[Kein Titel]
von Sternschnuppe-13Ahau am 22.06.2012 um 11:23 Uhr (Bearbeitet: 22.06.2012 13:00)

Sonnwend 2012. Seit gestern werden die Tage wieder kürzer. Die Kogis und Mamos trafen sich in Sedona/ Arizona unter dem Titel „Dawn of a new time“(siehe „Erdmagnetfeld, Polsprung…“, bei den heiligen roten Bergen, weil es ihnen dort so gut gefiel – sie waren dort erstmals 2009 bei dem „Return of the ancestors“-Treffen, wo sich auch der Maya-Ältestenratvorsitzende und der Hopi-Großvater Martin Stirn an Stirn begrüßten um das heilige Ritual zu feiern und die Prophezeiung zu erfüllen.

 

Vor einigen Tausend Jahren trennten sich die Hopi von den Maya in Guatemala. Es gibt Hinweise, dass es da emotionale Verletzungen auf Seiten der Hopi gab, die sich im Schatten der Maya fühl(t)en. Insofern ist die Erfüllung der Prophezeiungen durch das „Wenn der Condor mit dem Adler fliegt“-Treffen von 2007 in Guatemala und der Gegenbesuch in Hopiland in 2009, „Return of the ancestors“, der aber nicht von den Hopi organisiert war, sondern von Adam Yellowbird und seiner Freundin Carmen, auch ein Versuch, die alten Wunden zu heilen. Was aber wohl nicht so recht gelang. Trotz Vollziehung des Rituals wurden bei Großvater Martin uralte Wunden wieder aufgerissen, weil er sich missachtet fühlte – Adam hatte wohl begeistert für das Treffen Werbung gemacht bei den Hopi, bei aller Schwärmerei aber übersehen, dass Indianer-Völker sehr traditionell orientiert sind und es daher eine klare vorgegebene Ordnung gibt, wen der Ältesten er hätte um Erlaubnis bitten müssen. Das ist der Hintergrund, warum die Hopi mehr mit den Tibetern in Austausch sind als mit den Maya, obwohl alle drei aus Atlantis-Zeiten verschwistert sind. Zu den Tibetern empfinden die Hopi große Liebe und innige Verbundenheit, was sich auch in den wechselseitigen Prophezeiungen zeigt. Die Hopi hatten fast dieselbe Prophezeiung für das Wiedersehen mit den Tibetern, wie die Tibeter für das Wiedersehen mit den Hopi:

 

Hopi-Prophezeiung:

 

Wenn die Eisenvögel fliegen, werden die rotgeschmückten Leute des Ostens, die ihr Land verloren haben, erscheinen und die zwei Brüder auf beiden Seiten des großen Ozeans werden wiedervereinigt

 

Die parallele tibetanische Prophezeiung:

 

„Wenn die Eisenadler fliegen und Pferde auf Rädern laufen, werden die Tibetaner über die Erde verstreut, und der Dharma wird in das Land des roten Mannes gehen

 

 

 

Es ist eine ähnliche Form der Kränkung dieser alten Kultur – völlig unabsichtlich natürlich, aus Unwissenheit – wie sie der Maya-Älteste durch José Argüelles erfahren hat, als dieser erst zum Papst und zur UN lief, und dann erst die Maya um Erlaubnis bat, ihren Kalender für den Dreamspell verwenden zu dürfen. Was ihm schon deshalb nicht erlaubt wurde (Don Alejandro ist der gewählte Vorsitzende von ca. 450 Stämmen, die alle durch einen Mann oder eine Frau als Stammesältesten vertreten sind), weil er den 29. Februar alle vier Jahre überspringt und dadurch die Zuordnung der Töne und Nahuales, die Zeitqualität verfälscht. Und diese zu ermitteln ist ja schließlich der Sinn des heiligen Kalenders der Maya, des Tzolkin.

 

So gibt es natürlich auch bei diesen alten Atlantis-Völkern Spannungen. Aber die Rituale gehen immer vor – da wird das Menschliche hintan gestellt.

 

Die Nacht vom 20. auf den 21. Juni 2012 wurde sicher auch bei den Maya groß gefeiert. Sommersonnwend ist der längste Tag des Jahres – sie ist der natürlcihe Gegenpol zum 21.12., der Wintersonnwend, der längsten Nacht des Jahres. An diesen Tagen wechselt die Sonne/ das Sternzeichen in Krebs und Steinbock – jährlich um 6 Stunden verschoben, drei Jahre lang. Im vierten dann durch den eingeschobenen Schalttag 29. Februar wieder 18 (3x 6 Stunden) rückversetzt. 2012 ist ein Schaltjahr.

 

Zusammen mit den Frühjahrs- und Herbst-Tagundnachtgleichen – dem 21.3. und 21.9., dem Eintritt der Sonne ins Widder und Waage-Zeichen, wo Tag und Nacht gleich lang sind – sind das die vier Eckpunkte des kosmischen Jahres wohl jeden Naturvolkes – sie bilden gemeinsam ein Kreuz, das sich auch im Medizinrad manifestiert. Deswegen kannten Maya und Hopi das Kreuz lange vor der Christianisierung – im Gegenteil, sie sehen es sogar umgekehrt – dass ihre Ahnen der Welt das Kreuz brachten, über jene Propheten der Plejaden. Der wichtige Unterschied dabei: Deren Kreuz ist immer mit dem Großen Geist verbunden, symbolisiert durch den Kreis um das Kreuz. So sieht das Medizinrad aus, so sehen ihre Fenster aus – deshalb war es aus Sicht der Hopi z.B. ein Zeichen des Heidentums sozusagen, dass die Christen ihnen das Kreuz brachten, aber den Kreis darum verloren haben – in ihren Augen war das ein Zeichen, dass sie die Beziehung zum Großen Geist verloren haben. Auch die Maya waren deswegen total aufgeregt, als die spanischen Konquisatoren sie bekehren wollten. Für sie war es dadurch wie eine Bekehrung zum Heidentum – schließlich war ihre Kultur seit Jahrtausenden auf den Großen Geist, auf Hunab Ku ausgerichtet. In ihren Augen ist ALLES eine Manifestation Hunab Kus. Deswegen ihr großes Interesse an Astronomie – sie versuchten die Gesetzmässigkeiten zu erkennen, wie sich Hunab Ku manifestiert, und diese Erkenntnisse in ihre Kultur praktisch umsetzen, in alles – um auf diese Weise mit dem Kosmos und Hunab Ku zu schwingen.

 

 

Wir sind also jetzt im 2. Halbjahr 2012, wenn man vom natürlichen kosmischen Jahr ausgeht – der 1.1. / 1.7. sind ohne jede natürliche Rückkoppelung. Ein guter Zeitpunkt also, um innezuhalten und fest zu stellen, was in diesem halben Jahr passiert ist -  welche Entwicklungen zeigen, dass wir uns der Großen Transformation nähern.

 

Zur Wintersonnwend 2011, also vor einem halben Jahr, bemerkten wir am Heiligabend die Sojus-Rakete, die wie ein Komet aussah, als sie in die Atmosphäre eintrat. Es war ausgesprochen mildes Wetter. Die Maya haben diese Tage nach der Wintersonnwende, die Raunächte, auch wettermäßig genauestens beobachtet – 19 Tage lang. Daraus lassen sich laut ihnen nämlich die Wettervorhersagen fürs kommende Jahr treffen.

 

Während also um Weihnachten 2011 herum meine Nachbar-Jungs in kurzen Hosen Basketball im Freien spielten, war dies ein Hinweis, dass dieser extrem laue Winter möglicherweise derjenige war, von dem Alois Irlmaier sprach – dass der der großen Transformation vorausgehen würde, die zur 3-tägigen Finsternis führt im Jahr darauf – und somit zu dem, was die Maya den „Wechsel von der 5. zur 6. Sonne“ nennen.

 

Parallel hatte Israel kurz zuvor dem Iran mit einem Erstschlag auf dessen Atomanlagen gedroht, um ihnen zuvor zu kommen, falls diese wie befürchtet Atombomben bauen und irgendwann Israel angreifen sollten.

 

Genau gleichzeitig mit dieser Drohung verließ eine russische Kriegsflotte Anfang Dezember 2011 ihre Heimat und fuhr Richtung Naher / Mittlerer Osten. Als sie die Ostsee passierten wurden sie von Deutschen geentert und durchsucht. Man fand nur einen leeren Schiffsbauch aus Holz, vermutete aber, dass darunter Atomwaffen versteckt seien (Spiegelbericht damals).

 

Um den Jahreswechsel herum drohten die USA dem Iran, sich den Weg gewaltsam frei zu räumen, sollte der Iran die Straße von Hormus sperren, als Antwort auf die Sanktionen des Westens. Drastische Sanktionen isolieren den Iran wirtschaftlich seither und sorgten für einen  Niedergang der Währung dort.

 

Anfang Januar 2012 lief diese russische Kriegsflotte im syrischen Hafen ein. Angeblich nur ein Routine-Freundschaftsbesuch. Allen war aber klar, dass dies eine demonstrative Stärkung des Assad-Regimes dort ist und eine Warnung an die westliche Welt, sich dort ähnlich wie in Libyen mit Waffengewalt einzumischen, wenn Volk und Führung miteinander im Krieg liegen.

 

Kurz darauf traf auch Syriens Verbündeter Iran mit einer Kriegsflotte in Syrien ein. In Zypern wurde eine Schiffsladung voll Munition von einem russischen Schiff, das aus dem Iran kam, abgefangen.

 

Israels Premier versuchte Druck auf Obama zu machen, damit der ebenfalls dem Iran mit Krieg droht.

  

Die Empörung im Iran über die USA ließ dort in 2012 die Kriegslust stark steigen. Mit den USA haben sie ihren Hauptkonflikt, nicht mit Israel, sagen sie. Es wurden die Verhandlungen wieder aufgenommen, die über ein Jahr tot waren. Dabei kämpft der Westen darum, dass der Iran sein auf 20% angereichertes Uran hergibt und auf eine weitere Herstellung solchigens verzichtet, und seine Atomanlagen kontrollieren lässt. Der Iran bestreitet, jemals Atombomben bauen zu wollen. Er kämpft darum, vom Westen respektvoll behandelt zu werden und Gespräche auf Augenhöhe zu führen. Dazu gehört für ihn auch, dass er Uran anreichern darf, wie im Atomwaffensperrvertrag zugesichert. Die Verhandlungen haben bisher keine wirklichen Fortschritte erzielt – der Fortschritt besteht lediglich darin, dass man überhaupt wieder miteinander im Gespräch ist – und dass der Westen wohl tatsächlich gelernt hat, einen respektvolleren Ton anzuschlagen, statt nur dominante Drohgebärden , wie dies noch zu Jahresbeginn der Fall war. Deswegen sagte der iranische Unterhändler nach dem letzten Treffen, dies sei realistischer geworden. Nächstes Treffen ist am 3. Juli.

 

Die größte akute Gefahr geht aber von der Situation in Syrien aus. Dort sind nach Angaben über 14.000 Zivilisten seit März 2011 umgekommen. Von Regierungstruppen ermordet. Die Regierung hingegen sieht dies als Putsch-Versuch mit Waffengewalt, und als vom Ausland gesteuert, durch Waffenlieferungen an die Zivilisten und durch „Terroristen“. Trotz steigender Zahl von Toten kam es zu keinem wesentlichen UN-Beschluss, weil Russland und China Veto einlegten. Russland sieht die Haltung des Westens als einseitig – der Westen würde die Gewalt der Aufständischen ignorieren und nur die Gewalt der Regierung ächten, während Russsland angeblich beides ächtet. Russland hat offen mit einem Atom-Nahost-Krieg gedroht, falls der Westen wie in Lybien militärisch eingreifen würde. Syrien ist der letzte Hafen Russlands im Nah Ost – deswegen hat Russland größtes Interesse, diesen nicht zu verlieren – durch das Öl im Nahen Ost haben auch Russland und China, nicht nur der Westen massiv großes Interesse an dem Gebiet.

 

Auch für die Nato gab es eine russische Warnung auf Erstschlag, falls diese fortfahren würde, ihren Raketenschirm mit Frühwarnsystem in der Türkei und Steuerungszentrale im US-Stützpunkt Ramstein/ Deutschland aufzustellen. Dennoch hat die Nato damit begonnen.

 

Die Gewalt in Syrien ist in den letzten Wochen so eskaliert, dass die 300 UN-Beobachter ihre Mission vorläufig einstellen mussten, weil sie selbst oft angegriffen wurden. US-Ministerin Hillary Clinton nannte das Datum 15.7.12 – bis dahin will sie dem „Friedensplan“ noch eine Chance geben.

 

Durch den Verkauf hochspekulativer, hochverzinster Papiere ohne echten Wert in die ganze Welt (US-Immoblien wurden in Massen zu völlig überteuerten Preisen an insolvente Käufer zum Nullzins verkauft. Es war absehbar, dass die  Käufer ihre Verpflichtungen nicht würden einhalten können- insbesondere, falls der Zins steigen würde) hat die USA das Bankensystem in der ganzen Welt, insbesondere Europa inclusive Russland, massiv ausgehöhlt. Um es vor dem Zusammenbruch zu bewahren, mussten die Staaten einspringen. Zugleich kam dadurch die Wirtschaft ab 2008 ins Stocken. Um sie nicht zum Erliegen zu bringen, wurden Unsummen auf Pump in Konjukturprogramme gesteckt. Die Folge ist, dass die vorher schon stark verschuldeten europäischen Länder nun teilweise in Gefahr eines Staatsbankrottes sind, während zugleich in den meisten Ländern die Arbeitslosenzahlen stark gestiegen sind, insbesondere bei der Jugend.

 

Gleichzeitig wuchs das liquide Vermögen (ohne Immoblien etc.) der 11 Millionen Dollar-Millionäre dieses Planeten seit 2008 um 9 Billionen auf 42 Billionen.

Über die Hälfte davon ist in USA, Japan und Deutschland, sowohl was die Anzahl der Millionäre als auch die Höhe ihres liquiden Vermögens angeht. Allein Deutschland hat fast eine Million Dollar-Millionäre – wie gesagt, noch ohne Immoblilien etc. gerechnet. Der Raum Asien/ Pazifik hat USA minimal überrundet  - es gibt dort nun etwa gleichviel Dollar-Millionäre. Je ca. 3,35, macht zusammen 6,7 der 11 Millionen, plus eine aus Deutschland, sind 7,7 Millionen Millionäre mit ca. 22 Billionen. Detailliertere Zahlen mal extra.

 

Die Superreichen mit mehr als 30 Millionen anlagefähigem Vermögen haben allerdings 2011 mehr verloren wie die anderen – 4,9 %, weil sie stärker spekuliert haben, insbesondere mit der Staatschuldenkrise in Europa. Diese hat auch der größten US-Bank JP Morgan Chase (das „Chase“, die Jagd, kommt von der Rockefeller-Bank Manhattan Chase, mit der sie fusionierten) ein paar Milliarden Spekulationsverluste im ersten Quartal 2012 beschert, nach Supergewinnen zuvor, und damit als Auslöser zugleich ein Vielfaches des Verlustes auch noch an der Börse an Börsenwert. Die Verluste der Superreichen sind aber nur ein kleiner Teil dessen was sie zuvor durch die Krise gewonnen haben.

 

Während diese kleine Elite von 11 Millionen Menschen dieses Planeten also kaum größere wirtschaftliche Sorgen hat als die Frage, wie sie ihr Geld am gewinnbringendsten anlegen soll, kämpfen Milliarden der 7 Milliarden Weltbevölkerung ums blanke Überleben. Entsprechend wächst die Unruhe in vielen Ländern. Denn das Geld, das die Banken verzockt haben, während sich ihre Manager Millionen-Boni in die Taschen schieben, das die Staatskassen ins Wackeln brachte, soll nun durch Sparprogramme wieder reingeholt werden. Und das trifft natürlich nicht die Zocker und Superreichen, sondern die einfachen Bürger, die ums Überleben kämpfen. In Griechenland beispielsweise hat sich seit Februar 2010, seit Beginn des Sparens, die Arbeitslosenzahl von knapp 10% auf knapp 20% verdoppelt!

 

Dort zeigt sich auch die positive, menschliche Seite sehr schön, die in Krisen ebenso stärker hervortritt wie die hässliche, gierige: Die Bäckereien stellen Körbe mit kostenlosem Brot für die Armen vor die Tür. Ärzte und deren Gehilfen arbeiten für 20 Euro pro Patient in ihren Praxen, und ein paar Stunden täglich kostenlos für die Ärmsten, die sich die 20 Euro nicht leisten können. Das staatliche Gesundheitswesen ist nämlich am Zusammenbrechen. Die Krankenhäuser haben Milliardenschulden bei den Lieferanten, weil sie kein Geld von den Versicherungen kriegten seit zwei Jahren. Die liefern nur noch gegen Barzahlung. Deswegen müssen sich die Patienten z.B. ihren Gips selbst besorgen und mitbringen, wenn sie versorgt werden wollen.

 

Diese Sparprogramme als Folge der maroden Staatsfinanzen als Folge der Finanzkrise 2008 erhöhen also massiv die Spannung und Not in der einfachen Bevölkerung. Entsprechend steigen auch die Aggressionen gegen den Euro und gegen die anderen Länder, obwohl beide die Krise nicht verursacht haben, sondern selbst unter Druck stehen.

 

 

All das ist nichts anderes als eine detaillierte Beschreibung dessen, was die Prophezeiungen aus allen Kulturen für die Zeit vor der 3-tägigen Finsternis vorher gesehen haben. Die Entwicklungen sind ab 2008 durch die Finanzkrise in eine intensivere Phase eingetreten. Ab Frühjahr 2011 durch den Arabischen Frühling in eine noch viel intensivere. Mindestens fünf geistige Oberhäupter/ Seher aus allen Kulturen erkennen darin die „Zeichen der letzten Tage“ dieses Zeitalters, vor der 3-tägigen Finsternis: Hopi, Tibeter, Sufi und Islam, christliche Theologen, der deutsche Seher Alois Irlmaier.

 

Letzterer gab in den 50-Jahren einen 7-Punkte-„Plan“ an, was für Entwikclungen vorher passieren würden. Die ersten vier erfüllten sich rasch: Wohlstand wie noch nie, Glaubensabfall wie noch nie, Sittenverfall wie noch nie, viele fremde Menschen, die nach Deutschland ziehen.

 

Der fünfte Punkt erfüllt sich ab 2008/ 2010: Das Geld wird immer weniger wert.

 

Als sechsten Punkt nannte er Unruhen, insbesondere in Italien, die den Papst zur Flucht zwingen würden, weil Geistliche dort in Gefahr sind. Diese Unruhen würden bald nach dem Arabischen Frühling eintreten – er beschrieb, dass diese in Nordafrika von Land zu Land schwappten und bald danach übers Mittelmeer nach Italien kämen.

 

Im letzten Monat ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich das erfüllt, massiv erhöht worden. Letztes Wochenende demonstrierten 200.000 Menschen in Rom gegen die Sparmassnahmen. Zugleich wurden Geheimdokumente öffentlich, die zeigen, dass die Vatikanbank Gelder der Mafia wäscht. Bereits Papst Johannes Paul I. wollte da aufräumen und lebte nur noch 33 Tage, nachdem er Papst wurde.

 

 

 

Das ist der Stand der Dinge – man kann zusammenfassend sagen: im ersten Halbjahr 2012 hat sich das Energiefeld massiv verdichtet, indem sich die Erfüllung der Prophezeiungen aus allen Kulturen für die Endphase dieses Zeitalters vor der 3-tägigen Finsternis, dem Übergang von der 5. zur 6. Sonne der Maya, schon sehr konkret abzeichnet.

 

Ob sich die letzten Punkte dann auch noch in voller Stärke verwirklichen werden, oder ob das dank der Transformaionen der Lichtarbeiter rund um den Globus massiv abgeschwächt wurde, wie Drunvalo sagt und wie es die Tatsache hoffen lässt, dass der Hopi-Großvater Martin im September 2011 sah, dass sich die Menschheit für den einherzigen Weg entscheiden wird, also für den Aufstieg in die 4., später 5. Dimension, durch Kooperation, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft – das wissen wir nicht. Ich bin da aber sehr zuversichtlich, weil ich ja auch spüre, wie sehr Licht und Liebe energetisch zugenommen haben durch/ während der Krisen. Das geht anscheinend immer parallel, der Bewusstseinswandel. Wir lernen offenbar immer noch hauptsächlich nur durch den Schmerz – und leider nicht alle. Nur die, die sich unbewusst innerlich für den Aufstieg entschieden haben.

 

Für die anderen, die sich anders entschieden haben, sieht die Zukunft tatsächlich düster aus. Da kann man nichts machen – man muss respektieren, dass jeder die Wahl für sein Schicksal hat.

 

Was wir auch nicht wissen ist, ob sich „der Rest“ noch in 2012 erfüllen wird oder erst später. Da sich aber die Vorzeichen die letzten Wochen so konkretisiert haben, ist wohl spätestens in 2013 damit zu rechnen.

 

Wir hier haben jedenfalls den enormen Vorteil der Prophezeiungen: wir können die Zeichen erkennen und rechtzeitig handeln (z.B. „Wisse wo dein Wasser ist“, wie die Hopis aufrufen. Oder aus den Städten, insbesondere Hochhäusern weg ziehen, wie uns der Maya-Älteste rät.). Und andere informieren, wenn und wann es Zeit zum handeln ist. Ob die darauf hören ist deren Sache – eure Entscheidung wird euer Schicksal, sagt Nostradamus.

 

Neben allen Überlegungen für das praktische Überleben sollten wir aber nie vergessen: Es ist eine Transformation, kein Weltuntergang. Es ist keine Zerstörung, sondern die Zerstörung der Zerstörung. Alles was krank und böse ist, kommt jetzt bald zu einem Ende, sagt der Maya-Priester Don Rigoberto. Und der indische Meister, von dem Cauac2 unter 21.12.12 vor gut einem  halben Jahr ein Video einstellte, sagte (in englisch): das Kranke wird sich gegenseitig vernichten, so wie zu Zeiten Krishnas. Das ist schon deswegen eine bemerkenswerte Aussage, weil laut den Hindus mit dem Tod Krishnas das jetzige Zeitalter begann – das finstere Kali-Yuga. Und dieser Tod war auf 11,5 Jahre gleichzeitig mit dem Beginn des jetzigen Maya-Zeitalters.

 

Also keine Angst – there is all hope for you. Die schwierige Zeit, die wohl bevorsteht, ist nur das Ende der Finsternis, nicht das Ende der Welt. Im Gegenteil: für die, die sich für Hunab Ku, für Licht und Leben, für Toleranz und kollektives Verstehen entschieden haben, ist es das Ende einer sehr langen Zeit voller Leiden und Schmerzen. Schon sehr bald kommt eine neue Zeit des Lichts für diese, wo wir unsere göttlichen Fähigkeiten entwickeln können. Es werden die Schleier der Illusion hin zur geistigen Welt fallen, sagen die Maori, so dass das „Jenseits“ und Diesseits zusammen fallen. Wir werden die Realität unmittelbar durch unsere Gedanken und Gefühle steuern können. Wir werden ohne Grenzen reisen können, auch zu anderen Planeten, als Dimensionsreisende ohne technische Hilfsmittel, sagen Maya und Inka. Aber das kommt wohl noch nicht sofort. Wir werden die Sprache der Tiere verstehen und uns telepathisch verständigen können, sagen die Sufis. Und zum Fallen der Schleier der Illusion hin zur geistigen Welt gehört natürlich auch, dass wir uns mit den Wesen höherer Dimensionen/ anderer Planeten verständigen können, in dem Maße, wie wir selber in diese höheren Dimensionen aufsteigen.

 

Und wie schon gesagt – physisch muss man zu all dem nirgendwo hin. Es ist alles schon da – multidimensional, feinstofflich, auf verschiedensten Frequenzen, wie eine große Synphonie.

 

 

Und weil auch unsere Ahnen viel mehr wussten über die wahren Zusammenhänge, wie die Wissenschaft ahnt, schließe ich mit einem Gedicht von Eichendorff:

 

„Schläft ein Lied in allen Dingen,
Die da träumen fort und fort,
Und die Welt hebt an zu singen,
Triffst du nur das Zauberwort.“

 

DAS wird unsere Zukunft sein!

 

 

In Liebe und Verbundenheit

 

 

Sternschnuppe 13 Ahau

 


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