Unsere Verantwortung bei den sich JETZT erfüllenden Maya- und sonstigen Propheze mit Weblink
von 7 Manik am 27.06.2012 um 10:47 Uhr (Bearbeitet: 27.06.2012 13:10)

Während die Welt immer mehr ins Wackeln gerät und die Menschen Рähnlich wie die Zugvögel, seit das Magnetfeld der Erde sehr schwach ist Рzunehmend orientierungslos werden, haben wir hier zwei große Geschenke von den Maya erhalten.

 

Zum einen, das Wissen um die Zeitqualitäten.

 

Zum anderen, ihre Prophezeiungen f√ľr die jetzige Zeit.

 

Was ist unsere Verantwortung, um mit diesen Geschenken verantwortungsbewusst umzugehen?

 

Sicher nicht, indem wir so tun als ob nichts w√§re und uns blind und taub stellen bei den Vorg√§ngen in der Welt, die in Wellen immer st√§rker widerspiegeln, dass sich die Prophezeiungen erf√ľllen – JETZT!

 

 

Zun√§chst mal will ich reflektieren, was mir aufgefallen ist in Bezug auf die Pyramide von Ian Lungold und Calleman, im Abgleich mit dem was ich von Maya-Priestern direkt erfahren habe –z.B. von Hunbatz Men, dessen neues Buch ich gerade lese, wo er viel √ľber die Maya-Mathematik und –Zyklen erkl√§rt.

 

Auch nach meiner Wahrnehmung ist eine Beschleunigung in Wellen gekommen, die das Leben auf der Erde massiv verändert und beschleunigt haben.

 

Diese Pyramide, die Ian Lungold und Calleman erstellt haben, kann man auch ganz anders mit Inhalten f√ľllen, finde ich, aber dennoch kommt man gro√üteils auf dieselben Zeit-Einteilungen f√ľr die Wellen.

 

Die 5. Pyramidenstufe, die kulturelle Ebene, entspricht genau 4 Gro√üen galaktischen Jahren, von denen die Maya-priester sprechen (Nah Kin und Hunbatz Men). In der Einladung f√ľr die Zeremonien zum 21.12.12 (unter „Erdmagnetfeld…“) hei√üt es auch ausdr√ľcklich, dass viele meinen, es w√ľrde nicht nur ein solches Gro√ües Jahr von 25.800 Jahren sich jetzt vollenden, sondern auch ein gr√∂√üerer Zyklus von 104.000 Jahren. Das sind also 4 Gro√üe Jahre – oder die 5. Stufe, die „Kulturelle Ebene“ in Callemans Pyramide. (Das gro√üe Jahr wird manchmal auf 26.000 Jahre aufgerundet).

 

Auch die 6. Pyramidenstufe, die nationale Ebene, taucht als Zeitfenster bei den Maya auf. Sie entspricht genau dem jetzigen Zeitalter von 13 Baktun - oder einem F√ľnftel des Gro√üen Jahres, eines der f√ľnf Zeitalter des Gro√üen Jahres, oder einem 20stel der 102.000 Jahre der Kulturellen Ebene: F√ľr jedes Zeitalter der 5. Pyramidenstufe ein Nahual.

Genau derselbe Zeitrahmen taucht bei den Indern als Kaliyuga auf. Selbst im Naturkundemuseum sah ich k√ľrzlich eine Zeittafel, die sich genau auf diesen Zeitrahmen bezieht:

3.000 v.Chr. bis jetzt. Sie nennen das Jungsteinzeit bis jetzt. Tatsächlich fiel also auch der Wissenschaft auf, dass 3.000 v. Chr. ein neuer großer Abschnitt der Menschheitsgeschichte begann.

Und tats√§chlich – damals schossen √ľberall auf der Erde fast gleichzeitig St√§dte erstmals wie Pilze aus der Erde, insbesondere im Iran und Irak (damals Persisches Reich und Mesopotanien, die als erste Hochkulturen gelten, genau ab 3.000 - 4.000 v.Chr.).¬†¬†

Und mit der Verstädterung rechnen die Wissenschaft den Beginn der Zivilisation. Dass sich damit das Leben massiv beschleunigt hat ist leicht zu glauben.

 

Die 7. Pyramidenstufe, die planetarische Ebene entspricht in etwa der Industriealisierung und damit ist zweifelsohne eine weitere massive Beschleunigung des Lebens. Ob als Pyramidenstufe oder nicht Рein Zeitfenster von 260 Tun, also einem Tzolkin voller Tun vor dem Ende der Langen Zählung, haben die alten Maya-Priester bestimmt große  Bedeutung beigemessen.

Zumal ja die 13 Baktun nichts anderes sind als 20 solcher 260-Tun Zeitfenster. Man k√∂nnte das jetzige Zeitalter also auch durch 20 teilen, f√ľr jedes Nahual eines, und k√§me auf genau die 260 Tun, die der 7. Pyramidenstufe entsprechen.¬† Soweit ich mich erinnere an das, was Hunbatz Men schreibt in dem Buch, das ich gerade gelesen habe, haben die Maya-Priester auch tats√§chlich mit diesem 256-Sonnjahres-Zyklus als Ausgangsbasis gerechnet. Vielleicht stelle ich mal Teile des Buches hier rein, damit wir mehr Orginal-Mayapriester-Wissen √ľber die Maya-Zyklen haben. Denn so ein 260-Tun-Zyklus, die 7. Pyramidenstufe, ist ja zugleich eine „Kurze Z√§hlung“ von 13 Katun, mit der die Mayapriester seit gut 1.000 Jahren haupts√§chlich rechnen, statt der Langen Z√§hlung.

Insofern ist also auch die 7. Pyramidenstufe Callemans ein typischer Maya-Zyklus und stimmt mit der Industrialisierung √ľberein, und damit nach der Zivilisierung/ Verst√§dterung zweiten gro√üen Beschleunigung des Lebens auf Mutter Erde.

 

Die 8. Pyramidenstufe von Calleman, die Galaktische Ebene, beginnt bei ihm 1999. Auch dieses Zeitfenster finden wir bei den Maya wieder Рin den Prophezeiungen von Dos Mundos. Allerdings ist da von der Sonnenfinsternis vom 11. August 1999 die Rede, während Calleman vom 5.1. als Beginn ausgeht. Also ca. 7 Monate später bei den Maya.

Aber laut den Maya begann damals ein Zeitfenster von 20 Jahren der Ver√§nderung des menschlichen Geistes, ein Prozess des Lernens und Wandelns in zwei Phasen, wobei die zweite sieben Jahre dauert und das Gem√ľt jedes Einzelnen aus √Ąngsten und Schatten heraus transformiert wird.

2012 ist da der Übergang von der ersten zur zweiten Phase dieses 20-jährigen Zeitrahmens.

 

Hier beginnt also die erste größere Abweichung von Callemans Pyramide Рdiese endet bei ihm am 28.10.2011 mit allen Stufen, während in den Maya-Prophezeiungen hier von einer Periode von 1999 bis 2019 die Rede ist, die in 2012 einen Übergang (Wendepunkt nennt Carlos Barrios sowas) von der ersten zur zweiten Phase beinhaltet.

Dieser Unterschied ist sicherlich gravierender wie die 7 Monate beim Beginn der Galaktischen Ebene.

Auf weltlicher Ebene ist ab 1999 die elektronische Vernetzung der Menschheit auf breiter Ebene ein ungefähres Durchbruchsdatum, die mit Sicherheit nach Zivilisation/ Verstädterung und Industrialisierung die dritte massive Beschleunigung des menschlichen Lebens auf der Erde brachte (vor allem durch das www. im Internet und die Handys).

 

 

Von der 9. Pyramidenstufe von Calleman, 234 Tage lang vom 9.3.2011 bis 28.10.2011, habe ich bei den Maya noch nirgends ein analoges Zeitfenster gefunden. Weder dass 234 Tage von Bedeutung wären, noch speziell in 2011.

 

Die einzige √úbereinstimmung hier ist, dass Hunbatz Men die Feier vom 11.11.11 von Kristallsch√§del-Besitzern in USA zum Anlass nahm – oder auch nicht zum Anlass, aber es gab jedenfalls die Verkn√ľpfung – um am 27. Oktober 2011 seine Tour mit den 13 Kristallsch√§deln durch die USA zu einem Treffen mit den Hopi und Tibetern in Hopiland zu beginnen.

 

Dies war sehr bedeutsam, weil die R√ľckkehr dieser Kristallsch√§del eine sehr wichtige Erf√ľllung von Maya-Prophezeiungen war, „In die Tiefen der Sterne geschrieben“, wie Hunbatz Men es ausdr√ľckte – die wohl in unmittelbarem Zusammenhang steht zum Ende der Langen Z√§hlung an Wintersonnwend 2012, wof√ľr Hunbatz Men mit dieser Tour die vorbereitenden Zeremonien begann.

 

 

 

Soviel aus meiner Sicht als Abgleich zwischen den Zyklen laut der Calleman/ Lungold-Pyramide und dem Maya-Wissen, das ich von den Maya direkt gewonnen habe. Und beides wiederum mit den Entwicklungen des menschlichen Lebens auf der Erde.

 

Zusammenfassend w√ľrde ich sagen: die 5. (4 Gro√üe galaktische Jahre), 6. (dieses Zeitalter), 7. (eine Kurze Z√§hlung) und 8. Stufe (Prophezeiungen zum Wandel in den Jahren um das Ende der Langen Z√§hlung herum) sind auch bei den Maya direkt zu finden, sowohl was die Anzahl der Tage/ Jahre angeht, als auch, dass der Beginn und das Ende dieser Zyklen fast genau identisch ist mit der Pyramide von C.J. Calleman – nur ist bei den Maya nirgends die Rede von 2011 oder gar dem 28.10., sondern immer nur von 2012 (als Wendepunkt zwischen Phase 1 und 2) und vom 21.12.12 (als Zeremonientag wegen der astronomischen Konstellationen f√ľr diesen Tag, die der Grund sind, warum die Lange Z√§hlung so eingerichtet wurden, dass sie von da 13 Baktun r√ľckw√§rts gerechnet wurden als Beginn, laut Maya-Priesterin Nah Kin.

 

Wenn man das mathematisch zusammenfasst, sieht das so aus:

5. Pyramidenstufe von Calleman entspricht 4 Galaktischen Jahren von 25.800 Sonnenjahren, entspricht 20 x ein 13-Baktun-Zeitalter von 5.125 Jahren mit je einem Nahual.

6. Pyramidensufe von Calleman entspricht 13 Baktun, entspricht einem Maya-Zeitalter, ein F√ľnftel des Galaktischen Jahres von 25.800 Jahren, entspricht¬† 20 x eine Kleine Z√§hlung von 260 (=1 Tzolkin voll)¬†Tun, mit je einem Nahual.

7. Pyramidenstufe von Calleman entspricht 1 Kleinen Zählung von 260 (=1 Tzolkin voll) Tun, entspricht 20 x 13 Tun (= 1 Nahual pro 13 Tun).

Wenn man also mal abweichend von Calleman den Beginn der letzten 13 Tun mit dem Orginal-Maya-Datum Sonnenfinsternis 11. August 1999 nimmt statt dem 5.1. wie Calleman, kommt man auf ein Ende von ca. 7 Monaten und 6 Tagen später wie der 28.10.2011 - auf den 3. Juni 2012 - 3 Tage vor dem Venus-Transit vom 6.6.12.

Dividiert man 13 Tun (4.680 Tage) wie zuvor durch 20, so erh√§lt man wie Calleman 234 Tage - f√ľr jeden 234-Tages-Zeitraum ein Nahual.

Will man also Callemans urspr√ľngliche Absicht hinter dem Ganzen nachvollziehen, n√§mlich das Ende vor zu verlegen, damit bereits im Jahr 2012 das Jahr ZERO ist, so ergibt sich durch diese Verschiebung aufgrund der Mayaprophezeiungen in Bezug auf 1999 ein Beginn ab 3.6.12 des Jahres ZERO. Beides 11-Cauac-Tage. Will man das dann wie Calleman auf einen 13-Ahau-Tag legen, um eine abschlie√üende Zeitqualit√§t zu haben, kommt man auf den 15.7.12.

Wir sind also demnach genau jetzt erst im Jahr ZERO - wobei interessanterweise Arthur diese Zeitifferenz vom 3.6.12 - 15.7.12 nochmal speziell betont hat, analog zu den astrologischen Prophezeiungen der Sternschnuppe.

 

Was diesen Wendepunkt zwischen der ersten und der zweiten Phase in diesem 20-j√§hrigen Zeitraum von 1999 bis 2019 laut den von Dos Mundos √ľberlieferten Maya-Prophezeiungen angeht¬† - da sind wir in den letzten Tagen, von Freitag 22.6.12, als die Syrer einen t√ľrkischen Kampfjet ohne Vorwarnung abschossen,¬†bis gestern, Dienstag dem 26.6.2012, wo die NATO deswegen eine Sondersitzung hatte, wohl einen gro√üen Schritt n√§her gekommen.

 

Eine weitere Beschleunigung kann man sagen, die in k√ľrzester Zeit das bringen k√∂nnte, was der Maya-Priester, dessen Video-Ansprache ich aus dem englischen √ľbersetzt habe (siehe hier unter „Feel the love, not the fear in 2012), so bezeichnete:

 

Laut den Mund-zu-Mund-Überlieferungen der Maya, die er von seinem Großvater erhalten hat, wird sich die Realität, wie wir sie kennen, so schnell auflösen, dass wir gar keine Zeit haben werden zu begreifen, was wirklich los ist.

 

Und das ist laut ihm der tiefere Sinn dieser weltweiten Verbreitung der Maya-Prophezeiungen – um uns zu warnen und vorzubereiten, damit wir innehalten und uns bewusst werden, was wir tun!

 

 

Lieben Gruß

 

7 Manik

 

 

 

P.S. … und es ist wohl kaum Zufall, dass diese vierte gro√üe Beschleunigung – nach Verst√§dterung, Industrialisierung und elektronischer Vernetzung der Menschheit – genau jetzt beginnt, in den 39 Tagen vom Venus-Transit 6.6.-15.7.12, von denen Arthur Anfang Juni schrieb, und auf den Tag genau zu der „kritischen Zeit“, die die Sternschnuppe im Mai ank√ľndigte (siehe „Polsprung …“), f√ľr die Zeit vom Venus-Transit 6.6.12 bis Anfang August, mit H√∂hepunkt um den 24. -27.6.12, und dann nochmals im September 2012 – astrologisch berechnet. Andere Methode wie die Maya, aber es geht auch da um Zeitqualit√§t.

 

Dabei ist die Kriegsgefahr im Nahen Osten, die ab sofort akut herrscht und der Krieg in seinem Land, den der syrische Pr√§sident derzeit sieht, nur ein kleiner Teil der sich derzeit √ľberschlagenden Schlagzeilen – mehrere US-Staaten im Notstand (Wetter), Spanien und Zypern, die die Euro-Krise versch√§rfen, EU-Sitzung wo ein v√∂llig neues Europa „entworfen“ wird auf dem Papier, die Konflikte zwischen den deutschen Verfassunsorganen, massiver Unmut der Bev√∂lkerung wegen der Aufdeckung der Vorg√§nge des letzten Ministerpr√§sidenten von Baden W√ľrttemberg, der sich von seinem B√§nker steuern lie√ü, auf Kosten der Steuerzahler, und und und …

... all das ist "neu" in diesem schon vorher aufgrund der astrologischen Zeitqualität als kritisch bezeichneten Zeitraum passiert, und alle hatten um den Höhepunkt der kritischen Zeit herum auch einen Höhepunkt.

Und was zu allem noch dazu kommt, was den Schatten der Zukunft wirft in dieser Zeit: Der russische Pr√§sident Putin hat zum zweiten Mal (erstes Mal 2005, als erster russischer Pr√§sident √ľberhaupt) Israel besucht, vor Jordanien etc. Aber nicht einfach so - er kam mit drei Flugzeugen mit 300 Deligierten, 4 Ministern, um die Gr√∂√üe Russlands zu demonstrieren - und anzuk√ľndigen, dass Russland k√ľnftig wieder eine gro√üe Rolle im Nahen Osten spielen wolle.

Als ob die nicht auch ohne Russland schon Probleme und Konflikte genug auf engstem Platz hätten! 

 

 

 

http://www.heute.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/23199178/731592/Erdogan-will-Assads-Sturz.html

 

 

NATO-Generalsekret√§r Anders Fogh Rasmussen sagte nach der Sitzung vor der Presse, der Abschuss des Jets durch Syrien sei "ein weiteres Beispiel f√ľr die Missachtung der internationalen Normen, des Friedens, der Sicherheit und des Menschenlebens durch das syrische Regime." Die NATO werde sich weiterhin mit der Lage im √∂stlichen Mittelmeer befassen.

Der ZDF-Korrespondent bei der NATO in Br√ľssel, Kai Niklasch, ist √ľberzeugt, dass sich die Haltung der NATO zu Syrien "grundlegend ge√§ndert" hat. "Vorher haben alle Beteiligten es strikt abgelehnt, dass die NATO sich √ľberhaupt milit√§risch mit dem Thema Syrien befasst. Durch den Aufschrei der T√ľrkei, sich milit√§risch bedroht zu f√ľhlen, m√ľssen nun auch die B√ľndnispartner die Gefahren durch Syrien durchdeklinieren."

 

 

Niklasch zufolge bewegt sich Pr√§sident Assad "auf sehr d√ľnnem Eis und w√§re gut beraten, die Warnungen der Allianz ernst zu nehmen". Diese Warnung lag - nur wenig diplomatisch verfloskelt - in Rasmussens Antwort auf die Frage, was die NATO bei einem erneuten Zwischenfall dieser Art tun werde: "Ich erwarte ganz sicher, dass so etwas nicht wieder passieren wird." Die NATO m√ľsste ansonsten "beraten, was sonst getan werden k√∂nnte".

 

 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-und-syrien-erdogans-spiel-mit-dem-feuer-a-841022.html

Der Konflikt zwischen der T√ľrkei und Syrien spitzt sich zu: Den martialischen Drohungen des t√ľrkischen Premiers Erdogan in Richtung Damaskus k√∂nnten schon bald Taten folgen. Die Syrer setzen auf ihre Luftabwehr als Abschreckung.

Doch schon der kleinste Zwischenfall kann jetzt Krieg bedeuten.

 

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F√ľr Recep Tayyip Erdogan ist die Sache klar: Der Abschuss des t√ľrkischen Kampfjets vom Typ F-4 "Phantom" sei "ein vors√§tzlicher und feindlicher Angriff" gewesen, sagte der Ministerpr√§sident am Dienstag. Sollten sich √§hnliche Vorf√§lle wiederholen, drohte er, werde seine Regierung milit√§risch reagieren.

 

Die Nato, von der T√ľrkei zu einer Sondersitzung zusammengerufen, st√§rkte ihrem B√ľndnispartner am Dienstag den R√ľcken. "Wir betrachten den Vorfall als inakzeptabel und verurteilen ihn aufs Strengste. Er ist ein weiteres Beispiel daf√ľr, dass die syrischen Beh√∂rden weder internationale Normen noch Frieden und Sicherheit und das menschliche Leben achten", sagte Nato-Generalsekret√§r Anders Fogh Rasmussen.

Beide Aussagen, nicht ganz zuf√§llig fielen sie fast gleichzeitig, markieren eine zwischen der T√ľrkei und der Nato abgesprochene Linie nach dem Flugzeugabschuss durch Syrien. Zwar will niemand in Br√ľssel oder Ankara eine milit√§rische Eskalation. Gleichsam aber gab man in Br√ľssel der T√ľrkei den Freiraum, zumindest verbal kr√§ftig die Muskeln spielen zu lassen.

 

 

 

 

SPECIAL | Krise in der arabischen Welt

Alle gegen Syrien nach Jet-Abschuss

 

T√ľrkei droht Assad mit „furchtbarem Zorn“

Aktualisiert am Dienstag, 26.06.2012, 15:46

Der Abschuss des t√ľrkischen Milit√§rjets durch Syrien f√ľhrt zu immer sch√§rferen Reaktionen: Regierungschef Recep Tayyip Erdogan gab f√ľr die t√ľrkisch-syrische Grenze den Schie√übefehl und verlangte den Sturz des Assad-Regimes.

 

Syrische Truppenbewegungen an der Grenze werden von der T√ľrkei ab sofort als potenzielle Bedrohung aufgefasst und bek√§mpft – das k√ľndigte am Dienstag der t√ľrkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan an. Dass sich die Lage an der Grenze so zugespitzt hat, ist aus t√ľrkischer Sicht allein dem syrischen Regime zuzuschreiben. Der Abschuss eines unbewaffneten t√ľrkischen Milit√§rjets im internationalen Luftraum √ľber dem √∂stlichen Mittelmeer am vergangenen Freitag habe eine neue Lage geschaffen, sagte Erdogan in Ankara.

 

Mit dem unprovozierten Abschuss sei Syrien zu einer Bedrohung der nationalen Sicherheit der T√ľrkei geworden.

Von den t√ľrkischen D√∂rfern an der Grenze zu Syrien aus sind seit dem Beginn des Aufstandes gegen das Assad-Regime in Damaskus regelm√§√üig syrische Panzer zu sehen: Die Auseinandersetzung zwischen Regierungstruppen und Rebellen in Syrien spielen sich hin und wieder vor den Augen der t√ľrkischen Nachbarn ab. F√ľnfmal drangen syrische Kampfhubschrauber nach t√ľrkischen Angaben in den vergangenen Monaten bei der Bek√§mpfung der Rebellen kurzzeitig in den t√ľrkischen Luftraum ein.

 

Bisher belie√üen es die T√ľrken bei einer Warnung an die Piloten – ab sofort soll ohne Z√∂gern geschossen werden.

 

 

Erdogan sagte dem syrischen Volk Unterst√ľtzung bis zur Befreiung von Machthaber Baschar el Assad zu.

„Die T√ľrkei unterst√ľtzt das syrische Volk mit allen n√∂tigen Mitteln, bis es von Unterdr√ľckung, Massakern, diesem blutd√ľrstigen Diktator und seiner Clique befreit ist.“

 

 

Der Abschuss des Phantom-Jets sei ein „feindseliger Akt“ gewesen.

Die T√ľrkei werde auf jede weitere Aggression durch Syrien mit milit√§rischen Mittel reagieren.

Mit Erdogans Ank√ľndigung erreicht die Auseinandersetzung zwischen der T√ľrkei und ihrem ehemaligen Partner Syrien eine ganz neue – und gef√§hrliche – Ebene.

 

 

Schon einmal drohte die T√ľrkei dem Nachbarn mit Krieg: 1998 erreichte Ankara damit, dass Syrien den kurdischen Rebellenchef Abdullah √Ėcalan aus dem Land warf. Ob der milit√§rische Druck diesmal ebenfalls erfolgreich sein wird, steht noch nicht fest.

Parallel zur neuen Lage an der Grenze bem√ľht sich die Erdogan-Regierung weiter um internationale Unterst√ľtzung f√ľr ihre Position.

 

 

Die Rede des Ministerpr√§sidenten vor der Parlamentsfraktion seiner Regierungspartei AKP in Ankara wurde unter anderem von dem arabischen Nachrichtenkanal El-Dschasira live √ľbertragen.

Die T√ľrkei sei kein Land, das „mit gefesselten H√§nden“ einem Angriff wie dem auf ihr Flugzeug zuschaue, sagte Erdogan. „So wertvoll die Freundschaft der T√ľrkei ist, so furchtbar ist ihr Zorn.

 

http://www.sueddeutsche.de/politik/syrien-konflikt-assad-sieht-sein-land-im-kriegszustand-1.1394447

 

 

Syrien - Assad sieht sich im Krieg

Syriens Machthaber versch√§rft seine Rhetorik: Nach den Drohungen des t√ľrkischen Premiers erkl√§rt Assad, Syrien befinde sich im Krieg. Die syrische Hauptstadt Damaskus erlebt die schlimmsten K√§mpfe seit Beginn des Aufstandes.¬†

"Wir leben in einem echten Kriegszustand und unsere gesamte Politik muss in den Dienst des Sieges gestellt werden",

sagte er laut der staatlichen Nachrichtenagentur Sana. Bislang hatte Assad den Volksaufstand als eine Rebellion verstreuter und durch das Ausland finanzierter Kämpfer dargestellt.

Assad wies in seiner Rede sein zuvor ernanntes neues Kabinett an, sich mit aller Kraft zur Niederschlagung des Aufstandes gegen ihn einzusetzen. Im Krieg m√ľsse jedes politische Handeln darauf abzielen, den Konflikt zu gewinnen, sagte Assad in der im Staatsfernsehen √ľbertragenen Ansprache. Forderungen westlicher Staaten nach einem R√ľcktritt wies der Pr√§sident erneut zur√ľck, der seit √ľber einem Jahr mit massiver milit√§rischer Gewalt gegen die Opposition vorgeht.

 

Der Westen nehme nur und gebe nichts zur√ľck, das sei immer wieder bewiesen¬†worden.

"Wir streben gute Beziehungen zu allen Staaten an, aber uns muss immer klar sein, was unsere Interessen sind", sagte Assad, zu dessen letzten Verb√ľndeten Russland und China geh√∂ren. Nach den Worten des Pr√§sidenten kommuniziert die Regierung ihre Reformpl√§ne nicht ausreichend - und sorgt so f√ľr Unmut in der Bev√∂lkerung. "Wenn wir transparent kommunizieren, werden die B√ľrger uns verstehen und unterst√ľtzen." Werde die Politik aber nicht ausreichend erkl√§rt, k√∂nnten die Syrer die F√§higkeiten der Regierung nicht richtig einsch√§tzen und sie nicht objektiv¬†bewerten.

 

http://www.stern.de/panorama/zehntausende-fliehen-vor-waldbrand-bei-colorado-springs-1846477.html

 

Zehntausende fliehen vor Waldbrand bei Colorado Springs

Denver - Die verheerenden Waldbrände im US-Bundesstaat Colorado nehmen immer größere Ausmaße an. Bis zum Dienstagabend (Ortszeit) hatten die Flammen nahe der zweitgrößten Stadt Colorado Springs mindestens 32 000 Bewohner in die Flucht getrieben, berichteten örtliche Medien.

Auch eine Akademie der US-Luftwaffe musste ger√§umt werden. ¬ęDies ist ein Feuersturm unvorstellbarer Ausma√üe¬Ľ, sagte Feuerwehrchef Richard Brown. Die Zeitung ¬ęDenver Post¬Ľ berichtete, zahlreiche H√§user seien niedergebrannt. Eine apokalyptisch wirkende Rauchwolke h√§nge √ľber der 420 000 Einwohner z√§hlenden Stadt an den Ausl√§ufern der Rocky Mountains.

Wohngebiete und die im Stau steckenden Autos fliehender Menschen seien von Asche bedeckt worden. Die in Richtung Osten f√ľhrenden Stra√üen von Colorado Springs seien verstopft. ¬ęDie Menschen drehen durch¬Ľ, sagte eine Augenzeugin. ¬ęMan f√§hrt durch Qualm, es ist pechschwarz und es f√§llt tonnenweise Asche auf die Stra√üe.¬Ľ

Bei br√ľtender Hitze und gro√üer Trockenheit fachten Windb√∂en mit Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 100 Stundenkilometern die Flammen immer wieder explosionsartig an. In Colorado Springs kletterten die Temperaturen auf 38 Grad Celsius. Im Waldo Canyon nordwestlich der Stadt w√ľtete der Waldbrand auf einer Fl√§che von gut 20 Quadratkilometern. Erst f√ľnf Prozent des Feuers konnten unter Kontrolle gebracht werden, hie√ü es.

Die Feuerwehr appellierte an die Menschen, ihre Mobiltelefone nur noch f√ľr Notrufe zu nutzen. Die Polizei teilte mit, dass die Versorgung der nordwestlichen Teile von Colorado Springs mit Strom und Gas unterbrochen werden m√ľsse.

Gouverneur John Hickenlooper √ľberflog das Gebiet in einem Hubschrauber und zeigte sich schockiert √ľber das Ausma√ü des Infernos: ¬ęAus der Luft sieht es aus wie nach einer milit√§rischen Invasion¬Ľ, sagte er. ¬ęIch sah H√§user, die bis auf die Grundmauern niedergebrannt waren, es war surrealistisch¬Ľ, erg√§nzte er laut Nachrichtensender CNN.

In Colorado k√§mpfen Tausende Feuerwehrleute schon seit Tagen gegen mehrere Br√§nde. Unterst√ľtzt werden sie von etwa 100 L√∂schflugzeugen und -hubschraubern. Die Br√§nde zerst√∂rten bereits eine Fl√§che von 330 Quadratkilometern und z√§hlen damit laut der ¬ęDenver Post¬Ľ zu den zweitgr√∂√üten in der Geschichte des Bundesstaates. Allein bei Fort Collins habe das Feuer fast 260 H√§user zerst√∂rt.

 

 


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