Jobs sind zentrale Themen.

«Die Welt ist in ernsten Schwierigkeiten», sagte Singh. «Ich hoffe, die G20 machen konstruktive VorschlÀge, um die Welt aus dieser Krise zu bekommen.»

Hu Jintao sagte, der Gipfel mĂŒsse «ein Signal der Zuversicht an die MĂ€rkte» senden. Er sagte der mexikanischen Zeitung «Reforma»: «Die gesamte globale Nachfrage bleibt schwach.»

Es ist der siebte G20-Gipfel seit November 2008, als die Staats- und Regierungschefs erstmals zusammengekommen waren, um das Weltfinanzsystem nach der Pleite der US-Investbank Lehman Brothers vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Der Gipfel endet am Dienstag.

 


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