Das jetzt beginnende Jahr ZERO und die aktuelle Lage in Syrien mit Weblink
von 7 Manik am 16.07.2012 um 14:39 Uhr

Nachdem wir also nun in meinen Augen das Jahr ZERO erreicht haben, so dass zu erwarten ist, dass zwischen jetzt und dem 9.7.2013 (= 1 Tun nach dem 13-Ahau-Tag 14.7.12, der die Haab-Bedeutung „abschlie├čen des Zyklus“ hatte) die von den Maya prophezeite lange Dunkelheit stattfindet.

 

Da dieses Ereignis nicht isoliert steht, sondern laut Dutzenden westlichen Prophezeiungen von einer Serie ├Ąu├čerst intensiver Ereignisse im Vorfeld begleitet ist, interessiert uns zun├Ąchst einmal die aktuelle Lage in Syrien. Da Syrien Nachbarland Israels ist, das im Mittelpunkt der biblischen Prophezeiungen steht, und Nachbarland der T├╝rkei, wo laut den muslimischen Endzeitprophezeiungen im S├╝den an der Grenze zu Syrien eine gro├če Schlacht passieren soll, ist der dortige Konflikt von besonderer Bedeutung und Tragweite – zumal er Teil des Arabischen Fr├╝hlings ist, und mindestens f├╝nf Oberh├Ąupter und Propheten verschiedenster spiritueller Kulturen aus der ganzen Welt (Tibeter, Hopi, Sufi, christlicher Theologe, Irlmaier-Prophezeiungen) im Arabischen Fr├╝hling den „Anfang der Endzeit“ sehen, wo die Ereignisse dann im Dominoeffekt bis zur dreit├Ągigen Finsternis f├╝hren.

 

 

Der aktuelle Beitrag unten gibt einen guten ├ťberblick ├╝ber die Lage derzeit im Syrien-Konflikt. Wie Russland die Sache sieht, wie China sie sieht – wie der Westen sie sieht ist hinl├Ąnglich bekannt und geht indirekt daraus hervor. Au├čerdem was im Land derzeit los ist – da ist von Raketen und Schlachtfeldern in Damaskus die Rede, davon dass Muslimbr├╝der glauben, der Sturz des Regimes steht bald bevor.

 

Ansonsten sollte man noch wissen, dass die Opposition total zerstritten ist. Bei einem Treffen in Kairo kam das ganze Misstrauen raus, es kam sogar zu Handgreiflichkeiten. Hat sowohl mit dem Islam zu tun, als auch mit dem Kurdenkonflikt in der T├╝rkei – beides Themen, die spalten. Nicht nur weil es verschiedene Konfessionen gibt. Die T├╝rkei unterst├╝tzt die Rebellen, indem sie f├╝r sie sehr lasche bis gar keine Grenzkontrollen macht, gro├če Auffanglager f├╝r zehntausende Fl├╝chtlinge hat, gesonderte f├╝r geflohene Armeeangeh├Ârige. Es sind auch schon etliche Gener├Ąle und Offiziere geflohen – das ist das beste was passieren kann meines Erachtens. Etwa ein sechstel der syrischen Armeeoffiziere sollen desertiert sein, gro├čteils zur Freien Syrischen Armee ├╝bergelaufen.

 

├ťbereinstimmend wird von allen Seiten berichtet, dass die K├Ąmpfe seit Juni viel schlimmer geworden sind – gr├Â├čere Massaker, mehr Tote, brutalere Methoden.

 

Au├čerdem ist nach dem abgeschossenen t├╝rkischen Kampfjet die Lage zwischen dem NATO-Land T├╝rkei und Syrien gespannt. Die T├╝rkei hat Schie├čbefehl gegeben, falls die syrische Armee ihren Luftraum verletzt. Allein am ersten Wochenende nach erteilen des Schie├čbefehls gab es dreimal Alarm, aber keine Verletzung des Luftraums.

 

Au├čerdem haben die USA (mit gro├čer Sorge) beobachtet, dass die syrische Armee ihre Giftgaslager r├Ąumt. Sie haben gro├če Vorr├Ąte an Giftgas. Das wird unterschiedlich interpretiert.

 

Das ist nur um alle auf den laufenden Stand zu bringen, die das nicht so aufmerksam in den Nachrichten verfolgen – bzw. betonen die Nachrichten meist nur einen Aspekt oder eine Seite, ich habe versucht, hier alle Seiten┬á n├Ąher zu beleuchten.

 

Lieben Gru├č

 

7 Manik

 

 

http://www.faz.net/aktuell/politik/arabische-welt/gefechte-in-damaskus-russland-westen-provoziert-buergerkrieg-in-syrien-11821855.html

 

Gefechte in Damaskus Russland: Westen provoziert B├╝rgerkrieg in Syrien

16.07.2012┬á┬Ě┬á Russlands Au├čenminister Lawrow hat "einigen westlichen L├Ąndern" vorgeworfen, sie provozierten B├╝rgerkrieg in Syrien, indem sie auf Sanktionen des UN-Sicherheitsrats best├╝nden. Es sei unrealistisch zu hoffen, dass Machthaber Assad gehe. In der Hauptstadt Damaskus halten die K├Ąmpfe nach Angaben der Opposition unterdessen an.

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┬ę AFP

Russlands Au├čenminister Lawrow wirft dem Westen Erpressung vor

Russland hat dem Westen im Bem├╝hen um eine UN-Resolution f├╝r Syrien „Erpressung“ vorgeworfen. „Zu unserem gro├čen Bedauern stellen wir Elemente von Erpressung fest“, sagte der russische Au├čenminister Sergej Lawrow am Montag vor Journalisten in Moskau. Der Westen habe Russland damit gedroht, eine Verl├Ąngerung des Mandats f├╝r die UN-Beobachtermission in Syrien zu verweigern, sollte Russland eine UN-Resolution mit der Androhung von Sanktionen nicht unterst├╝tzen. Dies sei eine „gef├Ąhrliche Vorgehensweise“.

Weiter sagte Lawrow kurz vor einem Treffen mit dem UN-Sonderbeauftragten Kofi Annan, einige westliche L├Ąnder provozierten B├╝rgerkrieg in Syrien, indem sie auf Sanktionen des UN-Sicherheitsrats best├╝nden. Es sei unrealistisch, dass der syrische Machthaber Baschar al Assad gehe, da er die Mehrheit der Bev├Âlkerung hinter sich habe. Das syrische Volk zahle den Preis f├╝r diese Haltung. Moskau unterst├╝tze in dem Konflikt keine Seite.

Im Bem├╝hen um ein geschlossenes Auftreten der internationalen Gemeinschaft im Syrien-Konflikt wird der Sonderbeauftragte Kofi Annan am Montag zu Gespr├Ąchen mit der russischen F├╝hrung in Moskau erwartet. Am Veto Russlands und Chinas waren bisher zwei UN-Resolutionen zu Syrien gescheitert, mit denen der Westen den Druck auf Assad erh├Âhen wollte.

Unterdessen haben Regierungstruppen und Rebellen ihre heftigen K├Ąmpfe in der syrischen Hauptstadt Damaskus am Montag fortgesetzt. Die Armee habe in den fr├╝hen Morgenstunden das Viertel Al Tadamun unter Beschuss genommen, erkl├Ąrten die oppositionellen ├ľrtlichen Koordinationskomitees (LCC). In den Stadtteilen Kafar Susse und Dschobar habe es zudem schwere Gefechte zwischen den Regierungstruppen und der von Deserteuren gegr├╝ndeten Freien Syrischen Armee (FSA) gegeben. Die Syrische Beobachtungsstelle f├╝r Menschenrechte best├Ątigte die K├Ąmpfe in Kafar Susse. Damaskus war am Sonntag nach Angaben von Aktivisten von den schwersten K├Ąmpfen seit Beginn des Aufstands im M├Ąrz 2011 ersch├╝ttert worden.

┬ę REUTERS

Am Sonntag ist das Viertel Al Tadamun in Damaskus wie ausgestorben - in der Nacht zum Montag soll es hier K├Ąmpfe gegeben haben

Einwohner sagten der Nachrichtenagentur AFP am Montag, die Stadt sei am Sonntagabend ein „regelrechtes Schlachtfeld“ gewesen. Am Montagmorgen sei Raketenbeschuss nahe der Zufahrtsstra├če zum Flughafen der Hauptstadt zu h├Âren gewesen. Vier Truppentransporter h├Ątten die Stra├če passiert.

Die oppositionelle Muslimbruderschaft erkl├Ąrte, die K├Ąmpfe h├Ątten bereits mehrere Viertel in der Innenstadt erreicht. Die Islamisten werteten dies als Zeichen daf├╝r, dass der Sturz des Regimes von Pr├Ąsident Baschar al Assad bevorstehe. Sie riefen die Bewohner von Damaskus auf, Stra├čen zu blockieren und Brandbomben auf Fahrzeuge der Sicherheitskr├Ąfte zu werfen. Regimegegner meldeten zudem heftige Gefechte aus den Provinzen Hama und Aleppo. Im Umland von Aleppo seien vier K├Ąmpfer der „Revolution├Ąre“ get├Âtet worden, meldete die Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter.

Internationales Rotes Kreuz spricht von „B├╝rgerkriegssituation“

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) in Genf sprach am Montag von einer „B├╝rgerkriegssituation“ in Syrien. Die Definition eines „nicht internationalen bewaffneten Konflikts“ sei eine diplomatische Beschreibung f├╝r einen B├╝rgerkrieg, sagte ein IKRK-Sprecher. Das IKRK rief alle Beteiligten in Syrien auf, humanit├Ąres Recht zu wahren.

China sieht derweil die Bem├╝hungen zur L├Âsung des Konflikts in Syrien an einem kritischen Punkt angelangt. Vor dem Besuch von UN-Generalsekret├Ąr Ban Ki-moon am Dienstag in Peking verurteilte der Sprecher des Au├čenministeriums in Peking, Liu Weimin, am Montag vor der Presse das j├╝ngste Massaker. Die Vorf├Ąlle sollten untersucht und die Verantwortlichen bestraft werden. „Es gibt jetzt eine kritische Phase zur L├Âsung des Syrien-Problems mit politischen Mitteln.“ China appelliere an alle Beteiligten, die Gewalt zu stoppen, Zivilisten zu besch├╝tzen und den Plan des UN-Vermittlers Kofi Annan umzusetzen. Der UN-Generalsekret├Ąr trifft am Dienstag zu einem zweit├Ągigen Besuch in Peking ein, um ├╝ber Chinas Haltung in dem Konflikt zu sprechen.

 


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