Maya-Wahrheit und eigene Dichtung vermischt: die Evolutionspyramide von Calleman mit Weblink
von 7 Manik am 05.07.2012 um 17:06 Uhr (Bearbeitet: 05.07.2012 18:14)

 

Bei der näheren Untersuchung der Aussagen von Calleman in seiner Evolutionspyramide, und dem Abgleich mit dem, was die Mayapriester selber sagen, bin ich auf folgenden Artikel gestoßen. Der beantwortet den aktuellen Wissenschaftlichen Stand zu sehr vielen spannenden Fragen, die in diese Evolutionspyramide einfloss.

 

Beispielsweise geht die Wissenschaft derzeit von einer Entstehung des Universums vor 13,7 Mrd. Jahren aus (Calleman: 16,4 Mrd.), sowie einer Entstehung unseres Sonnensystems samt Erde und allen Planeten nach 9,1 Mrd., vor 4,6 Mrd. Jahren.

 

Wenn wir Callemans Evolutionspyramide anschauen, ist beides (Entstehung des Universums und unseres Sonnensystems) auf er ersten, zellulären Ebene angegeben.

 

 

13,8 Mrd. durch 13 geteilt ergibt ca. 1,05 Mrd. f√ľr einen Tag, statt 16,4: 13 = 1,26 wie bei Calleman. Aber wenn man diese 9,2 Mrd. durch 1,05 teilt, w√§re nach dieser Einteilung dennoch wie bei Calleman das Sonnensystem am 5. Tag entstanden (entspricht Ton 9, da es immer abwechselnd einen Tag und eine Nacht gibt)! Insofern ist das eine Best√§tigung. Auffallender finde ich allerdings, dass es recht genau vor einem Drittel der Zeit seit dem Urknall war.

 

Aber jedenfalls verk√ľrzt das, auf Callemans Pyramide √ľbertragen, s√§mtliche Zyklen auf ca. 85%! Weil er ja alle Ebenen durch 20 und durch 13 geteilt hat – aber eben ausgehend von 16,4 Mrd. Jahren.

 

Wenn wir also von dem wissenschaftlichen Datum des Urknalls mit 13,8 Mrd. Jahren ausgehen, und das durch 20 teilen f√ľr die S√§ugetier-Ebene, das durch 20 f√ľr die famili√§re Ebene, das durch 20 f√ľr die Stammesebene, und das durch 20 f√ľr die Kulturelle Ebene, so wie Calleman es getan hat, dann bleiben f√ľr die Kulturelle Ebene nur noch ca. 86.000 Jahre, statt 102.000 wie bei Calleman.

 

Damit aber ist die Kulturelle Ebene – und alle nachfolgenden – nicht mehr im Rhythmus der Maya-Zyklen, denn ab der 5., Kulturellen Ebene, handelt es sich um erwiesene Maya-Zyklen, denen man laufend bei den Mayapriestern begegnet:

 

Die 102.000 Jahre der Kulturellen Ebene laut Calleman entsprechen genau 4 Galaktischen Jahren, von denen Mayapriester Hunbatz Men in dem Buch schreibt, das ich gerade lese.

 

 

Hunbatz Men, „Die Heilige Kultur der Maya –ihre atlantische Herkunft, das Kalendersystem, und seine Ausrichtung auf die Plejaden“S. 155

 

Nat√ľrlich wissen wir, dass die alten Maya-Astronomen mit den Plejaden vertraut waren, daher der Name Tzek`eb, der gro√üe Kalender der Sonnen. Laut den Maya umfasste dieser kosmische Kalender 26.000 Jahre und wurde dazu benutzt, die gro√üen Sonnenzyklen zu verfolgen – insbesondere den Umlauf unseres Sonnensystems um Alkyone, den Zentralstern der Plejaden, einen riesengro√üen Stern, der 1.400 Mal heller ist als unsere Sonne.

Die Meisterastronomen der Maya wussten, dass unser Sonnensystem in Wahrheit zum Sternensystem der Plejaden geh√∂rt und dass unsere Sonne die siebte Umlaufbahn innerhalb dieses Systems innehat. Es ist bezeichnend, dass wir hier wieder der Zahl 7 begegnen, diesmal als Ausdruck des Verh√§ltnisses zwischen unserem Sonnensystem und den Plejaden. Es gab also viele verschiedene Gr√ľnde daf√ľr, dass sich die Maya „Kinder der Sonne“ nannten, und nur einer davon hat mit unserer eigenen Sonne zu tun. Die Maya geh√∂rten zu den ersten V√∂lkern der Erde, die um diesen 26.000 Jahre dauernden Zyklus des gro√üen Sonnenkalenders wussten und ihn zum Wohl der Menschheit benutzten. In er modernen √Ąra ist es unsere Pflicht, uns wieder mit diesem Kalender zu befassen und uns und die j√ľngeren Generationen wieder mit diesem Wissen vertraut zu machen.“

 

Danach folgt auf Seite 156 Abb. 6.6., mit Alkyone als Zentrum, sowie sieben Kreisen um dieses Zentrum. Die ersten 6 zeigen einen Planeten¬†in eine Richtung - rechts oder Ost im Buch - und stehen f√ľr 1. Merope, 2. Maia, 3. Elektra, 4. Taygeta, 5. Kelaino, 6. Atlas. Wie eine Perlenschnur aufgereiht. Das sind die Namen der anderen sechs Hauptsonnen der Plejaden, neben Alkyone - zusammen sind sie seit dem alten Sumer als Siebengestirn bekannt, was wir hier schon mal vor einem halben Jahr lange er√∂rtert haben. Auffallend sind bei den Namen besonders Maia, was an Maya erinnert, und Atlas, was an Atlantis erinnert.

 

Die 7. Umlaufbahn, der 7. Kreis ist der √§u√üerste. Der eingezeichnete Planet zeigt in die entgegen gesetzte Richtung wie die anderen sechs - links oder Westen. Im Zentrum steht Alykone. Und genau gegen√ľber, 180 Grad von den sechs Plejaden-Sternen entfernt, vom Zentrum Alkyone aus gesehen, ist laut Hunbatz Men unser Sonnensystem!

 

Leider habe ich noch nirgends eine astronomische Best√§tigung zu dieser Information gefunden. Aber dazu vielleicht ein ander Mal mehr. F√ľr hier und jetzt reicht uns zu wissen, dass sowohl der Mayapriester Hunbatz Men, als auch die Mayapriesterin Nah Kin (siehe „Zeitalter aller Kulturen … da zeigt sie auf einer Schautafel, dass unsere Sonne im Laufe von 26.000 Jahren um eine Zentralsonne kreist. Allerdings verstehe ich sie so, dass sie sagt, die m√ľsse man sich im Zentrum der Galaxis denken – was ja wiederum zu der 7. Maya-Prophezeiung von Dos Mundos passen w√ľrde (siehe „Maya heute…“). Aber jedenfalls ist f√ľr sie ebenfalls 26.000 Jahre ein kompletter Zyklus, ein galaktisches Jahr, und dieser Kreislauf wird in 5 Zeitalter zu je 13 Baktun aufgeteilt, wobei jedes einer anderen Tageszeit entspricht. Gegenw√§rtig w√ľrden wir demnach an der Grenze zur Morgend√§mmerung stehen.

 

Der Zyklus er Kulturellen Ebene ist also von den Maya-Priestern best√§tigt (4 x knapp 26.000 Jahre, entspricht den 102.000 Jahren, von denen Calleman hier spricht). Der Zyklus der Nationalen Ebene ebenfalls: er besteht genau aus 13 Baktun, also dem gegenw√§rtigen Zeitalter, und das erw√§hnt ja z.B. Maya-Priester Don Alejandro √∂fter – wenn er z.B. von der Prophezeiung der 13 Baktun und der R√ľckkehr der 13 Ahau spricht.

 

Der Zyklus der Planetarischen Ebene beträgt genau 260 Tun und damit genau einer Kurzen Zählung. Auch davon schreibt Hunbatz Men viel Рist mir aber jetzt zuviel zum abtippen. Vielleicht ein ander Mal.

 

Der Zyklus er Galaktischen Ebene entspricht genau 13 Tun - von denen ist indirekt in den Prophezeiungen von Dos Mundos die Rede, von 13 + 7 = 20 Jahre ab der Sonnenfinsternis 11. August 1999 ist da die Rede.

 

Wir finden also den 5., 6., 7., und 8. Zyklus von Callemans Pyramide auch bei den Maya-Priestern wieder. Aber ich habe noch nichts gefunden, was sich auf die vorher gehenden beziehen w√ľrde.

 

 

Man kann also nur dann die Pyramide als „mayanisch“ sehen, wenn sie im Einklang mit den Rhythmen der 5., 6., 7. und 8. Ebene bleibt. Aber dazu muss man den Zyklus der 5. Ebene, der Kulturellen, mal 20 mal 20, mal 20 mal 20 rechnen – und dann kommt man auf 16,4 Mrd. Jahre.

 

Es liegt also der Verdacht nahe, dass Calleman auf diese Weise zu den 16,4 Mrd. kam – er nahm das erw√ľnschte Ergebnis vorweg.

 

 

W√ľrde also von Maya-Seite aus eine solche Zeit-Pyramide ab dem Urknall bestehen, dann erg√§ben sich folgende Fragen:


-Warum erw√§hnt sie weder Hunbatz Men in seinem Buch, noch Nah Kin, noch der Maya-√Ąlteste Don Alejandro? Etwas so Wichtiges h√§tten ihnen die Ahnen durch Mund-zu-Mund-√úberlieferung und/oder Kristallsch√§del √ľberliefert.

 

-Wenn es sie gäbe, dann wäre das Enddatum nicht der 28.10.2011, sondern in 2,6 Milliarden Jahren, denn erst dann haben wir die rhythmischen 16,4 Mrd. Jahre erreicht.

 

-W√§re das Enddatum in 2,6 Mrd. Jahren, dann w√§re die Entstehung unseres Sonnensystems nach 9,2 Mrd. Jahren am 4. Tag, nicht wie von Calleman gew√ľnscht am 5. Tag.

 

-Anders herum gefragt: warum sollte die Evolution seit dem Urknall √ľberhaupt jetzt enden? Die Erde dreht sich ja weiter, wie wir wissen, nur auf einer h√∂heren Frequenz. Zellul√§re Ebene, S√§ugetier-Ebene, sehr wahrscheinlich auch famili√§re und vielleicht sogar verst√§rkt wieder die Stammesebene wird es auch im neuen Zeitalter geben.

 

-Es macht also keinen Sinn, eine Pyramide zu erstellen, wo es so aussieht, als ob die gesamte Sch√∂pfung seit dem Urknall jetzt auf eine gewisse Art endet. Und wenn dem so w√§re, dann w√ľrden die Maya-Priester so etwas wichtiges erw√§hnen!

 

Da findet man aber nur Hinweise auf ein Ende der 5., 6., 7., 8. Ebene in 2012, wo am 21.12.12 symbolisch „Das Ende aller Zeiten“ ist bei den Maya, was hei√üen soll: das Ende all dieser Zyklen. Und dann findet man aber bei Dos Mundos und dem Koordinator vom √Ąltestenrat¬†von Guatemala Prophezeiungen, wonach sich direkt daran ein Teil-Zyklus bis 2019 (Dos Mundos) bzw. 2022 (Koordinator) anschlie√üt, wo sich die restlichen Prophezeiungen rund um das Ende des 13-Baktun-Zeitalter erf√ľllen sollen.

Dies wird unterstrichen durch die Aussage, dass 2012 nur der H√∂hepunkt, 12 Uhr Mittag dieser Prophezeiungen ist, deren Erf√ľllung¬†sich vorher √ľber¬†Jahre anbahnt und danach jahrelang ausklingt - wie Vormittagssonne (bei Dos Mundos 1992 - 2012, bei Carlos Barrios 1987 - 2012) und Nachmittagssonne (2012 - 2019, bei Dos Mundos, bzw. 2012 - 2022, bei dem Koordinator).

Deswegen nennen sie wohl in der 1. Prophezeiung von Dos Mundos die Zeit von 1999 bis 2019 die „Zeit ohne Zeit“, weil dies eine √úbergangszeit ist, wo sich gewissermassen das alte und das neue Zeitalter √ľberlappen. Erst nach 2022 kann man wohl wirklich vom Beginn des neuen Zeitalters sprechen. Davon ist bei Calleman √ľberhaupt keine Rede - er spricht vom Goldenen Zeitalter, das er "danach" mit weit ge√∂ffneten Armen empf√§ngt/ erwartet.

 

In der Einladung zu den Maya zur Feier am 21.12.12 (hier im Thread weiter oben) ist jedenfalls ebenfalls nur die Rede vom Ende der 13 Baktun (6. Ebene von Calleman) und von 104.000 Jahre (5. Ebene von Calleman).

 

Das hei√üt nicht, dass die Zeit vorher nicht auch Teil der spiraligen Mathematik der Maya ist – es hei√üt nur, wenn hier nicht irgend jemand den Gegenbeweis von einem Maya-Priester bringt, dann halte ich es hiermit f√ľr erwiesen, dass diese Evolutionspyramide von Calleman/ Lungold eine Erfindung von denen ist, die zwar sehr beeindruckend wirkt, aber dadurch falsche Vorstellungen √ľber die Mayakultur und die jetzige Zeitalter-Endzeit geweckt hat!!!

 

Und wie mir scheint, ist das √§hnlich wie bei den Dreamspell/ Arg√ľelles-Anh√§ngern. Hier im Westen glauben am Ende mehr die verzerrte Wahrheit von Arg√ľelles und Calleman/ Lungold, als den Maya selber!!! Das hat wohl damit zu tun, dass sie aus unserem Kulturkreis (USA und Schweden) stammen und es ihnen dadurch sehr leicht f√§llt, den Zugang zu dem zu finden, wie Westler ticken - was die auch gerne h√∂ren.

 

Letztendlich ist sogar unser Forum hier so entstanden – weil Miguel so beeindruckt war von dieser Pyramide von Calleman, die wahrscheinlich nur seine Erfindung ist. Aber auch Miguel ist vor zwei Jahren aufgefallen, dass wir – die Menschheit – noch sehr weit entfernt sind/ scheinen, von einem H√∂hepunkt an Bewusstheit, wie ihn die Calleman-Pyramide f√ľr die Zeit nach dem 28.10.2011 erwarten l√§sst.

 

Miguel meinte damals: ist zwar nicht mehr lang hin, aber es liegt ja noch eine ganze Welle, die 9. vor uns. Die ist aber nun auch schon seit acht Monaten vorbei.

 

Und Quantenschachs Versuch hier, das aktiv umzusetzen, indem er zu Beginn der 9. Welle zum „Co-Creating“ aufrief, mit der Calleman-Pyramide als Modell (wobei er interessanterweise auch schon eine Spirale aus der Pyramide machte – also fiel auch ihm wie mir auf, dass das stimmiger ist). Was kl√§glich scheiterte, wie man leicht nachlesen kann – aus welchen Gr√ľnden auch immer. Ein gemeinsames Sch√∂pfen war nicht m√∂glich, obwohl das genau w√§hrend der 9. Welle stattfand, mit vielen Beteiligten hier.

 

 

FAZIT – ich halte mich ab sofort nur noch an die Maya-Priester, denn die harmonieren in ihren Aussagen, und deren Erf√ľllung kann ich auch erkennen. Calleman/ Lungold kommt bei mir in die Ecke: interessantes Experiment, Versuch war es wert – h√§tte aber nicht so verbreitet werden d√ľrfen, dass der Eindruck entsteht, das sei Orginal-Maya-Wissen.

 

Denn was ist die praktische Konsequenz aus solchen gut gemeinten Falschinformationen?

 

Quantenschach, der offenbar auf eine Schule f√ľr Hochbegabte ging, ist das beste Beispiel daf√ľr. Er glaubte – wie wohl viele andere – Callemans These sei die Maya-These. Daraus wiederum schloss er, dass „die Wette“ zwischen D√§monen und Menschen wohl von den D√§monen gewonnen wurde, weil sich zum 28.10.2011 eben nicht ein Bewusstsein von G√ľte, Wahrheit, Liebe bei den Menschen einstellte.

 

Ob er das mit der Wette auch von Calleman hat wei√ü ich nicht – aber gemeint ist damit wohl das, wor√ľber Maya (Propezeiungen von Dos Mundos), Hopi (Weg der Einherzigen und Zweiherzigen Menschen) und Christen (Jakob Lorber) als Essenz dieser letzten Phase des Zeitalters sprechen: dass jeder Mensch sich unbewusst zwischen zwei Wegen entscheiden muss. Laut Maya dem von kollektiven Verstehen und Toleranz, oder Angst und Zerst√∂rung. Laut Hopi zwischen Mitgef√ľhl, Hilfsbereitschaft, Kooperation – oder Materialismus, Gier, Korruption. Laut Jakob Lorber gilt das fast w√∂rtlich so f√ľr das Ende des Christen-Zeitalters.

 

Und diese „Wette“ werden wir, die Menschheit, laut Vision des Hopi-Gro√üvaters Martin vom September 2011 gewinnen: „Die Menschheit hat sich/ wird sich f√ľr den Einherzigen Weg entscheiden“ meldete er.

 

Es w√§re also fatal, wenn Einzelne so kurz vor dem Ziel die Hoffnung aufgeben w√ľrden wegen Callemans Trugschl√ľssen – denn die brauchen wir in der jetzt kommenden hei√üen Phase dringender wie je zuvor! Insofern ist das keine Kleinigkeit, was Calleman da bewirkt – obwohl ich keinen Zweifel habe, dass er in bester Absicht gehandelt hat. Ebenso wie Ian Lungold. Das unterscheidet die beiden von Arg√ľelles – man sp√ľrt ihr Dienen-Wollen, w√§hrend Arg√ľelles erwiesenerma√üen selbsts√ľchtige Ziele verfolgte und dazu das Maya-Wissen missbrauchte.

 

Und noch eine Konsuquenz: Calleman griff John Major Jankins an, weil er so von seiner Version der Wahrheit √ľberzeugt war. Aber nachdem was ich mittlerweile alles von den Maya selber wei√ü, hat JMJ sehr viel mehr √ľber die Maya-Zyklen gewusst/ verstanden wie Calleman, weshalb er sich zurecht massiv gegen die Angriffe wehrte. Dabei hatte Calleman ja sogar ein Interview mit Don Alejandro Oxlaj – statt ihn nur nach der Best√§tigung bzw. Widerrufung dessen zu fragen, was Arg√ľelles und JMJ verbreiten, h√§tte er das besser auch √ľber seine Pyramide gemacht. Er fragte aber nur nach dem 28.10.2011, und dieses Datum wurde von Don Alejandro nicht best√§tigt (weil es dem wohl mehr um das Datum f√ľr die Lange Dunkelheit im Jahr ZERO geht, und da f√ľhlt er sich unsicher, weil soviel Maya-Wissen verloren ging durch die spanischen √úberf√§llle. Deshalb sagt er ja auch in Budapest, keine Ahnung wann das passiert, kann noch 40, 50 Jahre dauern. W√§hrend er im vertrauten Gespr√§ch zu Aluna Joy in Guatemala sagte: wei√ü nicht genau, wann das passiert - wenn schon 2012, wie sch√∂n w√§re dies. Und Mayapriester Don Rigoberto spricht davon, sie erwarten das f√ľr 2012 oder ein Jahr danach).

Was Calleman aber nicht davon abhielt, das von ihm erfundene Datum weiter zu verbreiten.

 

Zum Schluss hier noch die Stele von Coba¬ī, die der Ausl√∂ser f√ľr Callemans/ Lungolds Schaffen war:

 

http://www.holidaycheck.de/reisetipp-Urlaubsbilder+Ruine+Coba-ch_ub-zid_6256.html?action=detail&mediaId=1157376792

 

 

http://www.sven-gronemeyer.de/research/coba.html#6

Welche Fragen kann Cob√° f√ľr die Maya-Forschung beantworten?

Cleaning the facades of buildings and their subsequent consolidation simply does not satisfy the need for obtaining the type of information essential to understand better the development of Coba.“ (Folan et. al. 1983: 215). Dieses Zitat charakterisiert die bisherigen Arbeiten in und zu Cob√° relativ deutlich.

 

 

Auch √ľber Spiralen, Schwarzes Loch, Dunkle Materie etc. erf√§hrt man hier im Anhang viel Interessantes. Z.B.:

 

"Aus den Resten einer solchen Akkretionsscheibe in der Umgebung der heranwachsenden Sonne ist vor rund 4,6 Milliarden Jahren √ľbrigens unser Planetensystem inklusive der Erde entstanden.

Am Anfang mag eine solche Akkretionsscheibe einen Durchmesser von etwa 300 Milliarden Kilometer aufweisen – etwa 2000-mal die Entfernung Sonne-Erde.

 In dieser Scheibe bildet sich ziemlich bald eine typische Doppelspirale aus, wie sie auch Рin deutlich größerem Maßstab Рvon vielen Spiralgalaxien her bekannt ist."

Das meinte ich neulich damit, dass die Spirale und nicht die Pyramide das Sch√∂pfungsprinzip¬†veranschaulicht. Auf diese Doppelspirale komme ich morgen nochmal zur√ľck, wenn ich einen Beitrag √ľber Dunkle Materie unter "Erdmagnetfeld" einstelle. Da sieht man diese Doppelspirale ebenfalls wundersch√∂n, als geheimnisvolles Netzwerk in der Dunklen Materie - von der es zehnmal mehr gibt im Universum wie von unserer Materie! Und Quantenschachs Hochbegabung zeigte sich f√ľr mich darin, dass er intuitiv ebenfalls eine Doppelspirale zeichnete: die eine, als¬†Abbild von Callemans Pyramide, ver√§ngt sich immer weiter nach oben hin, bis jetzt - weil die Ethik nicht beachtet wurde,¬†so verstehe ich das. Die zweite ist wie eine Sanduhr auf die erste aufgepfropft zu denken - die steht f√ľrs neue Zeitalter, wo sich die Spirale¬†/ die Zyklen stetig weiten ... sch√∂ne Idee. Ich¬†glaube, darin liegt eine tiefe Wahrheit, in diesen Doppelspiralen - √ľber die offenbarte und die unoffenbarte Welt, die sich wie das Positiv und das Negativ eines¬†Fotos erg√§nzen. Und wir stehen derzeit am Schnittpunkt¬†zwischen diesen beiden Spiralen, laut Quantenschach!¬†

 

Lieben Gruß

 

7 Manik

 

http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article12449056/Wie-die-ersten-Sterne-im-Universum-entstanden.html

Vor 13 Milliarden Jahren: Wie die ersten Sterne im Universum entstanden

 

Die ersten Sterne verbanden sich oft zu Paaren: F√ľr die Entstehung unseres Sternenhimmels war auch das Zusammenspiel von Doppelsternen n√∂tig.

 

"Hubble", das Weltraumteleskop der Nasa, umkreist seit 1990 die Erde. 22 Jahre danach hat es ein besonders ästhetisches Bild von einem Sternentstehungsgebiet in der Großen Magellanschen Wolke geliefert Рein Mosaikbild des Nebels "30-Doradus". Weil dieser "nur" 170.000 Lichtjahre entfernt ist, konnte das Teleskop Millionen einzelner Sterne auflösen. Doch der Reihe nach...

 

Vor 13,7 Milliarden Jahren gab es einen heißen Feuerball Рaus dem unser heutiges Weltall entstand.

Zumindest stellen sich Kosmologen so die Geburt des Universums nach dem Standardmodell vor. Aber was passierte dann?

Unmittelbar nach diesem Urknall formten sich bereits die Atomkerne von Wasserstoff und Helium, doch erst nach rund 400.000 Jahren war die auseinander treibende Materiewolke weit genug abgek√ľhlt (auf rund 3000 Grad), dass Atomkerne und die bis dahin freien Elektronen sich dauerhaft zu Atomen verbinden konnten.

Die Entstehung der ersten Sterne im jungen Universum vollzog sich aber nicht nur in dunkler Umgebung, sondern lag auch f√ľr die Astronomen lange Zeit im Dunkel unzureichender Kenntnisse. Neue Simulationsrechnungen, an denen auch Forscher in Heidelberg und Potsdam beteiligt waren, konnten jetzt wichtige Details aus der Geburtsphase der ersten Sterne aufzeigen.

Unsere Sonne ist mit einem Alter von rund 4,6 Milliarden Jahren kosmisch gesehen ein Nachwuchsstern. Als sie vor eben dieser Zeit aus einer urspr√ľnglich kalten Gas- und Staubwolke heranwuchs, war das Universum als Ganzes bereits gut neun Milliarden Jahre alt, fast doppelt so alt wie die Sonne heute. Trotzdem wird sie – ebenso wie die meisten anderen Sternen, die wir mit blo√üem Auge am Nachthimmel beobachten k√∂nnen – von den Astronomen als Stern der Population I bezeichnet.

Die Existenz unterschiedlicher Stern-Populationen war im Zweiten Weltkrieg Walter Baade aufgefallen. Er arbeitete damals am Mount-Wilson-Observatorium in Kalifornien, wo er sich mit dem zu jener Zeit größten Teleskop der Erde (Spiegeldurchmesser 2,5 Meter) auf die Beobachtung einzelner Sterne in der Andromedagalaxie konzentrierte.

Dank der zum Schutz vor japanischen Luftangriffen verordneten Verdunklung der nur rund 25 Kilometer entfernten Metropole Los Angeles herrschten optimale Beobachtungsbedingungen, sodass er selbst im Zentralbereich der Andromedagalaxie einzelne Sterne beobachten konnte. Dabei fiel ihm auf, dass an sich ähnliche Sterne im Zentrum und in den Spiralarmen dieser Nachbarmilchstraße doch deutliche Unterschiede zeigten.

Baade ordnete die Sterne der Zentralregion fortan der Population II zu und schuf so ungewollt eine irritierende Bezeichnung: Denn wie sich bald herausstellen sollte, waren die Sterne in den Zentralbereichen gro√üer Galaxien offenbar deutlich √§lter als jene in den Spiralarmen. Dies jedenfalls l√§sst sich aus ihrem auffallend niedrigen Gehalt an schweren Elementen ableiten. Weil die Atome von Elementen schwerer als Wasserstoff und Helium nur im Innern der Sterne oder gar erst bei der Explosion massereicher, aber kurzlebiger Sterne erzeugt werden, k√∂nnen sie sich erst im Laufe von Jahrmilliarden im Rohstoff f√ľr neu entstehende Sterne anreichern.

Auch die Sterne der Population II waren wohl nicht die ersten Sterne, denn die können naturgemäß nur Wasserstoff und Helium, die sich unmittelbar nach dem Urknall formten, enthalten. So suchen die Astronomen längst nach Sternen der Population III, wohl wissend, dass deren Entstehung nicht ganz einfach gewesen sein kann.

Damit sich eine Gas- und Staubwolke √ľberhaupt zu einem Stern verdichten kann, muss sie zwischendurch immer wieder W√§rme abstrahlen k√∂nnen. Geht dies nicht, heizt sich die schrumpfende Materiewolke so sehr auf, dass der temperaturbedingte Druck von innen jede weitere Kontraktion stoppt. Da Wasserstoffmolek√ľle weniger effektiv k√ľhlen als etwa Wasser- oder auch Kohlenstoffmolek√ľle, letztere aber im fr√ľhen Universum noch gar nicht vorhanden waren, nimmt man seit L√§ngerem an, dass die Sterne der ersten Generation (Population-III-Sterne) ziemlich massereich gewesen sein mussten.

Kleinere Gaswolken hätten sich nicht weiter verdichten können. Aus dem gleichen Grund war man bislang davon ausgegangen, dass die ersten Sterne vorwiegend Einzelobjekte waren. Allerdings wurden die bisherigen Simulationsrechnungen immer dann abgebrochen, wenn sich ein erster Protostern in der schrumpfenden Gaswolke gebildet hatte Рeine Fortsetzung der Rechnungen hätte zu viel Rechnerkapazität erfordert und wäre entsprechend teuer gewesen. Doch nun haben Forscher mit einem neuen Verfahrensansatz auch die weitere Entwicklung der ersten Sterne modellieren können. In der Online-Ausgabe des Magazins "Science" haben sie ihre Ergebnisse in dieser Woche vorgestellt.

Entscheidend f√ľr die weitere Sternentstehung ist das Verhalten der nachstr√∂menden Materie. Wenn eine Gaswolke aufgrund ihrer eigenen Anziehung schrumpft, f√ľhren zuf√§llige Bewegungen der einzelnen Gasatome und -molek√ľle unweigerlich zu einer Rotationsbewegung der gesamten Wolke. Dadurch verformt sich die Wolke in der Umgebung des heranwachsenden Protosterns im Zentrum zu einer flachen Materiescheibe, der sogenannten Akkretionsscheibe.

Aus den Resten einer solchen Akkretionsscheibe in der Umgebung der heranwachsenden Sonne ist vor rund 4,6 Milliarden Jahren √ľbrigens unser Planetensystem inklusive der Erde entstanden.

Am Anfang mag eine solche Akkretionsscheibe einen Durchmesser von etwa 300 Milliarden Kilometer aufweisen – etwa 2000-mal die Entfernung Sonne-Erde.

In dieser Scheibe bildet sich ziemlich bald eine typische Doppelspirale aus, wie sie auch Рin deutlich größerem Maßstab Рvon vielen Spiralgalaxien her bekannt ist.

Allerdings sorgt die von au√üen nachstr√∂mende Materie daf√ľr, dass sich innerhalb dieser dichteren Spiralregionen neue "Sternkeime" entwickeln. Diese beanspruchen einen Teil des nachr√ľckenden Gases f√ľr sich und wachsen so zu "konkurrierenden" Protosternen.

Beg√ľnstigt wird diese Entwicklung zum einen dadurch, dass deutlich mehr Materie von au√üen zustr√∂mt, als der Zentralstern "verdauen" kann. Dar√ľber hinaus setzt bei der h√∂heren Materiedichte innerhalb der Spiralstruktur ein weiterer K√ľhlungsprozess ein, der die Verklumpung der Materie dort erleichtert. Entsprechend blieb die Entwicklung nicht bei einem Sternpaar stehen, sondern lie√ü auch noch weitere Mitglieder heranwachsen.

F√ľr die Suche nach Spuren oder gar √úberbleibseln dieser ersten Sterne ergeben sich aus diesen Simulationsrechnungen neue Ans√§tze. So w√§chst mit der Zahl vergleichsweise enger Doppelsternpaare in jener fr√ľhen Phase des Universums die Wahrscheinlichkeit, dass die √úberreste der wegen ihrer gro√üen Masse nur recht kurzlebigen Sterne in einem sp√§teren Stadium miteinander verschmelzen und dabei charakteristische Gammastrahlungsblitze entstehen lassen. Da es sich bei solchen Prozessen um die energiereichsten Vorg√§nge im Kosmos handelt, sollten diese Gammastrahlungsblitze auch √ľber gro√üe Entfernungen noch beobachtbar sein.

Dar√ľber hinaus sind enge Mehrfach-Sternsysteme h√§ufig instabil, so dass hin und wieder auch einzelne Mitglieder aus dem entstanden Verbund herausgeschleudert werden k√∂nnen. Wenn dies in einer ziemlich fr√ľhen Phase geschah, als die "vertriebenen" Sterne noch vergleichsweise wenig Masse angesammelt hatten, k√∂nnten sie bis heute √ľberdauert haben. Solche Exemplare unter Milliarden anderer Sterne identifizieren zu wollen, k√§me allerdings der ber√ľhmten Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen gleich – hier k√∂nnen die Astronomen nur auf Zufallstreffer hoffen.

 

Kosmische Phänomene 1/9

Ist das Weltall unendlich groß?

 



Das können Kosmologen nicht sicher beantworten. Möglicherweise ja, nach neuen Messungen hat es einen
Durchmesser von mindestens 155 Milliarden Lichtjahren (in Kilometern: 155 gefolgt von 22 Nullen). Auf jeden Fall ist es unbegrenzt wie eine Kugel: Man kann sich auf ihr endlos bewegen, ohne auf einen Rand zu sto√üen. Auch die Form des Alls ist unklar, Einiges spricht f√ľr eine Bohnenform.

Wie weit "draußen" waren wir?

 



Die mit bildlichen und digitalen Informationen √ľber die Erde und den Menschen ausgestattete
Raumsonde "Voyager1" ist etwa 15 Milliarden Kilometer entfernt und hat damit gerade mal eben unser Sonnensystem verlassen. Sie befindet sich gerade dort, wo der Sonnenwind die tödliche kosmische Strahlung bremst und ablenkt.

Sind wir allein im Kosmos?

 



Nachgewiesen wurde bislang kein Leben au√üerhalb der Erde. Es gibt zwei Theorien. Eine sagt: Intelligentes Leben ist extrem unwahrscheinlich, weil dazu sehr viele Voraussetzungen gegeben sein m√ľssen. Zudem ist das All Milliarden Jahre alt, Zivilisationen werden aber vielleicht nur einige Jahrtausende alt, bevor sie untergehen. Ihre Signale aufzufangen ist wegen des schmalen Zeitfensters extrem unwahrscheinlich. Andere Forscher sagen: Es gibt Abermilliarden von Planeten, irgendwo m√ľsste es auch komplexes Leben geben.

Wie gefährlich sind Asteroiden?

 



Besonders in der Anfangszeit des Sonnensystems sind viele, auch große Asteroiden auf der Erde eingeschlagen. Seitdem hat die Häufigkeit stetig abgenommen. Mehrfach wurde durch Asteroide ein Großteil der Tier- und Pflanzenarten ausgelöscht.

Derzeit rechnen die Forscher alle 50 bis 1000 Jahre mit einem Einschlag, der lokale Zerst√∂rungen anrichtet. Alle 100000 Jahre wird ein Einschlag erwartet, der die Zivilisation "in die Steinzeit zur√ľckbombt".

Theoretisch ließen sich Asteroiden mit einer Sonde, die eine Atombombe trägt, von der Erdbahn ablenken.

Wie sieht das Ende der Erde aus?

 



Die Sonne wird immer leuchtstärker und dehnt sich dabei aus.

In knapp zwei Milliarden Jahren wird deshalb die Oberflächentemperatur der Erde bei 100 Grad liegen. Schließlich schluckt sie Merkur und Venus und verwandelt die Erdoberfläche in einen Lava-Ozean.

Warum sind die Sterne rund?

 



Alle Sterne, insbesondere auch unsere Sonne, sowie alle Planeten und Monde ballen sich unter dem Einfluss der Anziehungskraft ihrer eigenen Massen zu einer Kugel zusammen. Das ist dann die energie√§rmste und stabilste Form. Allerdings gilt das nur ann√§herungsweise. Denn rotierende Himmelsk√∂rper – wie die Erde – werden durch die Fliehkr√§fte am √Ąquator etwas abgeplattet. Der Durchmesser der Erde ist zwischen den Polen gut 40 Kilometer geringer als am √Ąquator.

Sind Schwarze Löcher gefährlich?

 



Theoretisch ja, praktisch nein.
Unser Sonnensystem dreht sich vorerst in sicherer Entfernung um ein Schwarzes Loch, das im Zentrum unserer Galaxie, der Milchstraße, sitzt. Doch dieses Schwarze Loch saugt zwar nach und nach die umgebende Materie in sich hinein Рin vielen Milliarden Jahren auch unser Sonnensystem. Doch dann wird das Leben auf der Erde schon lange verschwunden sein.

Was ist Dunkle Energie?

 



Eine genaue Erkl√§rung hat daf√ľr bislang kein Wissenschaftler parat, dennoch gilt es als sicher, dass es
die sogenannte Dunkle Energie gibt. Sie ist daf√ľr verantwortlich, dass die Sterne im Weltall immer schneller auseinander fliegen. Eigentlich hatte man angenommen, dass sich die Expansion des Alls nach dem Urknall durch die Massenanziehung verlangsamt. Messungen zeigten aber: Sie beschleunigt sich. Daf√ľr ist die quasi Anti-Gravitation der Dunklen Energie verantwortlich.

Kam das Leben aus dem All?

 



Forscher haben im Weltall tats√§chlich Biomolek√ľle entdeckt – unter anderem Aminos√§uren. Es gibt daher die Theorie, dass Molek√ľle aus dem All, die auf die Erde mit Asteroiden kamen, die Entstehung des Lebens beeinflusst haben. Bewiesen ist das aber nicht.

Damals gl√ľhte das gesamte Universum noch in einem kr√§ftigen Rotton. Doch durch die fortw√§hrende Ausdehnung k√ľhlte es st√§ndig weiter ab und versank schlie√ülich in tiefer Dunkelheit, weil Licht und W√§rme spendende Sterne noch fehlten.

 

DW

Fliegende Sternwarte erkundet Planeten-Geburten

 

Größtes Weltraumteleskop

Herschel erspäht die ersten Galaxien und Sonnen

Umfrage Glauben Sie an die Existenz außerirdischer Wesen?

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Ja, es muss Leben außerhalb der Erde geben

Nein, ich glaube nicht, dass es Außerirdische gibt

Das Thema lässt mich kalt

 

Formularende

81%

Ja, es muss Leben außerhalb der Erde geben

13%

Nein, ich glaube nicht, dass es Außerirdische gibt

6%

Das Thema lässt mich kalt

Abgegebene Stimmen: 11.641

 

 


Antworten zu diesem Beitrag

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