Halbzeit 2012 - Betrachtungen anlässlich der Sommersonnwende 21.6.12
von Sternschnuppe-13Ahau am 22.06.2012 um 11:23 Uhr (Bearbeitet: 22.06.2012 13:00)

Sonnwend 2012. Seit gestern werden die Tage wieder k√ľrzer. Die Kogis und Mamos trafen sich in Sedona/ Arizona unter dem Titel „Dawn of a new time“(siehe „Erdmagnetfeld, Polsprung…“, bei den heiligen roten Bergen, weil es ihnen dort so gut gefiel – sie waren dort erstmals 2009 bei dem „Return of the ancestors“-Treffen, wo sich auch der Maya-√Ąltestenratvorsitzende und der Hopi-Gro√üvater Martin Stirn an Stirn begr√ľ√üten um das heilige Ritual zu feiern und die Prophezeiung zu erf√ľllen.

 

Vor einigen Tausend Jahren trennten sich die Hopi von den Maya in Guatemala. Es gibt Hinweise, dass es da emotionale Verletzungen auf Seiten der Hopi gab, die sich im Schatten der Maya f√ľhl(t)en. Insofern ist die Erf√ľllung der Prophezeiungen durch das „Wenn der Condor mit dem Adler fliegt“-Treffen von 2007 in Guatemala und der Gegenbesuch in Hopiland in 2009, „Return of the ancestors“, der aber nicht von den Hopi organisiert war, sondern von Adam Yellowbird und seiner Freundin Carmen, auch ein Versuch, die alten Wunden zu heilen. Was aber wohl nicht so recht gelang. Trotz Vollziehung des Rituals wurden bei Gro√üvater Martin uralte Wunden wieder aufgerissen, weil er sich missachtet f√ľhlte – Adam hatte wohl begeistert f√ľr das Treffen Werbung gemacht bei den Hopi, bei aller Schw√§rmerei aber √ľbersehen, dass Indianer-V√∂lker sehr traditionell orientiert sind und es daher eine klare vorgegebene Ordnung gibt, wen der √Ąltesten er h√§tte um Erlaubnis bitten m√ľssen. Das ist der Hintergrund, warum die Hopi mehr mit den Tibetern in Austausch sind als mit den Maya, obwohl alle drei aus Atlantis-Zeiten verschwistert sind. Zu den Tibetern empfinden die Hopi gro√üe Liebe und innige Verbundenheit, was sich auch in den wechselseitigen Prophezeiungen zeigt. Die Hopi hatten fast dieselbe Prophezeiung f√ľr das Wiedersehen mit den Tibetern, wie die Tibeter f√ľr das Wiedersehen mit den Hopi:

 

Hopi-Prophezeiung:

 

Wenn die Eisenv√∂gel fliegen, werden die rotgeschm√ľckten Leute des Ostens, die ihr Land verloren haben, erscheinen und die zwei Br√ľder auf beiden Seiten des gro√üen Ozeans werden wiedervereinigt

 

Die parallele tibetanische Prophezeiung:

 

„Wenn die Eisenadler fliegen und Pferde auf R√§dern laufen, werden die Tibetaner √ľber die Erde verstreut, und der Dharma wird in das Land des roten Mannes gehen

 

 

 

Es ist eine √§hnliche Form der Kr√§nkung dieser alten Kultur – v√∂llig unabsichtlich nat√ľrlich, aus Unwissenheit – wie sie der Maya-√Ąlteste durch Jos√© Arg√ľelles erfahren hat, als dieser erst zum Papst und zur UN lief, und dann erst die Maya um Erlaubnis bat, ihren Kalender f√ľr den Dreamspell verwenden zu d√ľrfen. Was ihm schon deshalb nicht erlaubt wurde (Don Alejandro ist der gew√§hlte Vorsitzende von ca. 450 St√§mmen, die alle durch einen Mann oder eine Frau als Stammes√§ltesten vertreten sind), weil er den 29. Februar alle vier Jahre √ľberspringt und dadurch die Zuordnung der T√∂ne und Nahuales, die¬†Zeitqualit√§t verf√§lscht. Und diese zu ermitteln ist ja schlie√ülich der Sinn des heiligen Kalenders der Maya, des Tzolkin.

 

So gibt es nat√ľrlich auch bei diesen alten Atlantis-V√∂lkern Spannungen. Aber die Rituale gehen immer vor – da wird das Menschliche hintan gestellt.

 

Die Nacht vom 20. auf den 21. Juni 2012 wurde sicher auch bei den Maya gro√ü gefeiert. Sommersonnwend ist der l√§ngste Tag des Jahres – sie ist der nat√ľrlcihe Gegenpol zum 21.12., der Wintersonnwend, der l√§ngsten Nacht des Jahres. An diesen Tagen wechselt die Sonne/ das Sternzeichen in Krebs und Steinbock – j√§hrlich um 6 Stunden verschoben, drei Jahre lang. Im vierten dann durch den eingeschobenen Schalttag 29. Februar wieder 18 (3x 6 Stunden) r√ľckversetzt. 2012 ist ein Schaltjahr.

 

Zusammen mit den Fr√ľhjahrs- und Herbst-Tagundnachtgleichen – dem 21.3. und 21.9., dem Eintritt der Sonne ins Widder und Waage-Zeichen, wo Tag und Nacht gleich lang sind – sind das die vier Eckpunkte des kosmischen Jahres wohl jeden Naturvolkes – sie bilden gemeinsam ein Kreuz, das sich auch im Medizinrad manifestiert. Deswegen kannten Maya und Hopi das Kreuz lange vor der Christianisierung – im Gegenteil, sie sehen es sogar umgekehrt – dass ihre Ahnen der Welt das Kreuz brachten, √ľber jene Propheten der Plejaden. Der wichtige Unterschied dabei: Deren Kreuz ist immer mit dem Gro√üen Geist verbunden, symbolisiert durch den Kreis um das Kreuz. So sieht das Medizinrad aus, so sehen ihre Fenster aus – deshalb war es aus Sicht der Hopi z.B. ein Zeichen des Heidentums sozusagen, dass die Christen ihnen das Kreuz brachten, aber den Kreis darum verloren haben – in ihren Augen war das ein Zeichen, dass sie die Beziehung zum Gro√üen Geist verloren haben. Auch die Maya waren deswegen total aufgeregt, als die spanischen Konquisatoren sie bekehren wollten. F√ľr sie war es dadurch wie eine Bekehrung zum Heidentum – schlie√ülich war ihre Kultur seit Jahrtausenden auf den Gro√üen Geist, auf Hunab Ku ausgerichtet. In ihren Augen ist ALLES eine Manifestation Hunab Kus. Deswegen ihr gro√ües Interesse an Astronomie – sie versuchten die Gesetzm√§ssigkeiten zu erkennen, wie sich Hunab Ku manifestiert, und diese Erkenntnisse in ihre Kultur praktisch umsetzen, in alles – um auf diese Weise mit dem Kosmos und Hunab Ku zu schwingen.

 

 

Wir sind also jetzt im 2. Halbjahr 2012, wenn man vom nat√ľrlichen kosmischen Jahr ausgeht – der 1.1. / 1.7. sind ohne jede nat√ľrliche R√ľckkoppelung. Ein guter Zeitpunkt also, um innezuhalten und fest zu stellen, was in diesem halben Jahr passiert ist -¬† welche Entwicklungen zeigen, dass wir uns der Gro√üen Transformation n√§hern.

 

Zur Wintersonnwend 2011, also vor einem halben Jahr, bemerkten wir am Heiligabend die Sojus-Rakete, die wie ein Komet aussah, als sie in die Atmosph√§re eintrat. Es war ausgesprochen mildes Wetter. Die Maya haben diese Tage nach der Wintersonnwende, die Raun√§chte, auch wetterm√§√üig genauestens beobachtet – 19 Tage lang. Daraus lassen sich laut ihnen n√§mlich die Wettervorhersagen f√ľrs kommende Jahr treffen.

 

W√§hrend also um Weihnachten 2011 herum meine Nachbar-Jungs in kurzen Hosen Basketball im Freien spielten, war dies ein Hinweis, dass dieser extrem laue Winter m√∂glicherweise derjenige war, von dem Alois Irlmaier sprach – dass der der gro√üen Transformation vorausgehen w√ľrde, die zur 3-t√§gigen Finsternis f√ľhrt im Jahr darauf – und somit zu dem, was die Maya den „Wechsel von der 5. zur 6. Sonne“ nennen.

 

Parallel hatte Israel kurz zuvor dem Iran mit einem Erstschlag auf dessen Atomanlagen gedroht, um ihnen zuvor zu kommen, falls diese wie bef√ľrchtet Atombomben bauen und irgendwann Israel angreifen sollten.

 

Genau gleichzeitig mit dieser Drohung verließ eine russische Kriegsflotte Anfang Dezember 2011 ihre Heimat und fuhr Richtung Naher / Mittlerer Osten. Als sie die Ostsee passierten wurden sie von Deutschen geentert und durchsucht. Man fand nur einen leeren Schiffsbauch aus Holz, vermutete aber, dass darunter Atomwaffen versteckt seien (Spiegelbericht damals).

 

Um den Jahreswechsel herum drohten die USA dem Iran, sich den Weg gewaltsam frei zu r√§umen, sollte der Iran die Stra√üe von Hormus sperren, als Antwort auf die Sanktionen des Westens. Drastische Sanktionen isolieren den Iran wirtschaftlich seither und sorgten f√ľr einen¬† Niedergang der W√§hrung dort.

 

Anfang Januar 2012 lief diese russische Kriegsflotte im syrischen Hafen ein. Angeblich nur ein Routine-Freundschaftsbesuch. Allen war aber klar, dass dies eine demonstrative St√§rkung des Assad-Regimes dort ist und eine Warnung an die westliche Welt, sich dort √§hnlich wie in Libyen mit Waffengewalt einzumischen, wenn Volk und F√ľhrung miteinander im Krieg liegen.

 

Kurz darauf traf auch Syriens Verb√ľndeter Iran mit einer Kriegsflotte in Syrien ein. In Zypern wurde eine Schiffsladung voll Munition von einem russischen Schiff, das aus dem Iran kam, abgefangen.

 

Israels Premier versuchte Druck auf Obama zu machen, damit der ebenfalls dem Iran mit Krieg droht.

  

Die Emp√∂rung im Iran √ľber die USA lie√ü dort in 2012 die Kriegslust stark steigen. Mit den USA haben sie ihren Hauptkonflikt, nicht mit Israel, sagen sie. Es wurden die Verhandlungen wieder aufgenommen, die √ľber ein Jahr tot waren. Dabei k√§mpft der Westen darum, dass der Iran sein auf 20% angereichertes Uran hergibt und auf eine weitere Herstellung solchigens verzichtet, und seine Atomanlagen kontrollieren l√§sst. Der Iran bestreitet, jemals Atombomben bauen zu wollen. Er k√§mpft darum, vom Westen respektvoll behandelt zu werden und Gespr√§che auf Augenh√∂he zu f√ľhren. Dazu geh√∂rt f√ľr ihn auch, dass er Uran anreichern darf, wie im Atomwaffensperrvertrag zugesichert. Die Verhandlungen haben bisher keine wirklichen Fortschritte erzielt – der Fortschritt besteht lediglich darin, dass man √ľberhaupt wieder miteinander im Gespr√§ch ist – und dass der Westen wohl tats√§chlich gelernt hat, einen respektvolleren Ton anzuschlagen, statt nur dominante Drohgeb√§rden , wie dies noch zu Jahresbeginn der Fall war. Deswegen sagte der iranische Unterh√§ndler nach dem letzten Treffen, dies sei realistischer geworden. N√§chstes Treffen ist am 3. Juli.

 

Die gr√∂√üte akute Gefahr geht aber von der Situation in Syrien aus. Dort sind nach Angaben √ľber 14.000 Zivilisten seit M√§rz 2011 umgekommen. Von Regierungstruppen ermordet. Die Regierung hingegen sieht dies als Putsch-Versuch mit Waffengewalt, und als vom Ausland gesteuert, durch Waffenlieferungen an die Zivilisten und durch „Terroristen“. Trotz steigender Zahl von Toten kam es zu keinem wesentlichen UN-Beschluss, weil Russland und China Veto einlegten. Russland sieht die Haltung des Westens als einseitig – der Westen w√ľrde die Gewalt der Aufst√§ndischen ignorieren und nur die Gewalt der Regierung √§chten, w√§hrend Russsland angeblich beides √§chtet. Russland hat offen mit einem Atom-Nahost-Krieg gedroht, falls der Westen wie in Lybien milit√§risch eingreifen w√ľrde. Syrien ist der letzte Hafen Russlands im Nah Ost – deswegen hat Russland gr√∂√ütes Interesse, diesen nicht zu verlieren – durch das √Ėl im Nahen Ost haben auch Russland und China, nicht nur der Westen massiv gro√ües Interesse an dem Gebiet.

 

Auch f√ľr die Nato gab es eine russische Warnung auf Erstschlag, falls diese fortfahren w√ľrde, ihren Raketenschirm mit Fr√ľhwarnsystem in der T√ľrkei und Steuerungszentrale im US-St√ľtzpunkt Ramstein/ Deutschland aufzustellen. Dennoch hat die Nato damit begonnen.

 

Die Gewalt in Syrien ist in den letzten Wochen so eskaliert, dass die 300 UN-Beobachter ihre Mission vorl√§ufig einstellen mussten, weil sie selbst oft angegriffen wurden. US-Ministerin Hillary Clinton nannte das Datum 15.7.12 – bis dahin will sie dem „Friedensplan“ noch eine Chance geben.

 

Durch den Verkauf hochspekulativer, hochverzinster Papiere ohne echten Wert in die ganze Welt (US-Immoblien wurden in Massen¬†zu v√∂llig √ľberteuerten Preisen an insolvente K√§ufer zum Nullzins verkauft. Es war absehbar, dass die¬† K√§ufer ihre Verpflichtungen nicht w√ľrden einhalten k√∂nnen- insbesondere, falls der Zins steigen w√ľrde) hat die USA das Bankensystem in der ganzen Welt, insbesondere Europa inclusive Russland, massiv ausgeh√∂hlt. Um es vor dem Zusammenbruch zu bewahren, mussten die Staaten einspringen. Zugleich kam dadurch die Wirtschaft ab 2008 ins Stocken. Um sie nicht zum Erliegen zu bringen, wurden Unsummen auf Pump in Konjukturprogramme gesteckt. Die Folge ist, dass die vorher schon stark verschuldeten europ√§ischen L√§nder nun teilweise in Gefahr eines Staatsbankrottes sind, w√§hrend zugleich in den meisten L√§ndern die Arbeitslosenzahlen stark gestiegen sind, insbesondere bei der Jugend.

 

Gleichzeitig wuchs das liquide Vermögen (ohne Immoblien etc.) der 11 Millionen Dollar-Millionäre dieses Planeten seit 2008 um 9 Billionen auf 42 Billionen.

√úber die H√§lfte davon ist in USA, Japan und Deutschland, sowohl was die Anzahl der Million√§re als auch die H√∂he ihres liquiden Verm√∂gens angeht. Allein Deutschland hat fast eine Million Dollar-Million√§re – wie gesagt, noch ohne Immoblilien etc. gerechnet. Der Raum Asien/ Pazifik hat USA minimal √ľberrundet¬† - es gibt dort nun etwa gleichviel Dollar-Million√§re. Je ca. 3,35, macht zusammen 6,7 der 11 Millionen, plus eine aus Deutschland, sind 7,7 Millionen Million√§re mit ca. 22 Billionen. Detailliertere Zahlen mal extra.

 

Die Superreichen mit mehr als 30 Millionen anlagef√§higem Verm√∂gen haben allerdings 2011 mehr verloren wie die anderen – 4,9 %, weil sie st√§rker spekuliert haben, insbesondere mit der Staatschuldenkrise in Europa. Diese hat auch der gr√∂√üten US-Bank JP Morgan Chase (das „Chase“, die Jagd, kommt von der Rockefeller-Bank Manhattan Chase, mit der sie fusionierten) ein paar Milliarden Spekulationsverluste im ersten Quartal 2012 beschert, nach Supergewinnen zuvor,¬†und damit als Ausl√∂ser zugleich ein Vielfaches¬†des Verlustes auch noch an¬†der B√∂rse an B√∂rsenwert. Die Verluste der Superreichen sind aber nur ein¬†kleiner Teil dessen was sie zuvor durch die Krise gewonnen haben.

 

W√§hrend diese kleine Elite von 11 Millionen Menschen dieses Planeten also kaum gr√∂√üere wirtschaftliche Sorgen hat als die Frage, wie sie ihr Geld am gewinnbringendsten anlegen soll, k√§mpfen Milliarden der 7 Milliarden Weltbev√∂lkerung ums blanke √úberleben. Entsprechend w√§chst die Unruhe in vielen L√§ndern. Denn das Geld, das die Banken verzockt haben, w√§hrend sich ihre Manager Millionen-Boni in die Taschen schieben, das die Staatskassen ins Wackeln brachte, soll nun durch Sparprogramme wieder reingeholt werden. Und das trifft nat√ľrlich nicht die Zocker und Superreichen, sondern die einfachen B√ľrger, die ums √úberleben k√§mpfen. In Griechenland beispielsweise hat sich seit Februar 2010, seit Beginn des Sparens, die Arbeitslosenzahl von knapp 10% auf knapp 20% verdoppelt!

 

Dort zeigt sich auch die positive, menschliche Seite sehr sch√∂n, die in Krisen ebenso st√§rker hervortritt wie die h√§ssliche, gierige: Die B√§ckereien stellen K√∂rbe mit kostenlosem Brot f√ľr die Armen vor die T√ľr. √Ąrzte und deren Gehilfen arbeiten f√ľr 20 Euro pro Patient in ihren Praxen, und ein paar Stunden t√§glich kostenlos f√ľr die √Ąrmsten, die sich die 20 Euro nicht leisten k√∂nnen. Das staatliche Gesundheitswesen ist n√§mlich am Zusammenbrechen. Die Krankenh√§user haben Milliardenschulden bei den Lieferanten, weil sie kein Geld von den Versicherungen kriegten seit zwei Jahren. Die liefern nur noch gegen Barzahlung. Deswegen m√ľssen sich die Patienten z.B. ihren Gips selbst besorgen und mitbringen, wenn sie versorgt werden wollen.

 

Diese Sparprogramme als Folge der maroden Staatsfinanzen als Folge der Finanzkrise 2008 erhöhen also massiv die Spannung und Not in der einfachen Bevölkerung. Entsprechend steigen auch die Aggressionen gegen den Euro und gegen die anderen Länder, obwohl beide die Krise nicht verursacht haben, sondern selbst unter Druck stehen.

 

 

All das ist nichts anderes als eine detaillierte Beschreibung dessen, was die Prophezeiungen aus allen Kulturen f√ľr die Zeit vor der 3-t√§gigen Finsternis vorher gesehen haben. Die Entwicklungen sind ab 2008 durch die Finanzkrise in eine intensivere Phase eingetreten. Ab Fr√ľhjahr 2011 durch den Arabischen Fr√ľhling in eine noch viel intensivere. Mindestens f√ľnf geistige Oberh√§upter/ Seher aus allen Kulturen erkennen darin die „Zeichen der letzten Tage“ dieses Zeitalters, vor der 3-t√§gigen Finsternis: Hopi, Tibeter, Sufi und Islam, christliche Theologen, der deutsche Seher Alois Irlmaier.

 

Letzterer gab in den 50-Jahren einen 7-Punkte-„Plan“ an, was f√ľr Entwikclungen vorher passieren w√ľrden. Die ersten vier erf√ľllten sich rasch: Wohlstand wie noch nie, Glaubensabfall wie noch nie, Sittenverfall wie noch nie, viele fremde Menschen, die nach Deutschland ziehen.

 

Der f√ľnfte Punkt erf√ľllt sich ab 2008/ 2010: Das Geld wird immer weniger wert.

 

Als sechsten Punkt nannte er Unruhen, insbesondere in Italien, die den Papst zur Flucht zwingen w√ľrden, weil Geistliche dort in Gefahr sind. Diese Unruhen w√ľrden bald nach dem Arabischen Fr√ľhling eintreten – er beschrieb, dass diese in Nordafrika von Land zu Land schwappten und bald danach √ľbers Mittelmeer nach Italien k√§men.

 

Im letzten Monat ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich das erf√ľllt, massiv erh√∂ht worden. Letztes Wochenende demonstrierten 200.000 Menschen in Rom gegen die Sparmassnahmen. Zugleich wurden Geheimdokumente √∂ffentlich, die zeigen, dass die Vatikanbank Gelder der Mafia w√§scht. Bereits Papst Johannes Paul I. wollte da aufr√§umen und lebte nur noch 33 Tage, nachdem er Papst wurde.

 

 

 

Das ist der Stand der Dinge – man kann zusammenfassend sagen: im ersten Halbjahr 2012 hat sich das Energiefeld massiv verdichtet, indem sich die Erf√ľllung der Prophezeiungen aus allen Kulturen f√ľr die Endphase dieses Zeitalters vor der 3-t√§gigen Finsternis, dem √úbergang von der 5. zur 6. Sonne der Maya, schon sehr konkret abzeichnet.

 

Ob sich die letzten Punkte dann auch noch in voller St√§rke verwirklichen werden, oder ob das dank der Transformaionen der Lichtarbeiter rund um den Globus massiv abgeschw√§cht wurde, wie Drunvalo sagt und wie es die Tatsache hoffen l√§sst, dass der Hopi-Gro√üvater Martin im September 2011 sah, dass sich die Menschheit f√ľr den einherzigen Weg entscheiden wird, also f√ľr den Aufstieg in die 4., sp√§ter 5. Dimension, durch Kooperation, Mitgef√ľhl, Hilfsbereitschaft – das wissen wir nicht. Ich bin da aber sehr zuversichtlich, weil ich ja auch sp√ľre, wie sehr Licht und Liebe energetisch zugenommen haben durch/ w√§hrend der Krisen. Das geht anscheinend immer parallel, der Bewusstseinswandel. Wir lernen offenbar immer noch haupts√§chlich nur durch den Schmerz – und leider nicht alle. Nur die, die sich unbewusst innerlich f√ľr den Aufstieg entschieden haben.

 

F√ľr die anderen, die sich anders entschieden haben, sieht die Zukunft tats√§chlich d√ľster aus. Da kann man nichts machen – man muss respektieren, dass jeder die Wahl f√ľr sein Schicksal hat.

 

Was wir auch nicht wissen ist, ob sich „der Rest“ noch in 2012 erf√ľllen wird oder erst sp√§ter. Da sich aber die Vorzeichen die letzten Wochen so konkretisiert haben, ist wohl sp√§testens in 2013 damit zu rechnen.

 

Wir hier haben jedenfalls den enormen Vorteil der Prophezeiungen: wir k√∂nnen die Zeichen erkennen und rechtzeitig handeln (z.B. „Wisse wo dein Wasser ist“, wie die Hopis aufrufen. Oder aus den St√§dten, insbesondere Hochh√§usern weg ziehen, wie uns der Maya-√Ąlteste r√§t.). Und andere informieren, wenn und wann es Zeit zum handeln ist. Ob die darauf h√∂ren ist deren Sache – eure Entscheidung wird euer Schicksal, sagt Nostradamus.

 

Neben allen √úberlegungen f√ľr das praktische √úberleben sollten wir aber nie vergessen: Es ist eine Transformation, kein Weltuntergang. Es ist keine Zerst√∂rung, sondern die Zerst√∂rung der Zerst√∂rung. Alles was krank und b√∂se ist, kommt jetzt bald zu einem Ende, sagt der Maya-Priester Don Rigoberto. Und der indische Meister, von dem Cauac2 unter 21.12.12 vor gut einem¬† halben Jahr ein Video einstellte, sagte (in englisch): das Kranke wird sich gegenseitig vernichten, so wie zu Zeiten Krishnas. Das ist schon deswegen eine bemerkenswerte Aussage, weil laut den Hindus mit dem Tod Krishnas das jetzige Zeitalter begann – das finstere Kali-Yuga. Und dieser Tod war auf 11,5 Jahre gleichzeitig mit dem Beginn des jetzigen Maya-Zeitalters.

 

Also keine Angst – there is all hope for you. Die schwierige Zeit, die wohl bevorsteht, ist nur das Ende der Finsternis, nicht das Ende der Welt. Im Gegenteil: f√ľr die, die sich f√ľr Hunab Ku, f√ľr Licht und Leben, f√ľr Toleranz und kollektives Verstehen entschieden haben, ist es das Ende einer sehr langen Zeit voller Leiden und Schmerzen. Schon sehr bald kommt eine neue Zeit des Lichts f√ľr diese, wo wir unsere g√∂ttlichen F√§higkeiten entwickeln k√∂nnen. Es werden die Schleier der Illusion hin zur geistigen Welt fallen, sagen die Maori, so dass das „Jenseits“ und Diesseits zusammen fallen. Wir werden die Realit√§t unmittelbar durch unsere Gedanken und Gef√ľhle steuern k√∂nnen. Wir werden ohne Grenzen reisen k√∂nnen, auch zu anderen Planeten, als Dimensionsreisende ohne technische Hilfsmittel, sagen Maya und Inka. Aber das kommt wohl noch nicht sofort. Wir werden die Sprache der Tiere verstehen und uns telepathisch verst√§ndigen k√∂nnen, sagen die Sufis. Und zum Fallen der Schleier der Illusion hin zur geistigen Welt geh√∂rt nat√ľrlich auch, dass wir uns mit den Wesen h√∂herer Dimensionen/ anderer Planeten verst√§ndigen k√∂nnen, in dem Ma√üe, wie wir selber in diese h√∂heren Dimensionen aufsteigen.

 

Und wie schon gesagt Рphysisch muss man zu all dem nirgendwo hin. Es ist alles schon da Рmultidimensional, feinstofflich, auf verschiedensten Frequenzen, wie eine große Synphonie.

 

 

Und weil auch unsere Ahnen viel mehr wussten √ľber die wahren Zusammenh√§nge, wie die Wissenschaft ahnt, schlie√üe ich mit einem Gedicht von Eichendorff:

 

„Schl√§ft ein Lied in allen Dingen,
Die da träumen fort und fort,
Und die Welt hebt an zu singen,
Triffst du nur das Zauberwort.“

 

DAS wird unsere Zukunft sein!

 

 

In Liebe und Verbundenheit

 

 

Sternschnuppe 13 Ahau

 


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